Urlaub in Italien.
Die letzten drei Kurzurlaube mit dem Auto (Ascona, Como und Imperia) waren bei mir einen Tick teurer die Fahrten betreffend. Dafür begannen Freude, Erholung und Fahrspaß schon mit dem ersten Kilometer, da das Nützliche mit dem Angenehmen verbunden war. Fahrzeuge waren chronologisch
1968er Lancia Fulvia Coupe 1,3 HF
1969er Mercedes Benz 280 SL (Pagode sprich Baureihe W113)
1982er Range Rover V8 (mit dem 3,5 Ltr. Motor)
Meine Praxiserfahrung mit einem elektrischen "Silent Killer" (Radlerjargon) läßt mich im Bereich Automobil weiterhin auf Bewährtes oder noch lieber Klassisches vertrauen.
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Schade, dass deine ersten Erfahrungen mit E-Mobilität so negativ verlaufen sind. Statt eine Aufzählung des themenfremden Oldtimer-Fuhrparks, wäre es von Interesse gewesen, welches E-Modell zu dieser negativen Einstellung geführt hat.
Obgleich ich für Fahrten zwischen Deutschland und Skandinavien gerne auf die Ladeinfrastruktur von Tesla (Kosten, Verfügbarkeit) setze, war ich von den Fahrzeugen dieser Marke weniger angetan. In diesem Fall könnte ich deine Sicht sogar gut nachvollziehen. Mit meinem aktuellen Fahrzeug mit adaptivem Fahrwerk bin ich sehr zufrieden. Wenn man sich zudem auf die Assistenzsysteme einlässt, wird die Langstrecke sehr komfortabel, vergleichsweise ruhig und entspannt. Für mich sind seit dem Verbrenner keine Option mehr.
Was die "Silent Killer" betrifft, hat die hier von dir häufig gescholtene EU seit 2019 das AVAS durch Verordnung zur Pflicht für alle neuen E-Fahrzeuge gemacht. Insofern finde ich diese Darstellung unsachlich und folgt scheinbar der gleichen Logik, wie Motorradfahrer ihren oftmals unnötigen Lärm legitimieren wollen: „Loud Pipes Save Lives“.