Beiträge von Depotfee

    Ich sehe momentan keine richtig gute Alternative zu einem marktkapitalisierenden ETF, wenn man kein Multi-Faktor betreiben will.

    Ob das eine richtig gute Alternative ist, vermag ich nicht zu sagen. Aber der FTSE RAFI All‑World 3000, IE00B23LNQ02, macht einiges anders incl quartalsweises Rebalancing und vermeidet die typische Konzentration an der Spitze.

    Ich habe den interessehalber u.a. im Depot und warte auf den nächsten Crash, der angeblich immer kurz vor der Türe steht, um zu sehen wie er sich schlägt. Leider ist er nicht sehr günstig, deswegen nur ein kleinere Position.

    Oder sehe ich das falsch, habt ihr für mich Tipps?

    Ich fürchte das tatsächliche Ergebnis ist noch viel schlechter, denn du hast noch keinerlei Produktkosten berücksichtigt, die aber nun mal bei jedem Vertrag anfallen.

    Ich habe hier ein Video, das nicht ganz denselben Vertrag bespricht, aber es geht auch um HDI und um die Top Mix Strategie Plus. Vielleicht hilft es dir weiter.

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    Den Zuschuss zu erringen ist allerdings etwas mühsam, wir haben bei der DG-Wohnung vom Junior verzichtet. Und dass, obwohl die Klimaanlage tatsächlich in einem Zimmer einen Ölradiator ersetzt, weil das ehemalige Gästezimmer anno 1965 nicht an die Zentralheizung angeschlossen wurde.

    Die Förderung schränkt die Modellwahl ein, das Außengerät muss in der Liste der förderfähigen Luft-Luft-Wärmepumpen beim KfW enthalten sein. Daikin hat beispielsweise auf der Homepage dann die passenden Kombinationen aus Innen-und Außengeräte, abweichende Kombinationen sind nicht förderfähig.

    Ein Smartmeter wird zwingend benötigt. Zudem muss die Netzdienlichkeit sichergestellt werden. Weil es dann kompliziert wurde mit dem Nachweis -reicht die Einbindung in die Daikin-App oder muss ich noch ein Steuerungssystem zusätzlich installieren-, bin ich dann ausgestiegen und habe ohne Förderung gekauft.

    Beim unserem Haus habe ich eine Förderung erst gar nicht mehr in Erwägung gezogen, zu kompliziert. Die Hälfte der Kosten läuft auf die Firma (Büros) und den Rest haben wir privat bezahlt.

    Ich habe die Klimaanlagenbauer in meiner Nähe per Google Maps gesucht und dann die Bewertungen gelesen. Mit der Firma, die mir persönlich am besten zugesagt hat, gab es dann einen Beratungstermin.

    Die Firma hatte Daikin in ihrem Portfolio und nach kurzer Recherche zur R32 Split-Serie bezüglich Energieeffizienz und Lautstärke waren wir dann zufrieden. Da die Firma einen Wintereinbaubonus ausrief, gab es auch noch 20 Prozent Rabatt, eventuell bieten das andere Firmen auch an. Ob die das nach diesem Sommer aber noch nötig haben, ist eine andere Frage. Unsere Firma hat uns gebeteten mit einer positiven Rezension bis November zu warten,weil sie zu viel Anrufe bekommen. Ich steuere die AC im Zimmer über die Fernbedienung und unterwegs über die App. Damit kann man auch Wochen-Timer-Programme fur alle Szenarien einrichten.

    Wir haben vier Innengeräte plus Außengerät und 2026 bisher 251 kWh verbraucht laut App. Ein wirklich geringer Preis für so viel Lebensqualität, ein Teil der klimatsierten Zimmer befinden sich nämlich im DG. Da wir den Strom zu 90 Prozent aus der PV holen, sind die Kosten für uns noch geringer. In den Tropennächten lief die AC allerdings durch und der Akku war dann in den frühen Morgenstunden leer. Im kommenden Herbst werden wir die AC als Übergangsheizung testen.

    Was ich jetzt weiß ist, dass das Kältemittel R32 nach 2027 nicht mehr auf dem Markt gebracht werden darf, der Betrieb alter Anlagen inklusive Wartung und Auffüllung bleibt erlaubt. Eventuell lohnt es sich nach den Nachfolge-Geräten zu suchen.

    ok - das kommt auf die To-Do-Liste für den nächsten Besuch.

    Jup, keinen Schnellschuss machen und erst kündigen, wenn es zu viel Beschränkungen gibt.

    Ich habe seit 2005 eine Unfallversicherung. Bei der ist Sturz nach Schlaganfall versichert, ebenso eine geringere Berücksichtigung bei Vorerkrankungen, zudem hat man ab 65 Jahren ein Kapitalwahlrecht. Letzteres ist dann praktisch, wenn für höhere Summen notwendige Umbauten in Wohnung oder Haus vorgenommen werden statt einer monatlich hereintropfender Leistung, die man dann nur noch für ein paar Restlebensjahre bekommt.

    Ich habe gesehen, bei mir ist sogar Trunkenheit im Straßenverkehr teilweise versichert. Prost!

    Gut möglich, aber Auto an sich ist gesetzt. Das brauche ich. Frage ist nur welche der Varianten

    Erfüllt der Z4 wirklich all deine Alltagswünsche oder bist du latent unzufrieden wegen eines zu kleinen Kofferraum oder dass nur 2 Personen reinpassen? Oder willst du neuerdings generell elektrisch unterwegs sein?

    An der Beschleunigung wird es nicht liegen, denn falls du den M40i hast, ist die beim Z4 auch sehr ordentlich. Oder möchtest du wegen der zunehmend heißen Sommer jetzt lieber klimatisiert fahren? Die hohen Temperaturen nerven mich jedenfalls, entspanntes Cabriofeeling geht eigentlich nur bis max 26 Grad.

    Oben genannte Gründe könnten schon dazu führen auf einen Z4 zu verzichten. Ich habe das allerdings so gelöst, dass ich den Z4 nur als Zweitwagen fahre.

    370.000 € wäre der Kaufpreis

    Ich bin immer wieder begeistert über die günstigen Kaufpreise, die es andernorts noch gibt in unserer Republik. :)

    außerdem werde ich später mal als Einzelkind ihre Immobilie erben.

    Bist du schon im Grundbuch eingetragen? Wenn nein, sprechen die Umstände zwar für dich, aber trotzdem gibt es Ungewissenheiten wie Pflegekosten der Eltern und ähnliches.

    Die Finanzierung sollte möglich sein. Die 50.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto (!) sprechen wohl dafür, dass du sowieso eine Immobilie kaufen wolltest, denn sonst macht das ja gar keinen Sinn.

    Wie ist denn die Wohnung gedämmt? Oben bekommst du alles ab und die Sommer werden wärmer. Immerhin darf man sich jetzt als Eigentümer eine Klimaanlage einbauen, spätestens dann macht auch das Sonnenpanel Sinn.

    Ansonsten klingt das Angebot sehr ansprechend, sehr luxuriös und ich wäre es mir wert, wenn die Finanzierung auf soliden Füßen steht und die Wohnung Chancen auf Wertsteigerung hätte.

    Wobei die EU gerade den Emissionshandel wieder zurechtstutzt. Was für Zeiten mit guter Wirtschaft ohne viel Murren hingenommen wurde, funktioniert weniger gut, wenn es der Wirtschaft Jahr für Jahr schlechter geht.

    Die EU will die Ausgabe von Emissionsrechten nun über einen längeren Zeitraum strecken, Klimaschutz ja, aber nicht sofort um jeden Preis. Es soll einen neuen Preisdeckel geben und es wird mehr und länger kostenlose Zertifikate geben.

    Um Vorzeigeunternehmen wie das erwähnte Salzgitter nicht zu bestrafen, die entschlossen vorangegangen sind, werden die besten 10 Prozent der Unternehmen die kostenlosen Zertifikate ohne jede Auflage erhalten.

    Trotzdem bedeutet das wohl, dass die Klimaneutralität langsamer vorangeht als geplant und die EU Zeit gewinnt für die Reform an sich. Die Zukunft wird zeigen, ob alles wie geplant läuft oder ob nochmal nachgebessert wird, wenn sich die EU an den Klimazielen überhoben hat. Denn nichts ist so beständig wie der Wandel.

    Grundsätzlich denke ich meine Finanzen selber. Ich habe jedoch auch schon mein aktuelles Depot aus ETF/Einzelaktien den KI´s zur Einschätzung gegeben, ob damit mein gewünschtes Ziel Cashflow bei Werterhalt über der Inflationsrate erreichbar ist.

    Sie waren sich einig, dass es als Ruhestandsdepot sehr gut aufgestellt ist in Punkto Diversifikation, Klumpenrisiko und Geographie/Währung. Sogar meine Frage, ob ich zusätzlich eine EM-Position bilden soll, haben sie ziemlich identisch beantwortet. Kann man machen, ist für meine Zielsetzung aber nicht nötig, da es unerwünschte höhere Volatilität geben könnte und die EM dezent abgebildet sind. Einerseits indirekt über ETFs und andererseits über Einzelaktien, die auch nennenswert Umsatz in den Schwellenländer machen.

    Beeindruckend ist halt, dass die Auswertung in Sekundenschnelle passiert. Die Einschätzung braucht nur wenige Sekunden, man sieht den eigenen Gedankenansatz sauber gegliedert und die Zahlen passen soweit, wobei mir die KI mehr Aufschüttungsrendite spendiert als mein Tool DivvyDiary.

    Ich habe eine EBE63 (Beitragsentslastungskomponente) abgeschlossen, zahle also schon seit Jahren freiwillig 100 Euro mehr, um ab 63 Jahren dann um diesen Betrag entlastet zu werden.

    Die Kalkulation ist ähnlich einer Rentenversicherung. Nominal im Plus liege ich ab etwa 73 Jahre. Wenn man allerdings die Inflation und Opportunitätskosten mitrechnen würde, also wenn ich die 30 Euro Beitrag in einen ETF stecke, wird es wohl erst mit 80 Jahren eine reale Gewinnzone geben.

    Wusste ich vorher, weswegen ich meine Pflegetagesgeldversicherung gekündigt habe, diese hier aber behalten habe. Die Entlastung bei späteren Pflegekosten ist unkalkulierbar, kann eintreten, muss nicht und bis dahin zahle ich jährlich mehr. Die Entlastung bei den monatlichen Beiträgen der PKV tritt aber sicher ein. Ist aber wie gesagt eine Wette aufs lange Leben. Ich würde deswegen keine generelle Empfehlung geben.

    Also bei Immobilienkettenschenkungen gibt es diese Schamfrist. Unser Notar hat deswegen explizit zwei Termine ausgemacht. Beim ersten Termin ging es von mir 50:50 auf Mann und Sohn, im zweiten Termin dann der Übertrag Mann auf Sohn.

    Da die Änderung der Immobilienbewertung 2023 recht kurzfristig vor Jahresende kam, blieb es bei nur 14 Tagen Schamfrist, die hat der Notar allerdings als notwendig erachtet. Das Finanzamt hatte keine Einwendungen.

    Hi, ich bin leider noch weit entfernt von Ruhestand. Mir geht es darum eine Sicherheit aufzubauen fürs Alter.

    Bin 24 Und habe was aktien etf angeht erst vor 2 Jahren angefangen mich ein wenig damit zu beschäftigen.

    Ok, 24 Jahre. Schönes Alter und schon so schlau in Wertpapiere anzulegen. Bravo! :thumbup:

    Meine Meinung. Ich würde kein Einzelaktiendepot hochziehen und erst recht nicht eines mit Fokus auf Dividenden, Steuer hin, Steuer her.

    Die Wahrscheinlichkeit unter der Performance eines Welt-ETFs zu liegen, ist mit reinen Dividenden-Aktien ziemlich groß. Und wenn du jahrzehntelang hinter der Rendite eines Welt-ETFs zurückbleibst, sind die Steuerersparnisse auch kein Trost. Was du willst, ist maximale Rendite, denn nur die bringt dein Depot voran und da sind reine Dividenden-Aktien die falsche Wahl.

    Wenn du also keine Kursraketen-Aktien in deinem Depot hast, wirst du renditetechnisch höchstwahrscheinlich einem Welt-ETF hinterzockeln. Und das kann nicht dein Plan sein.

    P.S. Ich habe vor 30 Jahren mit Einzelaktien begonnen, weil es ETFs noch nicht gab und Fonds einen grauenhaften Ausgabeaufschlag hatten. Und die Hälfte meines Depots ist immer noch einzelaktienlastig. Ich bin also nicht per se gegen Einzelaktien, aber von einer Dividendenstrategie in deinem Alter würde ich abraten, das ist eher was für mittelalte Leute mit Blickrichtung Rente oder solche, die schon genug Geld haben. 8)

    Mein Plan war, wie auf dem Bild zu sehen, eine Dividendenstrategie zu fahren.

    Sind das alle deine Depotwerte? Das würde ich dann als zu wenig ausgewogen sehen.

    Falls du Inspiration brauchst, hier klicken, wobei der gute Mann das mengenmäßig etwas auf die Spitze getrieben hat. Für denselben Effekt reichen auch 20 -30 Aktien, sage ich mal aus Erfahrung.

    Wie hast du dir deinen Ruhestand vorgestellt? Willst du nur von den Dividenden leben oder planst du einen Depotverzehr?

    ETFs, deren Wertsteigerung du laufend versteuert, werden dann bei Verkauf nicht nochmal besteuert. Ist so gesehen ja auch ganz praktisch, wenn man im Ruhestand nicht noch Steuern zahlen muss.

    Bezahlt man nicht für ausschüttende Anteile wenn die prozentuale Ausschüttung unter dem Basiszinssatz liegt nicht noch anteilige Steuer auf die Vorabpauschale?

    Also machen nur echte Dividendenfonds mit höherer Ausschüttung Sinn, weil gering ausschüttende ETF eventuell höhere Steuern nach sich ziehen könnten? Sprich, das könnte auch dem beliebten Vanguard drohen?

    Das ist ja lästig. Gut, dass ich noch Einzelaktien habe, da gibt es diesen Krampf nicht. 8o

    Einzelaktie!!!!111eins🤯

    Einzelaktie? Plural bitte, selbst nach meinem Depotumbau steht es 50:50 ETF/Einzelaktien. :)

    Bei wie viel % steht denn die dividendenausschüttung?

    Heute kam die nächste Ankündigung. Es bleibt bei den 0,0353 $ pro Anteil wie bei den vorhergehenden Ausschüttungen. Das sind nach Umrechnung also 3 Cent pro Anteil pro Monat. Macht im Jahr dann 36 Cent. Auf den derzeitigen Kurs von 9,55 Euro ergibt das also ungefähr 3,8 % Dividendenrendite.

    Die Ausschüttung ist nicht spektakulär, aber sehr solide und weckt die Hoffnung, dass es auf diesem Niveau so weitergeht.