Beiträge von Anleger1985

    Vermutlich ist ein Wertpapierdepot stressfreier.
    Kleine Einheiten, häufiger Wechsel?? Wer managed diese jedes Mal? Standort hört sich nicht so toll und zukunftssicher an? Was ist, wenn die Hälfte irgendwann mal leer steht und das Gebäude niemand mehr haben will? Wer "verwaltet" das Ganze bei Handwerkerterminen, Notfällen, Hausgeldabrechungen, etc.??

    Und 6% vor Steuern sind vermutlich auch mit einem MSCI World; ACWI, etc. auf lange Sicht drin (wenn die historischen Werte übertragbar sind).

    Ich binde mir keine Wohnung als "Altersvorsorge" mehr ans Bein. Die Erfahrung mit einer vermieteten Wohnung hat mir gereicht. Irgendwann Probleme mit dem Mieter, Teil einer WEG mit allem was dran hängt, Klumpenrisiko, schleppender Verkauf, Preisvorstellung beim Verkauf nicht erreicht, ......
    Jetzt ist das Geld im Depot, flexibel, ohne "Folgekosten", beliebig aufzahl- oder abhebbar, .......

    Und die Steuervorteile, mit denen oft geworben wird, sind auch sehr relativ.

    Aber andere haben andere Meinungen zu diesem Thema ......

    Hängt davon ab.

    In der Regel Deponie. Leider sind nur wenige bereit zumindest einen "Anerkennungspreis" zu bezahlen und geschenkt ist immer noch zu teuer (am besten noch 30 Kilometer Heimlieferung).
    Bei Kleinanzeigen regt mich die "was ist letzte Preis"-Frage tierisch auf. Oft schon gestellt, bevor der Artikel überhaupt angeschaut wurde.
    Vor allem Bekleidung geht an die Sozialstation.

    Es gab mal einen "Verschenkeschrank". Nachdem dort viele ihren nicht mehr nutzbaren Müll reingestellt haben, wurde der nach recht kurzer Zeit wieder abgebaut.

    ... 9 kWh, die ich nicht auswärts kaufen muss, sind gespartes Geld.

    In den letzten drei Monaten habe ich von meinem Stromversorger pro Monat ca. 4 kWh bezogen. Mit Speicher, E-Auto und ein bißchen spielen bekommt man das hin.

    Autarkiequote bisher dieses Jahr 79%.

    Den Breakeaven werden sie vermutlich nicht erreichen. Wobei wir alle ihnen ein langes Leben wüschen.
    Es stellen sich trotzdem verschiedene Fragen. Wer erbt das Haus? Der oder die könnten sich freuen. Wird nach Haus nach dem Erben verkauft? Dann ist das Geld wirklich rausgeworfen.
    Haben sie das Geld "übrig" und möchten sie trotzdem was für die Umwelt tun? Drauf machen.
    Gibt es günstigere Installationsangebote?? Das aktuelle Angebot muss nicht das günstigste sein. Vielleicht doch noch ein E-Auto oder eine Wärmepumpe??

    Da gibt es wohl keine einfach Antwort. Viele Punkte wurden ja im Verlauf schon beleuchtet.

    Es sind viele Problemfelder. Mit dem Dach kann es natürlich ein Problem sein, wenn es doch nicht nur

    einzelne defekte Dachpfannen müssen auch neu, was nun leider zu einer Neudeckung des Daches mit Dämmung führt, da kein Fachbetrieb das Dach für Reparabel hält.

    darum geht. In einigen Bundesländern ist es wohl so, dass (übertrieben gesagt) der Austausch von mehr als drei Ziegeln zur Isolierungs- und Neudeckungspflicht führt.
    Vielleicht gibt es ja doch einen Betrieb, der "nur" die defekten tauscht.

    Ansonsten ist es eine verfahrene Situation, schwierige Geschwister, Notwenigkeit der Sanierung/Renovierung, nicht mehr kreditwürdig, .....

    Mögliche Lösungen: Mit den Geschwistern zum Wohle der Eltern zusammenraufen, Haus verkaufen und sich verkleinern; auf ein Stockwerk ziehen; Haus überschreiben lassen, Geschwister auszahlen und Kosten für den Umbau tragen - später selbst einziehen (kann aber zur Renovierungsfalle werden); Ziegel selbst tauschen (scheint ja der größte Brocken zu sein), ........

    Kündigen würde ich für die schlechteste Alternative halten. Du hast eine laufenden Vertrag und die Psychotherapie dürfte für einen Neuabschluss (je nach Versicherungsgesellschaft) ein Problem sein.
    Deinen Vertrag hast du, mit jungem Einstiegsalter. Auch ich würde zunächst verdoppeln und dann weiter schauen. Bei vielen Verträgen kann auch später noch (Heirat, Kinder) die Summe angepasst werden. Geht das bei deinem Vertrag?
    Paulchen82 hat ja auch schon, aus meiner Sicht gute, Hinweise gegeben.

    FinanzChris eine (persönliche) "Beziehung" zu seinem Finanzverkäufer ist nie gut. So haben früher (und wahrscheinlich auch noch heute) die ganzen Strukturvertriebe funktioniert. Man kann nur schwer "Nein" sagen und bei Änderung/Kündigung hat man ein gaaaaanz schlechtes Gewissen.

    Du musst an dich und deine Zukunft denken und nicht an seine. Du hast richtig erkannt, dass das Produkt vermutlich nicht das geeigneste für dich ist.
    Also - entscheide frei in deinem Sinne. Falls das die Kündigung (oder Ruhendstellung) des Vertrages ist, dann ist es so.
    Ich denke jeder hier im Forum hat schon mal "schlechte", "emotionale" oder sonst ungünstige Entscheidungen getroffen. Letztendlich gilt auch hier: Lieber eine Ende mit [finanziellem] Schrecken, als Schrecken ohne Ende.
    Im Endeffekt ist es "nur" Geld und zwar in diesem Falle Lehrgeld.
    Vermutlich hast du den "Verlust" mit der richtigen Anlage in ein paar Jahren aufgeholt. Der Zinseszins wird hier dein treuer Begleiter sein.

    ... unsere VL in der Familie laufen alle bei finvesto. Mit einem MSCI World.

    ich weiß nicht, was bei dieser VL-Anlage kompliziert sein soll ........... Ja, man muss einmalig den Arbeitgeber informieren; ja, man muss die Zulage über Elster einmal im Jahr beantragen und ja, die Kontoführung kostet (entweder Guthaben oder Anteilsverkauf).
    Ist aber aus meiner Sicht dann ein guter Stundenlohn.

    ... vermutlich Cybertrading??? Das Geld ist weg. Wegdrücken solltest du alle weiteren Anrufe deines "Anlageberaters". Ebenso keine Mails beantworten.

    Nachschießen bringt auch nichts, denn dein Geld wurde nicht angelegt und Null ist halt Null.

    Wenn du dich tot stellst, verliert die Gegenseite irgendwann die Lust :)

    Helena0608 stellt eure (aktuellen) monatlichen Ausgaben einfach "ehrlich" auf. Dazu kennt ihr eure "Eckdaten" (Betreuungszeit in der Krippe; Möglichkeit, dass ihr beide moderat aufstockt, möglicher Wegfall eines Autos; bisheriger "Lifestyle", .....) am besten.
    Ein Hauskauf hat in der Regel immer auch was mit "sonstigem" Verzicht zu tun (außer der Kaufpreis ist, wie auch immer, schon vorhanden).
    Dazu, das wurde schon geschrieben, liegt die Falle oft in zu kurzer Zinsbindung und zu niedriger Tilgung (das macht die Monatsrate optisch günstig - kann aber später auf die Füße fallen).
    Gibt es vielleicht die Möglichkeit einer vorgezogenen "Erbauszahlung"?? Würde den Eigenkapitalanteil erhöhen.

    10 Minuten zur Arbeit ist natürlich Lebensqualität (und vielleicht wirklich die Möglichkeit, die gesparte Fahrtzeit fürs Aufstocken zu verwenden).

    sebel die 1000 Euro dürfen nicht überschritten werden. Bis auf den Cent wirst du das nie hinbekommen - außer mit einem gewissen Aufwand.
    Zinsrechnung ist nicht schwer, Zinseszins bei monatlicher Ausschüttung erfordert noch eine Stufe mehr :) .

    Ich würde die Zinssumme mit etwas Puffer schätzen und den FSA entsprechend erteilen. Sofern ein Euro an Zinsen gezahlt wurde, kannst du nur noch den Restbetrag verwenden.

    Der geneigte Leser des Artikel kann feststellen, dass der "Modellkunde" (der ein gesundheitliches Problem hat) sich bei einem Makler hat beraten lassen (der auch die entsprechenden anonymen Anfragen bei den Unternehmen gestellt hat) und dass auch darauf hingewiesen wird, dass es auch in anderen Fällen sinnvoll ist, sich von einem Makler beraten zu lassen.
    Mit diesem Input und dem Testergebnis kann dann jeder entscheiden, welchen Weg er geht. Insbesondere, da auch auf die Fußangeln bei der Antragstellung explizit hingewiesen wird.

    Die entsprechenden Makler kann dann jeder hier bei Finanztip finden.

    plugged Das Kindergeld ist natürlich für den Anfang ein "festes" Einkommen. Zu 100% würde ich es aber nicht in die Finanzierung einplanen. Lieber für den "Pufferteil".
    Es hängt auch davon ab, wie ihr "einsteigen" wollt. Vieles gebraucht kaufen - von Bekannten übernehmen, Einwegwindeln - oder waschen, stillen - oder kaufen (müssen).
    Die Kosten sind nicht zu unterschätzen, Kinderwagen, Trageschale, Kindersitz, .... Später Schuhe, "Außenbekleidung", Spielgeräte, Dreirad, Laufrad, ........ und die Kleinen wachsen in der Regel sehr schnell :)

    Bevor du was änderst solltest du sicher gehen, dass du bei einem anderen Anbieter eine BU bekommst (was vermutlich aufgrund der bestehenden erhöhten Anforderungen zur Polizeidienstfähigkeit und deinem vermutich nicht zu hohen Alter kein Problem sein sollte). Die jetziges Versicherung hast du auf jeden Fall "sicher".
    Beide Teile trennen dürfte vermutlich insgesamt dann kostengünstiger und renditestärker sein.

    Für die BU würde sich ein Blick in die Zeitschrift Finanztest lohnen, da war der neue Test im Mai diesen Jahres (und ggfs. würde sich das Geld für den kostenpflichtigen Download lohnen / oder vielleicht hast du ja einen Abonnenten im Verwandten- oder Bekanntenkreis :) ).
    Und fürs Sparen einfach einen breiten ETF.


    PS: Gerade bei der Einstellung versuchen die Versicherungen gleich bei den "Jungen" zu landen. Sei es bei der BU oder der Anwartschaft für die Krankenversicherung (die aber ebenfalls wichtig ist und eine "lebenslange" Bindungswirkung hat).

    Vom Kreditgeber ist diese Versicherung keine Pflicht. Wird aber gerne dazu „verkauft"

    Vom Kreditgeber wird in der Regel gerne eine Restschuldversicherung verkauft und in den Darlehnsbetrag mit eingerechnet (das ist richtig teuer - haben wir durchrechnen lassen, da sie beim Erstangebot ungefragt dabei war).

    Die Risiko-LV bringt weder so richtig Abschlussprovison noch Bestandsprovison.

    ... ach ja, und eine Risikolebensversicherung die den gesamten Kredit plus ein paar Euro für den Lebensunterhalt des Überlebenden sichert, sind natürlich Pflicht - jeweils zugunsten des anderen, also zwei Verträge (Partnerversicherungen waren damals teurer). Und ggfs. eine BU-Versicherung.

    Eine Restschuldversicherung zusammen mit dem Darlehen ist in der Regel sehr teuer.

    plugged Du hast doch schon alles fast bis ins Detail durchgerechnet. Da du im öffentlichen Dienst bist, scheinst du eher "standorttreu" zu sein. Auch dein Dienstherr (Kommune /Landkreis??) kann dich nicht "bundes- oder weltweit" verschicken. Hier scheint es keine Gefahr eines erzwungenen Wohnortwechsels zu geben.
    Letztendlich ist dann erstens "nur" die Entscheidung "will ich ein Eigenheim" (die scheint ja aber gefallen zu sein und zweitens dann die Rechnung "kann ich?". Und hier hast du ja schon viel Vorarbeit geleistet. Auch scheint ihr bei Interhyp nicht "durchgefallen" zu sein. Allerdings besteht dort möglicherweise die Gefahr des "Schönrechnens".

    Ich würde auf jeden Fall den Puffer für Unerwartetes nicht zu klein halten und würde mit mehr finanzieller "Ausfallzeit" bezüglich des Kindes/der Kinder rechnen (du weißt nie, wie "anstrengend" diese werden oder ob ein längerer Betreuungsbedarf notwendig wird).
    Nur mit deinem Gehalt plus vielleicht einem Minijob deiner Frau rechnen, wäre eine sichere Alternative (so haben wird das gemacht - von einem Einkommen gelebt, ihr Einkommen gespart und geschaut, ob wir damit hinkommen).
    Da ihr ja sicher die Möglichkeit von Sondertilgungen im Vertrag habt, könnt ihr immer noch nach einigen Jahren Teile des Puffers als Sondertilgung einbringen. Wenn das Geld gleich in die Finanzierung eingebracht ist, ist es "unwiederbringlich" weg.
    So war damals der Finanzierungsvorschlag der Interhyp - erst Eigenkapital einbringen und dann das Darlehen nach Renovierungsfortschritt auszahlbar (obwohl unsere Vorgabe ganz klar anders war :) ).

    Eine eigene Immobilie ist ein großer Schritt. Im Endeffekt ist die Planung auf 30 Jahre eh kaum möglich. Eine Scheidung - was ich natürlich bei euch nicht hoffe - läßt sich auch nicht planen und nicht verhersehen. Diese mischt die Karten sowie so komplett neu.