Doch, genau das habe ich geschrieben: Das Geld vom Arbeitgeber gibt’s nur, wenn es in ein VL-Produkt fließt – sonst verfällt es.
Aber das ändert nichts am Kern:
- Mit Anspruch auf Zulage → Fonds-/Bausparplan, weil nur dort der Hebel greift.
- Ohne Zulage → den AG-Anteil ruhig mitnehmen, klar. Aber ein Banksparplan ist deswegen nicht ‚die beste‘ oder ‚günstigste‘ Lösung, sondern nur die einfachste. Rendite gibt es dort praktisch keine.
Wer ohnehin keinen Anspruch auf Förderung hat, fährt mit einem freien ETF-Sparplan für die eigenen Beiträge langfristig deutlich besser. Der VL-Vertrag ist dann lediglich der Eimer, in den die 6,65 vom AG fallen.“
Der einzige Hebel bei einem Bausparvertrag ist der Provisionshebel des Verkäufers.
Du arbeitest nicht zufällig bei einer Bank oder Bausparkasse?