Die Haftpflichkasse bietet die Haftpflichtversicherung in drei Tarifstufen (Einfach gut / Einfach besser / Einfach komplett)
Mit dem "Einfach Komplett" bist du auf jeden Fall recht gut abgesichert.
Die Haftpflichkasse bietet die Haftpflichtversicherung in drei Tarifstufen (Einfach gut / Einfach besser / Einfach komplett)
Mit dem "Einfach Komplett" bist du auf jeden Fall recht gut abgesichert.
Darf ich fragen, in welcher Form du die BUZ abgesichert hast - ETF-Nettopolicen?
Korrekt, rein über mehrere Nettopolicen abgebildet. Die Aufteilung erfolgte, weil ich so an BUZ mit stark vereinfachten Gesundheitsfragen kam (Volkswohl Bund, Continentale) bzw. ohne Risikofragen, dafür mit 3-jähriger Wartezeit (LV1871).
...zumindest der Ertragsanteil.
Und unter Umständen sind noch Sozialabgaben fällig (was von einem Vorposter schon erwähnt wurde).
Ist die Versicherungspolice denn nicht mehr vorhanden, samt allen Unterlagen die ausgehändigt wurden?
Ich habe über drei selbstständige BU-Versicherungen insgesamt 3938€ pro Monat abgesichert, dazu noch derzeit 627 BUZ (um eben bei Ausfall der Beiträge zur GRV weiter fürs Alter vorzusorgen).
Also gesamt 4575€ derzeit abgesichert, Beitragsdynamik natürlich aktiv zum Inflationsausgleich. Diese Summe liegt etwas höher als mein monatliches Nettoeinkommen.
Das Problem ist das der Fond einen Wertzuwachs von nur ca. 2,5% p.a. hat und im Vergleich zu einen normalen ETF doch etwas wenig ist oder?
Um welchen Fonds handelt es sich denn genau? ISIN wäre hilfreich.
ZitatNun stellt sich mir die Frage, wie ich das am besten auflösen kann. Vielleicht hat ja der ein oder andere schon Erfahrungen in dem Bereich. Würde mich über ein paar Tipps von euch freuen oder vielleicht auch eine andere Meinung dazu.
Nenne bitte mal den genauen Tarif.
Handelt es sich um eine fondsgebundene private Rentenversicherung? Schicht 1, Schicht 2, Schicht 3?
Bester Tipp: lies in den AVB, da sollte alles erklärt sein, von Beitragsfreistellung bis Kündigung.
Problem bei Kinderinvaliditätsversicherung: die kann theoretisch com VR gekündigt werden, außer er verzichtet auf dieses Recht (AVB lesen!).
Eine ordentliche BU hielte ich für angemessener.
Wenn es in 8 Jahren einen großen Börsencrash gibt nutz Dir auch der Steuervorteil nix mehr.
Man könnte ja das Risiko innerhalb des Versicherungsmantels steuern. Also großen "risikofreien" Anteil, z.B. Geldmarktfonds oder kurzlaufende Staatsanleihen höchster Bonität.
Müssen ja nicht zwangsläufig reine Aktienfonds sein.
Verstehe den Gedanken. Da müßte es aber - von der gesetzlichen Systematik her - doch irgendwelche Grenzen (Höchstsummen ?) in Sachen der Pfändungsfreiheit geben ? Falls ja, wie hoch ist diese Gesamtsumme (oder monatliche Rente) sprich ist das ausreichend für einen finanziell auskömmlichen Ruhestand ?
Wenn du von "Grenzen" spricht, beziehst du dich auf die Verrentungsphase, nicht wahr?
Ozymandias meinte wahrscheinlich den Pfändungsschutz in der Aufschubphase - dort ist meines Wissens das gesamte Kapital pfändungssicher.
In der Verrentungsphase wäre ja auch der Drops "Insolvenz" gelutscht, oder habe ich da einen Denkfehler? Zur Mit verschiebt man halt den Verrentungsbeginn auf eine Zeit nach einer Insolvenz.
Nur zur PrivateFinancePolice haben sie sich in meinen Augen überraschend optimistisch geäußert.
Du meinst diesen Blogbeitrag?
Die Bierls äußern sich auch positiv über Pangaea Life der Bayerischen.
Beides wohl Produkte im teuren Versicherunfsmantel, und meiner Meinung nach intransparent.
In Sachen BU sind die Bierls verlässlich, wenns um Anlageprodukte geht, verlasse ich mich lieber auf meinen gesunden Menschenverstand (siehe Thema Nettopolicen, die gibts zwar auch bei den Bierls, wohl aber nur auf explizite Nachfrage). Ist halt ein Interessenkonflikt, ein Makler verdient eher mehr mit Bruttopolicen.
Ich würde vom sogenannten "Probeantrag" (der vermutlich ein gewöhnlicher Antrag ist) Abstand nehmen und mich an einen unabhängigen, spezialisierten Makler wenden.
Den habe ich doch tatsächlich vergessen, obwohl ich dessen Blog auch lese. Immerhin der älteste deutschsprachige Blog zum Thema PKV/BU.
"Werbung" wäre es nur, wenn auf BU spezialisierte Versicherungsmakler hier für sich selbst werben würden. In Ihrem Fall würde ich das hilfreiche Information / Empfehlung nennen.
Na gut, hier meine Lieblingsblogs, die ich gerne lese (zufällige Reihenfolge).
- Dr. Schlemann unabhängige Finanzberatung
- Die Finanzprüfer (Walter Benda)
- Torsten Breitag Versicherungsmakler
- Der BU-Profi (Guido Lehberg)
- buXperts
Oben genannte sind alle Versicherungsmakler, die interessante Artikel schreiben.
Außerdem lesenswert:
- Rechtsanwälte Jöhnke und Reichow (Versicherungsrecht)
- BU-Expertenservice (kooperieren m.W. mit Jöhnke/Reichow)
Weitere Infos/Vergleichsrechner zu Nettotarifen:
Zumindest sollte ich als Autor auf eine einigermaßen korrekte Rechtschreibung achten. Und der Beitrag von 'die finanzprüfer' strotzt nur so vor Schreibfehlern.
Mal im Ernst: Ich würde bei so einem Verein nicht anrufen und einen Termin vereinbaren, wenn die es nicht mal schaffen einen Beitrag nochmal auf Rechtschreibung zu prüfen.
Immerhin gilt der Autor und Versicherungsmakler Walter Benda als Fachmann für die Absicherung biometrischer Risiken, hat studiert, ist Dozent, schreibt Fachartikel und Gutachten, legt sich auch nut Versicherern an.
Aber hast Recht, Rechtschreibfehler geben ein schlechtes Bild ab.
Bei meiner Basisrente steht im Basisinformationsblatt explizit, dass eine Übertragung zu einem anderen Anbieter nicht möglich ist.
Insofern halte ich die Aussagen auf deinem Informationsblatt auch für irreführend.
Ja, denn ich sehe, dass weder die Stiftung Warentest (Finanztest) mit dem Siegel-Geschäftsmodell als neutral (im Sinne von "nicht interessegetrieben") gelten kann, noch Finanztip mit seinen Affiliate-Links.
Hättest du die verlinkten Beiträge aufmerksam gelesen, hättest du festgestellt, dass die Kritik nicht "tendenziös" ist, sondern sehr klar formuliert.
"Tendenziös" finde ich eher die Haltung "das hat ein pööser Versicherungsverkäufer geschrieben, alles gelogen, deshalb entkräfte ich deren Punkte gar nicht".
Würde an deiner Stelle mal in die Bücher/Blogs von Leuten wie Hartmut Walz, Nikolaus Braun und co. und neben Finanztip auch in die Veröffentlichung der Finanztest und der Verbraucherzentralen schauen, also Leuten denen es um halbwegs unabhängige Einschätzungen und Ratschläge für Verbraucher/innen geht und nicht um Finanzprodukteverkauf in eigenem Interesse und für die eigene Provision.
Finanztest? Ernsthaft? Da wäre ich vorsichtig, zumindest die Kritik sollte man kennen und selbst bewerten. Avanti dilettanti!
Auch Finanztip sollte man nicht 100% blind vertrauen, die Kritik sollte man zumindest kennen.
Lt. Finanztip ist Union Investment aktuell der einzige Riester-Anbieter der noch einen Fondssparplan-Riester anbietet.
Und fairr-Riester war AFAIK der einzige Anbieter von ETF-Riester-Verträgen. Kannst Du mal das konkrete Produkt nennen?
Aktuell sind mir noch folgende fondsgebundene Riester-Rentenversicherungen als Nettotarife bekannt:
- Alte Leipziger HFR50
- Continentale RiesterRente Invest Garant
- Volkswohlbund fondsgebundene Riesterrente
Habe die fondsgebundene Riesterrente HFR50 der AL kürzlich abgeschlossen. Als Trick Aufschubphase bis 85 Jahre gewählt, denn dann bleibt mehr Kapital länger im Risikoteil (der Renditekiller "gesetzlich vorgeschriebene Garantie" bezieht sich auf den vereinbarten Rentenbeginn mit 85, die Rente lässt sich aber bedingungsgemäß jederzeit ab dem 62. Lebensjahr abrufen).