Beiträge von kansis
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Menschenverachtung und Demokratiefeindlichkeit.
Wobei sich in Bezug darauf die Grünen und große Teile der sogenannten Linkspartei gegenüber anderen Parteien nicht viel nehmen, wie die letzten Jahre leider eindrucksvoll bestätigt haben.
Frage mich eh, wie man auf die absurde Idee kommt, diese Parteien, inkl. SPD als "links" zu bezeichnen🤷♂️ Aber gut, Rüstung ist heutzutage ja auch CO2-neutral🤷♂️
Aber seis drum, vielleicht sollte man hier wieder lieber über "Finanzen" reden.
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Sorry, ich habe dafür null Verständnis.
Ich auch nicht. All diese faulen Kinder aus den schönen plattenbebauten Randvierteln der Großstädte sollen sich halt mal zusammenreißen und nach dem "Überlebenskampf" in der Schule und im Elternhaus einfach noch paar Stunden dran hängen und jobben gehen. Denn schließlich gilt: Je früher man anfängt, desto krasser knallt der Zinseszinseffekt rein. Mein Motto, welches diesen Kiddis immer mit auf den Weg gebe, wenn ich diese beim Durchschnaufen, ähhh herumlungern auf der Straße erwische.
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Und was wäre "gegensteuern"?
Die Preise für CO2-Zertifikate regelmäßig erhöhen, diese dann zunehmend verknappen und in die Versteigerung geben klingt für mich plausibel🙄
Vielleicht noch günstiges Frackinggas besorgen. Weiß zwar nicht wie das zusammenpasst, aber viel schlauere Menschen als ich es einer bin, werden das bestimmt gut durchdacht haben.
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Manche sollten halt mal öfter vor die Tür gehen und sich die Realität anschauen.
Für Menschen mit niedrigen bis mittleren Einkommen ist/kann allein ein Wohnungswechsel existenzgefährdend sein. Und diese Kostenspirale wird bewusst weiter gedreht.
Insofern empfinde ich auch Äußerungen im Kontext steigender Kosten bei der Krankenversorgung für höhnisch, wenn davon gesprochen wird, dass man eben nur noch eine "Grundversorgung" (was auch immer das bedeuten soll) sicher stellen solle und der Rest durch Zusatzversicherungen individuell zu leisten sei. Das sprengt die Gesellschaft noch weiter auseinander. Noch besser wird es, wenn man diesen Menschen im Zusammenhang mit der so von vornherein quasi zementierten Altersarmut vorhält, dass sie doch rechtzeitig mit der Altersvorsorge hätten anfangen sollen. Ist hier halt schon eine ganz andere Welt.
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Von zu Hause 😬
Meine VPN sagt, dass das gerade Finnland ist, auch wenn hier die VPN-Nutzung oft blockiert wird.
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Gehört nicht unbedingt in diesen thread … obwohl: off topic zieht sich durchs Forum

Da hast du womöglich recht, aber es sah mir so aus, als ob hier nun grundsätzliche Strategien diskutiert werden und nicht extra ein gesondertes Thema eröffnen wollte😬🤷♂️
Ich bezog mich beim Vergleich auf die Daten von Finanzfluss. Da wird für den High Dividend eine jährliche Durchschnittsrendite in Höhe von 11,12% im Vgl. zu 10,64% zum normalen FTSE ACC angegeben.
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Der Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield UCITS ETF Acc rentiert besser als der klassische Vanguard FTSE All-World UCITS ETF (USD) Accumulating; jedenfalls mit Blick auf die durchschnittliche Jahresrendite der letzten 5 Jahre🧐
Übersehe ich etwas oder müsste man diesen ETF nicht eigentlich viel mehr in die Betrachtungen einbeziehen; auch mit Blick auf die Frage "Thesaurierer oder Ausschütter? 🤔 Gleichzeitig hätte man damit auf die von "vielen" problematisiert starke Gewichtung der USA entsprechend eingewirkt.
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Ich habe zwei Depots. In dem einem bespare ich den Vanguard FTSE All World und in dem anderen das Äquivalent von Invesco.
Wenn ich irgendwann u.a. aufgrund von steuerlichen Erwägungen (LIFO) andere ETFs bespare, ist die Wahrscheinlichkeit nicht gering, dass ich die MSCI ACWIs nehme.
Du kannst auch eine Münze schmeißen
Das nimmt sich alles kaum etwas.Grundsätzlich bin ich mit der Ein-ETF-Lösung für die Langfristanlage sehr zufrieden.
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Die Probleme sind hier beschrieben
Diesen Beitrag habe ich vorhin auch schon gelesen. Er greift etwas kurz und betrachtet nur einen Teil des Problems.
Aber auch hier werden die wesentlichen Kostensteigerungen der letzten Jahre nicht auf Fortschrittskosten oder die Alterung der Gesellschaft zurückgeführt. Und insofern auch mein Hinweis darauf, die tatsächlichen Einflussfaktoren zu identifizieren, bevor man wild Maßnahmen einfordert, die aus vermeintlich plausible Ursachen abgeleitet werden, welche aber die (derzeitig) Tatsächlichen und strukturellen Probleme gar nicht adressieren. Das führt dann im Ergebnis dazu, dass man weder das Finanzierungsproblem löst und gleichzeitig die Versorgung der Patienten noch weiter verschlechtert.
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Das kannst du natürlich gerne so einschätzen...
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Die für viele profitable Corona-Maßnahmen-Politik hat bei den Kassen unfassbare Kosten verursacht, auch der Ukrainekrieg wirkt bei uns im Gesundheitssystem stark nach (u.a. durch die Versorgung ukrainischer Kriegsversehrter (Prothesenversorgung etc.) und gleichzeitig hatten wir in den letzten Jahren fortlaufend hohe Zuwanderungszahlen zu verzeichnen (u.a. auch aus der Ukraine und anderen Regionen). Diese Leute müssen ja ebenso versorgt werden. Das wird nicht durch entsprechende zusätzliche Beitragszahlungen kompensiert.
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Bevor man irgendwelche Maßnahmen fordert, sollte man mal schauen, woher diese Defizite und Kostenexplosionen der letzten Jahre denn herrühren. Der "Fortschritt" und die alternde Gesellschaft sind da nur ein Beiwerk.
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Ich versuche auch gerade eine zu bekommen. 1200 € ist bei mir der Ansatz. Das zusammen mit der dann hoffentlich irgendwann zustehenden Mindestpension muss für den Fall der Fälle reichen. Aber ich scheitere wohl/vielleicht an der Risikoprüfung. Weiß nicht wie die auf diverse Aufenthalte in der Notaufnahme reacten 😬 Muss wohl mal meinen Lebensstil überprüfen🤷♂️ Aber ich weiß jetzt schon, dass es knapp so viel kosten wird, wie bei dir, sollte es denn klappen
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Darf ich fragen, wie viel du dafür zahlst?
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Kann man schon machen, wenn man mehr Rendite mit mehr Risiko will und sich (zurecht) nicht zutraut, den Markt zu schlagen.
Für Leute, die mal etwas mehr ins Risiko gehen wollen, wäre das insofern und zumindest eine Möglichkeit, sich Chancen auf eine höhere Rendite ohne das, aus meiner Sicht, größere Risiko mit Einzelpositionen einzugehen. Ob das am Ende schlau ist, weiß ich aber nicht😬
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Also im Prinzip eine Trendfolgestrategie.
Ich investiere damit in die erfolgreichsten Titel der erfolgreichen Community-Teilnehmer. Aber eben immer mit einem gewissen Zeitversatz zu den Ursprungstrades.Jedenfalls folgt man dem Trend der "besten" Teilnehmer. Die Frage ist wie groß der Zeitverzug dabei ist. Auf deren Seite wird davon gesprochen, dass jede Woche "behutsam rebalanciert" wird. Theoretisch könnte man damit bestimmten Börsentrends zeitlich voraus sein.
Ich kenne die Simulation nicht, halte das aber für extrem Problematisch. Da kann sich ohne Probleme jeder 10 Accounts machen, dann wählt man 10 verschiedene Strategien, eine wird schon treffen und man ist "TOP Investor".
Guter Punkt. Frage mich gerade, was passiert, wenn es diese Plattform, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr geben sollte 🧐