.thor
Bei deinem früheren Thesaurierer hätte dir dieser "komische" Effekt doch eigentlich genauso auffallen müssen, da passierte ja nichts anderes, wenn du regelmäßig Anteile nachgekauft hast - je nach Kurs natürlich.
Beiträge von GrandmasterMUC
-
-
-
-
Dann bleibt ja zu hoffen, dass im Laufe der kommenden Jahre / Jahrzehnte alle Broker zum einen Entnahmepläne und zum anderen auch automatische Verkäufe anbieten, um die Steuer auf die VAP zu begleichen. Im hohen Alter möchte zumindest ich nicht rumrechnen müssen, ob ausreichend Geld auf dem Verrechnungskonto liegt.
-
Eventuell wirst du hier fündig:
Minijob-Checker für Haushalte - Minijob-Zentrale -
-
Etwas Off Topic aber dennoch:
Ich fahre gerade etwas Gedankenkarussell - bin noch nicht so lange investiert und backe eher kleinere Brötchen.
Die Vorabpauschale frisst inzwischen einen Großteil meines FSA. Angenommen die Lage / Entwicklung bleibt ähnlich, wird mein FSA nächstes Jahr vsl. komplett für die VAP verbraucht. Die ETF werden bzw. sollten noch mind. 25 Jahre liegen, sie sind für die Altersvorsorge gedacht.
Jetzt sehe ich mich als Kleinsparer natürlich als benachteiligtes und empörtes Opfer der deutschen Steuerpolitik
Zum einen, weil ich für etwas bezahlen muss, was noch gar nicht eingetreten ist und vom dem man auch gar nicht wissen kann, ob es so eintreten wird - also ob ich den ETF im Alter mal mit Gewinn verkaufen werde. Es könnte ja sein, dass man den ETF mit +/- Null oder gar mit Verlust verkaufen muss aus diversen Gründen (Leben, Pflege, Crash, Notfall etc.). Sofern man dann keine anderen gleichartigen Erträge hat, mit denen das verrechnet werden könnte, was passiert dann mit den bezahlten Steuern auf die Vorabpauschale? Die bleiben beim Staat? Also angenommen der ETF läut 10 Jahre gut, Basiszins hoch, man zahlt Steuer auf VAP, dann kommt eine Crashphase und wegen einem Notfall etc. muss man die Position mit Verlust oder +/- 0 verkaufen.Zum anderen steht mir mein FSA nicht mehr für "echte" Gewinne zur Verfügung - mit dem Hintergrundgedanken, dass er für fiktive Gewinnmitnahmen verbraucht wird, findet man das naturgemäß vermutlich doof ...
Ich möchte ein paar Einzeltitel loswerden und habe mit etwas mehr Spielraum in meinem FSA gerechnet - ich war vom recht niedrigen VAP Betrag aus dem letzten Jahr etwas geblendet, dieses Jahr ist das durch Käufe und Kursentwicklung deutlich mehr ...Ich habe gelesen, dass 2018, als die VAP eingeführt wurde, durchaus diskutiert wurde, ob man Kleinsparer hier irgendwie separieren könnte, damit ihnen der FSA für andere Dinge erhalten bleibt, aber das war dann wohl alles zu kompliziert ...
-
Jetzt aber ... das ist akute Crashgefahr.
https://www.spiegel.de/ausland/donald…51-8dc85d858a06Ich musste heute im Büro unkontrolliert laut auflachen, als das als Zweizeiler per Push auf meinem Handybildschirm aufblinkte.
Hat mich irgendwie an diese Trade Republic Werbung erinnert wo das Kind an der Kasse ausrastet weil es keine Gummibärchen kaufen darf. So stelle ich mir Trump im Oval Office vor wenn irgendwas nicht nach seinem Gusto läuft.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Doofe Frage - Angenommen das Verrechnungskonto ist leer, weil man weiß, dass der FSA ausreicht. Prüft die Bank einen evtl. vorhandenen FSA erst bei Abbuchung Mitte Januar, sodass es sein könnte, dass trotz FSA Dispozinsen anfallen? Die Verrechnung mit dem FSA erfolgt ja auch erst Mitte Januar, weil der Bank auch dann erst der Betrag bekannt ist ...
-
Vielen Dank monstermania und WorriedDad
Ich persönlich habe das auch nicht vor, ich möchte mich lediglich etwas aufschlauen.
Mich hat eben dieser "riesige" Renditeunterschied verblüfft auf den selben Index. Wenn man dann kleine Zahlen liest wie 1,05$ zu 1,18$ oder auch 97 zu 85 EUR, war das zumindest für mich zunächst keine Erklärung dafür. Die Aktienrendite potenziert das ganze ja auch nochmal.
Dank Forum (und Taschenrechner) wieder was gelernt. DANKE!
Vermutlich konnten also Profis / institutionelle Anleger hier aber eine relativ sichere hohe Rendite mitnehmen, da die US Politik unter Trump zumindest in dieser Hinsicht ja relativ vorhersehbar war ... (?). -
Vielen Dank. Dass sich das so auswirkt, habe ich mir nie vor Augen geführt. Einige Diskussionen hier kann ich jetzt sicherlich besser einordnen.
Hätte man mit diesem Hedged ETF dann die US Rendite als Europäer mitnehmen können? Verstehe ich das richtig?
LYX0TD -
Ich habe die bekannten Apps auch schon alle ausprobiert, bin letztlich aber immer wieder bei Portfolio Performance gelandet und trage dort 1x im Monat die Buchungen ein. Anfangs etwas beängstigend, aber vermutlich die beständigste kostenlose Anwendung mit typischem Open Source Charakter und gutem Anwenderforum.
Nachteil: Bis dato auf dem Smartphone nur Ansicht, keine Bearbeitung. Die muss im Programm auf Mac oder PC erfolgen und die Datendatei wird lokal gespeichert. Um die Ansicht auf dem Smartphone zu haben, muss die Datendatei in einer Cloud synchronisiert werden (Dropbox etc.).Parallel nutze ich auch noch das Musterdepot (und Watchlisten) von Onvista und bilde dort mein DKB und TR Depot nach für einen schnellen Gesamtüberblick.
-
Ganz einfach:
Hmm in Mathe stand bei mir immer bestenfalls eine 4

Dieser kleine Unterschied bewirkt also mehr als die doppelte Rendite für einen Anleger in USD?
Wenn 1 EUR = 1 USD wäre - dann hätten beide die selbe Rendite?
Man müsste mir das wohl aufmalen
-
Ich überflog gerade den Raisin Newsletter, was mich veranlasste, auf die Schnelle die MSCI World Rendite für 2025 zu googeln.
Die ETF auf den MSCI World in EUR haben sich 2025 knapp unter 10% rentiert.
In USD werden mir je nach Portal Renditespannen von 20 - 24% auf den gleichen Index angezeigt.
Macht der Ami, der mit USD in den selben Index investiert, doppelt so viel Rendite als der Europäer, der in EUR kauft?
Die KI will mir das mit schwacher Währung etc. erklären aber die Antworten sind wirr und unbefriedigend.
https://finance.yahoo.com/quote/IWDA.AS/performanceKönnt ihr mir das in einfacher Sprache erklären? Bei Währungen bin ich komplett raus

(Text Raisin Newsletter - darum gehts zwar nicht, aber evtl. will das ja jemand auch noch zum Thema machen
:
Unsere Vermögensverwaltung 100 schloss das Jahr mit einem Plus von 10 % ab. Im Jahr 2025 entwickelte sie sich zudem besser als der MSCI World und übertraf in diesem Zeitraum viele aktiv gemanagte Fonds.) -
Habe vor Jahren mal 2.000 EUR in 50ern am Automaten eingezahlt.
5 Scheine wurden zunächst nur unter Vorbehalt gebucht (Echtheitsprüfung).Nach ein paar Wochen wurden dann 100 EUR wieder vom Giro eingezogen mit Verweis auf Unregelmäßigkeiten bei der Echtheitsprüfung - angeblich Falschgeld. Ein Nachfragen / Reklamieren meinerseits war zwecklos, das "Geld" wurde ohne weitere Nachweise / Begründungen von der Bank einbehalten.
Mit Schwund bei so großen Bargeldmengen ist also auch immer zu rechnen.
20er und 50er werden lt. damaliger Aussage des Bankmitarbeiters am meisten und auch sehr professionell gefälscht und scheinen massenweise im Umlauf. Bei 10K Bargeld ist also die Wahrscheinlichkeit hoch, dass etwas dabei ist. -
Wollte einfach nur in die Runde nach gleichartigen Erfahrungen fragen.
Reddit -> Suchfeld: Geldwäsche Bargeldeinzahlung
Da kannst du kilometerweit Beiträge scrollen. -
Es scheint wohl noch niemand, zumindest in diesem Forum, mit einem Sachverhalt wie dem meinen zu tun gehabt zu haben.
Das liegt wohl in der Natur dieses Forums - die Wenigsten hier werden Bargeld renditelos über Jahre unterm Kopfkissen anhäufen. Evtl. mal woanders Ausschau halten?
-
Der brave Bürger "leidet" darunter, weil es schlichtweg kein anderes Instrument der Kontrolle gibt. Geht wohl alles nur über Geldströme - sei es Terror, Mafia etc.
-
Im Worst Case macht die Bank eine Meldung, sperrt das Konto, es kommt zu einer Ermittlung, du musst dich einmal vor der Behörde nackig machen. Wenn die Staatsanwaltschaft keine Straftat nachweisen kann, muss das Konto bzw. das Geld wieder freigegeben werden. Ohne nachgewiesene Straftat keine Enteignung, aber wochenlange Aktion. Fraglich ob man darauf Bock hat / dieses Risiko eingehen will. Scheint nach kurzer Recherche nicht so selten vorzukommen.
Vielleicht hast du ja ein paar Vertrauenswürdige Freunde / Angehörige, die sollen das Geld in kleinen Tranchen bei sich einzahlen und dir dann nach und nach auf die PB überweisen.
-
Jetzt möchte Trump seine Bevölkerung auch noch zu mit Protein aufgepumpten Alphatieren heranzüchten, um die Drohkulisse allgemein zu untermauern

Mehr Steak, weniger Getreide: Was die neue US-Ernährungspyramide aussagtDie USA haben neue Ernährungsrichtlinien. Wichtigste Änderung: die empfohlenen Proteinmengen. Die "wissenschaftliche" Begründung gleicht aber einer politischen…www.derstandard.de