Also ganz ehrlich, all diese ähnlich gerichteten Fragestellungen bei doch noch einigen ungelegten Eiern... ich gehe stark davon aus, dass FT den Need liest und mitbekommt und zur entsprechenden Zeit mit den entsprechenden Infos um die Ecke kommt. Einfach noch ein wenig die Füsse still halten, FT Newsletter anmelden oder Unterstützer werden und den Beratungs-/Infobedarf anmelden...
Beiträge von Finanzschlumpf
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Also ganz ehrlich, all diese ähnlich gerichteten Fragestellungen bei doch noch einigen ungelegten Eiern... ich gehe stark davon aus, dass FT den Need liest und mitbekommt und zur entsprechenden Zeit mit den entsprechenden Infos um die Ecke kommt. Einfach noch ein wenig die Füsse still halten, FT Newsletter anmelden oder Unterstützer werden und den Beratungs-/Infobedarf anmelden...
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Oder tatsächlich: ich würde mir überlegen, so einen runden Tisch zu erbeten / einzufordern. Oft sind es Kommunikationsprobleme... Gerade, wenn du dir aus deiner Sicht nichts vorzuwerfen hast...
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Was spricht gegen ein Dreier-Gespräch ( Du, VG, Kolleg:in mit den Anschuldigungen), ggf. moderiert / begleitet von AN-Vertretung und/oder HR?
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Moin @EN
Klare Empfehlung auch aus Erfahrungen aus dem Familienkreis: in jedem Fall trennen. Steuerthema sollte nie D A S Kriterium sein. Und: ich würde auch keine kombinierte BU/Rechtsschutzversicherung abschliessen.
Grundsätzlich zum Thema Basisversicherung. Rein als Anlageprodukt nicht zu empfehlen.
Und der "Berater" ist wirklich unabhängig (Cui bono)? Was hat denn die erste Beratung gekostet (Honorar bei der Honorarberatung).
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Die Steuerbescheinigungen von FNZ (ehemals Ebase) kamen bereits im März. Finvesto ist ja eine Marke / Produkt der FNZ Bank. Insofern vermutlich in den nächsten Wochen.
Ansonsten: oft gibt es zum Jahresende Schreiben der Banken, wann mit der StB zu rechnen ist oder einfach mal eine Email an den Kundenservice.
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Fuchs73
Immer schön Giraffensprache (gewaltfreie Kommunikation).Wenn deine Vorgesetzten dich raus haben wollen oder auch die Mehrheit deines Teams, kann das psychoemotional sehr belastend sein.
Manchmal ist es wichtig zu fragen: Change it or leave it.
Und mir ist klar, zweite Option ist im Kontext Lebensphase und private Rahmenbedingungen oft extrem belastend.
Gibt es bei euch im Betreib vielleicht eine Vermittlungsstelle, AN-Vertretung, Sozialberatung, Betriebsarzt, wo du in vertrauensvoller Umgebung mal konkret darüber sprechen kannst?
Vielleicht wird dir auch ein Coaching angeboten, von dem du profitieren könntest. Oft liegt die „Wahrheit“ und wechselseitigen Ansichten nicht in der Mitte.
LG Finanzschlumpf
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vielleicht kann mich jemand erleuchten
Ich habe mir das Video in Ruhe angesehen. Herr Beck spricht ja von 3 Produkten:
1. Fixed Income
Die Aussage von ihm mit den 50:50 bezieht sich auf das 2. Produkt.
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Finanzpornoregieseur
Ich vermute, du hast hier ganz konkrete Regisseure in Verdacht, die gerne "Videos" drehen

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Bin gespannt, wo wir mit der Volatilität hinlaufen...
Je länger die Weltwirtschaft durch die geopolitische Lage leidet, desto grösser ist m.E. auch die Wahrscheinlichkeit, dass irgendwelche POTUS-Nachrichten den Markt nicht mehr so schnell bewegen können. Und durch die anziehende Inflation haben gewissenhafte Notenbanken wenig Spielraum für stimulierende Massnahmen.
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Moin PeterPan07
Ich finde es klasse, dass ihr euch als Familie um die Finanz- und Vermögensthemen kümmert, euch darüber in der Familie austauscht und bspw. hier im Forum weitere Hilfestellung und Erfahrungen abholt.

Die diversen Ansichten und Einschätzungen der Vorredner:innen kann ich prinzipiell voll unterstreichen.
Ich würde an dieser Stelle noch einmal zurücktreten und folgende Frage stellen:
Vermögen: 300k (aus Hausverkauf), weitere Vermögenswerte ?
Pos. Cashflow: 1.800 Euro (Netto- oder Brutto-Rente ?)
Neg. Cashflow: Bruttomiete 1.050 Euro (allg. Ausgaben des alltäglichen Lebens).
Mit dem Alter von 70 Jahren ist der Anlagehorizont in der Regel keine 15 Jahre mehr.
Ich komme zu meinem Punkt und Empfehlung: wie kann ich möglichst risikoarm für 10-30 Jahre 300k anlegen, um einen möglichst hohen Cashflow zu erziehen (mit Vermögensverbrauch). Und da würde ich tendenziell die 300k bspw. auf verschiedene Töpfe verteilen (bspw. 100k Tagesgeld oder Geldmarkt ETF, 100k Festgeldtreppe, 100k ausschüttender Welt-ETF). Vermutlich liegt ihr mit diesem Set up leicht über der Inflation).
Meine Gedanken. LG und viel Erfolg - Finanzschlumpf
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Ich kenne das so, dass man die Aufklärung über ein Merkblatt erhält und auf diesem ankreuzen kann, dass man noch Fragen hat, die man mit dem Arzt besprechen möchte.
Das ist ein guter, wichtiger und richtiger Punkt.
Und dann gibt es ja auch verschiedene Impfungen und ob ggf. eine Impfung für einen Organismus/Menschen "neu" ist.
Was meine ich damit: für die jährlich wiederkehrende Grippeschutzimpfung ist m.E. kein grundsätzlicher Beratungsbedarf angezeigt.
Start ich jetzt zum ersten Mal mit einer Impfung gegen die Gürtelrose, dann würde ich mir vom Arzt schon wünschen, das der mich über die Vor- und Nachteile und Risiken aufklärt. Die Zweitimpfung kann dann wieder ohne grössere Beratung erfolgen, ist ja schon vor der ersten erfolgt.
Und bei Reiseimpfungen wird ja ohnehin schon bei der Reiseberatung selber über die Impfung gesprochen.
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Zu deinen beiden Fonds:
hier hat ja schon ESch eine gute Rückmeldung gegben:
hier der iShares
hier der Deka Fonds
Beides grosse ETFs, der zweite geht in Richtung Welt-ETF mit SRI/ESG Filter, der andere nicht so USA lastig.
Wieder mal eine Rückfrage: was hat dich bewogen, dir genau diese beiden Produkte auszuwählen?
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Ich frage mich nun, ob es nicht sinniger ist, nur einen ETF laufen zu lassen.
Besten Dank für die Rückmeldung.
Ich habe und hatte auch solche "Altlasten" und habe mich dann peu a peu von gewissen Produkten verabschiedet.
Zu deiner Eingangsfrage: hier hat natürlich keiner die Glaskugel und erst retrospektiv wird man sehen, ob die Wahl eine Outperformance gebracht hat.
Mehrere Banken sehe ich auch als sinnvoll an. Ein Sparplan sollte in der heutigen Zeit aber kostenlos sein, egal ob Neobroker oder Online Bank.
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Alles klar.
Also als Produktentwickler würde ich mich an den Kunden wenden, um entsprechend den Bedürfnissen eine entsprechende UX zu schaffen.
Vermutlich sind hier im Forum eher nicht so viele Berater oder Verkäufer unterwegs.
Vielleicht schreibt dir ja auch eine dieser Personen an deine PN, die inkognito bleiben möchte.
Tatsächlich kann ich dir bei deiner Fragestellung nicht weiterhelfen. Viel Glück.
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Wundert mich sowieso, weil die großen Anbieter ohnehin rechtsichere Standard Vordrucke haben.
Vollste Zustimmung, habe ich im eigenen Beratungs-/Verkaufskontext auch so erfahren.
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Der Finanzverköufer hat sich offensichtlich im Forum geirrt….
dachte ich mir insgeheim auch, auf der anderen Seite: in dubio pro reo...
