Beiträge von Finanzschlumpf
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Ich gebe also bei einer Echtzeitüberweisung nicht die IBAN an, sondern eine Mail-Adresse oder Mobilfunknummer.
Na ja,
a) grundsätzlich greift WERO zunächst mal nur auf die von dir freigegebenen Kontakt im Handy zurück. Also im Sinne: wir waren ein Bierchen trinken, haben Pommes gegessen und ich habe bezahlt, dann kann ich so schnell bargeldlos sehr einfach eine Transaktion anstossen.
b) beim Kauf/Verkauf kann der Verkäufer für die Transaktion einen QR Code generieren, der dann vom Käufer eingescannt wird und die Transaktion abbildet. Meines Erachtens wird hier weder die IBAN noch E-Mail noch Telefonnummer geteilt.
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Jetzt müsste die Auswertung zusätzlich noch "buy the dip" untersuchen und mit einbeziehen. Und eine Ampel, wann welches Szenario für den geneigten Anlegen das Optimum ist. Dann wäre wir glücklich.
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Moin,
schöne Initiative und Aufstellung (KI hat vermutlich unterstützt ?).
Ja, ich nutze WERO und finde es einfach und intuitiv.
Die Schweiz hat ja bspw. ein eigenes WERO ("Twint"), das ich auch nutze. In der Schweiz ohne Twint zurecht zukommen wird immer schwieriger.
Da ich nicht nur bei der DKB bei Girokonto habe, war es für mich kein Problem, woanders WERO zu aktivieren.
Was mich tatsächlich am meisten stört: aktuell kann ich nur ein Bankkonto mit WERO verknüpfen. Klar, ich kann da Hopping betreiben, will ich aber nicht.
Mein Wunsch an WERO: ich kann festlegen, welche Bankkonten mit WERO bei mir verknüpft sind und ähnlich wie bei PayPal oder in der Wallet beim Handy entscheiden, was gerade mein Referenzkonto ist, von dem die Transaktionen über WERO laufen.
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Crash ist erstmal abgesagt:
https://www.focus.de/politik/iran-k…7da6cb334b.html
DAX und Co. fast 2% im Plus.
hab mich auch gerade über die vielen grünen Balken in Onvista gewundert Danke für den Hinweis, warum. Auf Tagesschau hierzu noch keine Info...
Da kann ich morgen ja wieder für 1,95 € tanken

Und doof, dass heute ein Sparplan ausgeführt wird

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Nun habe ich vor einen Einmalinvest in Höhe von 50.000€ und monatliche Sparpläne in Gesamthöhe von 500€ zu obiger Aufteilung auszuführen.
Moin,
du sprichst von jahrelangen TG Sparen und neu Anlage in ETFs (Aktienmarkt). Habe ich das so richtig gelesen, dass das dein erstes Invest in ETFs wäre.
Wenn ja, würde zumindest ich aus psychologischen Gründen erwägen, die 50k über ein paar Monate zu stecken, gerade in der aktuell turbulenten Zeit.
Aber vielleicht habe ich deine Ausführungen auch missverstanden. Und klar: rein finanzmathematisch ist die Einmalanlage in den meisten Fällen renditetechnisch überlegen.
Überleg dir, wie es sich anfühlt Ende 2026 nur noch 25k i. Depot stehen zu sehen.
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Ich werde wohl zukünftig eher mitlesen statt eigene Posts zu eröffnen....
Das fände ich schade. Ich vermute, jeder hat sich hier im Forum schon mal eine verbale Watsche abgeholt. Nicht alle sind des anderen Freund. Viele divergierende Ansichten. Der eine formuliert Kritik so, der andere so.
Zumindest bei meinen Hinweisen kann ich keine harsche Formulierung, sondern viel Wohlwollen, Gratulation und Wertschätzung erkennen.
Aber klar: hier wird inkognito schriftlich diskutiert und ausgeteilt. Oft ist da ein persönlicher Austausch besser.
Überlegenswert wäre in diesem Kontext vielleicht mal eine persönliche Honorarberatung bei dir vor Ort.
Viel Erfolg auf deinem Weg 😃
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Habe inzwischen gehört, dass der Sohn strickt gegen ETF ist. Da könne man „kein Geld“ verdienen.
Oh mio dio, Geld verdienen… der gute junge Mann sollte sich vermutlich erst mal ein paar blaue Flecken am Kapitalmarkt holen. Oft ist ein Klogriff und v.a. Geldverlust aus Fehlern der erste Weg zur Besserung.
Ehrlich gesagt, würde ich an deiner Stelle höchstens die Mutter beraten. Möchte sie sich denn überhaupt mit dem Thema Geldanlage beschäftigen?
Was macht der Patron der Familie ?
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Mein Vorschlag: in die Finanzbildung von Mutter und Sohn investieren, bspw. mit dem neuen Buch von Saidi als kleines Osterpräsent.
Meine Frage: warum möchte die Mutter die Allianz Aktien loswerden, ist ja ein Bluechip und gut gelaufen. Hat sie das Thema Klumpenrisiko auf dem Schirm.
Meine schnelle Empfehlung an die Mutter: Allianz verkaufen und dann einen ETF Sparplan in ACWI oder All World mit 1000 Euro p.m. So ist da in der aktuellen Lage vielleicht eine kleiner Cost Average Effekt dabei.
Aber klar: Ende 2026 oder 2027 können aus den 7k auch nur noch 5 oder 4k auf dem Tacho stehen...
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Gestern hat bei YT Saidi nochmal seinen Senf dazugegeben, klick
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Moin,
kann ich jetzt so nicht bestätigen. Klar gibt es manchmal das eine Produkt vielleicht am Tag des Einkaufs nicht, dann aber wieder verfügbar.
Preise für Butter sind deutlich zurückgelaufen.
Schokolade ziemlich teuer. Und klar: Sprit an der Tanke.
Was mir aufgefallen ist: oft leere Eierregale und nicht mehr so viel Angebot wie sonst. Ich mag bspw. lieber die braunen Eier. Da ist mir aber auch neulich dieser Artikel unter die Augen gekommen...
Ansonsten: Klopapier ist verfügbar

Frage: an welchen Produkten ist dir das denn aufgefallen? Und welche Konsequenzen ziehst du aus dieser Beobachtung?
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Und wichtig bei dem ganzen Schufa Kram: viele Verkäufer und Banken arbeiten noch mit dem alten Score, da gibt es eine Übergangsfrist bis 2028. Insofern: ich denke, es ist gut, dass der neue Score mehr "Transparenz" bringt und es wird sich noch zeigen müssen, welche Vor- und Nachteile damit verbunden sind.
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Warum soll ich denn bei einem solchen Vertrag nur die Dynamik rausnehmen, ihn ansonsten aber weiter besparen? Das Geld kann ich doch besser in einen meiner bereits vorhandenen ETFs stecken, meine ich.
Das war ja nur eine empfohlene Sofortmassnahme.
Wie ich geschrieben habe, kannst du dann in Ruhe 1. rechnen, 2. überlegen und 3. schauen, wie und ob es weitergeht. Nach einem a) Beenden der Dynamisierung wäre der nächste Schritt b) die Beitragsfreistellung und dann c) ggf. Kündigung oder Verkauf.
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Jetzt muss ich noch bis ca. Mitte April abwarten um zu sehen, wie viel meiner Fondsanteile jetzt schon schädlich verkauft worden sind und hoffen, dass der Rückkaufswert noch eine akzeptable Höhe hat und dann das Teil sofort zurückgeben.Guten Morgen !
Danke für das Update. Dann wünsche ich dir viel Erfolg und bald ein Ende vom Schrecken.
LG und viel Erfolg beim Investieren

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Danke für die schnelle Rückmeldung und Gedanken:
Ziele sind ja wohl:
1. Cashflow-orientiertes Vermögen und
2. Vergrößerung der selbstbestimmten Lebenszeit (Optimierung der Work & Non-Work-Balance)
Dann würde ich meine Gedanken mit Krypto und Gold wieder verwerfen und im Sinne von KISS eine 1- oder 2-ETF Lösung empfehlen:
a) idealerweise ausschüttender (du scheinst nicht so steueroptimiert zu sein, was ich prinzipiell gut finde) FTSE All World und/oder MSCI ACWI. Warum evtl. beide. Dann hast du in 2x 4 Monaten Ausschüttungen und musst dich nicht noch um Verkauf kümmern
b) allenfalls statt einem der beiden oder zusätzlich noch ein High Dividend ACWI
Et voila - Leben aus Mieterträgen und Ausschüttungen wird dann immer mehr möglich.
💪🏻😃🙋🏼♂️ -
Ich kenne nur die ETH Zürich.
Die kenne ich auch und war sogar schon mal da 😅
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Moin Chris,
Gratulation zum Immobilienbesitz und dem glücklichen Händchen beim Vermieten.
Frage: was ist der Grund, den Kredit der Wohnungen so schnell zurückzuzahlen? Gerade bei der Vermietung und Verpachtung ist neben der AfA und den allg. Werbungskosten für Instandhaltung (die sich bei dir ja maximal im Rahmen halten) der Fremdkapitalhebel und steuerlicher Effekt der Darlehenszinsen sehr vorteilhaft.
Konkret: wir haben auch vermieteten Immobilienbesitz, da bin ich eher mit einer niedrigen Tilgung dabei.
Der Wert der Immos ist ja immer so eine Sache. Wird sich erst beim Verkauf konkretisieren. Darf ich fragen: A, B oder C Lage.
Grundsätzlich fehlt mir in der Vermögens-Aufstellung eine separate Rücklage für Instandhaltung (sowohl für die WEG als auch für den Sondernutzungsbereich als auch für die selbst bewohnte ETW. Auf der anderen Seite scheinen die Eltern ja auch eher solvent zu sein.
Möchtest du nach 10 Jahren die Wohnungen verkaufen, um auch hier den Steuereffekt auszunutzen? Sind weitere Immos zur V&V geplant? Wird dann irgendwann schon mehr Arbeit und ist deutlich aufwändiger als ein schlankes ETF Depot. Und: aktuell besteht bei der Vermögensaufteilung mit den Immos ein gewisses Klumpenrisiko.
Zurück zur Eingangsfrage: die 1.000 Euro lassen sich ja problemlos in einen ETF Sparplan stecken. Zum Ausprobieren und v.a. Diversifikation vielleicht noch je 100 € in Euwax Gold und eine populäre Kryptowährung. Macht das Ganze halt komplexer und ist Geschmacksache. Und die Instandhaltung und großzügigen Notgroschen nicht vernachlässigen.
Ansonsten würde ich tatsächlich nochmal überlegen, ob ich den Kredit so schnell zurückzahle. Wenn nicht hättest du steuerliche Vorteile und könntest das Klumpenrisiko durch schneller und höhere Einzahlungen in das Aktiendepot reduzieren.
LG und viel Erfolg beim Investieren.
Finanzschlumpf