Beiträge von japanworm

    Ooookay, mir war nicht bewusst, dass die Vorabpauschale auch auf Geldmarkt-Fonds angesetzt wird. Habe jetzt noch ein zweites Dokument gefunden, wo mir da ebenfalls was abgezogen wurde, nicht nur für meinen Welt-ETF. Jetzt ergibt es Sinn.

    Aber man sucht sich wirklich einen Wolf....

    Ich hab jetzt wirklich sehr lange in der App suchen müssen, habe aber endlich ein Dokument zur "steuerpflichtigen Vorabpauschale" gefunden. Das waren bei mir fast 180€ (also hab ich noch 320€ Freistellungspauschale frei).

    Aber ich kann nirgendwo sehen, dass mir das vom Konto abgezogen wurde, das müsste ja eigentlich bei den Transaktionen gelistet sein. Seltsam.

    Oder wurden die 180€ eben nicht abgezogen, weil es innerhalb des Freistellungsauftrages lag?

    Auf dem Auszug steht:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    In der App steht allerdings, dass noch 180€ verbleibend sind.

    Das ergibt für mich keinen Sinn....

    Danke für den Hinweis.

    Hab mich jetzt mal durch die App geklickt, das ist ja bei TR leider sehr unübersichtlich, finde ich.

    Unter dem Profil-Icon, gibt es einen Tab "Steuerübersicht" - da kann ich sehen, dass bereits 316€ von meinem 500€-Freistellungsauftrag benutzt wurden.

    Ich gehe daher davon aus, dass das was mit der Vorabpauschale zu tun hat, denn ich habe keine Gewinne veräußert und da ich nur das Depot, nicht das Girokonto nutze, bekomme ich auch keine Zinsen, also dafür ist es nicht draufgegangen.

    Das bedeutet aber auch, dass wenn ich über TR dieses Kalenderjahr keine Gewinne mache (habe ich nicht vor), hätte ich noch knapp unter 200€ bzgl. Freistellungsauftrag frei. Könnte den ja quasi bei anderen Banken ausschöpfen oder?

    Hallo.

    ich hatte ca. Anfang Januar eine Mail von TR bekommen, dass die Vorabpauschale fällig wird und ich dafür sorgen soll, dass genug Geld auf dem Verrechnungskonto ist, noch dazu würde es Sinn machen den Freistellungsauftrag zu nutzen.

    Ich hab also den Freistellungsauftrag bei TR auf 500€ gesetzt (die anderen 500€ sind schon ausgenutzt bei einer anderen Bank).

    Es hieß: "Die Berücksichtigung der Vorabpauschalen und der fälligen Steuern erfolgt automatisch durch uns, voraussichtlich zwischen dem 13.01. und dem 17.01, sodass du nichts weiter unternehmen musst. Dein Freistellungsauftrag oder Verlustverrechnungstopf für 2025 wird auf die Vorabpauschale angerechnet."

    Bis heute wurde keine Vorabpauschale abgezogen.

    Jetzt frage ich mich, ob es daher Sinn machen, den Freistellungsauftrag wieder zu löschen und lieber für eine meiner Tagesgeldkonten zu nutzen, das würde mehr Sinn machen?

    Oder könnte es sein, dass aufgrund des Freistellungsauftrags dann gar keine Vorabpauschale fällig wurde? Wenn ich das richtig verstanden habe, geht Vorabpauschale aber dem Freistellungsauftrag voraus, also kann das eigentlich auch nicht sein.

    Ich werde natürlich auch mal den Support kontaktieren, aber wir hier ja schon oft erwähnt wurde, bekommt man da vermutlich ewig keine Antwort....

    Also bei mir wird es jetzt entweder die Hanseatic (GenialCard oder awa7) oder ein Co-Branding von Advanzia (mit Lastschrifteneinzug z.B. wecanhelp) :)

    Das sollte meine Bedürfnisse abdecken. :)

    Im November 2024 gab's einen Deal mit 75€ Cashback bei der Hanseatic KK.

    Da ich es nicht super eilig habe, warte ich noch ein paar Wochen, vielleicht kommt ja zu einer der Karten demnächst noch ein attraktiver Deal mit Prämie. :)

    Mal eine andere Frage, da hier ja viele auch eine echte KK nur noch haben, um für Kautionen safe zu sein.

    Wie wird eine Kaution denn verrechnet? Also nehmen wir mal an, eine Autovermietung im EU-Ausland blockiert Geld auf der Karte, zahle ich da schon Gebühren sofern ich eine KK habe, die im Ausland Gebühren verlangt? Oder wird das erst relevant, wenn die Kaution tatsächlich abgebucht wird?

    Wenn man die Karte vorwiegend für Kautionen nutzt, dann spielen ja evtl. die Gebühren bei Einsatz eine geringere Rolle, richtig?

    Wichtig ist dann nur, dass die Karte nicht ständig abgelehnt oder gesperrt wird - wie ich es jetzt bei der Barclay schon öfter gehört habe - selbst wenn man vorher Bescheid gibt, dass man ins Ausland fährt .....

    Und bei der Norwegian gab es mal eine Aktion, wo Sachen doppelt und dreifach abgebucht wurden und die Leute dadurch dann ins Minus geraten sind und sich das auch negativ auf deren Schufa-Score ausgewirkt hat?

    Ich denke, mir persönlich ist noch wichtig, dass es einen guten Kundenservice gibt, den man schnell und zuverlässig auch vom Ausland aus erreichen kann, weil das ist ja genau die Situation wo man oft und schnell Hilfe braucht ....

    Ich überlege mir noch, ob ich mir wieder die DKB Kreditkarte hole. Die Karte ist gut, keine Frage. Das Gute ist auch der Service, wenn doch mal was schief geht im Ausland. Angeblich sind sie gut erreichbar.

    Scheint bei Barclay und Hanseatic ja nicht der Fall zu sein.

    Ich hab zwar immer mehrere Karten im Urlaub dabei, aber halt nur eine echte KK und wenn ich genau die für die Kaution eines Mietwagens brauche und die aber nicht angenommen wird, dann Problem ....

    Natürlich könnte ich auch die DKB KK und eine kostenlose KK beantragen, aber mein Schufa-Score freut sich dann bestimmt nicht - zumal ich diesen Monat zum 1. Mal seit 20+ Jahren ein neues Girokonto eröffnet habe (C24)..... :saint:

    Ich weiß ..... aber darum geht's ja gar nicht.

    Da ich mein Konto bei der 1822 schließen möchte (auch wegen der C24 Bank Prämie, die es nur bei Kontowechsel / -schließung gibt), brauche ich einen Ersatz für eine echte Kreditkarte - und die sollte idealerweise kostenlos sein. :)

    Das sind die 30 €/a, die ihr bei der 1822direkt zu viel sind ...

    Ich hatte früher die DKB Kreditkarte bis sie dann was gekostet hat. Fairerhalber muss man sagen, dass die DKB KK bessere Konditionen hat als die 1822 KK - zumindest last time I checked .....

    Hm. Bleibt eigentlich nur die Hanseatic übrig. Von der Barclay hab ich schon Horrorgeschichten gelesen, dass die Karte random gesperrt wurde. Gut ist aber, dass man sie offenbar im Guthaben führen kann und so einfach Geld überweisen kann, so dass Geld bereits drauf ist, falls man die Überweisung / Rechnungsausgleich mal vergisst. Hm.....

    Außerdem weiß man auch nicht, was der Verkauf an eine österr. Firma für die Kreditkarte und deren Kunden in naher Zukunft bringt. Das ist ja noch ganz frisch....

    @Achim Weiss Ich bin bei der 1822 jetzt seit 2005 oder so. Es ist alles etwas altbachen. Wurde Zeit für ein neues Girokonto, das besser zu dem passt, was ich aktuell suche. :) War bisher nur immer zu faul für einen Wechsel. Mein Zweitkonto bei der DKB werde ich evtl. behalten (da nervt mich nur, dass man keine Echtzeitüberweisung machen kann) - deshalb überlege ich als Zweitkonto doch zur Trade Rebuplic zu wechseln (derzeit hab ich da nur das Verrechnungskonto / Depot).

    Aber das ist ja nicht das Thema ... ;)


    Die Gebühren an Automaten im Ausland hat man aber doch potentiell mit jeder der genannten KK order nicht?


    Die kostenlosen KK scheinen alle einen Haken zu haben, man muss halt schauen mit welchem man am ehesten leben kann ....


    Norwegian: Lastschrifteneinzug über Tink (die schauen dir quasi in dein Girokonto rein?)

    Barclay: manuelle Überweisung nötig, sonst nicht kostenlos (sind die nicht gerade erst verkauft worden, kann sein, dass es deshalb noch Änderungen geben wird?)

    Hanseatic: geringes Limit, das sich auch nur allmählich und schwergängig erhöhen lässt und Geld abheben in Deutschland kostet fast 4€

    Limit ist mir schon wichtig, wenn man mal ne größere Reise bucht, wo eine hohe Kaution hinterlegt werden muss. Ansonsten nutze ich einfach eine meiner Debitkarten... (hab momentan 3: Trade Republic, DKB, C24).

    Manuelle Überweisung nötig: würde ungern Aufwand haben, v.a. wenn man dann doch mal verhindert ist: Urlaub / Krankheit, dann zahlt man drauf, weil man nicht rechtzeitig überwiesen hat ... :(

    Kann dieses Tink nicht einschätzen, aber finde es schon seltsam, dass die einem da ins Konto schauen wollen, Identitätsklärung für SEPA lässt sich ja auch anders lösen ....

    Ich möchte von meinem 1822-Konto + Kreditkarte weg, weil zu teuer.

    Neues Girokonto hab ich schon (C24), brauche aber noch einen Ersatz für meine echte Kreditkarte.

    Recherche hat ergeben, dass Barclays an sich ganz gut ist, aber dass man manuell ausgleichen muss, wenn man keine weiteren Kosten will, stelle ich mir sehr nervig vor ....

    Alle anderen kostenlosen Kreditkarten haben dann teilweise Gebühren bei Abhebung / Bezahlung im Inland oder Ausland. Auch nicht gut.

    Bank Norwegian Kreditkarte sagt mir daher noch am meisten zu. Was ist denn so schlimm an Tink?

    Leider ist die Karte nicht auf Check24 gelistet, also kann ich meinen Gutschein nicht einsetzen und bekomme auch kein Cashback etc. :(

    Die Karte soll nur meine Drittkarte sein (habe die Trade Republic und die C24 Debitkarten), wenn ich eine echte Kreditkarte brauche. Und idealerweise fallen hier keinerlei Gebühren an, weder bei Kontoführung noch bei Bezahlen / Abheben - egal wo.

    Danke dann bleibt mir eh nur die Bank Norewegian oder?

    Danke für den Input. :)

    Ich schreibe seit 10 Jahren meine Ausgaben und Einnahmen auf den Cent genau auf (in einer Excel-Tabelle mit Pivot und Dashboard ;P ...). Ich weiß ganz genau, wo mein Geld hingeht. Ich war immer schon ein Sparfuchs und ich suche immer nach Möglichkeiten, Geld zu sparen.

    Ich wechsle bei Bedarf auch jährlich kfz-Versicherung, Mobilfunkvertrag, Stromanbieter usw.

    Mehr Sparen geht also leider kaum ohne dann wirklich aufs Leben zu verzichten und das kommt nicht in Frage.

    Als Beispiel: Für Mobilfunk gebe ich nie mehr als 10€ pro Monat aus, momentan sind es 9,99€.

    Für Strom ist der Abschlag bei 30€ pro Monat etc.

    Wo geht dann das ganze Geld hin? Das sind halt leider die Ausgaben, die sich in der momentanen Lebenslage nicht reduzieren lassen (wenn man z.B. in der teuersten Stadt ganz Deutschlands lebt...).

    So, lang lang ist's her. Jetzt möchte ich die Sache nochmal neu angehen mit eurer Hilfe. :)

    Ich bin nicht mehr arbeitslos und habe meine Probezeit von 6 Monaten auch bestanden.

    Nicht, dass das heutzutage noch bedeutet, dass man sicher ist....

    Jedes Mal, wenn ich versuche meine potentielle Rentenlücke zu errechnen, kommt etwas anderes raus. Es ist aber jedes Mal eine so hohe Summe, dass meine Sparquote unrealistisch hoch sein müsste ....

    Ich bin eh der Meinung, dass gerade so viel in der Welt passiert, dass es unmöglich ist vorauszusagen, was in den nächsten Jahrzehnten passiert, aber irgendwo muss man ja mal ansetzen, um sich eine Übersicht zu verschaffen ....


    Ausgangslage:

    Alter: 44 (d.h. noch ca. 23-26 Jahre zur Rente)

    Einkommen: 60k im Jahr (das ist weniger als zuvor und ich gehe nicht davon aus, dass das noch nennenswert steigen wird)

    Sparquote: 600€ / Monat (das ist eine Fake-Sparquote, ich schaffe nicht jeden Monat 600€, d.h. in manchen Monaten vergreif ich mich dafür an meinem bereits aufgebauten Vermögen...)

    Ausgaben: 2500€ / Monat

    Rente: Stand jetzt ca. 1600€ / Monat (Anmerkung: ich habe erst mit 34 in die dt. Rentenkasse eingezahlt, also nur 10 Jahre bisher) - Nettorente also ca. 1300€

    Vermögen:

    Girokonto: ca. 10k€ (nur kurzfristig, wird zeitnah umgeschichtet)

    Tagesgeld: 152k€ (auf 2 verschiedene TG-Konten verteilt wegen Einlagensicherung)

    Depot: 70k€ (10k in einem Geldmarkt-ETF, der Rest im ACWI IMI)

    Ich denke, ich muss noch etwas mehr vom TG ins Depot (ETF) umschichten.


    Wie errechne ich jetzt meine Rentenlücke korrekt? Ist es wirklich so schimm wie ich befürchte?

    Selbst wenn ich es ganz einfach halte, also Inflation, Rentenanpassung und ggf. Gehaltsanpassung komplett ignoriere, dann komme ich auf eine monatliche Lücke von 1200€ (Ausgaben von 2500 - Nettorente von 1300).

    Wenn ich jetzt mal grob rechne, dass ich die Zeit von 67-97 finanziell überbrücken muss, mein bereits vorhandenes Vermögen und eine Rente von 1200 mit einrechne, hab ich immer noch eine Lücke von ca. 238k€ über 30 Jahre. Dann bräuchte ich idealerweise eine Sparquote von mind. 800€ pro Monat?

    Aber das ist wie gesagt, die Milchmädchenrechnung ohne Berücksichtigung von irgendwelchen Faktoren. Benutze ich die Rechner von Finanztip und Co. komme ich eher auf eine Sparquote von 2200€ monatlich...............

    Unter den gegebenen Umständen, wie würdet ihr das verbleibende Vermögen von 152k umschichten?


    Vielen Dank für eure Anmerkungen im Voraus. :)