Beiträge von Zahlenspieler

    Hallo zusammen,

    ich hoffe, ich bin hier richtig mit meiner Frage.
    Es geht um die Rechnung zur Kurzzeitpflege meiner Mutter (Pflegegrad 2), die im Mai 2025 in einer Pflegeeinrichtung aufgenommen wurde.

    Sie war dort vom 20.05. bis 26.05.2025 tatsächlich untergebracht. Am 26.05. wurde sie wegen einer medizinischen Verschlechterung wieder stationär ins Krankenhaus aufgenommen wo Sie sich immer noch befindet.
    Nun habe ich eine Rechnung erhalten, die jedoch den Zeitraum 20.05. bis 14.06.2025 umfasst – also insgesamt 26 Tage. Die Zeit vom 26.05. bis 14.06. ist mit dem Vermerk „Abwesenheit wegen Krankheit“ versehen, es wurden aber dennoch Pflege-, Verpflegungs- und Investitionskosten über den gesamten Zeitraum abgerechnet.

    Dazu meine Fragen:

    • Ist es rechtlich oder pflegeversicherungsrechtlich korrekt, dass Leistungen in Abwesenheit abgerechnet werden, obwohl die Bewohnerin nicht mehr im Heim war?
    • Gibt es für solche Fälle klar definierte Regelungen zur Zimmerfreihaltung?
    • Sollte die Pflegekasse das prüfen bzw. ist eine Rückfrage dort sinnvoll?

    Ich habe die entsprechende Rechnung als Anlage beigefügt (personenbezogene Daten entfernt).
    Ich bin für jede Einschätzung oder Hinweise sehr dankbar!

    Ich nutze seit vielen Jahren Finanzblick und bin immer noch sehr zufrieden damit. Dadurch ist es mir möglich zu verfolgen wofür mein Geld ausgegeben wurde. Von Finanzblick aus lassen sich die Buchungen auch in WisoSteuer übernehmen was die Einkommenssteuererklärung vereinfacht. Man kann damit auch Budgets planen, allerdings nicht so gut wie ich es gerne hätte.

    Deswegen nutze ich zusätzlich seit Februar 2025 Excel! Darin pflege ich für jeden Monat ein separates Tabellenblatt worin meine Einnahmen und Ausgaben (nur vom Bankkonto) eingetragen werden. Diese habe ich schon bis einschließlich Juni 2026 fertig. Das ist kein großer Aufwand da ja viele Zahlungen monatlich gleich sind. Beträge welche ich noch nicht genau kenne werden einfach rot markiert und später auf den korrekten Betrag geändert. Somit kann ich schon 1 Jahr voraus schauen und sehen wie sich mein Kontostand in etwa entwickelt und bei Bedarf frühzeitig Anpassungen bei den Ausgaben vornehmen!

    Diese Art der Kostenkontrolle/Vorschau möchte ich nicht mehr missen :)

    In vielen Geschäften tauchen inzwischen immer mehr Schildchen auf: keine Kreditkarten, auch keine Debitkarten

    Auf diese Schilder achte ich gar nicht, ist mir viel zu nervig! Deswegen habe ich auch noch meine EC-Karte welche ich hauptsächlich verwende. Ich habe noch nicht getestet inwieweit man hierzulande mit reinen Kreditkarten bezahlen kann. Das gleiche gilt auch für meine VISA-Karte von der ING (ist eine Debitkarte)!

    Manche Konditionen haben sich über die Jahre und Jahrzehnte etwas verschlechtert (früher z.B. war weltweites Geldabheben kostenlos, es gab beim Tagesgeld auch für Bestandskunden attraktivere / marktgerechtere Zinsen, ein kostenloses Girokonto auch ohne Gehaltseingang und die EC-Karte hat nichts gekostet (jetzt 1,49 EUR im Monat, aber ich brauche sie auch nicht mehr)). Aber alles in allem sind die Konditionen nach wie vor sehr solide.

    Das kann ich auch bestätigen und ich bereue nicht eine Sekunde das ich vor 5 Jahren von der Sparkasse (war fast 40 Jahre dort) zur ING gewechselt bin. Evtl. verzichte zukünftig auch auf die EC-Karte um die 1,49 €/Monat zu sparen. Momentan bin ich "vom Kopf her noch nicht so weit" (Macht der Gewohnheit) aber der Tag kommt bestimmt :)

    Sei froh, dass es Dich so zeitig trifft und nicht nach 5 oder mehr Jahren!

    Das bin ich auf jeden Fall 🙏

    Stand jetzt werde ich alles verkaufen und den von SPDR (IE00BFY0GT14) wählen!

    Spricht aus Sicht der hier vertretenen Experten etwas gegen diesen ETF? In der Zeitschrift "Finanztest" gehört dieser jedenfalls zur 1. Wahl unter den ETF's!

    Diese Erfahrung habe ich vor gefühlten 20 oder 25 Jahren gemacht. Damals hatte mich meine ehemalige Bank (Sparkasse) dazu animiert in Deka Investmentfonds zu investieren (neue Medien hieß es damals wenn ich mich richtig erinnere).

    Nachdem ich damals investiert hatte ging es nur noch bergab, seitdem habe ich um die Börse einen großen Bogen gemacht.

    Bänker und Versicherungsmakler brauchen mich bezüglich Geldanlage nicht mehr ansprechen, ich fühle mich z. B. hier in diesem Forum gut beraten und informiere mich auch noch anderweitig 👍

    Tja und nun bin ich von der "Amundi-Verschmelzung" betroffen (siehe unter RE: Trade Republic Amundi Zusammenlegung ETF). Das ist zwar kein Vergleich zu damals aber trotzdem ärgert es mich ganz gewaltig <X

    Grundsätzlich Alles von Amundi verkaufen würde ich aber auch nicht.

    Ich denke es ist besser zu warten bis ich einen hohen 5-stelligen Betrag im ETF habe (bespare nur den aktuell von der Verschmelzung betroffenen von Amundi).

    Dann kann ich darüber entscheiden evtl. noch einen weiteren ETF zu besparen.

    Bis Mitte Februar sollte der ETF problemlos handelbar sein, so dass man das selbst managen kann. Kommen halt noch die Transaktionskosten zur Steuerzahlung dazu.

    Stand jetzt werde ich alles verkaufen und den von SPDR (IE00BFY0GT14) wählen!

    Normalerweise müsste sich unsere älteste Tochter welche vor ein paar Tagen unsere bereits zuvor beschriebene 45qm Wohnung (Teilbereich in der DHH) bezogen hat beim Einwohnermeldeamt ummelden oder ist das nicht zwingend notwendig?

    Bisher waren unsere Mieter immer unter dieser DHH-Adresse beim Einwohnermeldeamt angemeldet! Spricht etwas dagegen das Sie sich nicht ummeldet und weiterhin unter der Adresse der angrenzenden DHH (Ihr Elternhaus) angemeldet bleibt?

    Mir fällt dazu spontan die GEZ ein welche vermutlich früher oder später nachfragen wird wer denn unter dieser DHH-Adresse angemeldet ist!

    Wir als Eltern könnten ja evtl. die DHH als Zweitwohnung anmelden, dadurch könnte sich unsere Tochter wenn ich richtig informiert bin die GEZ-Gebühren sparen zumal Sie auch gar nicht vor hat dort ein TV, Radio etc. zu "installieren"!

    Allerdings habe ich mich bisher noch nicht darüber informiert welche finanziellen oder sonstigen Auswirkungen die Anmeldung einer Zweitwohnung für uns hätte!