Beiträge von japanworm

    Hat der USB (IE00BD4TXV59) eurer Meinung nach ein zu geringes Fondsvolumen, also könnte es sein, dass der in den nächsten 10 Jahren geschlossen werden muss?.

    Alternativ denke ich über den SPDR (IE00BFY0GT14) nach.

    Größter Unterschied zwischen dem Fonsvolumen sind die Kosten (0,10 vs 0,12% beim SPDR).

    Vermutlich sagt ihr jetzt alle: eh egal, fang einfach an!!! ;P

    Mal noch ne Frage zur ETF-Strategie.

    Ich würde erstmal standardmäßig mit nem MSCI World anfangen, hab mir jetzt mal den hier rausgesucht: IE00BD4TXV59

    Allerdings bin ich mir relativ sicher, dass ich früher oder später auch einen Schwellenländer-ETF dazuholen möchte (evtl. 10-20%). Wenn ich das jetzt schon weiß, muss ich da bei der Auswahl des MSCI World ETFs auf irgendwas achten?

    Sollten im Idealfall dann beide von gleichen "Herausgeber" sein? Also beide ishares, beide USB usw. oder ist das egal, weil die jeweiligen ETFs sowieso so gut wie zu 100% das gleiche abbilden?

    Danke, ja Jobs gibt's hier wie Sand am Meer. Allerdings will man ja in finanzieller Hinsicht auch nicht gleich den nächstbesten Job annehmen, sondern sich zumindest im Vergleich zum vorherigen Job finanziell nicht verschlechtern - und natürlich schaut man auch immer drauf, ob es Aufstiegsmöglichkeiten in der Firma gibt. ;)

    40% hört sich anfänglich noch etwas hoch an. Ich denke, ich steige erstmal mit einer kleineren Summe ein, damit ich ein Gefühl dafür bekomme. Sobald ich mich wohler damit fühle, kommt mehr rein. Und ja, ich weiß, das funktioniert nur mit "buy & hold".

    Ich würde nur Geld in ETFs stecken, dass ich die nächsten 15 Jahre voraussichtlich nicht brauchen werde und den Rest liquide halten.


    Diese Zeit könntest bzw. solltest Du (neben der intensiven Stellensuche als erste Priorität) auch nutzen, um Dir das nötige Grundwissen in Sachen Finanzen (speziell Private Altersvorsorge) anzulesen - und dann (wenn wieder Einkommen fließt und langfristige Anlagen eher möglich sind sowie auch regelmäßige Sparraten) auch direkt anwenden.

    Ja und genau das versuche ich gerade. :)

    Wie du sagst, besser spät als nie. Die Vergangenheit kann ich nicht ändern, aber ich kann jetzt schauen, was ich realistischerweise noch machen kann, um meine Situation so gut wie möglich zu verbessern.

    Natürlich schaue ich mich nach einem neuen Job um, nach möglichen Weiterbildungen und überlege gleichzeitig auch, ob mich der jeweilige Job finanziell auch weiterbringen könnte und falls nicht, was stattdessen Sinn machen könnte.

    Gleichzeitig ist es trotzdem wichtig mir jetzt einen guten Finanzplan zu überlegen, so dass ich den entsprechend umsetzen kann, sobald ich wieder ein Einkommen habe bzw. teilweise kann ich auch jetzt schon damit beginnen.

    Momentan frage ich mich, wie breit ich mich aufstellen soll.

    Macht es z.B. nebst Index-Fonds-ETF, TG und FG auch Sinn noch ein bißchen was in Gold zu investieren und wenn ja in welcher Form genau.

    Was die ETFs angeht, da würde ich jetzt mal mit einer kleineren Summe anfangen, damit ich mal einen Fuß in der Tür hab und mich damit schon mal vertraut gemacht habe.

    Da ich mich gegen den Kauf einer Immobilie entschieden habe, würde ich einen Teil des Geldes in ETFs investieren. Ich kann ja erstmal klein anfangen mit 5-10k € oder so Einmalanlage.

    Etwa 2,5 Nettojahresgehälter auf TG parken.

    Evtl. 30-45k in FG investieren als Treppenanlage also z.B. dass ich auf 15k schon in 1 Jahr wieder zugreifen kann.

    Und was dann noch übrig ist evtl. über Sparplan langsam ins ETF zusätzlich zur vorhin genannten Einmalanlage einpflegen.

    Wenn dann wieder ein Job da ist, kann man den Finanzplan ja neu bewerten.

    Stand jetzt sieht es so aus als müsste ich mich von meinem vorherigen Gehaltsniveau erstmal verabschieden, das heißt meine Sparquote wäre niedriger als vorher und die war zuvor schon nicht sonderlich hoch (max. 400-500€ / Monat).

    TR alleine reicht mir halt nicht wegen der Einlagensicherungshöhe. Ich brauch momentan 2 TG-Konten zum Verteilen, hab aber auch mein ganzes Vermögen nur in TG bis jetzt und bis letztes Jahr sogar nur auf unverzinsten Girokonten ... jaja, saudumm, ich weiß.

    Deshalb kommt jetzt ein Teil in FG, ein großer Teil bleibt in TG und einen kleineren Teil wollte ich in einen Welt-ETF stecken (und evtl. einen ganz kleinen Teil in ein Geldmarkt-ETF).....

    Es hat jetzt leider etwas gedauert bis das Thema freigeschalten wurde, offenbar gab's mehrere Spam-Attacken auf das Forum. (^_^') ...

    Hab mittlerweile auch selbst viel hier im Forum gelesen und gesehen, dass oft geraten wird, dass man bei ungutem Bauchgefühl halt dann erstmal mit einer kleineren Summe in die ETF-Welt einsteigen sollte, erhöhen kann man später immer noch. Vermutlich geh ich das dann auch erstmal so an.

    Über Geldmarkt-ETFs denke ich auch nach als Alternative zum ständigen TG-Hopping.

    Weitere Streams würde ich jetzt erstmal beiseite lassen also Edelmetalle etc. und vorwiegend auf TG, FG und ETF setzen.....

    Kann so oder so wie gesagt die Rentenlücke nicht mehr schließen.


    Fang jetzt mal mit einem Depot bei der Trade Republic an - auch wenn es dazu einige negative Stimmen hier im Forum gab (aber zu den anderen Neobrokern auch). Immerhin kam meine 2000€ Überweisung in weniger als 24h dort an.....

    Hallo,

    ich hab mir jetzt den Wegweiser mal durchgelesen, aber der hat meine Frage auch nicht beantwortet.

    Ich hab vor ca. 24h einen Beitrag erstellt. Da steht "der muss von einem Moderator erst freigegeben werden". Jetzt frage ich mich halt, wie lange das dauert bis der freigegeben wird, weil ja immerhin schon 24h vergangen sind .....

    Davon dass Beiträge erstmal nicht sichtbar sind bis sie von einem Moderator freigeschalten werden steht nämlich im Wegweiser auch nichts ... :(

    Also wenn man sich mal die Bewertungen bei Finanznet und Co. anschaut sind eigentlich alle "Top-Depots" tendenziell eher negativ bewertet - auch die Direktbanken schneiden nicht viel besser ab .... dann versuch ich es doch mal erst mit der TR - sofern meine Überweisung geklappt hat und überhaupt die Tage Geld auf meinem Verrechnungskonto landet. :)

    Interessant, dass da doch jeder ein anderes Empfinden hat.

    Ich denke, mein Notgroschen sollte mind. 2 Nettojahresgehälter sein ..... auf TG (zumindest solange die Zinsen noch was taugen).

    Gerade erst wieder erlebt, wie wichtig es ist, mehr als genug Notgroschen zu haben.

    Erst den Job verloren, dann ist das Smartphone kaputt gegangen, dann das Auto.

    Neues Smartphone, neues Auto, aber immer noch kein neuer Job ... autsch....

    Da geht's einem schon besser, wenn man einen entsprechend großen Notgroschen hat, auf den man jederzeit zugreifen kann.....

    Hallo,

    ich bin neu hier, hab mich die letzten paar Tage intensiv ins Thema Geldanlage und Altersvorsorge eingelesen und denke, ich habe jetzt einen guten Überblick. Hätte trotzdem gerne ein paar Tipps von Leuten mit mehr Erfahrung.

    Ich bin 43, Akademikerin, seit ein paar Wochen leider arbeitslos.

    Und leider habe ich mich bisher nicht mit dem Thema Altersvorsorge oder Finanzen auseinandergesetzt.

    Damit jetzt gleich mal ein paar Leute die Hände über den Kopf zusammenschlagen können, ich habe bis vor 8 Monaten xxxK einfach nur auf dem Girokonto rumdümpeln (wenigstens auf 2 verteilt, damit die Einlagensicherung gegeben ist).... jaja, ich weiß ....

    Seit 8 Monaten betreibe ich TG-Hopping.

    Durch meine Arbeitslokigkeit hatte ich endlich Zeit, mich mal mit meinen Finanzen zu beschäftigen....

    Altersvorsorge:

    Ich werde leider keine sehr hohe Rente bekommen und wenn ich meinen Bescheid richtig verstehe, hab ich auch die nötige Wartezeit bis zum Eintritt ins Rentenalter nicht erfüllt. Noch hab ich das 45. Lebensjahr nicht vollendet, also kann ich mir da evtl. noch Wartezeiten kaufen. Hab mich schon mit der Rentenversicherung in Verbindung gesetzt und warte auf Rückmeldung ....

    Habe mir mehrfach in verschiedenen Szenarien die Rentenlücke ausgerechnet. Ich müsste mir ohne jegliche Anlagen / Renditen usw. monatlich 1000€ zur Seite legen, damit ich die Rentenlücke jetzt noch schließen kann. Dass das nicht möglich ist, sollte klar sein.

    Kann ich leider nicht ändern, ich kann jetzt nur schauen, dass ich am Ende wenigstens so "wenig schlecht" wie möglich dastehe.


    Komplett risikoarm anlegen macht in meinem Fall daher keinen Sinn.

    Eine Immobilie wäre ganz nett, aber nur als Vermieter momentan und ich sehe mich eher nicht als Vermieter-Typ.

    Da ich in der teuersten Stadt Deutschlands wohne, gibt es in unmittelbarer Nähe sowieso rein gar nichts, was man sich als Normalverdiener jemals leisten könnte.

    Es stehen also in nächster Zeit keine größeren Anschaffungen an.

    Neues Auto musste kurz vor der Arbeitslosigkeit angeschafft werden, das Thema ist also auch erstmal durch ....


    Ich hab noch 23(+) Jahre bis zur Rente.

    Ich habe einen niedrigeren 6-stelligen Betrag zum Anlegen (X00.000€).

    Ich würde eher einen risiko-ausgeglichenen Plan verfolgen wollen also z.B. 30% Tagesgeld, 30% Festgeld, 40% ETFs.

    40% klingt für mich als Anfängerin aber immer noch sehr hoch. Ich glaube, ich fühl mich nicht wohl, einen höheren 5-stelligen Betrag (X0.000€) in ETFs als Einmalanlage zu schmeißen und danach einen Sparplan zu erstellen.

    Ich weiß, dass es in Bezug auf Rendite nicht unbedingt das Klügste ist, aber psychologisch einfach angenehmer, dass man den höheren Betrag aufteilt und stufenweise damit reingeht? Also quasi erstmal einen Sparplan für die höhere Summe erstellt bevor man auf einen "normalen Sparplan" umsteigt?


    Momentan hab ich 95% auf 2 Tagesgeldkonten zu je 3,8-4,05% liegen. Der Rest ist ist auf dem Girokonto, damit ich liquide bin für tägliche Einkäufe usw.

    Meinen Notgroschen würde ich momentan höher anetzen als normalerweise, da ich arbeitslos bin und nicht weiß für wie lange. Sparen kann ich mit dem, was ich derzeit von der Afa bekomme, auch nicht, ich muss also jetzt in der Zeit an mein Erspartes (Notgroschen) gehen, um die Lücke zu decken zwischen dem, was ich an ALG bekomme und meine Ausgaben.

    Meine Ausgaben kenne ich genau, ich führe seit 10 Jahren akribisch Buch. Ich weiß genau wohin mein Geld fließt und wie viel ich im Schnitt pro Monat brauche.


    Also lange Rede, kurzer Sinn:

    Wie würdet ihr an meiner Stelle am besten vorgehen?

    Ich tendiere dazu, den höchsten Prozentsatz momentan noch bei TG zu lassen. Einen kleineren Prozentsatz auf FG und zwar wie von Finanztipp vorgeschlagen als Treppenanlage (also 1/3 für 1 Jahr, 1/3 für 2 Jahre, 1/3 für 3 Jahre anlegen).

    Den Rest würde ich im Depot parken (bin bei der TR, momentan bekommt man da ja noch 4%) und nur eine gewisse Summe, mit der ich leben kann bereits in ETFs investieren, den Rest quasi als Sparplan in Raten langsam in den Markt bringen und später (wenn ich hoffentlich wieder einen Job habe und ein bißchen was zum Sparen übrig hab dann per Sparplan in ETFs)?


    Was würdet ihr mir raten?