Danke. Den Blog kannte ich noch nicht😊.
Vielleicht hat er eine Strategie, damit ich beruhigter irgendwann in Rente gehen kann😉.
Danke. Den Blog kannte ich noch nicht😊.
Vielleicht hat er eine Strategie, damit ich beruhigter irgendwann in Rente gehen kann😉.
Mir ist schon klar, dass man die Zukunft nicht vorhersagen kann. Eine Glaskugel haben wir leider alle nicht. Aber irgendwie braucht man ja eine Entnahmestrategie, um hoffentlich bis zum Ende des Lebens einigermaßen über die Runden zu kommen.
In der Ansparphase hat man ja auch eine Strategie.
Ich bin auf der Suche nach einer vernünftigen Entnahmestrategie für die Altersvorsorge, die ich mit einem Tool auch rechnerisch nachvollziehen kann.
Im Netz bin ich bis jetzt auf folgende
toolgestützte Lösungen gestoßen:
Kennt ihr noch weitere Tools und Ansätze, die ihr empfehlen könnt?
Welche Entnahmestrategie präferiert ihr?
VG simpson71
Danke für das Zitat von Herrn Kommer. Seine Argumentation hört sich ziemlich schlüssig an.
Aus Deiner Sicht wäre eine Staats- oder Unternehmensanleihe (unter der Voraussetzung wie von Herrn Kommer beschrieben) "sicherer" als eine Anlage "Festgeld, Festgeld über alles". Richtig?
Perfekt. Wieder was gelernt 👍
Du bekommst von deiner Bank einmal pro Jahr eine Info zur Einlagensicherung. Da steht das alles drin. Und du bekommst das auch, wenn du ein Konto neu eröffnest.
Gegen Unwissenheit hilft also das Lesen der bereitgestellten Unterlagen. Und normalerweise verpflichtest du dich mit der Zustimmung zur Nutzung der Online-Postbox sogar explizit dazu, die Unterlagen zur Kenntnis zu nehmen.
Ich meinte eigentlich eine Liste, welche "Banken" als "eine" gelten.
Comdirect und Commerzbank etc.
In dem Artikel von Herr Kommer steht aber auch:
"Privatanleger täten gut daran, sich bei ihren Investments in „risikofreie“ Anlagen an institutionellen Großinvestoren, also den Profis, zu orientieren. Diese lassen größere Barbestände nie länger auf Bankkonten stehen, sondern investieren sie in ... Geldmarktanlagen ..."
Gibt es für die Zugehörigkeiten eigentlich eine Übersicht? Nicht das man aus Unwissenheit ins Fettnäpfchen tritt.
Danke für die Erläuterungen 👍
100K auf Bank A
100K auf Bank B
...
100K auf Bank xy
sind dann also kein Problem?
Bei meiner Recherche zum Thema Einlagensicherung >100K bin ich auf folgende interessante Seite gestoßen:
Wenn ich den Artikel richtig interpretiere, wird davon abgeraten bei >100K auf Tagesgeld und Co zu setzen sondern auf Staats- oder Unternehmensanleihen.
Wie ist die Meinung hier im Forum?
Finanztipp empfiehlt: "Zur Sicherheit empfehlen wir Dir aber, Dich nur auf die gesetzlich vorgesehene Deckungssumme von 100.000 Euro pro Person und Bank zu verlassen, und größere Summen auf mehrere Banken zu verteilen"
Ist es wirklich so, dass z.B. bei einer größeren Systemkrise mein Geld >100k zu 100% abgesichert ist? Wäre es nicht sicherer alles was >100k z.B. in Staatsanleihen ETFs mit niedriger Laufzeit zu investieren?