Gilt das für künstliche Hüften noch nicht?
Im Schreiben werden "beispielsweise Knie-, Hüft- oder Brustimplantate" genannt. Ich denke also, dass wir hier nicht nur über Brustimplantate reden, welche ich als Mann nicht benötigen dürfte.
Gilt das für künstliche Hüften noch nicht?
Im Schreiben werden "beispielsweise Knie-, Hüft- oder Brustimplantate" genannt. Ich denke also, dass wir hier nicht nur über Brustimplantate reden, welche ich als Mann nicht benötigen dürfte.
Hallo,
ich bin privat krankenversichert und habe jetzt bereits zum zweiten Mal ein Schreiben meiner Krankenversicherung (debeka) erhalten, in der sie mich darum bittet, die Befugnis zur Beantragung einer Krankenversichertennummer zu gewähren.
Hauptargument ist eine mögliche Verzögerung bei Implantaten bei fehlender Krankenversichertennummer und zukünftig das Thema eRezept.
Andere im Bekanntenkreis, die bei anderen Versicherungen krankenversichert sind, haben keine solche Anfrage erhalten.
Habe ich was davon, wenn ich diese Zustimmung erteile? Habe ich tatsächlich Nachteile, wenn ich dem (noch) nicht zustimme?
Hat die debeka was davon?
Vielen Dank für die zahlreichen Antworten. Ich versuche mal etwas mehr zu Beleuchten.
Hi, etwas schwierig zu beurteilen ohne die genauen Konditionen zu kennen. Aber höchstwahrscheinlich ist der Bausparvertrag Mist und der einzige Vorteil ist die Provision des Bankverkäufers. Du erhälst höchstwahrscheinlich an anderer Stelle deutlich mehr Zinsen als auf dem Bausparvertrag. Über welche Summen reden wir uns welche Verzinsung?
Der Hausverkauf lief über die finanzierende Bank, die uns sehr deutlich mitgeteilt hat, dass ein Erwerb nur unter den Bedingungen Hypothek + Bausparer erfolgen wird. Und bevor jemand fragt, wir haben das natürlich nicht schriftlich. ![]()
Geplant war eigentlich etwas völlig anderes (wir hatten einen unabhängigen Finanzierungsberater engagiert). Fakt ist aber auch, dass der Kaufpreis deutlich unter den üblichen Preisen der Gegend lag (wir haben mehrere Jahre gesucht - Privatpersonen neigen scheinbar beim Verkauf eher zu Mondpreisen). Also insgesamt gleicht es sich wahrscheinlich aus.
Wie auch immer: Der Bausparvertrag ist auch Sicherheit für die Hypothek. Die Hypothek hat einen Zinssatz von 1,24 %. Für den Bausparer gibt es am Ende ein (Annuitäten-)Darlehen mit 1,25 % Zinsen. Das sind zumindest im Vergleich zu den aktuellen Zinsen "Schnäppchen".
Deutlich besser wäre es gewesen, Du hättest auf den BSV verzichtet und Dein Darlehen gleich höher getilgt.
...Das bedeutet, dass Du nur soviel einzahlen solltest, dass gerade so die Mindestsparsumme und die Mindestbewertungszahl gleichzeitig zum gewünschten Zuteilungstag erreicht wird. Dann ist Dein Verlust am geringsten.
Wie oben beschrieben, war ein Verzicht auf den Bausparvertrag keine Option, wenn man das Haus wollte. Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass wir das auch keine Sekunde bereuen!
Und mehr Tilgung/Eigenanteil ging mangels Liquidität zu diesem Zeitpunkt einfach nicht.
Zur zweiten Aussage: Mein Problem mit Bausparverträgen im Allgemeinen ist, dass man so schlecht ausrechnen kann, wann die Zuteilungsreife erreicht ist.
Unser Denken ist aber auch: frühere Zuteilungsreife = weniger Jahre mit schlechtem (bzw. nicht erwähnenswerten) Guthabenszins = weniger Jahre mit Hypothekenzins (nach meiner Rechnung würden sich die absoluten Zinsen mit dem Umstieg auf das Bauspardarlehen ca. halbieren) - Oder übersehen wir da was?
... und ja, ich habe in dieser Situation rückblickend Geld liegen gelassen, weil ich in Gelddingen zu Pessimismus neige...
Die Finanzierung läuft, der Bausparer ist da und wird vielleicht sogar pünktlich nutzbar.
Erst wenn sich drei Jahre bevor die Zinsbindung ausläuft abzeichnen sollte, dass es eben doch nicht zur Zuteilung reich, würde ich den Bausparer stärken.
Den Typen mit dem Pessimismus kenne ich... ![]()
Ich weiß nicht, ob ich das mal irgendwo gelesen hab oder mir die Bank das gesagt hat: Aber ist es nicht so, dass eine konstante (monatliche) Zahlung schneller zur Zuteilungsreife führt als große Beträge gegen Ende?
Hallo liebes Forum,
folgende Ausgangssituation:
Hauskauf Ende 2020
Hypothekendarlehen mit 15 Jahren Zinsbindung
Bausparvertrag, der der Ablösung der Hypothek dienen soll
Durch Beförderung und inflationsbegründete Gehaltserhöhung war es im letzten Jahr bereits möglich die Einzahlung in den Bausparer zu erhöhen. Nach meiner Kalkulation sollten wir Stand Jetzt bis zum Ende der Zinsbindung etwa 50% der Bausparsumme erreicht haben.
Nunmehr deutet sich an, dass ich theoretisch weitere Geldmittel (ca. 150 - 200 €) im Monat zur Verfügung habe. Hinsichtlich des Bausparvertrages finde ich es reizvoll die Rate weiter zu erhöhen, um die doch zeitlich unsichere Zuteilungsreife so früh wie möglich zu sichern und das Hypothekendarlehen so schnellstmöglich loszuwerden (allerspätestens mit Ende der Zinsbindung). Allerdings ist logischerweise in der Ansparphase im Bausparer im Prinzip keine Rendite enthalten und ein ETF dürfte im Durchschnitt der Jahre deutlich lukrativer sein (als Altersvorsorge).
Nun zur eigentlichen Frage:
Ist es sinnvoll den Bausparvertrag mit einer höheren Summe zu bedienen oder sollte ich lieber "nebenher" ein zweites Standbein ETF aufbauen? Was ist da eure Meinung?