Würde ich voll unterschreiben das Altersvorsorge sinnlos ist.
Ich hab sehr wohlhabende Leute gesehen denen alles genommen wurde... Entmündigung durch die Kinder oder Leersaugen des Bankkontos durch das Pflegeheim.
Frage ich die KI zu einem Szenario zu meiner Person: "Ich hab XX 000 Euro gebunden in ETFs. Was würde passieren wenn ich von heute auf morgen arbeitslos werde und keine Arbeit mehr finde?
ANTWORT: GOOGLE GEMINI
. Die staatliche Auffanglinie: Arbeitslosengeld I (ALG 1)
Wenn du von heute auf morgen arbeitslos wirst, fliegst du nicht sofort aus dem System. Wenn du in den letzten 2 Jahren mindestens 12 Monate sozialversicherungspflichtig gearbeitet hast, hast du Anspruch auf ALG 1.
- Die Höhe: Ca. 60 % deines letzten Nettoeinkommens (67 %, wenn du Kinder hast).
- Die Dauer: Meistens 12 Monate (wenn du älter als 50 bist, unter Umständen länger).
- Wichtig für deine ETFs: In dieser Zeit interessiert sich das Arbeitsamt überhaupt nicht für dein Vermögen. Du musst deine xx.000 Euro weder angeben noch anfassen. Sie können einfach weiter im Depot liegen und im besten Fall für dich arbeiten.
2. Der Härtefall: Bürgergeld (nach dem ALG 1)
Solltest du nach einem Jahr wirklich gar keine Arbeit finden, rutschst du ins Bürgergeld (früher Hartz IV). Erst hier wird das Thema Vermögen relevant. Aber auch hier gibt es gute Nachrichten:
- Die Karenzzeit (Das erste Jahr Bürgergeld): Im ersten Jahr, in dem du Bürgergeld beziehst, gilt eine Schonfrist für dein Erspartes. Vermögen bis zu 40.000 Euro ist komplett geschützt.
- Was passiert mit deinen XX.000 Euro? Du liegst XX.000 Euro über der Grenze. Das bedeutet: Das Amt würde verlangen, dass du diese überschüssigen XX.000 Euro aufbrauchst (also einen Teil deiner ETFs verkaufst), bevor du volles Bürgergeld bekommst. Die restlichen 40.000 Euro darfst du behalten.
- Nach der Karenzzeit: Wenn das erste Jahr Bürgergeld rum ist, sinkt das Schonvermögen auf 15.000 Euro pro Person in der Bedarfsgemeinschaft. Spätestens dann müsstest du den Großteil der ETFs flüssig machen, um dein Leben zu finanzieren.
Wer klug ist, hört bei 15 000 Euro mit dem sparen auf
Mein Verdienst ist so niedrig, dass ich schon bei ALG1 60% des letzten Nettoeinkommens schon das Depot anknabbern müsste.