Beiträge von Dayvit

    Mal eine Frage - wie hoch ist der Zinssatz auf das Annuitätendarlehen? Du hast ja 2021 damit angefangen, also Niedrigzinsphase und nur 10 Jahre Laufzeit, also mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einer 1 vor dem Komma.

    ich habe es nicht genau im Kopf, glaube aber 1,85 %

    Danke für deine Tipps, die lesen sich sehr gut :)

    Ich erwäge tatsächlich, die Sondertilgung ins Festgeld zu legen anstatt direkt in die Tilgung zu buttern. Das müsste ich dann aber über meine Partnerin machen lassen, da ich einige Sparverträge habe und meinen Freistellungsauftrag ziemlich stückeln musste. Meine Partnerin hat noch etwas mehr für den FSA übrig. Ich habe:

    1. ETF bei Trade Republic
    2. ETF über vermögenswirksame Leistungen
    3. Sparvertrag einer regionalen Baugenossenschaft über 10 Jahre (1. Jahr = 1% Zinsen, 2. Jahr = 2% bis hin zu 10% im 10. Jahr)
    4. Anteil Freistellung bei der BHW
    5. kleiner Rest beim Girokonto

    Außerdem werde ich ab dem kommenden Jahr voraussichtlich in die Aktienrente stecken. Stehen also wieder 150,00 EUR weniger im Monat zur Verfügung.

    Gehaltserhöhungen wird es nur im Tarif alle paar Jahre geben, aber die werden direkt von der Inflation aufgefuttert.

    Wir haben übrigens noch einmal die BHW kontaktiert und um Berechnung der Besparung gebeten. Am Ende hieß es wieder, dass wir 2000,00 EUR einzahlen sollen, damit die Zuteilung pünktlich erfolgt. Geld ging heute raus. Erfreulicherweise hing da auch ein Tilgungsplan, für die Zeit ab Zuteilung, dran. Wir wäre, wenn alles passt also 2047 fertig. Das beruhigt mich etwas.

    Das größte Übel ist eigentlich der Abbau des Annuitätendarlehens.

    Würde mich nicht wundern, wenn Du mittlerweile noch etwas mehr nachzahlen musst. Am Ende musst Du im Bausparer den richtigen Betrag drin haben bei der richtigen Bewertungszahl. D.h. was du jetzt vorzeitig in den Bausparer steckst kannst Du später zur Sondertilgung der Hypothek verwenden. Jedenfalls zum Teil.

    Spricht ein weiteres Mal für die 2.000,00 EUR dir mir im Januar mitgeteilt wurden - jetzt vermutlich mehr, weil sich der Termin ja ein weiteres mal nach hinten geschoben hat.

    Mit dem Verkäufer würde ich das ganze auch nicht zwingend besprechen, nachdem er Dich anscheinend auch schon in der Anfangsphase nicht sinnvoll beraten hat.

    ja vermutlich sollte ich den nicht weiter kontaktieren

    Warum eigentlich, hier dürfte der Zinssatz doch sehr gering sein. Da würde ich vermutlich nicht mehr tilgen, als zwingend notwendig und erst 2031 Teiltilgen (dann in beliebiger Höhe)!

    Die 9.300 EUR Sondertilgung gehen in das Annuitätendarlehen also Sondertilgung, damit die Gewichtung zwischen Tilgung und Zinsen sich eher Richtung Tilgung entwickeln.


    Das ist der große Denkfehler. Die Bewertungszahl hängt von der Zinssumme ab und später eingezahlte Gelder haben natürlich deutlich weniger Zinsen produziert, als früher eingezahlte Gelder! Du erreichst also die Mindesteinzahlung, aber nicht die notwendige Bewertungszahl.

    ok das würde dann wohl für die 2000,00 EUR sprechen, die Anfang des Jahres im Raum standen


    Das erscheint mir als lächerliche Summe im Vergleich zu Deinen Sondertilgungen.

    Sondertilgung geht in das A-Darlehen, nicht in den BSV


    Aber ich würde mich auch nicht auf so ein E-Mail verlassen, sondern selber rechnen.

    Dafür reicht, glaube ich, mein Verständnis nicht aus :/

    Naja, es fehlt aber ein Jahr Liegezeit, zumal die Abschlussgebühr auch nicht auf einmal gezahlt, sondern eher verrechnet wurde (Bausparkonto stand einige Monate im Minus) und technisch fängt der Bausparvertrag erst an, sobald der erste Euro Guthaben vorhanden ist.

    Die Abschlussgebühr hatten wir aus dem Eigenkapital entrichtet

    Ok, dann hat sich der Grund für die Zuteilungsverspätung ja gefunden.

    Man könnte jetzt nachsparen (Sparrate erhöhen oder eine Einmalzahlung tätigen), um auf das geforderte Mindestsparguthaben für die Zuteilung zu kommen oder aber durch eine Ermäßigung zu dem gewünschten Zuteilungstermin etwas weniger zuzuteilen.

    Das war mir nicht bewusst - ich dachte, dass es mit der Erhöhung der monatlichen Beträge getan wäre - Am Ende ist ja trotzdem der Betrag nach 15 Jahren eingegangen, wie es vereinbart war. Start ein Jahr später, aber die Summe ist am Ende dieselbe.

    2031 gibt es voraussichtlich eine Restschuld von 94 Tausend Euro (Anschlussfinanzierung erforderlich).

    Wir versuchen die Sondertilgung der jährlichen 9.300 EUR die uns zustehen auszureizen um die Summe runter zu bekommen. 2030 laufen 2 andere Sparverträge aus, die uns ca 20k bringen. Die werden wir auch 1:1 an die Bank weitergeben. Weiterhin werde ich 2031 meine kompletten ETF-Anteile verkaufen, was mich zwar sehr traurig macht, aber auch die Summe runterdrücken sollen.

    Viel wird das nicht ausmachen. Gestartet 2024 mit einem 100 EUR Sparplan MSCI World. Aktueller Wert ungefähr 4300 EUR mit 700 EUR Rendite - ich erhoffe mir noch etwas mehr bis 2030 und hoffe, dass wir die Summe weiter runter bekommen. War zwar anders gedacht, nützt aber nichts

    Es bleibt die Frage an Dayvit ob es da irgendwelche Besonderheiten/Verzögerungen beim Bausparer gab. In jedem Fall wird man sich mit der Situation auseinandersetzen müssen, dass die Zuteilung nicht zu dem Zeitpunkt erfolgen wird, für den man geplant hat.

    Es gab eine Verzögerung.

    Wir hätten, wenn alles planmäßig verlaufen wäre, schon ein Jahr früher mit der Besparung starten müssen. Und zwar mit 389 EUR/Monat.

    Da es aber in unserem Fall ein Horrorszenario mit Betrug bei der Vermessung/Grundstücksteilung gab, die noch einmal einen komplett neuen Bauantrag für 1000 EUR mit sich zogen, sowie nochmal die Wartezeit der Baugenehmigung um weitere 3 Monate verlängerten, mussten wir Bauzeitzinsen von knapp 800 EUR/Monat zahlen, da wir schon längst hätten tilgen müssen/wollen. Uns fehlt also auch ein Jahr Tilgung im A-Darlehen.

    Aus diesem Grund hatte ich 389 EUR/Monat mal 12 gerechnet und darum gebeten, dass wir erst ein Jahr später mit der Besparung starten. Die Summe wurde dann auf die 389 gerechnet, sodass wir nun 418 zahlen.

    Hallo zusammen,

    für unseren Hausbau mussten wir einen recht hohen Kredit von 408.000,00 EUR aufnehmen. Aufgeteilt haben wir den in ein Annuitätendarlehen iHv 188.000,00 EUR und ein Bauspardarlehen iHv 220.000,00 EUR.

    Annuitätendarlehen für 10 Jahre und das Bauspardarlehen für 15 Jahre.

    Wir tilgen das A-Darlehen mit 520 EUR/Monat, Zahlen 293 EUR Zinsen für die abgetretenen 220.000,00 EUR und besparen das Bauspardarlehen mit 418 EUR.

    Wir hatten uns zu Corona-Zeiten dazu entschieden um die relativ geringen Zinsen langfristig zu sichern.

    Der Plan ist also, dass Annuitätendarlehen bis 2031 weg zu haben, was wir maximal hälftig schaffen werden und nach nachfinanzieren müssen.

    Die Summe des Bausparers muss dann Mitte 2036 an den Geldgeber (ehem. DSL Bank) abgetreten werden. Unsere Restsumme, die dann bis zum Schluss bleibt, ist für uns stemmbar, sofern das A-Darlehen weg ist.

    Nun zu meinen Sorgen, abgesehen von dem offenbleibenden A-Darlehen.

    Zum letzten Kontoauszug des Bausparers habe ich gesehen, dass die Zuteilung für das erste Quartal 2037 vorgesehen ist. Nicht, wie ursprünglich vereinbart, zu Mitte 2036. Eine Mail an die BHW hatte ergeben, dass ich doch 2000,00 EUR einzahlen soll, damit die Zuteilung Mitte 2036 von statten gehen kann. Auf die Sonderzahlung haben wir erstmal verzichtet, weil wir alle möglichen finanziellen Mittel für jährliches Sondertilgungen des A-Darlehens sparen.

    Gestern Abend habe ich mal reingeschaut und musste feststellen, dass die Zuteilung mittlerweile erst zum 01.09.2037 vorgesehen ist, also nochmal später.

    Nun habe ich natürlich Angst, dass, wenn die Zeit ran ist, die BHW nicht, wie vertraglich vereinbart, zu Mitte 2036 "übernimmt" und ich dann Probleme mit der DSL-Bank bzw. Deutschen Bank bekomme.

    Meine Frage: Ist das rechtens? Ich habe eine hohe Summe Geld geborgt und zwischen beiden Institutionen abgestimmt (Abtretungserklärung), dass zum Zeitpunkt X das Darlehen abgelöst wird. Nun scheint der Zeitraum sich immer weiter nach hinten zu schieben.

    Auch wenn noch Zeit ist, bereitet mir der Gedanke schlaflose Nächte. Hat jemand eine Idee, ob das so richtig ist? Wer hat denn bitte in der Finanzierung tausende Euro extra übrig, damit der Zeitraum nach vorn korrigiert wird?

    Man liest hier und da nicht gerade viel gutes über TR, sodass mir der Gedanke kam. Gerade in Bezug auf Abrechnungen für das Finanzamt und falsche Berechnungen von Dividenden.

    Ich selbst hatte noch keine Probleme. Habe aber wenig Lust in Zukunft welche zu haben. Daher die Frage nach Meinungen dazu.

    Hallo zusammen,

    Ich investiere leider erst seit 2 Jahren in den MSCI World 100,00 monatlich. Angefangen habe ich bei Trade Republic, überlege aber aktuell ein neues Depot bei Traders Place zu eröffnen.

    TR behalte ich dennoch für die kostenfreie Kreditkarte, sowie Round Up und das Cashback.

    Ich muss nochmal recherchieren, ob es eine Mindestrate gibt, damit ich Cashback und Round Up nutzen kann.

    Meine eigentliche Frage ist aber, ob ihr das Depot übertragen würdet oder ob ihr es bei TR belassen würdet und bei Traders Place neu anfangen würdet.

    Lieben Dank

    Warum? Ich würde für beide das AVDepot abschließen. Wenn ihr nicht gemeinsam veranlagt seid, macht es eventuell Sinn, den Kindergeldbezug so zu ändern, dass der mit dem niedrigeren Einkommen Kindergeld und die entsprechende Förderung erhält und der andere freut sich über die höhere Steuererstattung. Hängt aber letztendlich vom Einzelfall ab.

    Wir verdienen in etwa gleich viel, vllt 100 EUR unterschied. Wenn ich richtig gelesen habe, wird doch trotzdem mit 540,00 EUR gefördert oder? Die 300,00 EUR je Kind würden ja oben drauf kommen

    Hat jemand eine Idee, wie die Förderung bei unverheirateten Paaren geregelt sein könnte?

    Angenommen meine Partnerin legt sich, so wie ich es tun werde, ein AVD an.

    Wir haben 2 Kinder. Werden wir beide den vollen Kinderbonus erhalten oder jeweils nur die Hälfte?

    Gibt es vllt Vergleichsfälle, wie es bei Riestersparern war, die dieselben Umstände hatten?

    Zitat

    Welche Entgelte meintest Du?

    Fondsinterne kosten TER ca. 1,5%? oder

    Ausgabeaufschläge 5%

    So richtig verstehe ich die Gebühren auf den Auszügen nicht. Mal sind es 10 EUR, dann 12 EUR, dann gab es eine Abrechnung von 75,95 EUR für 2022.

    Hallöchen,

    konnte dann doch noch in der Suche fündig werden und werde nun zu Finvesto gehen. Wäre fast zu OSKAR, habe dann aber lesen müssen, dass ich keine Arbeitnehmersparzulage erhalten kann.