Beiträge von Anleger1985

    Wir haben einen 5 Jahre alten Citigo (wird leider nicht mehr gebaut) mit fast 50tkm. Das perfekte Auto für die Stadt und Fahrten in die nähere Umgebung. Ist aber, zugegeben, unser Zweitfahrzeug. Laden über die normale Haushaltssteckdose (heißt mit ca. 2,4 kW, allerdings war es aufgrund der Gegebenheiten möglich, eine "dickere" Leitung direkt an den Sicherungskasten anzuschließen - nicht jede Hauselektrik mag es, auf Dauer und regelmäßig ein E-Auto zu laden). In der gesamten Zeit sind wir mit 4 oder 5 mal Ladesäulenladen ausgekommen. Es erfordert halt ein wenig "Jonglieren" mit den Ladezeiten. PV mit 4,5 kW ist auf dem Dach. Im Sommer lässt sich das Auto so quasi "kostenlos" betanken.

    Zu Winterreichweite, längeren Reisen (hier ist dieses Auto definitv nicht geeignet) etc. wurde ja schon viel geschrieben. Wir möchten ihn auf jeden Fall nicht mehr missen. Leider würden wir uns gerade mit dem Kauf eines "gleichkleinen" Fahrzeuges schwer tun, da es nichts direkt Vergleichbares auf dem Markt gibt.

    Anon_H mach doch einfach weiter wie bisher. Warum ein laufendes System ändern? Es scheint doch jetzt grundsätzlich alles zu passen??? Mach vielleicht ein wenig Feintuning, anderer ETF, Anpassung der Sparraten, ......
    Auf die Ausschüttungen scheinst du ja nicht wirklich angewiesen zu sein. Wenn dir 100 Euro "zum Verleben fehlen", senke einfach eine deiner Sparraten.

    Den Hauptentscheidungspunkt lege dann 5 Jahre vor die Pension. Dann kannst du dein übriges Geld "Verspenden", dir einen riesen Camper kaufen, in ein sonniges Land ziehen, einen der wenigen übrigen Sportwagen mit Verbrenner kaufen, .......

    Deine Anfangsfrage war "Ausschütter" oder "Thesaurierer" .............

    PS: Und auch "Entsparen" tut nicht weh. Es gibt zwar beim Verkaufsauftrag ein gewisses "Ziehen", aber das legt sich. Wir haben für einen Wohnungskauf fast unser ganzes Depot plätten müssen. Der erste Klick bei "Verkaufen" war leicht verzögert :) :) .

    ralos Wir haben eine Wärmepumpe von thermondo. Das Angebot war (ohne technische Abstriche) ca. 50% billiger als die Angebote der örtlichen/regionalen Anbieter. Einbau innerhalb von 2 1/2 Tagen. Der Service funktioniert grundsätzlich, ist aber manchmal etwas zäh (vor allem bei "allgemeinen" Anfragen).
    Mit Angebotserstellung, Abwicklung, Begleitung bei der Zuschussbeantragung und dem Einbau waren wir aber sehr zufrieden. Bei uns war es ein Festpreisangebot, während sich die örtlichen immer ein "Erhöhungsschlupfloch" (steigende Kupferpreise, "unerwarteter" Mehraufwand, ...) offen ließen.

    Unsere Solaranlagen (eine mit Speicher) haben wir von einem regionalen Anbieter, der zweimal das absolut beste Angebot hatte (ich weiß aber nicht, wo du wohnst und ob er in Frage käme). Eben so eine top Abwicklung von Angebot bis Übergabe.

    Auf jeden Fall, egal wo du wohnst, würde ich mindestens jeweils 2 regionale und 2 überregionale Angebote einholen. Nach unserer Erfahrung sind die Preisunterschiede teilweise immens.
    Oder, wie bei einer Solaranlage, wird entweder aus "technischen" Gründen abgeraten oder abgelehnt oder plötzlich eine Art "Blockheizkraftwerk" angeboten :) .

    Interessehalber: für was braucht man, sorry, Du 4 KK?
    Verschiedene Banken, Unterkonten wg. Sortierung d. Budgets, versch. Punkteprogramme?
    Reisegründe = nicht-Akzeptanz v. KK x im Land y?

    Eine ist schon uralt und im Inland kostenlos.

    Zwei (kostenlose - Norwegian und Hanseatic)= wenn eine kaputt für außerhalb Euro-Raum.

    Und eine (sehr kurzfristig) da die beiden anderen zeitgleich ablaufen und ich aktuell dann ein Problem mit der Mietwagenkaution gehabt hätte :)

    Bei der einen ist dann noch eine kostenlose (zwar beschränkt aber für für mich ausreichend) eine Reiseversicherung dabei ist.

    Das Thema wurde hier doch schon einmal angerissen:


    alexdehnert82
    18. November 2024 um 10:14

    Mit ähnlicher Diskussion und offensichtlich fruchtlos ............

    Risingstar14

    ... dann bleibe bei dem Vanguard und gut ist.

    Das Spakassenprodukt kenne ich nicht, hört sich aber "teuer" und "provisionsorientiert" an. Ich würde (falls das so ist) dieses Produkt "beitragsfrei" stellen und bei einer anderen Bank ein Tagesgeldkonto machen (siehe hierzu die einschlägigen Vergleiche bei finanztip oder finanztest).

    Das würde aus meiner Sicht völlig ausreichen.

    Frage: Wo ist dein Depot??? Hoffentlich bei einem kostenlosen "Nicht-Sparkassen-Anbieter"???

    In unserem Erbfall blieb das Depot bestehen (allerdings "normale" Volksbank) und wurde dann nach einiger Zeit auf die Erbin umgeschrieben.

    Vermutlich scheut hier TR die Kosten und den Aufwand (denn den gibt es).

    PS: Und wenn sich die Erben einig sind, wird pi mal Auge verteilt und notfalls bar ausgeglichen. Je nach Höhe des Erbes wird es auf ein paar Euro hin oder her nicht ankommen.
    Bei Zoff oder Neid verkaufen und Bares aufteilen .........

    Lass dich einfach bei einer Beratungsstelle (vermutlich VdK oder Verbraucherzentrale) mit den konkreten Daten "Erstberaten". Die kennen auch die aktuelle Rechtslage und haben vermutlich ordnerweise Urteile zu solchen Sachverhalten.
    Der VdK (oder auch die Caritas?) können notfalls sicher weitervermitteln, falls sie selbst nicht entsprechend Auskunft geben können.

    Frag lieber nicht die KI (hier Perplexity - die liefert die Quellenangaben gleich mit), denn das Ergebnis habe ich gleich weggedrückt.

    Für mich stellt sich die Frage, ob nicht beide Bausparer zusammengelegt werden können (wenn sie jetzt schon mal da sind) und einen Teil der Finanzierung sein können (mit allen "Nachteilen"). Der Rest als ganz stinknormales Immo-Darlehen mit der Möglichkeit der 10% Sondertilgung (kann man dann machen, muss man nicht).

    Finanztip hat zu den Kreditvermittlern doch Beiträge und (Affiliate-)Links??? Da sollte doch dann was Passendes rauskommen?

    PS: Und dann darauf achten, dass das Darlehen groß genug ist und für den Kaufpreis verwendet wird/werden kann. Wir hatten da ein Erlebnis mit einem Kreditvermittler, wo nachher was anderes als das von uns Gewünschte rauskam. Nämlich Eigenkapital für den Kaufpreis und das Darlehen für die Renovierung (Ratenweise Auszahlung nach Angebotsvorlage und Strafe bei Nichtausschöpfen des Dahrlehensbetrags - ja, was es nicht alles gibt :) )

    So ganz kann ich nicht folgen. Wenn das 700k Grundstück nicht bebaut ist würde ich dort meine "Wunschimmobilie" drauf bauen. Dann meine jetzt bewohnte verkaufen oder vermieten.

    Das Restvermögen würde ich, wie auch immer, in breite ETF mit Aktien und oder Anleihen, Tages-/Festgeld .... anlegen. Wobei deine Aktien (ich hoffe da bist du entsprechend diversifiziert) schon fast ein eigener ETF sind.

    Dein Netto reicht vermutlich fürs Leben.

    Also wozu das Klumpenrisiko einer weiteren Immobilie mit Erhaltungsaufwand etc.??

    Darüberhinaus sollte der Aufwand im Verhältnis zum Ergebnis stehen. Für wen soll denn "so viel" übrig bleiben, wenn es keine "direkten" Erben gibt???? (Abgesehen davon, sollte der Nachlass dann auch schon im Vorfeld geregelt werden, damit das Erbe "zielgerichtet" ankommt).