Lief bei mir in der Vergangenheit ohne Probleme.
Beiträge von Chili
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Der Allworld und der MSCI EM IMI ESG können ja gemeinsam durchaus Sinn machen, wenn du EM höher gewichten willst. Den India könnte man eher als Satellite sehen. Aber dann sollte die Gewichtung dort auch passen.
Ich selbst würde es wohl gerade am Anfang wohl beim Allworld belassen.
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Meine Steuerbescheinigung von scalable kam am 23.3.
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Ja eigentlich gibt's du dir die Antwort schon selbst. Die Rentenversicherungen kündigen.
Für die BU erst mal eine Alternative anfragen. Je nach Tätigkeit kann die BU mittlerweile teurer sein. 10% Dynamik sind schon sehr heftig.
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urgewald nennt in ihrem aktuellen Newsletter die 30 größten Investoren in fossile Industrien
https://www.urgewald.org/medien/investi…sile-industrien
Platz1 Vanguard
Platz2 BlackRock
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Greenpeace Studie zum Thema Entwaldung (https://www.handelsblatt.com/finanzen/banke…/100026349.html).
Die größten Kreditgeber:
1. BNP Paribas
2. Deutsche Bank
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5. Societe Generale (Amundi)
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Nein natürlich muss ein Verwaltervertrag nicht notariell beglaubigt sein. Das wäre ja noch schöner.
Und dem Verkauf deiner Wohnung muss weder die WEG, noch der Verwalter zustimmen.
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Das hängt von deinen Order-Kosten ab. Wenn du bei einem Neo-Broker (scalable, trade republic o.ä.) bist, dann kannst die Kosten vernachlässigen. Ansonsten solltest du schauen, dass du dir mir zu vielen Einzelorders nicht zu viele Kosten generierst.
Schreib doch mal, welche ETFs du besparst und weshalb es genau diese drei geworden sind. Grundsätzlich macht es natürlich Sinn deiner Strategie treu zu sein und auch deine Einzelorders in diesen ETFs zu plazieren. Der Vorteil der Einzelorders wäre sogar, dass du damit ein Rebalancing durchführen kannst, da sich deine ETFs ja unterschiedlich entwickeln.
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Das ist genau der Punkt, in 30 Jahren. Also entweder in 30 Jahren mehr oder weniger mit garantierter 0% Rendite raus oder jetzt x% Verlust auf die Summe in Kauf nehmen, aber dafür 30 Jahre Investitionszeit.
Ich hab 2020 mit Aktien angefangen (zur denkbar schlechtesten Zeit, 2 Monate vor Corona) und hab jetzt schon x-mal mehr Rendite als Ich bei Riester je bekommen werdeAus meiner Sicht ist die Rendite in 30 Jahren nicht 0%.
Du musst vom aktuellen Wert ausgehen. Wenn du jetzt kündigst, dann realisierst du erst mal -60% Verlust oder noch schlimmer.
Wenn du dort also mal 10.000 € reingesteckt hast, bekommst du aktuell 4000 € raus.
Steckst du die 4000 € in eine andere Anlage, brauchst du 3,11% Rendite p.A für 30 Jahre bis du wieder auf 10.000 € bist.
Natürlich hat ein ETF auf 30 Jahre gerechnet voraussichtlich eine bessere Rendite. 7 % p.A. sind drinnen. Aber eben nicht garantiert.
Die 3,11 % p.A hast du aktuell garantiert, wenn du den Riester nur stilllegst. Das kannst du zu deinem sicheren Anteil rechnen. Steckst du es in einen ETF, dann hast du das im unsicheren Anteil.
Im Detail muss man sicher noch betrachten, dass du bei Riester die erzwungene Verrentung hast und eine ggf. schlechtere Steuersituation in der Rente (Einkommenssteuer & Sozialabgaben vs. Kapitalertragssteuer).
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Du kannst dir hier auch die notwendige Rendite einer alternativen Anlage ausrechnen...
Renditerechner: Notwendige Rendite für Dein Sparziel ermittelnDer Renditerechner bietet Antworten auf die Fragen: „Welche Rendite brauche ich beim Sparen?“ und „Was wird aus meinem Geld?“www.finanztip.deSchau auf deine Abrechnung bei "gebildetes Kapital". Ziehe davon die Förderungen ab (Grundzulage, Kinderzulage) und ein Puffer für mögliche Steuerrückzahlung. Dann weißt du circa was du bei einer Kündigung rausbekommst. (Trage es als Anfangskapital im Rechner ein)
Nehm die ausgewiesene Garantieleistung. (Als Endkapital im Rechner)
Und tada ... Meine Alternative Anlage bräuchte circa 4-5% Rendite. Und das sicher. Also bleibe ich beim stillgelegten Riester und kündige ihn nicht.
Aber vielleicht kommt ja doch noch eine ordentliche Riester Reform, bei derr man förderunschädlich die Altverträge transformierten kann.
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Das Schrottding hab ich auch. Aktuell -50%... Hab es vor längerer Zeit beitragsfrei gestellt und hab dann in 30 Jahren immerhin meinen Einsatz und die Zulagen wieder...
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Klar kann man natürlich auch so machen und sehen. Ich fühle mich mit der Liquidität des Tagesgeldkontos wohler. Bei der Umweltbank habe ich das Geld sicher am nächsten Tag. Bei scalable dauert selbst die einfache Überweisung manchmal 2-3 Tage.
Den Dispo stattdessen als Puffer zu verwenden, ist natürlich legitim.
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Der Sinn des Notgroschen ist ja, dass man sofort dran kommt. Ohne irgendeine Wartezeit. Beim Geldmarkt ETF brauchst du ggf 3-4 Tage.
Ich habe einen festen Notgroschen von 10k auf dem Tagesgeld. Geld für Urlaub, was auf dem Girokonto "zu viel" ist und zum ganz kurzfristig parken, landet ebenfalls dort. (0-5000€).
Und alles weitere, der sichere Teil meines Vermögens liegt im Geldmarkt-ETF oder in langfristigem Festfeld oder Staatsanleihen.
Ich mach da auch kein Tagesgeld-Hopping. Das liegt bei der Umweltbank. Die haben zwar nicht den top Zins, aber sind dafür konstant im Mittelfeld. Das reicht dafür aus.
Die 10k werden nie angegriffen. Das ist eine recht simple Schwelle.
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Ecoreporter hat den UmweltBank-ETF getestet und beurteilt ihn als sehr nachhaltig.
Vielen Dank für den Link.
Zitat aus dem Test "Die UmweltBank nimmt Stimmrechte auf Hauptversammlungen grundsätzlich wahr. Für die Beteiligungen im ETF plant die Bank, einen Stimmrechtsdienstleister zu beauftragen und Informationen über das Stimmverhalten zu veröffentlichen. Die UmweltBank kontaktiert investierte Unternehmen bei Nachhaltigkeitsproblemen."
Hört sich gut an. Genau mein Wunsch.

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Also den aktiven dunkelgrünen Fonds zur TER von 0,8% möchte ich gerne haben (auch mit dieser Anzahl Aktien oder mehr).
Ja gut eine leichte Übertreibung von meiner Seite...
Mal sehen wie sich der ETF so entwickelt und ob ich irgendwo ein Basisinformationsblatt und die Top 10 Zusammensetzung finde. Die Infos auf solactive kommen mir unstimmig vor.
Aber jetzt geht's schon weit weg vom eigentlichen Thema.
Die Umweltbank würde aber sicher zu den "Guten" Fondsanbietern gehören. Bei BNP und Amundi findet man, trotz ihres positiven Abstimmungsverhaltens, sehr viel schmutzige Produkte.
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Was würdest Du Dir von der Umweltbank bei diesem TER wünschen?
Eine Teilnahme an den Hauptversammlungen der größten X Positionen und eine übersichtliche Dokumentation, welche Themen/Redebeiträge eingebracht wurden und wie und warum bei welcher Frage abgestimmt wurde.
Dann könnte ich mir auch eine Beimischung zu meinem Portfolio gut vorstellen. So ist es aktuell eher ein ETF, mit sehr sehr "speziellen" Unternehmen zum Preis eines aktiven Fonds.
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Haben Deine andere ETFs einen Impact?
Da beim Umweltbank ETF es auch positiv Kriterien gibt, ist es schon mal ein Weg. Er hat ja nicht nur Ausschlußkriterien.
Eventuell durch das positive Abstimmungsverhalten der Fondsgesellschaften. Aber damit ist der Impact eher homöopathisch.
Für die hohe TER könnte man von der Umweltbank mehr erwarten.
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Hört sich doch ganz vernünftig an. Du weißt, dass du Cryptos nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei verkaufen kannst?
Aus Erfahrung würde ich das alte Konto noch für ein Jahr halten. Gerade Sachen wie Versicherung, Finanzamt und Co, die einmal im Jahr nur abgebucht wegen, vergisst man gerne, beim Umstellen.
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BNP hat auch diverse Themen-ETFs im Portfolio. Ob da jetzt genau das richtige für dich dabei ist ... keine Ahnung: https://www.bnpparibas-am.com/de-de/privatpe…ds/unsere-etfs/
Es gibt auch noch diverse Fondsgesellschaften die hellgrüne bis dunkelgrüne ETFs haben, die allerdings auf den Hauptversammlungen dann überhaupt vertreten sind - da zu klein. Und damit ist das Ganze nicht mehr sehr sinnvoll.
Ich selbst hab auch versucht lange Jahre sehr dunkelgrün zu investieren, bis ich dann gemerkt habe, dass das keinen Impact hat. Du kaufst die Aktienanteile nicht vom Unternehmen, sondern an der Börse. Dem Unternehmen ist es also relativ egal. Es werden also dadurch, dass du einen dunkelgrünen ETF kaufst, keinem dunkelgrünen Unternehmen mehr Mittel zur Verfügung gestellt.
Mittlerweile fokussiere ich mich eher auf hellgrüne ETFs:
- Möglichst mit einer Fondsgesellschaft die an Hauptversammlungen teilnimmt und positiv abstimmt (siehe Share Action)
- Ich möchte nicht an den ganz schmutzigen Geschäften von Nestle, Coca Cola und Co mitverdienen. (ESG/SRI Filter)
- Ich möchte aber auch nicht in einer Nische investiert sein (reiner Ökofonds/ETF) und damit ein hohes Risiko tragen. (Deshalb MSCI/ACWI und Co)
Mit dem ETF der Umweltbank habe ich tatsächlich auch schon geliebäugelt. Aber ich verstehe den Index dort nicht. Die Zusammensetzung sieht wild aus. Ich sehe auch keine Beschreibung wie der ETF einen echten "Impact" haben soll. Also nichts zu Hauptversammlungen und Co.
Edit:
Achso und mit etwas Spiegeld investiere ich in der GLS Crowd: https://www.gls-crowd.de/
Dort hat man einen Impact. Hier fließt das Geld direkt zu den Unternehmen. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass es nie wieder zu dir selbst zurückfließt ist ziemlich hoch. Aber das geht jetzt auch an der ursprünglichen Frage vorbei.