Beiträge von Depotfee

    War gestern und heute zwecks Erledigungen und einigen Terminen in der City mit meinem kleinen Lieblings-Stadtauto unterwegs (73er Fiat Nuoca 500 "Cinquecento")

    Der ist aber niedlich. :)
    Parkplatzprobleme dürfte es damit keine geben. Aber kommt der im Parkhaus auch die Rampen hoch bei der PS-Zahl? Vor allem, wenn du deine Goldbarren ins Schließfach bringen willst? ;)

    Der Papierkrieg beim Tod meiner Eltern hielt sich sehr in Grenzen. Das kam zu einen daher, dass sie ein Testament hatten, sie an einer Immobilie nur noch den Nießbrauch besaßen, bei der lokalen Bank im Ort ihr Konto/Depot hatten und ich Vollmachten für alles hatte.

    Die Beerdigung habe ich beim lokalen Bestatter in Auftrag gegeben, total unkompliziert, nur den Platz im Friedhof musste ich selbst auswählen und selbst da hatte mich meine Mutter vorab gebrieft, wo es ihr gefallen würde. Kein Pfarrer sondern freie Predigerin, Kontakt über den Bestatter, ein Gespräch vorher, das wars.

    Mein Eltern waren aber noch vom alten Schlag. Zwei Giro, ein Tagesgeldkonto, das Depot habe erst ich nach dem Tod des ersten Elternteils errichtet. Nur absolut notwendige Standardversicherungen, eine Zusatzrente, alle Unterlagen passten in einem Ordner.

    Die Banken im Ort waren total unkompliziert, der Schrieb vom Nachlassgericht hat den Banken für alles gereicht, von Kontoumschreibung bis Depotauflösung. Den Schein für die Grundschuldlöschung hat die lokale Bank nach kurzem, persönlichen Vorsprechen binnen zwei Tage aus dem Hut gezaubert. Wirklich easy.

    Schon eine Generation später, wird es für die Erben deutlich komplizierter. Wer hat denn nicht mehrere Konten? Zudem Onlinedepots, Onlineversicherungen, Strom, Gas, Auto online. Nicht mal einen Kontoauszug gibt es ohne Onlinezugang. Die nächste Generation Erben wird fluchen bis sie all das schöne Geld vereinnahmen können. ^^

    Warum sollte nachts kein Wind wehen? Dass nachts PV-Anlagen keinen Strom erzeugen, ist allgemein bekannt, aber das mit dem Wind solltest du näher ausführen.

    Naja, Bayern ist nicht gerade als Windland bekannt, weswegen die WKAs ohne Förderung hier ziemlich unrentabel sind, Stichwort Schwachwindförderung. Weil sich die Fördertöpfe zu schnell leeren, hat Bayern dieses Jahr nur zwölf neue Anlagen ans Netz gebracht.

    Ein Nebeneffekt ist auch, dass die WKAs sehr groß werden müssen, weil nur "oben" genug Wind weht. Ich kann mit Diagrammen meiner Wetterstation dienen. Hier bei München legt sich der Wind im Regelfall pünktlich gegen 20 Uhr schlafen und frischt erst gegen 8 Uhr morgens wieder auf. Wenn man sich das Muster eines Jahres betrachtet, ist das eine regelrechte Wellenbewegung, weht - weht nicht.

    Dafür braucht man aber auch ein Depot das gut 500t€ enthält oder man ist auf das Zubrot gar nicht angewiesen.

    Kommt es nicht darauf an, welchen Lifestyle man im Ruhestand zu pflegen gedenkt? Auch moderate Ausschüttungen können ausreichend sein, wenn man gerne in der Natur unterwegs ist oder auf ein Camperleben steht.

    Zudem möchten nicht wenige Anleger ihren Kindern oder Enkeln etwas hinterlassen und verzichten daher auf den Totalkonsum. Das ist im Prinzip auch nicht anderes als ein Häuslebesitzer, der seine Immobilie unbedingt an die nächste Generation weiterreichen will.

    Nach derzeitiger Planung habe ich einen Schwellenwert definiert, den ich gerne vererben möchte. Alles darüber ist meins. Ich habe aber das Gefühl, dass es schwieriger wird in den Entnahmemodus zu wechseln als ständig weiteres Geld ins Depot zu überführen. Jahrzehnte als disziplinierter Sparer hinterlassen Spuren. Schlimm wird das beim nächsten Crash, wenn ich eine Gelegenheit zum Nachkauf wittere und das Cashkonto für den Ruhestand lockt und sagt "investiere mich". :whistling:

    So hat eben jeder seine eigenen Probleme. ^^

    Mein Depot ist zu 99,7 Prozent ausschüttend, nur die 2 SpaceX-Aktien verderben die Statistik. Über Entnahmestrategien habe ich mir noch nie den Kopf zerbrochen. Was an Dividende reinkommt, kann verbraucht werden. Easy.

    Bei derzeit ca 2,5 % Bruttorendite auf den Depotwert kann ich das über alle Börsenlagen hinweg beihalten. Und wenn das Depot nach sehr guten Börsenjahren zu sehr nach oben auswandert, kann ich notfalls ja noch was verkaufen, damit es nicht überhand nimmt. 8)

    Ich sehe momentan keine richtig gute Alternative zu einem marktkapitalisierenden ETF, wenn man kein Multi-Faktor betreiben will.

    Ob das eine richtig gute Alternative ist, vermag ich nicht zu sagen. Aber der FTSE RAFI All‑World 3000, IE00B23LNQ02, macht einiges anders incl quartalsweises Rebalancing und vermeidet die typische Konzentration an der Spitze.

    Ich habe den interessehalber u.a. im Depot und warte auf den nächsten Crash, der angeblich immer kurz vor der Türe steht, um zu sehen wie er sich schlägt. Leider ist er nicht sehr günstig, deswegen nur ein kleinere Position.

    Oder sehe ich das falsch, habt ihr für mich Tipps?

    Ich fürchte das tatsächliche Ergebnis ist noch viel schlechter, denn du hast noch keinerlei Produktkosten berücksichtigt, die aber nun mal bei jedem Vertrag anfallen.

    Ich habe hier ein Video, das nicht ganz denselben Vertrag bespricht, aber es geht auch um HDI und um die Top Mix Strategie Plus. Vielleicht hilft es dir weiter.

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    Den Zuschuss zu erringen ist allerdings etwas mühsam, wir haben bei der DG-Wohnung vom Junior verzichtet. Und dass, obwohl die Klimaanlage tatsächlich in einem Zimmer einen Ölradiator ersetzt, weil das ehemalige Gästezimmer anno 1965 nicht an die Zentralheizung angeschlossen wurde.

    Die Förderung schränkt die Modellwahl ein, das Außengerät muss in der Liste der förderfähigen Luft-Luft-Wärmepumpen beim KfW enthalten sein. Daikin hat beispielsweise auf der Homepage dann die passenden Kombinationen aus Innen-und Außengeräte, abweichende Kombinationen sind nicht förderfähig.

    Ein Smartmeter wird zwingend benötigt. Zudem muss die Netzdienlichkeit sichergestellt werden. Weil es dann kompliziert wurde mit dem Nachweis -reicht die Einbindung in die Daikin-App oder muss ich noch ein Steuerungssystem zusätzlich installieren-, bin ich dann ausgestiegen und habe ohne Förderung gekauft.

    Beim unserem Haus habe ich eine Förderung erst gar nicht mehr in Erwägung gezogen, zu kompliziert. Die Hälfte der Kosten läuft auf die Firma (Büros) und den Rest haben wir privat bezahlt.

    Ich habe die Klimaanlagenbauer in meiner Nähe per Google Maps gesucht und dann die Bewertungen gelesen. Mit der Firma, die mir persönlich am besten zugesagt hat, gab es dann einen Beratungstermin.

    Die Firma hatte Daikin in ihrem Portfolio und nach kurzer Recherche zur R32 Split-Serie bezüglich Energieeffizienz und Lautstärke waren wir dann zufrieden. Da die Firma einen Wintereinbaubonus ausrief, gab es auch noch 20 Prozent Rabatt, eventuell bieten das andere Firmen auch an. Ob die das nach diesem Sommer aber noch nötig haben, ist eine andere Frage. Unsere Firma hat uns gebeteten mit einer positiven Rezension bis November zu warten,weil sie zu viel Anrufe bekommen. Ich steuere die AC im Zimmer über die Fernbedienung und unterwegs über die App. Damit kann man auch Wochen-Timer-Programme fur alle Szenarien einrichten.

    Wir haben vier Innengeräte plus Außengerät und 2026 bisher 251 kWh verbraucht laut App. Ein wirklich geringer Preis für so viel Lebensqualität, ein Teil der klimatsierten Zimmer befinden sich nämlich im DG. Da wir den Strom zu 90 Prozent aus der PV holen, sind die Kosten für uns noch geringer. In den Tropennächten lief die AC allerdings durch und der Akku war dann in den frühen Morgenstunden leer. Im kommenden Herbst werden wir die AC als Übergangsheizung testen.

    Was ich jetzt weiß ist, dass das Kältemittel R32 nach 2027 nicht mehr auf dem Markt gebracht werden darf, der Betrieb alter Anlagen inklusive Wartung und Auffüllung bleibt erlaubt. Eventuell lohnt es sich nach den Nachfolge-Geräten zu suchen.

    ok - das kommt auf die To-Do-Liste für den nächsten Besuch.

    Jup, keinen Schnellschuss machen und erst kündigen, wenn es zu viel Beschränkungen gibt.

    Ich habe seit 2005 eine Unfallversicherung. Bei der ist Sturz nach Schlaganfall versichert, ebenso eine geringere Berücksichtigung bei Vorerkrankungen, zudem hat man ab 65 Jahren ein Kapitalwahlrecht. Letzteres ist dann praktisch, wenn für höhere Summen notwendige Umbauten in Wohnung oder Haus vorgenommen werden statt einer monatlich hereintropfender Leistung, die man dann nur noch für ein paar Restlebensjahre bekommt.

    Ich habe gesehen, bei mir ist sogar Trunkenheit im Straßenverkehr teilweise versichert. Prost!

    Gut möglich, aber Auto an sich ist gesetzt. Das brauche ich. Frage ist nur welche der Varianten

    Erfüllt der Z4 wirklich all deine Alltagswünsche oder bist du latent unzufrieden wegen eines zu kleinen Kofferraum oder dass nur 2 Personen reinpassen? Oder willst du neuerdings generell elektrisch unterwegs sein?

    An der Beschleunigung wird es nicht liegen, denn falls du den M40i hast, ist die beim Z4 auch sehr ordentlich. Oder möchtest du wegen der zunehmend heißen Sommer jetzt lieber klimatisiert fahren? Die hohen Temperaturen nerven mich jedenfalls, entspanntes Cabriofeeling geht eigentlich nur bis max 26 Grad.

    Oben genannte Gründe könnten schon dazu führen auf einen Z4 zu verzichten. Ich habe das allerdings so gelöst, dass ich den Z4 nur als Zweitwagen fahre.

    370.000 € wäre der Kaufpreis

    Ich bin immer wieder begeistert über die günstigen Kaufpreise, die es andernorts noch gibt in unserer Republik. :)

    außerdem werde ich später mal als Einzelkind ihre Immobilie erben.

    Bist du schon im Grundbuch eingetragen? Wenn nein, sprechen die Umstände zwar für dich, aber trotzdem gibt es Ungewissenheiten wie Pflegekosten der Eltern und ähnliches.

    Die Finanzierung sollte möglich sein. Die 50.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto (!) sprechen wohl dafür, dass du sowieso eine Immobilie kaufen wolltest, denn sonst macht das ja gar keinen Sinn.

    Wie ist denn die Wohnung gedämmt? Oben bekommst du alles ab und die Sommer werden wärmer. Immerhin darf man sich jetzt als Eigentümer eine Klimaanlage einbauen, spätestens dann macht auch das Sonnenpanel Sinn.

    Ansonsten klingt das Angebot sehr ansprechend, sehr luxuriös und ich wäre es mir wert, wenn die Finanzierung auf soliden Füßen steht und die Wohnung Chancen auf Wertsteigerung hätte.

    Wobei die EU gerade den Emissionshandel wieder zurechtstutzt. Was für Zeiten mit guter Wirtschaft ohne viel Murren hingenommen wurde, funktioniert weniger gut, wenn es der Wirtschaft Jahr für Jahr schlechter geht.

    Die EU will die Ausgabe von Emissionsrechten nun über einen längeren Zeitraum strecken, Klimaschutz ja, aber nicht sofort um jeden Preis. Es soll einen neuen Preisdeckel geben und es wird mehr und länger kostenlose Zertifikate geben.

    Um Vorzeigeunternehmen wie das erwähnte Salzgitter nicht zu bestrafen, die entschlossen vorangegangen sind, werden die besten 10 Prozent der Unternehmen die kostenlosen Zertifikate ohne jede Auflage erhalten.

    Trotzdem bedeutet das wohl, dass die Klimaneutralität langsamer vorangeht als geplant und die EU Zeit gewinnt für die Reform an sich. Die Zukunft wird zeigen, ob alles wie geplant läuft oder ob nochmal nachgebessert wird, wenn sich die EU an den Klimazielen überhoben hat. Denn nichts ist so beständig wie der Wandel.

    Grundsätzlich denke ich meine Finanzen selber. Ich habe jedoch auch schon mein aktuelles Depot aus ETF/Einzelaktien den KI´s zur Einschätzung gegeben, ob damit mein gewünschtes Ziel Cashflow bei Werterhalt über der Inflationsrate erreichbar ist.

    Sie waren sich einig, dass es als Ruhestandsdepot sehr gut aufgestellt ist in Punkto Diversifikation, Klumpenrisiko und Geographie/Währung. Sogar meine Frage, ob ich zusätzlich eine EM-Position bilden soll, haben sie ziemlich identisch beantwortet. Kann man machen, ist für meine Zielsetzung aber nicht nötig, da es unerwünschte höhere Volatilität geben könnte und die EM dezent abgebildet sind. Einerseits indirekt über ETFs und andererseits über Einzelaktien, die auch nennenswert Umsatz in den Schwellenländer machen.

    Beeindruckend ist halt, dass die Auswertung in Sekundenschnelle passiert. Die Einschätzung braucht nur wenige Sekunden, man sieht den eigenen Gedankenansatz sauber gegliedert und die Zahlen passen soweit, wobei mir die KI mehr Aufschüttungsrendite spendiert als mein Tool DivvyDiary.