Du kannst Dich Arbeitslos melden, das ist wohl die besste Option, Du wirst eh nicht viel Zeit überbrücken müssen.
Beiträge von ohne_Peil
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Was machst Du dann mit den Altersrückstellungen, die viele in der PKV haben?
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Die Politiker bezahlen dann privat, damit sie den Termin bekommen, oder sie lassen ganz einfach ihre Beziehungen spielen...
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Ganz ehrlich gesagt:
Wenn bei einem Ehepaar einer der Partner plötzlich aus irgendeinem Grund kein Einkommen und keine Rücklagen mehr hat, dann muss der andere Partner ohne Wenn und Aber einspringen.
Klar, man kann sich scheiden lassen, aber das dauert lange und man ist, je nach Konstellation, auch nach der Scheidung mit Unterhaltspflichten belastet.
Ein nicht verheiratetes Paar kann sich innerhalb von Tagen trennen und dann finanziert der Staat den (Ex-)Partner...
Genau das ist der Unterschied....
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Aber wenn das Gesamteinkommen durch die Anzahl der Familienmitglieder dividiert wird, dann ändert sich für das kinderlose Ehepaar nichts.
Die Erhöhung des Steueraufkommens zwecks größerer Umverteilung wird so nicht erzeugt...
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Ich würde erst mal alle Zeiten checken, wenn da irgendwas fehlt, dann solltest Du das bemerken und richtigstellen. Irgendwann ist nämlich zu viel Zeit vergangen, als dass man noch die fehlenden Zeiten vernünftig nachweisen kann.
Meine Erfahrung ist, dass die Hotline ziemlich kompetent ist.
Man kann auch eine elektronische Postbox dort einrichten und darüber kommunizieren. Sachverhalte, die zu komplex für die Hotline sind, würde ich auf diesem Weg erfragen.
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Du brauchst sowas wie eine Umkehrhypothek.... ---> Google
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Privatversicherte Elter zahlen ja auch Krankenversicherungsbeiträge für ihre Kinder. Aber eben halt nicht an die GKV.
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Das habe ich nicht verstanden. Wir hatten drei Konten: je eigenes, wo der jeweils andere keinen Zugriff drauf hatte und ein gemeinsames, von dem wir unseren Lebensunterhalt als Familie bestritten haben - Miete, Lebensmittel, Versicherungen, Kinderbelange usw.
Und aus welchem er drei Konten wurde dieses Geld angespart?
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Von wann sind die Anteile?
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Du meinst diese fünf Jahre? Oder welchen Zeitraum meinst du?
Genau. Wenn die 35 Jahre in erreichbarer Nähe liegen, dann wäre das auch ein Ziel.
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Ihr solltet auf alle Fälle schauen, dass für jeden von Euch beiden genug freiwillige Beiträge in die GRV einbezahlt wurden/werden, sodass ein Rentenanspruch daraus entsteht.
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Wie kann die KK dann die gesunde Lebensweise überprüfen?
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Es leuchtet mir aber trotzdem nicht ein, dass der Handwerker, der mit fünfzehn seine Lehre angefangen hat, genauso bis 70 Arbeiten soll wie der Akademiker, der zehn Jahre später ins Erwerbsleben eingestiegen ist und zudem noch statistisch eine höhere Lebenserwartung genießt.
Der Handwerker hat aber während seiner Ausbildung schon Geld bekommen und hat diese begonnen, während der zukünftige Akademiker noch die Schulbank gedrückt hat.
Und der Handwerker hat schon Geld verdient, während der Student immer noch ohne Einkommen studiert hat.
Der tatsächliche Zeitaufwand war oft nicht sooo unterschiedlich.
Der Akademiker verdient dann meistens mehr, aber er musste erst mal einen gewissen Invest an Lebenszeit ohne Einkommen tätigen.
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Vor nicht allzu langer Zeit mussten noch knapp 20% in die Rentenkasse einbezahlt werden, und man konnte das nicht mal von der Steuer absetzen. Klar war das nicht toll, aber ich finde es schon befremdlich, dass grad bezüglich dieser ehemaligen Einzahler jetzt überlegt wird, wie man denen am besten die Renten kürzen kann, weil ähnliche Beiträge wie früher in Zukunft zu viel verlangt sind.
Aber das eigentliche Problem bei den Sozialversicherungsbeiträgen ist doch inzwischen die GKV. Und zwar in erste Linie weil zu viele Mitglieder, die gar nicht einzahlen, da drin stecken, und weil das ganze System die falschen Anreize setzt.
So mancher ist seit der Einführung der elektronischen Patientenakte erstaunt, was bei ihm so alles abgerechnet wird...
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Du kannst Dich freiwillig zum Mindestbeitrag in der DRV versichern. Dann werden Dir zumindest die Zeiten angerechnet.
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Ist der Schwerbehindertenausweis befristet? Evt. solltest Du in diesem Fall noch kurz vor Ablauf in Rente gehen...
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Als wegfallende Vertragsbestandteile kenne ich (1) den gesetzlichen Zuschlag in Höhe 10% auf den Versicherungsbeitrag sowie (2) den Beitrag für die Krankentagegeldversicherung, der entfällt (typischerweise) ab Renteneintritt. Beide kenne ich, da weiss ich also genau, um wieviel Euro sich der Monats- oder Jahresbeitrag der Versicherung reduziert. Entsprechend wirst du die für deinen Vertrag auch kennen, nehme ich an.

Was wird bei deinem Vertrag entfallen?
Ich habe inzwischen bei der Hotline angerufen und jetzt sind auch die Schreiben zu den Beitragsanpassungen in meiner Postbox.
LG
ohne_Peil
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Das was ich schreibe, ist übrigens keine Vermutung oder Interpretation, sondern statistisch erwiesen.
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Man könnte aus den Statistiken schließen, dass die niedrigere Lebenserwartung im niedrigen Einkommen begründet ist.
Man könnte aber auch auch die Schlußfolgerung ziehen, dass das niedrige Einkommen und die geringe Lebenserwartung beide auf eine gemeinsame Ursache zurückgeführt werden könnten.
Kausalität vs. Korrelation...
LG
ohne_Peil