Niesbrauch bedeutet, daß du die Früchte der Immobilie bekommst. Du kannst dann auch vermieten.
Generell solltest du das aber mit dem Notar besprechen um es genau so zu gestalten wie ihr es haben wollt.
Niesbrauch bedeutet, daß du die Früchte der Immobilie bekommst. Du kannst dann auch vermieten.
Generell solltest du das aber mit dem Notar besprechen um es genau so zu gestalten wie ihr es haben wollt.
Grundsätzlich ist das sehr knapp bis unrealistisch.
Was du allerdings nicht geschrieben hast ist, wieviel Miete entfällt und wie hoch die Mietverträge sein werden.
Banken wollen heute in der Regel mind. 20% EK sehen. Bei guten Bonitäten oder sehr guten Einkaufspreisen geht u. U. auch weniger. Bei einem 400k Objekt wären das rund 80k, da bist du meilenweit von entfernt.
Hinzu kommt, dass du noch Konsumschulden hast.
Mein Tipp wäre erstmal die Konsumschulden zu tilgen und EK aufzubauen. Dazu am besten noch das Einkommen erhöhen. Wenn das erledigt ist, sind die Voraussetzungen viel besser.
Das ist doch logisch! Wenn ich alles auf einmal einzahle und es kommt kurz danach zum Crash, ist es nun mal sehr übel. Wenn man schrittweise einsteigt und es kommt zum Crash, habe ich einen Teil meines Kapitals geschützt.
Das ist eine sinnlose Diskussion. Kommt der Crash nach der letzten Einzahlung ist es genauso übel... Kommt der Crash nicht, dann hat man Time in the Market (Rendite) verschenkt.
Wenn man wüsste wann der Crash kommt, würde man erst danach einsteigen. Man weiß es aber immer erst hinterher ob es richtig oder falsch war. Statistisch gesehen macht es daher am meisten Sinn sofort zu kaufen.
eine App, mit der ich mich bei ALLEN Banken identifizieren kann. SecureGo Plus war so ein Ansatz, kann man z.B. bei Renault UND NIBC benutzen.
Das wäre eine super Sache. Secure GO funktioniert ja zumindest mal im Geno Bank Universum. Das ist schonmal viel wert, da auch multikontenfähig. Die Comdirect bekommt es nichtmal hin mit einer App für zwei Konten (eigenes und Gemeinschaftskonto).
Meine überarbeitete Überlegung:
- 60% Vanguard FTSE All-World UCITS ETF (IE00BK5BQT80)
- 15% iShares Core MSCI Emerging Markets (IE00BKM4GZ66)
- 20% Vanguard EUR Government Bond UCITS ETF 1-3Y (IE00BZ163L38) (
- 5% Euwax Gold II UCITS ETF (DE000EWG2LD3)
75% Aktien für ordentliche Rendite, aber 20% Bonds als vernünftiger Puffer für kürzere Durststrecken. Die 15% EM berücksichtigen Fuchs Idee, ohne zu stark auf Schwellenländer zu setzen.
@alle: Seht ihr 75% Aktien (60/15) als guten Kompromiss zwischen Rendite und Risiko? Oder sollte ich doch mutiger werden und mehr EM nehmen?
Warum hast du die Small Caps wieder rausgenommen?
Wenn du EM und SC flexibel gewichten möchtest, dann könntest du den Aktienteil wie folgt abbilden:
MSCI World
MSCI EM IMI
MSCI World Small Cap
Gewichtung z.B. 60%, 20%, 20% bezogen auf den Aktienteil.
Sofern du noch das Gewicht der USA reduzieren möchtest, könntest du z.B. folgende ETF nutzen (so mache ich es):
MSCI World
MSCI EM IMI
MSCI World Small Cap
MSCI World ex. USA
Gewichtung z.B. 40%, 20%, 20%, 20%
Wenn du einfach nur den Gesamtmarkt willst, dann kannst du auch einen 1-ETF Ansatz wählen mit z.B. MSCI ACWI IMI oder FTSE All World
Bei den Anleihen würde ich auf Sicherheit gehen und auf kurzlaufende Staatsanleihen setzen und ggf. stattdessen den Aktienteil leicht erhöhen (z.B. 85% Aktien und 15% Anleihen).
Hi, ich habe derzeit alles im ACWI und überlege zukünftig einfach den in der Vergangenheit bestgelaufenen Welt-ETF zu besparen.
Wäre es nicht sinnvoller das genau andersrum zu machen, also die günstigeren Märkte zu besparen?
Warum? Weil es offenbar fast egal ist, ob man die 10% Schwellenländer mit drin hat. Wobei der ACWI etwas schlechter gelaufen ist als der normale Welt-ETF. Daher würde ich nicht zwingend Schwellenländer mit reingehen.
Siehe oben. Schwellenländeraktien sind im Vergleich zum Rest sehr günstig bewertet. Das spricht eher dafür, dass Schwellenländeraktien im Vergleich zum Rest der Welt langfristig besser laufen sollten.
Kann natürlich auch sein, dass der ACWI zukünftig etwas besser läuft, als der normale Welt-ETF. Aber das sind wohl nur Nuancen.
Kommt auf das Ziel an. Wenn du ACWI willst aber MSCI World hast brauchst du MSCI EM.
Aus Gründen der Übersichtlichkeit wäre es für mich persönlich sinnvoller MSCI EM dazu zu nehmen und entsprechend zu gewichten.
Allg kann man grob sagen: in der Ansparphase ist der Thesaurierer in der Regel steuerlich im Vorteil, in der Entnahmephase kann es andersrum besser sein (historisch war das öfter so) unter den aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen, speziell, wenn man erst gegen Ende der Ansparphase höhere Beträge eingebracht hat.
Unter welchen Bedingungen soll das so sein? Ausschüttungen entsprechen selten genau dem Betrag der entnommen werden soll. Zudem sind Ausschüttungen immer steuerpflichtig, während bei Verkäufen nur die Gewinne zu versteuern sind.
Das Ganze hat aber viele Variablen und ist sehr individuell, deswegen gibt es auch kein pauschales das oder jenes ist renditetechnisch immer besser....aber mit dem Excel in dem thread kann etwas rumspielen...und dann kommen ja noch die weichen Faktoren dazu, also wie rational legt man die Ausschüttungen wirklich wieder an, motivieren die Ausschüttungen dass man eher dabei bleibt usw usf...
Mach doch mal so eine Rechnung für ein paar Beiapielszenarien.
Ich selbst bin schon seit vielen Jahren bei Flatex. Alles wunderbar, der Service ist kompetent und erreichbar.
Orderkosten 7,90 Flat im Direkthandel unabhängig vom Volumen. Aktions ETF lassen sich kostenlos kaufen. Sparpläne sind kostenlos.
Genau.
Mal als Hausnummer:
Eine 0,1%-punkte schlechtere Rendite macht über 10 Jahre für eine 100k Anlage ca. 1000€ Differenz aus. Unter sonst gleichen Bedingungen wäre also ein 0,1%-punkte teurerer ETF in diesem Fall etwa 1000€ teurer bezogen auf das Endkapital.
Jetzt kann jeder das auf seinen Fall hoch oder runterskalieren.
Ich muss das nochmal korrigieren. Ich hatte bei der oben genannten Zahl das Kapitalwachstum nicht berücksichtigt. Ausgehend von 6% Wachstum pro Jahr wäre der Unterschied ca. 1700€ nach 10 Jahren (Endkapital bei 6% vs 6,1%>
So pauschal würde ich es auch nicht sagen.
Der Unterschied zwischen 0,07 und 0,2% bei einem MSCI World ETF mag keinen großen Unterschied ergeben. Aber die höheren Kosten hast Du einfach 100%ig zu zahlen.
Hier mal der Vergleich von 2 MSCI World ETF von iShares. Da sollte kann man ja davon ausgehen, dass diese ETF von iShares nach dem gleichen System/Prinzip verwaltet werden.
Einmal der älteste MSCI World ETF auf dem Markt (TER 0,5%) und dann eine spätere günstige Variante (TER 0,2%).
https://www.fondsweb.com/de/vergleichen…58,IE00B4L5Y983Und oh Wunder: Die Renditedifferenz zwischen den ETF beträgt ziemlich genau die Kostendifferenz (0,3% p.a.).
Das läppert sich dann schon über die Jahre/Jahrzehnte.
Genau.
Mal als Hausnummer:
Eine 0,1%-punkte schlechtere Rendite macht über 10 Jahre für eine 100k Anlage ca. 1000€ Differenz aus. Unter sonst gleichen Bedingungen wäre also ein 0,1%-punkte teurerer ETF in diesem Fall etwa 1000€ teurer bezogen auf das Endkapital.
Jetzt kann jeder das auf seinen Fall hoch oder runterskalieren.
Besprich die Situation mit dem Finanzierungsmakler. Sofern es auf die 10k unbedingt ankommt, läßt sich das bestimmt regeln per Vertrag mit den Eltern. Du wirst in jedem Fall einen Nachweis bringen müssen, dass du das Geld sicher zur Verfügung hast.
UBS IE00BD4TXV59
Wenn es nicht Msci sein muss geht es sogar für 0,05% mit dem Amundi Prime Global
Wo kostet der jetzt mehr, als ungehedgt? TER 0,17 hat er. Es gibt auch 0,2, 0,12. Er bewegt sich da relativ neutral im Rahmen dessen, was ungehegte an Gebühren haben. Sonst hätte ich das auch nicht gemacht, wenn die Gebühren dtl. höher wären.
Msci world gibt es auch für 0,06%. Mit 0,17% ist der schon eher teuer.
Msci world von xtrackers ohne hedge kostet 0,12%. Die Hedingkosten sind folglich 0,05%.
Ja ein besseres😁
Für dieses Jahr ganz sicher. Langfristig wird es sich zeigen. In der Vergangenheit war der Hedge nachteilig, was auch absolut nachvollziehbar ist, da ein Hedge Geld kostet was sicher anfällt, während die Währungsschwankungen sich ausgleichen (über einen ausreichend langen Zeitraum).
Grundsätzlich ist grundsätzlich vieles richtig, was hier geschrieben wurde. Mein Welt-ETF kostet jedoch nicht mehr, trotz Währungssicherung. Und ich bin nicht übrrzeugt, dass die Schwankungen sich in Zukunft in dem Rahmen bewegen wie bisher. Ich sehe weltweite Bestrebungen, den Dollar als Leitwährung abzuschaffen und ich sehe eine exponentiell steigende Staatsverschuldung der USA. Deshalb habe ich den DBX0VF
Ist ja in Ordnung wenn du das für dich so entschieden hast. Damit hast du allerdings ein anderes Ertragsprofil.
Das ist grundsätzlich richtig.
Bei Aktien ist das Währungsrisiko nicht so relevant, da die Firmen in der Regel ihre Umsätze auch in unterschiedlichen Währungen machen und sich daher bei einem breit gestreuten Aktienfonds eine starke Währungsdiversifikation ergibt.
Bei Anleihen ist das anders. Investiert man in USD Anleihen, dann hat man 100% Währungsrisiko. Das kann gewollt sein, ist es in den meisten Fällen aber nicht, sofern man seine Ausgaben in EUR hat.
Amundi Prime All Country:Sehr junger ETF seit 05.06.24 und Fondgrösse liegt bei 220Mio…Ist das ein Nachteil ? 🧐
Die Thesaurierende Anteilsklasse 200Mio Volumen. Gemeinsam mit der ausschüttenden Anteilsklasse hat mehr als 2Mrd Volumen. Daher sehe ich hier kein Problem
Das ist keine gute Langfristanlage, sondern für die kurze Frist gedacht.
Sehe ich nicht so. Für den sicheren Teil ist das absolut ok. Die Frage ist eher, wieviel Aktien und wieviel Renten er möchte.
Hallo zusammen,
Ich würde gerne mein ETF Portfolio optimieren und würde mich freuen ein paar Tipps zu bekommen.
Derzeit haben ich folgende ETF’s:
FR0010754200:AMUNDI ETF GOVIES 0-6 MONTHS EURO INVESTMENT GRADE UCITS ETF DR (C)
Den würde ich gerne so lassen, für eine langfristige und sicheren Anlage.
Ok als Cashreserve und alternative zu Geldmarkt oder Tagesgeld.
IE00BYWQWR46:VanEck Video Game
Hat sich die letzten Jahre gut entwickelt, ist aber eher spekulativ und ich habe einen kleinen Betrag eingesetzt.
Würde ich verkaufen.
LU1829220216:AMUNDI MSCI All Country World
Den bespare ich monatlich.
Der ist sehr teuer und nicht in Irland beheimatet. Das hat steuerliche Nachteile. Den ETF würde ich verkaufen und durch Amundi Prime All Country World ersetzen.
IE00BK1PV551:Xtracker MSCI World ETF
Auch als einmal Anlage, hat sich gut entwickelt die letzten Jahre ist allerdings ein Ausschütter.
Kann man machen. Braucht es aber eigentlich nicht wenn du den Amundi Prime All Country hast.
Ich bin mit dem Geldmarkt ETF bei einem Neobroker und der Rest ist bei CortalConsors
Generell spielt der Broker keine große Rolle, wenn die Sparpläne günstig abgewickelt werden.
Du solltest für Dich erstmal festlegen wieviel Risiko Du nimmst. Davon hängt das Verhältnis Aktien zu Anleihen ab.
Für den Aktienteil würde es meiner Meinung nach ausreichen das mit dem Amundi Prime All Country abzudecken. Nach belieben könntest Du hier noch EM höher gewichten und Small Caps (MSCI World Small Cap) aufnehmen.