Beiträge von Rojiblanco

    Da gab es in meiner Geburtsstadt (eine Kurstadt, die als ältestes Kurbad Europas gilt) weder "Waffenverbotszonen" in der Innenstadt noch an Zu- und Ausgängen derselben extrem häßliche und massive "Betonbarrieren als Auto- bzw. LKW-Sperren" (hätte ich mir früher, wenn überhaupt, nur für den Fall von Krieg- oder Bürgerkrieg vorstellen können - offiziell leben wir aber in Friedenszeiten).

    Das stimmt ja leider so nicht!

    Das Waffengesetz ist ja nicht großartig verschärft oder verändert wurden.

    Auch damals gab es „Waffenverbotszonen“ nur eben überall.

    Nun muss man es offensichtlich noch genauer präzisieren bzw. wiederholen.

    Aber Waffen waren damals genauso verboten wie heute. Faktisch hat sich nichts geändert, außer die (in dem Fall falsche) Wahrnehmung der Menschen.


    Und zu den „Autosperren“ auf Weihnachtsmärkten, etc.

    Es wollten die Bürger! Nach dem Anschlag in Berlin musste die Politik vor Ort überall handeln und ein Gefühl (!) der Sicherheit sichtbar bringen, weil sonst die Weihnachtsmärkte massenhaft gestorben wären…

    Und zwar weil zu wenige hingegangen wären!

    Es ist exakt diese falsche Wahrnehmung von Risiken der Leute wie Du und ich, die uns in diese Lage und in diese Hysterie versetzt haben.

    Noch einmal ganz deutlich, die nackten Zahlen bei knapp 85 Mio. Menschen in Deutschland geben diese Aufregung nicht her! Die gefühlte Wahrnehmung hingegen schon!

    Wann ist dieses Land falsch abgebogen?

    In diesem Land leben fast 85 Millionen Menschen.

    Unabhängig von Herkunft, Motivation und eventueller Krankheit eines Täters...

    Ist es nicht so, dass wir bei so vielen Menschen - nach der „Gaußschen Normalverteilung“ - die verrücktesten Menschen und Taten am äußersten Rand finden müssen?!

    Mit anderen Worten...

    Du fragst, wo das Land falsch abgebogen ist und sagst damit ja, dass das Land falsch abgebogen ist.

    Gegenfrage: In welchem annähernd vergleichbaren Land der Welt finden solche schlimmen Taten prozentual und signifikant weniger statt?


    So etwas kann man natürlich politisch ausnutzen und auch als Argument in Diskussionen einbringen, aber es ist auf jeden Fall unredlich.

    Die Tat steht für sich und ist nicht Teil einer bestimmten Politik, weder einer handelnden noch einer unterlassenen.


    Ich würde daher allen raten, solche schrecklichen Einzeltaten nicht in den Mittelpunkt zu stellen, sondern in einen Gesamtzusammenhang zu stellen.

    Dann bleiben sie schrecklich, aber sie werden richtig eingeordnet als das, was sie sind.

    Einzeltaten, die es immer gegeben hat, die es immer geben wird und die nicht verhindert werden können.

    Es ist einfach tragisch!


    Noch einmal zur Einordnung ein paar Fakten:

    Häufigkeit von Mord in Deutschland bis 2023

    Veröffentlicht von Statista Research Department, 29.10.2024

    Im Jahr 2023 wurden in Deutschland pro 100.000 Einwohner 0,8 Fälle von Mord polizeilich erfasst. Damit blieb die sog. Häufigkeitszahl bei diesem Delikt bzw. die Mordrate unverändert gegenüber dem Vorjahr.

    Quelle: https://de.statista.com/statistik/date…in-deutschland/


    Wir sehen also, dass die Morde in Deutschland laut Kriminalstatistik stark rückläufig sind: Inklusive der Versuche waren es im Jahr 1993 1.299 Fälle beziehungsweise 1,6 pro 100.000 Einwohner. 2021 waren es 643 Fälle oder 0,77 pro 100.000.


    Ich sehe das falsch Abbiegen also nicht, im Gegenteil!

    Auch und gerade beim Thema "qualifizierte Zuwanderung". Die USA sind seit vielen Jahrzehnten - trotz oder wegen größerer Ungleichheit als hierzulande (!?) - das Sehnsuchtsziel vieler leistungswilliger und/oder leistungsfähiger Migranten auf der Suche nach einem besseren Leben und wirken auch wie ein Magnet auf die weltweit besonders begehrte "qualifizierte Zuwanderung" auf der Suche nach einem noch besseren Leben als in ihrem Heimatland.

    Die Migration war ein großes Thema im US-Wahlkampf...

    Aber nicht "qualifizierte Zuwanderung" sondern "illegale Migration".

    Die Zeiten, als die USA DER Magnet waren, sind vorbei.
    Da ist der Ruf besser als die aktuelle Lage.

    Aber ja, auch wir werden möglichst zeitnah lernen müssen zu unterscheiden.


    Asyl auf der einen und "qualifizierte Zuwanderung" auf der anderen Seite.

    Ob es aber dabei hilft, wenn Deutschland weiterhin in Teilen eine hässliche Fratze gegen Migranten zeigt, wage ich zu bezweifeln.

    Die Menschen stimmen mit den Füßen ab, im einen wie im anderen Fall.

    Die SUV Debatte finde ich sehr interessant, weil Sie etwas problematisches im Diskurs aufzeigt.

    Und dagegen kommen wir aktuell nicht an, da sind wir nicht resilient.

    Hier wird ein zufälliger, nebensächlicher Randbezug zu einem Thema - der aber stimmt! - zu einer Nachricht gemacht, die dann weitergetragen wird und die am Ende das Bild prägt.


    Was hängen bleibt ist: Grüne(n Wähler*innen) fahren SUV.

    Und der Subtext ist: „Sie predigen Wasser aber saufen Wein“ - ergo: sie sind verlogen und verkommen.


    Das Problem ist, dass man dagegen nicht argumentieren kann, weil es ja ein Fakt ist, dass jeder 6. SUV von Wähler*innen der Grünen gekauft wird.

    Aber alles was daraus gemacht wird, ist halt kolossaler Quatsch.

    Genauso gut könnte man sagen, dass X% (sicherlich sehr hoch) ältere Menschen sind, die sich solch ein Wagen kaufen, weil sie es sich leisten können UND weil sie besser ein- und aussteigen können.

    Daraus könnte man machen, dass alte Menschen bewusst das Klima torpedieren, etc.


    Ich glaube so funktioniert ein konstruktiver Diskurs einfach nicht.

    Zumal der SUV als solcher ja kein Problem ist. Auch die gibt es als E-Fahrzeug oder mit geringem Verbrauch (bezogen auf das Klima)


    Ich glaube Ihr versteht, was ich meine!

    Den Realitätscheck hat der deutsche Umgang mit der Asyl- und Migrationskrise - nach meinem Dafürhalten und dem vieler andere Bürger - bis zum heutigen Tag nicht bestanden.

    Wenn Du 2015 als „Stichtag“ nimmst, dann muss ich sagen, dass es mir seit 2015 kontinuierlich besser geht.

    Der Weltuntergang - durch Migration - ist nahezu spurlos an mir vorbeigegangen.

    Ja, wir haben Probleme, ja wir haben ungelöste Probleme…

    Aber das Glas dieses Landes ist nach meinen Dafürhalten mehr als nur halb voll!

    Ich finde es schwierig, wenn wir uns stets nur einreden (wollen) was alles mies läuft!

    Ich war 2015 übrigens jemand der auf einmal 500m Luftlinie von einer Erstanlaufstelle entfernt wohnte.

    Klar macht man sich Gedanken, aber was ist passiert?! Nichts!

    Es wurden keine Kinder entführt, Frauen vergewaltigt und der Kaufland auch nicht leer geklaut (alles Behauptungen damals auf Social Media).

    Heute ist auf dem Gelände Wohnraum (Eigentum) für Familien entstanden, eine KiTa gebaut wurden und ein Altenheim dazu gekommen.

    Alles loben die Entwicklung und haben die unbegründete „Panik“ längst vergessen.

    Ja, ist anekdotisch, aber halt auch die Realität! Kann gerne gecheckt werden!

    Wie mir ein Baurechtsexperte sagte, wurde bereits vor gut 10 Jahren (2014 ?) - als sich die starke Zunahme von Flüchtlingszahlen abzeichnete - spezielle Regelungen sprich bauplanrechtliche Erleichterungen zum Neubau solcher Unterbringungen im Baugesetzbuch (BauGB) im Rahmen des "Flüchtlingsunterbringungsmaßnahmengesetzes" implementiert. Im Jahr 2015 wurde dann mit der massiven Zunahme der Flüchtlingszahlen im Baugesetzbuch im Rahmen des "Asylverfahrensbeschleunigungsgesetzes" erneut noch weitreichendere Änderungen durchgeführt.

    Klingt ja alles höchst dubios, suspekt und von langer Hand geplant. So richtiger Deep State Talk.

    Die "da oben" gegen die arme Tante Erna von Nebenan...

    Huih Huih Huih!

    Tatsächlich verhält es ich aber so:
    https://www.bmwsb.bund.de/Webs/BMWSB/DE/…erbringung.html

    Grüße an den Experten mit dem Geheimwissen! ;)

    Das heisst alles passt so. Die Demokratie funktioniert, oder? Einige Mitbürger sind das Problem. Wir dämonisieren weiter die AfD und ihre (bald) 10 Mio. Wähler und die Situation wird sich von selbst lösen, stimmt's? Sollen sie doch die Partei wählen, weil ihnen XY nicht passt. Hat in den USA nicht so gut funktioniert, oder?

    Ich habe weiterhin mich nicht auf einzelne Parteien bezogen und dämonisiere auch nichts hier in meinen Postings.

    Der Vergleich zu den USA leuchtet mir nicht ein, da die ein anderes Wahlsystem und Parteiensystem haben.

    Ich glaube aber, dass wir uns gerade hier vom Thema wegbewegen.

    Mir ging es nur um den Ton und die Sachlichkeit der Argumente in Bezug auf den „Vorschlag“ der Grünen/Habeck

    Du denkst also nicht, dass die von den Grünen intitierten Entscheidungen der letzten Jahre gegen den Volkswillen entstanden sind.

    Das Wort „Volkswillen“ empfinde ich als anmaßend und es erzeugt bei mir eine ungute Gänsehaut.

    Ich bin auch ein Teilchen dieses Volkes und mich hat niemand gefragt. Ich behaupte, dass das einigen so geht und somit möchte ich nicht vereinnahmt werden mit solchen Begriffen.

    Zudem meine ich unsere repräsentative Demokratie anders verstanden zu haben.

    Du magst Partei XY nicht?! Wähl halt jemand anderen! Alle vier Jahre darfst Du das aus Deiner Sicht beste Konzept wählen.

    Also dann...

    Aber was der Bundestag entscheidet ist für mich demokratisch legitimiert

    Ich meine ausdrücklich nicht, dass der Bundestag nach (spontanen) Mehrheiten „im Volk“ abstimmen sollte!

    Ich bin mit dem System ganz zufrieden.

    Mit meinen Mitbürgern jedoch aktuell nicht wirklich…

    Ich empfinde mein Leben und die aktuelle Situation, die ich bewerten kann, als deutlich besser, als wie es das Gejammer und Gewüte in solchen Diskussionen andeutet.

    An diesem Thread sieht man m.E. gut die Gründe für das Erstarken der AfD. Anstatt die Probleme der Menschen zu diskutieren wird von @Rojiblanco die Art der Diskussion bemängelt und gefordert sich auf ,,den Feind der Demokratie" zu konzentrieren.

    Mehr als 10 Mio. Menschen dieses Landes werden wahrscheinlich die AfD wählen. Alles demokratiefeindliche Rechte? Alles Idioten? Ich denke nicht.

    Moment, Moment!

    Ich habe keine Partei genannt. Ich habe hier nicht die AfD eingeführt.

    Ich habe meine persönliche Meinung zu einzelnen Parteien hier bewusst nicht benannt.

    Ich habe nur darauf hingewiesen, dass ich beim Lesen das Gefühl hatte, dass es hier nicht mehr um die Sache geht, sondern um persönliche Dogmen und Ideologien.

    Die Grünen und Habeck sind für mich keine (!) Feinde der Demokratie oder des Sparstrumpfs.

    Aber man kann und soll ihre Vorschläge gerne kritisch begleiten.

    Aber die Art und Weise ist grotesk.

    Zumal es politische Mitbewerber gibt, die Programme vorlegen, die nicht einmal sauber gegenfinanziert sind.

    AfD ca. 150 Mrd., FDP ca. 110 Mrd., CDU ca. 90 Mrd., SPD ca. 30 Mrd. usw.

    Also kurzum: Ich würde mich (als interessierter Leser) freuen, wenn man bei der Sache und bei der Sachfrage bleiben würde.

    Geht es hier noch ums Thema oder wirklich nur um das einseitige "runterziehen" einer politischen Partei?!

    Das Wording bei einigen ist wirklich unter aller Kanone.

    Dass man sich "politisch" austauscht und dabei lobt/kritisiert ist normal.

    Aber der Feind unsere Demokratie und unseres Sparstrumpfs, lungert woanders herum.

    Ein wenig verbale Abrüstung und Fokus auf die Sachfragen täte der Diskussion gut.
    Als "Mitleser" würde ich mir das wünschen. Da viele Äußerungen absolut zutreffend sind.

    Aber der Ton...

    Wir haben das drittteuerste (!) Gesundheitssystem weltweit. Da ist nichts mit günstig.

    Sie missverstehen mich.

    Ich meinte „für den Einzelnen“.

    So lange das gefühlt (!) für einen nichts oder fast nichts kostet, kann mMn kein Verständnis für die Lage daraus erwachsen.

    Thema Brutto vs. Netto, einige zahlen nicht, sind aber versichert, etc.

    Das Gefühl herrscht nicht vor, was moderne Medizin kostet.

    Ähh, du bist dir sicher, dass dies in Deutschland der Standard ist?

    Ja, bin ich!
    --> https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/gesundes-leben/patient-arzt/patient-und-partner#:~:text=Shared%20Decision%2DMaking%20(SDM),diesem%20Konzept%20erfolgt%20also%20zweiseitig.

    Zitat


    Die Mediziner sind nicht alle "ehrlich", ich würde ja eher "offen" sagen, zu ihren Patienten bzw. deren Angehörigen und viele Patienten/Angehörige wollen es nicht wissen, das ist Fakt.

    "Alle" / "Jeder"

    Was soll ich darauf antworten?! Natürlich sind nicht "alle" ehrlich, wie soll denn das auch gehen?! Aber der weit, weit überwiegende Teil ist es. Muss es auch sein.

    Und es gibt ein Recht auf "Nichtwissen" und nicht alles, was mit dem Patienten vertrauensvoll besprochen wird, erfahren auch die Angehörigen.

    Ebenso haben Patienten auch ein Recht darauf, dass ihre Gespräche mit dem Behandler "verschwiegen" bleiben.

    Also wie genau soll man auf solch eine Einlassung reagieren?! Ich vermag es nicht. Sorry!

    Bitte nicht persönlich nehmen!

    Ich glaube nicht, dass diese Gesichte so abgelaufen ist. Ich würde Haus und Hof darauf verwerten, dass die behandelnde Seite dies deutlich anders darstellen würde!

    Was medizinisch richtig ist, wird per „share-decission“ von Patienten (mit-)bestimmt!

    Also wie gesagt, sei mir nicht böse, aber die Geschichte kaufe ich so nicht, auch wenn das persönliche Einzelschicksal natürlich brutal und schrecklich ist!

    Aber genau das ist ja meistens der Anlass für viele Emotionen, Trauer und Wut bei den Angehörigen. Und das diese auch (in der Regel zu Unrecht!) alles ab und an auf die Behandelnde werfen, ist normal!

    Und auch absolut OK!

    Warum muss unser Gesundheitssystem immer besser werden? Ist eine schwierige Frage ich weiß, da man sehr stark an der Moral kratzt. Aber so ist es mit unangenehmen Themen.

    Selbst wenn es nicht "besser" (was soll das sein?!) werden würde, würde es automatisch teurer werden.

    Es ist doch eher andersherum.

    Wer sich mit dem großen Thema "Gesundheit" beschäftigt, müsste verblüfft sein, wie effizient und verhältnismäßig günstig (bei gleichzeitiger Flächenabdeckung wie aktuell) alles noch (!) ist.

    Natürlich gibt es überall und immer „schwarze Schafe“, klar!


    Aber das Bild was hier einige über Ärzt*innen verbreiten ist schädlicher als jede „überzogene“ Untersuchung/Abrechnung.

    Wir haben uns die Richter*innen schlecht geredet, die Polizei, die Lehrerschaft, die Politiker*innen, …

    Nun also die Ärzteschaft!

    Herrlich! DAS ist mMn das teuerste und größte Problem in diesem Land und wenn wir im Mindset nicht bald die Kurve bekommen, werden wir das nicht mehr einholen.

    Vielleicht sind doch nicht „alle anderen“ „korrupt“, „dumm“, „faul“, „dreist“, etc.

    Also so ganz vielleicht?!

    Wenn sie dann später eine Rente von der DRV bekommt und zusätzlich die Rente vom Versorgungswerk, dann wäre sie grundsätzlich über die DRV-Rente pflichtversichert. Wenn sie mit beiden Renten aber über die Versicherungsfreigrenze kommt, dann wäre sie trotz grundsätzlicher KVdR-Versicherung als freiwilliges Mitglied zu versichern, würde dann aber einen Zuschuss von der DRV bekommen. Das Versorgungswerk wird meines Wissens keinen Zuschuss zahlen.

    Wie gesagt und da habe ich keinerlei Ahnung, wie und ob sich das auswirkt.

    Es muss eine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung bezogen werden.

    (Voraussetzungen Regelaltersrente: 5 Jahre Beiträge + entsprechendes Lebensalter)

    Das war's schon.

    Genau, so habe ich das verstanden.

    Hintergrund der Frage:

    Meine Frau (angestellte Ärztin) ist freiwillig gesetzlich krankenversichert aufgrund Ihres hohen Verdienstes.

    Hat aber dank der Arbeit während des Studiums Rentenansprüche gesammelt (siehe Deinen Einwand).

    Ihre Rente aufgrund der Tätigkeit als Ärztin wird sie aber über die Ärzteversorgung beziehen.



    Da sie (Stand jetzt) kein Interesse an der PKV hat, ist das natürlich interessant für uns.


    Was aber genau nach Renteneintritt passiert, ist noch nicht 100% klar. Ich gehe aber mal davon aus, dass es von beiden "Renten" einen Zuschuss zur GKV geben wird.

    Was das am Ende unter dem Strich bedeutet, kann ich aber nicht absehen.