Grund der Einzahlung: Misstrauen in das bislang genutzte Sparkassenschließfach
Herkunft: Hochzeitsgeld
Ob das so akzeptiert würde? ![]()
Grund der Einzahlung: Misstrauen in das bislang genutzte Sparkassenschließfach
Herkunft: Hochzeitsgeld
Ob das so akzeptiert würde? ![]()
Und die wirklich Reichen, haben eh ganz andere Möglichkeiten (z.B. Stiftungen).
Müsste eine Reform der Erbschaftssteuer sowas dann nicht irgendwie auch ansprechen?
Ja, ich habe das gelesen. Und andere Berichte darüber auch. Das "Konzeptpapier" der SPD leider noch nicht. Aber ich stelle mit der derzeitigen Berichterstattung fest, dass da Ideen dabei sind, die zunächst mal neuen/veränderten Verwaltungsaufwand mit sich bringen. Ein Lebensfreibetrag (der dann noch zwischen familiär und extern gesplittet sein soll) muss ja irgendwie nachgehalten werden. Oder überlässt man das gutgläubig den Erben, die das alles brav aufsummieren und angeben werden? Meine berufliche- und Lebenserfahrung sagt mir da eher nein. Wenn man von signifikanten Mehreinnahmen ausgeht, müsste man dann nicht auch irgendeinen Steuersatz mal nennen? Vielleicht fällt das heute im Bundestag bei der "großen Vorstellung". Ein Reformvorschlag für eine Steuer, ohne einen Steuersatz zu nennen, ist mir irgendwie zu lückenhaft... Und solche Lücken werden in der Koalitionsabstimmung und dem Gesetzgebungsverfahren dann noch irgendwie gefüllt. Und ohne dieses "irgendwie" zu kennen, kann ich irgendwelche vagen Konzeptpapiere nicht beklatschen.
Wenn vom Fachkräftemangel gesprochen wird sind das in aller regel nur bestimmte Branchen,
So wäre es zwar richtig, aber die Realität ist doch schon eher, dass die Post von Fachkräftemangel bei den Postboten spricht, während das vorher mal ein bei Studenten beliebter Aushilfsjob war. Fachkräftemangel in der Gastro heißt eigentlich Sternekoch, heißt aber auch: Keiner da, der die Spülmaschine ein- und ausräumt. Bei meiner Lieblingsautowaschstraße stand jahrelang jemand vorne, der vor Einfahrt schonmal mit dem Hochdruckreiniger übers Auto ging, nen Euro oder zwei Trinkgeld nahm, und dem Heckscheibenwischer ein Plastikkondom verpasste. Da hängt seit einiger Zeit ein Schild: "Keine Vorwäsche mehr wegen Fachkräftemangel". ![]()
Und weil auch in der Politik das Bestreben, Fachkräftemangel als fachkräfteorientiert zu definieren, doch eher mau ist, kriegen wir diesen Mangel auch absehbar nicht beseitigt.
Ich hätte damit gar kein Problem
Tja, wenn man wüsste, was da am Ende bei rauskommt... Es wäre ja nicht gerade das erste Mal, das man bei einer Gesetzesänderung gezielt auf "Reiche" zielt, und am Ende fragen sich die Millionäre dann schulterzuckend "war eigentlich was?", während Oma Lieschen verwirrt bei der Sozialberatung sitzt um mal zu klären, warum sie wegen der zehn Mitarbeiteraktien die ihr verstorbener Gatte ihr hinterlassen hat denn nun über Nacht per Gesetz zur Reichen erklärt wurde.
Wie werden dann die notwendigen anstehenden Investitionen finanziert?
... oder sonstige Probleme je nach Präferenz
Präferiertes Problem: Eine Altersvorsorge, unter Berücksichtigung der Inflation, die mir auch in 25, 30,... Jahren erlaubt rudimentär zu leben, ein bisschen Sozialstaat mitzufinanzieren und von mir aus auch im Sinne irgendwelcher politischer Ausrichtungen die ganze Welt zu retten.
Lösung?
Das finde ich nicht.
Du hast vollkommen recht, dass es bei einem marktbreiten Welt-Index (MSCI World, All World) kein Analysieren und Werten braucht. Allerdings gibt es zwischen diesen breitbreiterambreitesten Welt-Indizes und den berühmten "die 20 besten Buttermilchfabriken Turkmenistans-ETFs" eine weite Spannweite, in der man einerseits eine ordentliche Marktbreite finden kann, dabei auch ein regelmäßiges Selbst-Anpassen des Index bzw. des ETF, und trotzdem (oder gerade dessen) kann man nur empfehlen, da selbst ab und zu mal genauer reinzuschauen. Beispiel ist der hier genannte All-World High Dividend Yield. Über 2.200 Unternehmen, weltweit, eine gewisse Marktbreite dürfte das darstellen. Der zugrunde liegende Index wird vierteljährlich von FTSE angepasst. Wenn du da 10 Jahre drin bist, kann der im Hintergrund ganz anders aussehen, als bei deiner ersten Kaufentscheidung.
Der genannte VanEck ist glaube ich mein einziges Investment mit ESG-Kriterien. Weiß jeder, der da investiert, dass da im Hintergrund der ESG-Krempel berücksichtigt wird? Natürlich muss man das nicht unbedingt wissen, um von dem Endprodukt überzeugt zu sein. Aber mal tiefer reinschauen hilft, eigentlich auch bei einem All World, um zu verstehen dass/wie diese ETFs leben.
Ja, und ein paar Prozentchen an Ausschüttungsrendite (und gegenüber dem MSCI World in den letzten Jahren auch etwas viel Kursanstieg) eben auch. Wieso auf Teufel komm raus Renditesuboptimierung betreiben?
Ich habe dargelegt
Nein.
Gar nichts. Wieviel Steuern BMW zahlt ist leider Steuergeheimnis
Ach so läuft die Argumentation hier...
Dafür brauch ich kein Internetforum. Das geht so ähnlich auch mit den Feldhamstern live da draußen.
Ja, jeder wie er will, aber die Frage möchte ich dann doch stellen: Die (angebliche) US-Übergewichtung ist ein Problem, die (womöglich etwas eher faktenbasierte) Finanzbranchen-Übergewichtung ist aber keins?
Kannste als Aktionär aufjedenfall, erst kürzlich hat der Staat den BMW Aktionären 273 Mio € geschenkt
Und wieviel schenkt BMW dem Staat im Jahr so?
...denen, die mit Millimeterarbeit die angeblichen Vorteile von Ausschüttern vorrechnen, darf oder muss man aber auch mit Millimeterarbeit die Gegenargumentation vorrechnen.
Eigentlich muss man beiden sagen: "Klappe halten und Schneemann bauen (oder Schlittschuhfahren gehen - eins von beiden dürfte gerade ja vor jeder Haustüre möglich sein). Solange ihr mir nicht 100%ig vorhersagen könnt, wie sich das deutsche Steuerrecht und der Basiszins (und so ein bisschen auch die Weltwirtschaft) in den nächsten 30 Jahren entwickeln werden, ist das alles reiner Glaubenskrieg."
Da hier nur Millionäre agieren liegen doch da alle drüber ![]()
Mag auch damit zusammenhängen, dass bei Finanztip vermutlich viele Leute arbeiten, die bei Vollberufstätigkeit, familiären Verpflichtungen etc. nicht die Zeit aufbringen wollen/können, täglich in ihr Depot zu gucken, um festzustellen, dass da wieder 45,26 Euro Ausschüttung eingegangen sind, um die man sich jetzt kümmern müsste.
Wieso nur täglich? Stündlich, wenn nicht sogar viertelstündlich muss man das doch machen. Gigantischer Aufwand, den man sich nur mit Thesaurierern sparen kann.
Oder mit automatischer Wiederanlage.
Oder man nimmt diesen grausamen Umstand, dass da ab und an was auf dem Verrechnungskonto landet, halt einfach so hin. Auch wenn es da sicher gleich die wunderbaren Berechnungen geben wird, welchen gigantischen Zinseszins man damit verliert, wenn nicht alles gleich am Zahltag wieder reinvestiert wird.
Obama-Administration und deren Aufforderungen und Mahnungen an die Bündnis Partner (2009 ff)
z.B. 2009: Nato-Gipfel: Barack Obama fordert Europäer zu Aufrüstung auf
oder 2014: Obama: Europa muss mehr für Energie und für Verteidigung tun
Am Ende ist Trump 2025, 2026... auch nicht mehr, wie eine logische Folge. Und je mehr man diese Folge ablehnt, desto mehr müsste man sich eigentlich mal mit den Ursachen beschäftigen. Da sehe ich die aktuellen "Bemühungen" der Nato, der EU und auch (gerade?) Deutschlands für sehr fragwürdig, man hat praktisch noch nichts gelernt. Pressemeldungen zu Grönland sind nicht alles.
Naja, er macht halt nicht genug Yoga ![]()
ZitatETF Vorabpauschale Höhe berechnen mit einfachen Beispielen
Ein paar Beispiele sind hier drin: https://www.finanztip.de/indexfonds-etf…vorabpauschale/
Aber umso mehr ich mich mit der Zeit eingelesen habe
Genau deshalb finde ich die oft kommenden Antworten blöde, wenn jemand mit ETFs beginnen will: Lies erstmal dieses, jenes, irgendeins, dutzende... Bücher drüber.
Nein, braucht man nicht. Machen braucht man.