Beiträge von LaolaPaola
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Danke für die Rückmeldung. Durch den erhöhten monatlichen Beitrag sollte es auch nicht im Widerspruch stehen geringfügig mögliche Gewinne mitzunehmen (Steuerfreibetrag).
Alternativ einen Amundi Prime Global (WKN:ETF210) für 300 € zu besparen wäre somit keine Option, da "Unübersichtlicher" und große Schnittmenge zu ACWI bzw. den identischen "Altersvorsorge-ACWI-ETF" ein 2. Mal, um den zu trennen von der Altersvorsorge?
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Hallo liebe Finanztip-Community,
ich möchte mir gerne eure Meinung zu meiner Finanzübersicht einholen und zwecks Optimierungsbedarf sowie ggf. einem "Rendite-ETF" anfragen.
Ausganssituation:
- Einkommen: 4.000 € netto im Monat.
- Fixe Lebensunterhaltungskosten belaufen sich auf etwa 1.700 €, sodass monatlich ein größerer Betrag zum Sparen und Investieren zur Verfügung steht.- Ein Notgroschen in ausreichender Höhe liegt auf einem Tagesgeldkonto und wird aktuell nicht weiter bespart. Zusätzlich besteht ein Bausparer mit einem Guthaben von ca. 10.000 €.
-Vom Girokonto übertrage ich regelmäßig größere Beträge auf das Verrechnungskonto bei Trade Republic, das für mich als eine Art zweites Sparkonto dient.
Im Depot bespare ich derzeit folgende Sparpläne:
- 750 € monatlich in einen ACWI (Ziel: langfristiges Sparen; Altersvorsorge)
- 250 € monatlich in einen Geldmarkt-ETF (Ziel: Alternative zum Notgroschen im Tagesgeldkonto; solange dieser ausreichen gefüllt ist)
Zusätzlich bin ich aktuell noch bereit 300 € monatlich fest zu sparen, die ich gerne investieren würde. Ziel ist es, diesen Betrag in einen renditeorientierten ETF anzulegen und damit die bestehende Struktur sinnvoll zu ergänzen.
Ich freue mich über Einschätzungen zur Gesamtstrategie, zur prozentualen Verteilung sowie über konkrete Empfehlungen, wie die zusätzlichen 300 € am sinnvollsten investiert werden könnten; ein Hintergedanke ist, ggf. durch einen ausschüttenden/thesaur. ETF bei Erfolgsverlauf den Steuerfreibetrag besser ausnutzen zu können.
Vielen Dank für eure Einschätzungen!
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Der sog. Notkroschen und auch ggf. ein gewisses "Mehr" darüber hinaus auf dem Tagesgeldkonto wird natürlich dort belassen - eben aus den von dir beschriebenen Gründen.
Der Gedanke mit dem oben beschriebenem 2. ETF bezieht sich lediglich auf Kapital, welches nicht im Alltag und nicht auf absehbare Zeit benötigt wird.
VG
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Vielleicht verstehe ich deine Frage nicht richtig…aber warum kannst du nicht von deinem All-World Anteile verkaufen sondern brauchst dafür einen zusätzlichen ETF?
Den 1. ETF will ich dauerhaft und regelmäßigen Ansparen als Altersvorsorge.
Diese Absicht verfolge ich nicht; kannte ich jedoch auch nicht, sofern vielen Dank für diese Information.
Einen 2. ETF zu besparen, soll dazu dienen z.B. Kapital nicht sinnlos auf dem Girokonto oder Tagesgeldkonto lange liegen zu lassen, sondern durch diesen 2. ETF Rendite mitzunehmen und dann je nach Bedarf (private Ausgaben, Ausnutzen Steuerfreibetrag...) in Teilen zu verkaufen.
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Guten Abend,
ich bespare seit Jahren einen "All-World-ETF" zur Altersvorsorge (SPDR MSCI All-World IMI).
Nun bin ich am überlegen, ob es eine sinnvolle Möglichkeit darstellt, einen weiteren thesaurierenden ETF (z.B. SPDR MSCI All-World IMI, L&G Gerd Kommer, Amundi Prime Global) zu eröffnen und monatlich parallel zu besparen, um hieraus bei Bedarf/ tats. Möglichkeit ein "passives Einkommen" zu generiern, indem Anteile verkauft werden.; als Ergänzung zum Tagesgeldkonto und ggf. Ausnutzung des Steuerfreibetrags.
Ein Investment auf Einzelaktien (mit/ohne Dividenten) erscheint mir schwierig, nachdem man sich hier kontinuierlich mit dem Themenbereich befassen sollte. Reine Dividenten-ETFs (tendentiell wenig breit gestreut; Dividenten nicht gesichert) überzeugen mich bislang auch nicht restlos.
Somit die Frage, wie eure Erfahrungwerte hierzu sind?
Vielen Dank für eure Rückmeldungen. Schönes Wochenende!