Also wenn ich die Wahl hätte zwischen 6 Jahre mehr jugentliches Leben gegen 2 Jahre Alt sein, evtl. noch im Pflegeheim, ich wüsste meine Wahl.
Also in der Jugend Hartzen und im Alter Grundsicherung, so stelle ICH mir kein Leben vor!
Also wenn ich die Wahl hätte zwischen 6 Jahre mehr jugentliches Leben gegen 2 Jahre Alt sein, evtl. noch im Pflegeheim, ich wüsste meine Wahl.
Also in der Jugend Hartzen und im Alter Grundsicherung, so stelle ICH mir kein Leben vor!
Ehrliche Antwort von dir.
Wer in jungen Jahren nicht lernt Geld zu verdienen, der hat es später sehr schwer.
Und wenn du "ehrlich rechnest", dann sind es keine 14,4% Abzug sondern "nur" 7,2% !
sind somit also nur noch 3 Jahre in der Jugend zu 2 Jahr im Alter ![]()
Wenn man in den 60ern ist, dann kann es sehr gut sein dass 2 Jahre ohne Arbeit sehr angenehm sein können und die Abzüge wert sind.
Da die Rente für besonders langjährig Versicherte ersatzlos gestrichen werden soll laut Kommission, lautet die Schlussfolgerung jungen Menschen zu empfehlen möglichst spät mit dem Arbeiten zu beginnen, da lange Beitragszeiten eh nicht mehr belohnt werden.
Ganz schön daneben!
Beitragszeiten und die dabei gezahlten Rentenbeiträge werden immer verrechnet in Rentenpunkte, egal ob man alt oder jung ist.
Und wenn du genug Rentenpunkte gesammelt hast, kannst du ja evtl. früher in Rente gehen, mit Abschlägen soll das dann ja immer noch möglich sein.
Aktivrente (mit den bis 2000€ steuerfrei) gibt es erst nach Erreichen/Überschreiten der Regelaltersgrenze.
Was bedeutet das?
Wenn du in Frührente, also Rente mit Abschlägen, oder auch bei 45 Jahren abschlagsfrei, gehst, dann kannst du beliebig dazuverdienen, normal besteuert.
Erst wenn du die Regelaltersgrenze (RAG), also das "gesetzliche Renteneintrittsalter" für die Vollrente erreicht hast, dann kannst du die Aktivrente, also den 2k€ Steuerfreibetrag, beanspruchen.
Beispiel:
Geboren: 1.1.1960
Altersrente für langjährig Versicherte (min.35 Versicherungsjahre, Alter ab 63 Jahre)
. ab 1. 1.2023 mit 12,0% Abschlag
Altersrente für besonders langjährig Versicherte (mind.45 Vers.jahre, max. 2 Jahre vor der RAG)
. ab 1.5.2024 ohne Abschlag
Regelaltersrente bei Erreichen der RAG (mind. 5 Vers.jahre, ab 66 Jahre & 4 Monate)
. ab 1.5.2026 normale Altersrente
Wenn sie in „Frührente“ wäre, könnte sie nicht den Steuerfreibetrag für die „Aktivrente“ bekommen.
Klar, das ist doch die Aktivrente, bis 2000 Euro steuerfrei.
Aktivrente (mit den bis 2000€ steuerfrei) gibt es erst nach Erreichen/Überschreiten der Regelaltersgrenze.
Im ZDF sagen sie gerade "Abschlagsfreie Rente mit 63 abschaffen".
wie ich in Beitrag #4297 schon vermutet hatte.
Hab ich mir ausnahmsweise mal angeschaut.
Fazit: Der Elias ist von dem KommerETF genauso überzeugt wie ich.
(Nicht schlecht, aber bringt nix,..... an eventuellem Mehrwert.)![]()
Das macht das ganze eben so suspekt und ich zweifle noch immer ob das so weiter gehen kann.
Also noch besteht leichte Hoffnung
Also, ich habe jetzt nur von den 3-5 Vorschlägen gehört, da fehlen noch rund 30 in der Auflistung.
Traue nur der Statistik, die Du selbst erstellt hast.
Darum ja herausgehoben,... ![]()
Ich möchte im Oktober 2031 mit dann 63 und dann 40 Beitragsjahren in Rente gehen, ich möchte ja auch daran glauben aber diese Debatte macht mich unsicher.
Ich würde sagen: Vertrag ist Vertrag.
Du hast einen Vertrag mit dem Staat, bzw DRV. Den sollten beide Seiten einhalten.
Die Abschläge sind geringer als sie sein müssten um die Ausgaben komplett zu decken.
Ich habe Berechnungen von der DRV nahestehenden Institutionen gelesen, die aussagten, dass es mit den Abschlägen statistisch gut passt und weder Gewinne noch Verluste für DRV bzw Rentner gibt.
Die berufsständischen Versorgungswerke haben meist höhere Abschläge.
Die der GRV sind viel zu gering ......
Das sagen einige andere Institute entsprechend deren statistischen Berechnungen..
In anderen EU-Staaten sind die Abschläge auch höher als 0,3%/Monat, aber alle haben ja auch andere Rentensysteme.
Das würde im Umkehrschluss heißen, Nichtdeutsche zahlen keine Beträge in die Rentenversicherung oder wie stelle ich mir das vor?
Und bekommen alles was sie eingezahlt haben mit Zins und Zinsenzins bei Ausreise ausbezahlt?
Ne, so geht das nicht. ![]()
Mir ist schon klar, dass es sich hier ja nur um einen Vorschlag handelt, der ab sofort in der Öffentlichkeit diskutiert werden wird, trotzdem erwarte ich Klarheit, denn das betrifft meine persönliche Lebensplanung.
Die erforderliche Klarheit hat es in den letzten Jahren nicht gegeben und wird es auch nicht geben bis der Gesetzestext fest steht.
Unsere Politiker können sich einfach nicht vorstellen, dass es mehr als eine "Rente mit 63" gibt.
Und das ist denen auch nicht mehr beibringbar.![]()
Was meinen die mit Rente mit 63 wird abgeschafft?
Die Rente für besonders langjähriger Versicherte?
Die Rente für langjährig Versicherte mit Abschlägen?
Politisch wird meist die "Die Rente für besonders langjähriger Versicherte" als "Rente mit 63" benannt. Für mich sehr unlogisch, da es die 63 da schon lange nicht mehr gibt.
Die Rente mit Abschlägen könnte es wohl weiterhin geben.
Obwohl da ja auch schon mal über eine Erhöhung der 0,3%/Monat auf 0,4 oder 0,45 gesprochen wurde.
Bernd123 dann bis du ja kräftig an deinen Vorgaben vorbei.
Nach 2,5 Jahren bei +30%
Bei Vorgabe 500% in 10 Jahren hätten es in den 2,5Jahren 125% sein müssen.![]()
Mein Xtrackers MSCI world hat in der Zeit alleine auch gute 30% gemacht.![]()
Bestimmt nur ein Versehen / Bug.![]()
Boersenfeger Flatex ist doch dabei, wo hast du geguckt?
Ups, ja, hatte ich übersehen.
Dann ist die BLSK für mich doch nicht die "Falsche"![]()
Oder alternativ zu den Braunschweigern:
Crédit Agricole Savings Tagesgeld Turbo
4% bis 31.01.2027.
Hört sich doch auch ganz gut an.
Frankreich hängt ja auch in der EU. ![]()