Das erklärt vielleicht warum ich als Nichtraucher auch nix aufm Dachboden finde ![]()
Beiträge von Pfennigbaron
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Können wir das ggf. differenziert betrachten oder geht das nicht, weil wir hier online sind?
Wenn die Schule (das Gebäude) Sanierungsstau hat, dann ist regelmäßig die Kommune gefragt.
Wenn der Unterricht daneben ist, dann liegt es eher am Land.
Das ist in meinen Augen genau nicht differenziert betrachtet, sondern zu stark vereinfacht, und mündet in genau der Art von föderalem Schwarzer-Peter-Spiel, das die Basis für all unsere Infrastrukturprobleme in Deutschland ist. Wenn ein kommunales Schulgebäude Investitionen benötigt, ist natürlich die Kommune gefragt: nämlich das in einen Gesamthaushalt zu bringen, der massiv von Bundes- und Landespolitik beeinflusst wird, mit zig anderen Aufgaben/Ausgaben, mit Fördertöpfen zu deren Nutzung man einerseits verpflichtet ist, die andererseits dann aber auch mal so plötzlich versiegen (oder entstehen), dass die Kommune darauf gar nicht zugreifen kann usw.... Und sie ist gefragt, dazu Personal bereitzustellen, wo auch immer das herkommen soll, wie auch immer das bezahlt werden soll, das auch die ganzen anderen Aufgaben irgendwie bearbeiten soll, und zusätzliche Stellen müssten, um die besetzen zu können, auch erstmal überhaupt genehmigt werden... Da steckt schon verdammt viel Land und Bund in so einem kommunalen Schulgebäude.
Wir erleben es gerade beim Thema Digitalpakt 2.0. Ein an sich richtig guter Fördertopf, dessen Grundlage auf Bundesebene zum 1. September 2026 in Kraft getreten ist, dessen notwendige Umsetzung in den Ländern vielerorts noch weiter auf sich warten lässt, der aber schon ab 1.1.26 gelten soll, und durch die Unklarheit den Kommunen gegenüber auch in 2027 wenn überhaupt in dortigen Nachtragshaushalten halbwegs sinnvoll eingearbeitet werden kann.
Vielleicht gelingt es in diesen langwierigen Abstimmungen und politischen Spielereien ja wenigstens, diesesmal daran zu denken, dass nicht nur die Schüler Tablets haben sollten, sondern möglicherweise auch die Lehrer... Bei der ersten Version des Digitalpakts waren die außen vor, und sind dann erst über Corona und die 2. oder 3. Überarbeitung der Bund-Länder-Absprachen dann förderfähig geworden, weil da ja plötzlich überall Distanzlernen/Homeschooling angesagt war und es daher schwierig wurde, die Lehrer einfach bei den Schülern mit draufschauen zu lassen... Nein, kein Witz, sondern am Ende Kern der deutschen Bildungspolitik.
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automatische Entsparpläne, die hat Scalable ja (noch) nicht
Doch, allerdings nur im sog. Wealth-Modell.
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Vielleicht lieber mal nen Mann da ran lassen?

Jaja, ist ja gut:



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Auf die Fritzbox kannste ohne Internet zugreifen, WLAN reicht dazu
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Aber interessant, dass die Düsseldorfer Sparkasse Allianzprodukte anpreist. Eigentlich schwer vorstellbar, dass die nix eigenes vergleichbares dort, bzw. im Verbund, haben.
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Ein zugegebenermaßen verrückter Ansatz wäre vielleicht, ihn einfach zu fragen?
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Die Mail fand ich auch genial. Voll
...mit allgemeinen Infos...
..., die dann aber jeweils so etwas anders formuliert sind, dass man fast echt meinen könnte es wären für
Familien, Menschen Ü40, Selbstständige, Frauen oder junge Menschen ab 18
tatsächlich spezifische Informationen. Der Großteil gilt, so überraschend das in unserer diversen Welt erscheinen mag, doch immer noch für alle gleich.
Aber verständlich ist schon, wenn man meint, es für alle möglichen Nichtbesondersgruppen ganz besonders darstellen zu müssen, dauert die gesamte Angebotspräsentation halt länger wie bei anderen

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Irgendwie hab ich da "Crossover Point" im Kopf, aber nix deutsches dazu.
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Erst Ex USA, dann Ex EU, im asiatischen Raum ist wahrscheinlich auch nicht alles so ganz perfekt... wird dann langsam doch etwas eng auf Google Earth...
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Ist das die Schwarz-Grün geführte Stadt mit dem alten Bier?
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Machste das jetzt mit allen alten Themen?
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(könnte auch eine Wirtschaftsministerin sein)
Dann wären hier schon mehr Links präsentiert worden

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Ich sehe das in Relation zu der sonstigen Finanz- oder auch Lebensbildung, die in den Lehrplänen unserer Schulen sagen wir mal ziemlich rudimentär behandelt wird. Dass dann irgendwer in so ein Vakuum reingrätscht, ist nur eine logische Folge. Und dass dabei die örtlichen Sparkassen vorneweg marschieren, ist halt auch nur logisch. Das wäre mir lieber, aber auch ein Sparkassenonkel ist zuerst mal besser wie gar nix.
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Ich glaube, es wird zwingend reinvestiert, weshalb eigentlich aus Anbietersicht nur Thesaurierer sinnvoll sind.
Vorbehaltlich, dass man in den nächsten Jahrzehnten nichts an der steuerlichen Behandlung ändert. Dann könnten mutmaßlich schon steuerlich freigestellt verbuchte Ausschüttungen im Vorteil sein.
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Ich komme gerade problemlos rein. Muss mir dann wohl was anderes zum Aufregen suchen.
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Und was meint Jutta damit?
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Klar, in meinem Fall sind das ING und HUK. Und bei der ETF-Auswahl brauch ich keinen großen Bastelkasten, da landet ein möglichst breiter und gut.
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Ich warte noch, wie ein konkretes Angebot bei der Hauptbank und meiner Hauptversicherung aussehen wird. Einfach, weil ich es für wahrscheinlicher halte, dorthin auch in 20 Jahren noch andere Geschäftsbeziehungen zu halten, wie zu den Neobrokern, die ich heute tlw. nutze. Andersrum sind für mich generell alle Anbieter uninteressant fürs Altersvorsorgedepot, von denen ich aktuell keine weiteren Angebote nutze. Nur für dieses AVD wieder irgendwelche neuen Vertragsunterlagen, Zugangsdaten etc. zu bekommen, ist in meinen Augen unsinnig.
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Mir war wichtig zu sehen, dass hier keiner Widersprach, als ich sagte, ob Ihr alle einen oder zwei ETFs bespart, und nicht zehn.
Ehrlich: Ich habe monatlich derzeit Sparpläne auf 14 ETF, im Depot liegen insgesamt 20, dazu noch ~ 10 kleinere Positionen von Einzelaktien. Ich sage trotzdem: Einer reicht, und einer würde auch für mich völlig reichen. Und trotzdem bespare ich mein kleines feines Chaos einfach weiter so. Wichtig ist v.a., das es dem jeweiligen Depotinhaber selber passt. Das, was alles an Kennzahlen oder Schlagworten rund um die ETF-Anlage herumgeistert, ist nicht alles falsch, aber man muss auch keine religiöse Anbetung draus machen. Überschneidungen im Depot? Hat weiter oben ja auch die KI angeprangert, aber mir fällt nix ein, wo der bloße Umstand, eine Position nicht in nur einem ETF zu haben, sondern in mehreren, irgendeinen konkreten Nachteil hätte. Übersichtlichkeit? Ja, ganz nett, kann man mit allen möglichen Tools sich auch mit 100 ETF noch selber schaffen, wenn man denn unbedingt meint das müssen.