Damit kann ich jetzt nicht viel anfangen.
Wie habe ich die Frage zu verstehen?
Läuft die KI-Zusammenfassung unter (deiner) Aufsicht? Oder werkelt sie frei vor sich hin?
Damit kann ich jetzt nicht viel anfangen.
Wie habe ich die Frage zu verstehen?
Läuft die KI-Zusammenfassung unter (deiner) Aufsicht? Oder werkelt sie frei vor sich hin?
Jede/Jeder definiert Nachhaltigkeit anders.
Mit nachhaltigen Welt-ETF ists schwierig. Klumpenrisiken und wenig diversifiziert. Da ist ein ESG orientierter Anbieter mit seinem globalen ETF vertrauenswürdiger.
Der Multifaktor ETF von Invesco ist mein Lieblings-ETF. Freiwerdende Gelder dorthin.
Ernsthaft?
Ja. Weil Invesco es mit ESG bei sich und anderen ernst meint.
Welche ETFs von Amundi und Invesco hast Du hier im Blick?
1. Den Invesco Global Active ESG
IE00BJQRDN15
2. Den Amundi World Small Caps Screened
https://www.onvista.de/etf/Amundi-MSC…TF-IE000UZZ5D45
3. den Invesco FTSE All World
Was haltet ihr eigentlich von diesem Indien-ETF von Franklin ?
0,19 % TER, groß, speziell. Drei Globen, 4 Sterne. 27% Finanzen, Devisenrisiko.
https://www.onvista.de/etf/Franklin-F…TF-IE00BHZRQZ17
Das wäre einer für die nächste Fußballwette ![]()
Googeln ist out. Die neue KI braucht Input ![]()
Wohin schaut Ihr als Anleger im Bereich Nachhaltigkeit:
Abstimmung der Fondsgesellschaften
oder
Nachhaltige Positionen in den Fonds
Beides.
Anfangs hatte ich das mit dem Einfluss der Fondsgesellschaften nicht gewusst. Ich habe mir die Positionen angeschaut und auch, was Morningstar an Globen vergibt. Und zu den Anbietern recherchiert. ETF von Amundi und Invesco waren mein Ergebnis, das sich bestätigt hat.
Kannst du mir bitte erklären was “Interner Zinsfuß” bedeutet
Interner Zinsfuß (IZF) = kapitalgewichtete Rendite, auch: geldgewichtete Rendite oder Internal Rate of Return (IRR). Der interne Zinsfuß (IZF) berücksichtigt alle Ein- und Auszahlungen einer Investition, d.h. das gesamte investierte Kapital. Einfach ausgedrückt ist der interne Zinsfuß die ‘durchschnittliche’ jährliche Rendite deiner Investition.
https://faq.parqet.com/de/articles/65…terner-zinsfuss
Der IZF beschreibt deine nicht realisierten Gewinne und berücksichtigt dabei die genauen Zeitpunkte, zu denen du Käufe/Verkäufe getätigt hast.
Für die Berechnung werden alle Erträge aus Kapitalanlagen, d.h. Dividenden, realisierte Gewinne, Zinsen im Falle von Cash-Konten usw. berücksichtigt. Steuern und Gebühren fließen ebenfalls in die Berechnung des IZF mit ein.
Diesen Denkfehler sehe ich bei dir sehr oft: Du begrenzt die Kostenbetrachtung auf die TER. Ich habe dir ja schon einmal erklärt, dass deine 20 % Geldmarktanteil im langfristigen Portfolio erhebliche Opportunitätskosten verursachen und höher als die Kosten vieler aktiver Fonds sind. Du zahlst effektiv über 1,0 % p. a. Opportunitätskosten plus die TER deiner ETFs auf das gesamte Portfolio (!) und gleichzeitig beschwerst du dich hier jeden zweiten Tag darüber, dass 0,3 oder gar 0,2 % Mehrkosten zu viel seien.
Deine Argumentation ist deshalb sehr selektiv. Ich habe den Eindruck, dass es dir schwerfällt, eine realistische Gesamtkostenrechnung aufzustellen.
Das gleiche Bild zeigt sich, wenn du über die hohen Kosten von Multi-Asset-ETFs wetterst und dabei sowohl die Teilfreistellung als auch das steuerneutrale Rebalancing außer Acht lässt. Denk auch einmal darüber nach, wie oft du in den vergangenen Monaten und Jahren deine Strategie komplett geändert und ETFs wieder aus dem Portfolio geworfen hast und welche weniger idealen Finanzvehikel du parallel zu den ETFs langfristig laufen hattest und hast. Das sind die wirklich großen Kostentreiber, nicht 0,2 % mehr oder weniger TER.
Wie bei der Betrachtung des Vermögens sollte man auch bei den Kosten das Gesamtbild betrachten und nicht nur auf die TER schauen.
Philippika: oft gehässige (Straf-)Rede.
Der dunkelgrüne ETF hat keinerlei Einfluss, dazu 70 % USA und den Technikklumpen. Das gibts preiswerter von UBS & Co mit deren ESG.
Sollte Amundi als ETF-Emittent nicht allen Ihren Anlegern neutral verpflichtet sein? Also sowohl jenen Kunden die bewusst nachhaltige Amundi-ETF kaufen als auch jenen Kunden die bewusst nicht nachhaltige ETF kaufen.
Hast Du darauf eine Antwort wie Amundi Ihre Stimmgewalt nutzen soll um allen Ihren Kunden gerecht zu werden?
Wenn eine Firma Nachhaltigkeit/ESG als relevant ansieht, dann werden alle Entscheidungen danach getroffen. Egal für welchen Fond. Wem das nicht gefällt, geht zu den vielen anderen Anbietern. Wahlfreiheit.
Gibt's mittlerweile.
Passt du jetzt das neue Spielzeug?
Jutta aus der Yoga-Gruppe suchte über Finanztip eine Empfehlung für nachhaltige ETFs.
https://www.onvista.de/etf/Invesco-Qu…TF-IE00BJQRDP39
Hat Jutta schon ein Portfolio als Basis? Dann wäre das mein Vorschlag. Ohne ft Segen.
Also eine Frage der Quantität, nicht der Qualität, des Ob statt des Wie.
Da möchte ich lobend die UBS erwähnen. Europa ist also schon mal nicht EU.
https://www.boerse-global.de/ubs-aktie-klim…-schockt/608010
Ausserdem hat die UBS die eigenen Nachhaltigkeitsziele um 10 Jahre verschoben.
Xtrackers hat sich zu oft mit Greenwashing beschäftigt.
Es kommt auf das tatsächliche Verhalten der Anbieter an, nicht das Etikett. Realitätscheck.
Es sieht so aus, als ob die KI bei einer einmal gefassten Meinung verbleibt.
Das ist die menschliche Komponente......
Was die Werbung anlangt - im Gegensatz zum Newsletter wird an die KI-Posts "Ausgewähltes" gehängt. Auch mal z.B. nur 1 Depotanbieter. Was sich mit dem Anspruch von Finanztip meiner Meinung nach nicht verträgt.
Würde gerne wissen wem und wieviel ft für dieses Konzept gezahlt hat.
Das habe ich nicht verstanden. Was meinst du mit „‚besser‘“?
Hast du den ersten Artikel gelesen? Klasse.
Es kommt auf das Verhalten des Anbieters in Abstimmungen an, wenn etwas bewirkt werden soll.
Amundi, Europas größter Vermögensverwalter, bündelt etwa die Stimmrechte aus seinem ganzen Produktangebot, egal, ob es sich um Standard-ETFs oder ESG-Produkte handelt. Im vergangenen Jahr haben die Franzosen 86 Prozent aller klima- und umweltbezogenen Aktionärsresolutionen unterstützt, während in gut einem Viertel der Fälle die von Unternehmen eingebrachten Resolutionen abgelehnt wurden.
........
Vielleicht kam die knappe Mehrheit der ESG-Blockierer auch deshalb zustande, weil Sie einen ETF im Portfolio halten, dessen Anbieter Nachhaltigkeit nicht als Verpflichtung, sondern nur als Thema für bunte Nachhaltigkeitsberichte sieht?
Hab mehrere Amundi-ETF im Portfolio, bei UBS, Xtrackers war ich zurückhaltend aufgrund verschiedener Vorkommnisse. Blackrock war mit seiner Politik sowieso raus. Invesco - das scheint auch in Ordnung.
Ich bevorzuge Beluga, die sind nicht so flach
so oder so richtig ![]()
Es gab mal vor längerer Zeit in einem anderen Medium eine Aufschlüsselung Investitionserfolg nach Wochentagen (studienbasiert). Gemerkt habe ich mir, dass Montag der Tag mit den reellsten Kursen ist, Die, Mi, Do größere Volatilität und Freitag die Wundertüte, weil da Positionen von Tradern verkauft werden, die übers Wochenende nicht stehenbleiben sollen. Nichts, was ETF-Sparpläne betraf.
Und wem das alles nicht gefällt oder generell keine Zeit oder Lust auf YouTube hat, der schaut es sich eben einfach nicht an. So einfach ist das.
Verstärkt seit ein paar Tagen nehmen manche Kritik an ihren Favorites oder Lieblingsetf sehr persönlich. Hitzewallungen?
Wem etwas zuviel ist - hilf dir selber und nutze die Forenmöglichkeit in attraktivem Mint![]()
Wer sich in diesem Forum in wissenschaftsbasiertem Austausch unter seinesgleichen ergehen möchte, ist im ft-Forum am falschen Platz. Die wertvollere Diskussion vielleicht mal mit einer KI probieren?
Widerspricht nicht, kein OT, Ergebnisse nach Wunsch und lässt sich abstellen.
..... wie die Neobroker nun ihr Geld verdienen ...
Es läuft u.a. auf neue Funktionalitäten für Trader hinaus. Und auch vermehrt Trades durch die, die erstmal mit ETF- Sparplänen begonnen haben.