Ich kann aus eigener Erfahrung -- nicht mit der TF-Bank, aber mit anderen Banken -- berichten, dass Umlaute und ß (Scharf-S) sehr mangelhaft implementiert sind. Bei der BBVA wird aus dem ß sogar ein B. Das wirft den Namesabgleich regelmäßig komplett über den Haufen.
Beiträge von Astromax
-
-
-
Bitte prüfe ganz genau und vor allem selbst (d.h. Versicherungsbedingungen lesen), ob Du die BU wirklich nicht aus dem Vertrag auskoppeln und als eigenständige Versicherung weiterlaufen lassen kannst. Auf eine mündliche Aussage seitens der Versicherung würde ich nicht vertrauen.
Ich schreibe das wegen eines ähnlich gelagerten Falls, der hier diskuttiert wird:
ThemaDebeka Renten- Lebens- und Berufsunfähigkeits- Kombinationsversicherung kündigen; BU separat neu abschließen
Hallo zusammen,
zu meiner Situation:
Ich bin 31 Jahre alt, ledig und habe keine Kinder. Habe einen Bürojob und bin auf Lebenszeit verbeamtet.
Bei Beginn meiner Ausbildung in 2011 hatte ich ein Gespräch mit einem Debeka-Vertreter und habe seitdem etliche Versicherungen bei der Debeka. Unabhängig davon bespare ich seit 3 Jahren mit monatlich 500 € meinen MSCI-World ETF-Sparplan.
U. a. habe ich bei der Debeka seit 2011 (abgeschlossen in meinem 18. Lebensjahr) eine Kombination aus privater Renten-…Monetenmatrose22. Oktober 2024 um 19:05 -
Meine klare Empfehlung ist anonyme Voranfrage über einen Makler! Ich bin Kunde bei Bierl und kann nur Bestes berichten. Außerdem: Diagnose-Daten bei der Krankenversicherung abfragen. Es gibt nicht selten Phastasie-Diagnosen in der Akte, die böse auf den Fuß fallen können (Stichwort Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht).
-
-
Schreib einfach den Habenzinssatz dazu, den Du für den Vertrag bekommst, damit wir wissen, worüber wir reden.
Natürlich, gerne.
Der Zinssatz ist 3%. Bei Verzicht auf Darlehen, je nach Bewertungszahl, zwischen 3,25% und 3,60%. Das finde ich für das sehr geringe Risiko doch recht akzeptabel. Wie gesagt, nur mit der Denke, dass die Abschluskosten ohnehin verausgabt sind. Neu beauftragen würde ich das nicht.
-
Im Grunde könntest Du der Debeka dankbar sein, daß sie Dich zwingt, eine für Dich ausgesprochen nachteilige Geldanlage aufzugeben. Nicht auszudenken, was aus diesem Geld geworden wäre, wenn Du damals schon reagiert, das Geld abgezogen und in einen ETF gesteckt hättest. Stattdessen hast Du offensichtlich den Vertrag treuherzig weiterbespart und Dein Geld somit supersicher bei minimalsten Zinsen bei der Debeka gelagert.
Mit Verlaub: Das kann man auch anders sehen. Sicherlich hat der Debeka-BS1-Tarif, und wohl jeder Bauspartarif, in den vergangenen Jahren nicht so gut rentiert wie ein ETF. Aber das Risiko war ungleich niedriger.
Ich würde auch nicht mehr einen neuen Bausparvertrag abschließen. Aber wenn er nun einmal abgeschlossen ist und die Abschlusskosten zu Beginn des Vertrags ohnehin unwiederbringlich verausgabt sind, kann man sich auch über ein Produkt freuen, dass irgendwo zwischen Tagesgeld (man kommt an sein Geld halbwegs kurzfristig wieder ran) und Festgeld (höhere Zinsen) gelegen ist.
Nochmals: Damit will ich einen Bausparvertrag nicht schönreden, aber nun da sich ihn halt habe, bin ich mit dem Debeka-BS1 als "Pseudo-Tages-Festgeld" zufrieden. Ich nehme an, dass Makua ähnliche Gedanken verfolgt.
-
Hallo Makua,
ich kann die Frage zwar nicht seriös beantworten, würde mich aber über einen Scan des Kündigungsschreibens (natürlich anonymisiert) freuen, da ich selbst auch einen BS1-Altvertrag habe (wurde vor Urzeiten mal als VWL-Senke abgeschlossen) und mich das Verhalten der Debeka daher interessiert. Danke.
-
Hallo Schlumpfinchen ,
auf die Schlichtungsstelle wurde in einem anderen Post schon hingewiesen. Zusätzlich gäbe es auch die Möglichkeit einer Beschwerde bei der Bafin. Meiner Vermutung nach wird dabei nix für Dich rauskommen, aber es gibt doch den kleinen Vorteil, dass die Beschwerde zumindest in den Statistiken aktenkundig wird. Das mag vielleicht helfen, den Einen oder Anderen vor einer Wiederholung Deiner Story zu bewahren.
Und, wie ebenfalls schon in einem anderen Post geschrieben: Nicht wenige hier im Forum können ähnliche Geschichten erzählen und sind zu der Grundeinstellung "meine Finanzen mache ich selber" auf dem schmerzhaften Weg gelangt!
-
Hallo zusammen,
der Referentenentwurf zur lange geplanten Reform der Riester-Rente ist mit Bearbeitungsstand 1.12.2025 hier einzusehen:
https://cdn.table.media/assets/berlin/pav_entwurf.pdf
Das Dokument ist recht umfangreich und über weite Strecken eher mühsam zu lesen, aber doch auch sehr aufschlussreich, wie ich finde. Viel Spaß bei der Lektüre.
Quelle: Gefunden habe ich den Link in dieser Zusammenfassung:
Nachfolge der Riester-Rente: Altersvorsorgedepot ohne Garantie geplantSie können besser entscheiden, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Mit dem Informationsvorsprung zum Wettbewerbsvorteil.table.media -
Hallo,
zunächst solltest Du meiner Meinung nach darüber nachdenken, in welcher Höhe Du eine Absicherung im BU-Fall wünschst. Der Betrag von 790 Euro wäre mir zu niedrig, der Betrag von 238 Euro erst recht. Ich würde daher -- sofern zulässig -- den Weg gegen, beide BU-Versicherungen zu halten bzw. abzuschließen.
Die bestehende BU hat den Vorteil, dass die 10 Jahre, bis zu denen im Leistungsfall die Versicherung jedenfalls versuchen kann, den Vertrag anzufechten (Stichwort Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht), abgelaufen sind. Bei einem Neuabschluss hier Vorsicht: Auch wenn Dir im Wesentlichen gesundheitlich nichts fehlt, können dennoch in Deiner Krankenakte Phantasie-Abrechnungsdiagnosen enthalten sein, die Dir böse auf den Fuß fallen können.
In diesem Zusammenhang der Tipp, sich auf den Webseiten von Dr. Schlemann (er ist auch hier im Forum sehr aktiv) und der von mir geschätzten Finanzberatung Bierl das 1x1 der BU-Versicherung anzulesen.
-
Ich hatte mal einen Rechtsschutzfall bei der HUK im Bereich Arbeitsrecht. Die Übernahmeerklärung (einschl. Gericht) kam problemlos und zügig.
-
Ich habe mal folgenden Spruch gehört:
"In Aktien investieren fühlt sich für mich an wie Casino... auf Seiten der Bank".
Quelle:
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.(Nicht vom tausendersten selbsternannten Finanzinfluenzer, sondern vom studierten Mathematiker.)
-
Ich habe gerade sehr flüchtig die Zusammenfassung dieses "Biene-Maja"-Produkts überfolgen. Offenbar kann es sich -- je nach vertraglicher Ausgestaltung im Einzelfall -- um mehr als eine Rentenversicherung handeln. Ich lese da Dinge wie Möglichkeit des späteren Abschlusses einer Berufsunfähigkeitsversicherung ohne (erneute) Gesundheitsprüfung und ähnliches. Je nachdem, welche Module abgeschlossen (und in der Zwischenzeit wohl auch schon "gezillmert") sind, kann sich die Sinnhaftigkeit des Vertrags vielleicht doch noch ins Positive drehen. Daher: Nicht vorschnell kündigen, sondern exakt und in Ruhe prüfen!
-
Falls seitens der Bausparkasse angeboten wird, den Vertrag zu teilen und einen der beiden Verträge dann zu kündigen, dann Achtung: Möglicherweise verfällt mit einer solchen Vertragsänderung "nebenbei" ein Zusatz-Zins, den man ansonsten bei Darlehensverzicht bekäme.
-
Eine teilweise Antwort -- keineswegs mit Anspruch auf die ultimative Lösung -- für die Frage des Themenstellers könnte ein Beitragsentlastungstarif sein, wie sehr anschaulich auf den Seiten von Dr. Schlemann beschrieben:
Altersbeitragsentlastungssparen macht die PKV im Alter billiger!Mit rund 6% Rendite auf Altersbeitragsentlastungssparen per Beitragsentlastungstarif zahlen PKV Versicherte im Alter noch weniger.schlemann.com -
5% Ausgabeaufschlag und 1,5%/a TER… da brauch ich mir die Performance im Vergleich zu einem Welt ETF gar nicht mehr anschauen.
Und wenn ich das richtig sehe, nicht mal 1% Ausschüttung pro Jahr. Was soll das bringen?
Das bringt Rendite -- für diejenigen, die Allianz als Teil eines Passiv-ETFs im Depot haben. Deswegen finde ich das Angebot eigentlich ganz gut.

(Ein gehöriges Maß an Sarkasmus bitte dazudenken.)
-
Ich würde es ggf. erst mal (kostenlos) über den ursprünglichen Vermittler versuchen. Möglicherweise lässt sich die Frage mit einer anonymen Risikovoranfragen relativ einfach klären.
Das Szenario, das ich bei dieser Vorgehensweise sehe, wäre: Der ursprüngliche Vermittler ist nicht unabhängig von "seiner" Versicherungsgesellschaft und legt die nicht angegebene Diagnose "Stress und Überforderung bei Aufgabenbewältigung" gegenüber dem Versicherer namentlich statt anonym offen (loyal gegenüber der Versicherungsgesellschaft statt gegenüber dem Kunden). Der Versicherer beendet daraufhin den Versicherungsvertrag und schreibt dem ehemals Versicherten auch noch einen hübschen Eintrag in die InformaHIS-Datei. Der daraufhin keinen neuen Vertrag bekommt.
Zugegeben: Das ist übler Pessimismus, aber muss meiner Meinung nach als Szenario bedacht werden. Man darf mich gerne berichtigen, falls ich hier falsch liege.
-
Dem Fragensteller möchte ich vorschlagen, sich mit dem konkreten Einzelfall an einen Versicherungsberater zu wenden (nicht ist hier gemeint: Versicherungmakler oder Versicherungsvermittler). Versicherungsberater sind unabhängig von Versicherungsgesellschaften und insb. dürfen sie juristisch beraten. Kostenlos wird das freilich nicht sein, aber sicherlich eine verlässliche Auskunft erbringen. Eine Liste dieser Berater gibt es beim Bundesverband der Versicherungsberater, http://www.bvvb.de.
-
Die in dem Ursprungsposting angesprochene Finanzberatung Bierl kann ich aus eigener Erfahrung bestens empfehlen. Ich habe dort eine BU gemacht, und der ganze Prozess war meinem Eindruck nach überaus kompetent und auf meinen individuellen Einzelfall abgestimmt. Man hat Bierl-seitig auch niemals gedrängelt, sondern war im Gegenteil sehr geduldig mit mir. Könnte ich andere Versicherungen in die Betreuung von Bierl überführen (was nicht geht, Debeka zum Beispiel), würde ich das sofort tun.
(Disclaimer: Ich bin, außer eben Kunde zu sein, mit Bierl nicht geschäftlich verbunden.)