Beiträge von Duregar

    Danke! Meiner hat aktuell noch so ca. Wert von 4k. Normalerweise würde ich jetzt bald verkaufen um eine solide Anzahlung für den nächsten zu haben anstatt ihn komplett herunter zu wirtschaften und Gefahr zu laufen dass große Reparaturen anfallen und er dann trotzdem nach etlichen Reparaturkosten irgendwann schlapp macht. Dann stehe ich halt da ohne vernünftige Anzahlung und muss einen höheren Betrag finanzieren was automatisch mehr Zinszahlungen bedeutet.

    Aber vielleicht hat man auch mal Glück und er stellt sich als Reparaturarm und langlebig heraus. Muss mir da echt nochmal Gedanken machen. Wieviel KM hat dein Passat schon auf der Uhr?

    Passat hat jetzt ca. 200k km. Ich schätze wenn es keine gravierenden Probleme gibt ist die Reparatur immer günstiger als ein neuer Wagen. Der Restwert fällt ab einem bestimmten Zeitpunkt auch nicht mehr, bzw. Ist so marginal das man in außen vor lassen kann. Ob das Auto jetzt 100€, 200€ oder 1500€ wert ist macht kaum einen Unterschied.

    Wir haben dafür einen Notgroschen, bei dem im Notfall ein neuer günstiger Gebrauchter gekauft werden kann. Ohne derzeit einen Plan vom Markt zu haben, glaube ich nicht das wir mehr als 5-6k ausgeben würden. Würden uns also sehr weit unten im Regal versuchen zu bedienen. Neuwagen würde ich nicht fahren, da es für mich Geldverschwendung ist.

    In meinem Fall ist der größte Hebel der PKW. Ich habe einen alten sehr günstigen gebrauchten. Keine Ahnung wo derzeit die Gebrauchtwagenpreise liegen, kann mir aber nicht vorstellen das meiner mehr als 2k bringt. Habe jährliche Reparatur und Wartung, die nicht günstig ist, aber weit unter deinem Finanzierungspreis. Ich würde persönlich hier ansetzen, auch wenn es in Deutschland wohl den meisten Leute zuwider ist.

    315€ pro Monat ohne einen Meter gefahren zu sein empfinde ich als sehr hoch. Wie oben beschrieben habe ich keine ahnung von Gebrauchtwagen, aber kann mir Preise über 5k eigentlich nicht gut vorstellen, wenn man Abstriche macht. Wäre knapp 150% von meinen bisherigen gebrauchten entfernt, auch wenn die ne zeit zurückliegen.

    Nur um Spekulationen vorzubeugen ich fahre nen passat bj 2006 als Benziner. Verbraucht bei 120km/h über 8.5 Liter, die ich auf dem Arbeitsweg (25km, davon 20km autobahn) mit selbstdrosselung auf 100km/h auf 7.2l reduziert habe. Der Wagen ist mMn massiv durstig, aber ein umstieg lohnt bisher nicht. Ca. 1800€ (11k km) Spritkosten sind fix für die Fahrt zur Arbeit. Dazu kommen noch locker 300-400€ (4k km) sonstige nutzung. Glaub 1.5k Steuer und Versicherung sind zu zahlen.

    Für meine Verhältnisse ist dein Wagen einfach zu teuer und ich würde den in der Form definitiv nicht fahren. Das wäre mir eine zu große Einschränkung in den restlichen Lebensbereichen. Fast 4k€ davon habe ich mit der Familie 3 Wochen Urlaub in Spanien gemacht, ohne Abstriche.

    Es ist relativ einfach, gegen etwas zu mobilisieren. Zumal sich beim Thema Feuerwerk viele Gruppen damit angesprochen fühlen, dagegen zu sein. Aus unterschiedlichsten Gründen. Wie dem auch sei...die Anzahl der Feuerwerkskäufer dürfte über den Daumen gepeilt die Petitionisten um den Faktor 5-6 übersteigen

    Da verstehst du mich falsch. Es ging mir um Beispiele dafür, dass Dirigismus schlecht funktioniert.

    Es dürfte unbestreitbar sein, dass auf dem Dirigismus-Spektrum gewisse Parteien unterschiedlich positioniert sind und linke Parteien sind recht dirigistisch unterwegs. Liegt natürlich an der Staatsgläubigkeit, die linken Konzepten inherent ist. Aber wie gesagt...das Problem ist, dass Dirigismus schon länger in der breiten Politik angekommen ist. Selbst die Vielzahl an Desastern während Corona (z.B. Definition systemkritischer Geschäfte, massiver Betrug bei Tests, Impfpriorisierung) konnte die Staatsgläubigkeit nicht erschüttern.

    Und dein Versuch einer Widerlegung zeigt ja auch sehr schön den Dirigismus. Mehr CO2-Grenzwerte auf dem Prüfstand statt Emissionshandel. Gut, die Grünen waren früher mal für 5 Mark pro Liter, das Thema hat man dann doch irgendwann auf sehr kleiner Flamme köcheln lassen. Kopplung der Förderung an den realen Betrieb...an die Frage, ob man Plugin überhaupt fördern muss hat man sich ebenso wenig herangetraut wie an die Frage, warum die Firmen eigentlich tatenlos zuschauen, wenn ein Diesel durch einen de facto Benziner ersetzt wird. Das Thema Mietpreisbremse wuchs zwar auf dem Mist der jetzt nicht mehr so großen Koalition, ich kann mich aber nicht erinnern, dass die Grünen hier für mehr freien Markt getrommelt hätten. Und in Berlin hat RRG einen Mietendeckel beschlossen. Die vorletzten Änderungen zum Thema Solar hat deine KI wohl vergessen...2023 wurden die Vergütungssätze unter Habeck wieder nach oben gesetzt, ein extra Tarif für Volleinspeiser eingeführt und die Märchensteuer für PV-Anlagen abgeschafft.

    Allein aus der Aussage heraus, kann man sehen das du absolut ahnungslos im linken Spektrum bist und nur Mutmaßungen anstellst. Es gibt absolut nicht die Staatsgläubigkeit welche du hier propagierst, sondern andauernde und unablässig Kritik.

    Naja 3 von 82 ist jetzt nicht so wenig wie es sich anhört. Da es sich vermutlich um eine Petition handelt, ist die Reichweite schon begrenzt. Ist also schon eine Summe die man nicht mal eben zusammen bekommt.

    Woher kommt deine Meinung das die Grünen für Dirigismus stehen? Ich sehe in der ganzen Diskussion absolut keinen Beleg dafür, außer deine Meinung, die du in jedem Post nochmal wiederholst.

    Ich sehe übrigens nicht das die einzelnen Regierungen zu dämlich sind etwas zu überblicken. Ich gehe eher davon aus, daß gerade in deinen genannten Bereichen der Lobbyismus derart stark ist. Dadurch wird eine effektive Gesetzgebung verhindert, da Partikularinteressen immer in die Gesetze eingepflegt werden. Klar kann man davon sprechen das da jemand zu blöde war, aber wenn es nach X Jahren in den Aufsichtsrats eines Unternehmens geht ist es nicht anderes als wirtschaftliches Eigeninteresse. Je nach Sichtweise könnte man es auch Korruption nennen.

    Bedingungen sind hier:

    https://de.scalable.capital/assets/kcbf79i…t_Incentive.pdf


    Jährlich 540€ on top ist natürlich sehr stark.

    Also lohnt es sich eigentlich noch diesen Monat da einen Account zu machen und sich zu registrieren. Da man ja bei der Auslosung teilnimmt, wird man vermutlich rechtzeitig darüber informiert ob man Gewinner ist. Ist man keiner, schließt man das avd dort einfach dort ab wo man möchte.

    Die Auszahlung findet ja erstmalig im Februar 27 ab. Kann mir nicht vorstellen das man erst "unterschreiben" muss um zu sehen ob man gewonnen hat.

    Es muss kein Gesetz sein. Auch ein Wahlprogramm taugt als Beleg für übergriffigen Dirigismus. Mal ganz ehrlich, was willst du da anderes rauslesen, als die Vorgabe an einem Tag kein Fleisch anzubieten? Wie würde eine grüne Regierung das "zum Standard" machen ohne Gesetz?

    Wenn man sich die Wahlprogramme nach diesen Kriterien ansieht, kann man eh nur das Land verlassen und ein eigenes Gründen. Wenn man auf einem kleinen Punkt in einem Wahlprogramm ne wochenlangen Kampagne zu fahren, sieht man ja was bei rumkommt. Die Grünen sind jetzt die Verbotspartei seit bald 15 Jahren. Wenn dieses Käseblatt auch nur annähernd solche Kampagnen gegen andere Parteien fahren würde, wären die Sichtweisen vermutlich weniger eng gestaltet😉

    Da verdrehst du die Fakten. Hier der Ausschnitt aus dem Beschlusstext:

    Angebote von vegetarischen und veganen Gerichten und ein „Veggie Day“ sollen zum Standard werden.

    https://web.archive.org/web/2013081014…arrierefrei.pdf

    Ginge es nur um ein Angebot, müsste man den Veggie Day nicht gesondert aufführen. Zumal es 2013 kaum noch eine Kantine gegeben haben dürfte, die ausschließlich Fleischgerichte anbietet.

    Es ist ein Unterschied was im Wahlprogramm steht und was später auf dem Tisch liegt. Der shitstorm kam nicht während der Wahlen sondern als es eingebracht wurde.

    Aber man sieht das bei vielen Parteien mit unterschiedlichem Maße gemessen wird.

    Pfennigbaron es hätte prozesse nur beschleunigt

    Scalable hat nun sogar noch ein Gewinnspiel aufgesetzt. Jeder der ein AVD dort bis Jahresende eröffnet kann 540€ in top von Scalable gewinnen - bis zur Rente.

    Muss man dafür ein Depot haben? Habe da keines und auf der Website sieht man davon nichts.

    Aber scheint ja um wirklich viel zu gehen, wenn schon Monate vorher die Anbieter nicht nur wirklich gute Konditionen droppen, sondern noch goodies verteilen.

    Das ganze Leben endet tödlich. Was soll denn sonst noch verboten werden.
    Der zwangsweise eingeführte" Veggieday" ist ja auch nicht durchgekommen,....

    Der Veggieday der zwangsweise eingeführt werden sollte, war eine gute Idee. Lediglich die Schmutzkampagne der zu oft gelesenen Tageszeitung hat den verhindert.

    Es ging nicht darum einen Tag verpflichtend ausschließlich Veggieprodukte in Kantinen anzubieten wie kolportiert wurde. Es ging lediglich darum das auf der Karte eine einzige vegetarische Option angeboten wird an eine Tag der Woche.

    Hat sich ein paar Jahre später eh in vielen Restaurants etabliert.

    Aber danke für das perfekte Beispiel für das mediale verdrehen von Fakten.;)

    Das Volumen spielt nicht so die große Rolle da etwas Geld aus einem Erbe auf einem Tagesgeldkonto geparkt ist und somit schnell an 70 / 30 angepasst werden kann.

    Wenn das Volumen im s&p nicht die große Rolle spielt, warum möchtest du ihn behalten?

    Soll keine Kritik sein, nur eine Frage.

    Ich selbst habe weitaus fragmentierter am Anfang investiert und nach und nach alles aufgelöst. Am Anfang gab es viele Einzelaktien die ich für 100€ gekauft hatte. Die sind alle raus. Spielen in der Größe eh keine Rolle. Danach habe ich auch die "größeren" Pakete von 200-500€ abgestoßen. Hatte/Habe während der gesamten Zeit aber auch Sparpläne auf etf als "Hauptinvest" laufen. Plan war das nach dem 3x10 Prinzip 10 Jahre laufen zu lassen und dann umzusteigen. Bin nicht mehr ganz so überzeugt, daß es sinnvoll ist stoxx, welt, em und sc statt einem "all in" zu halten. Wenn ich jetzt wechsel, sind die Größenverhältnisse bald so schief, daß es eigentlich keinen Sinn ergibt die Minisummen zu behalten. Ich werden wohl auf kurz oder lang alles umschichten. Steuertechnisch wird früher besser sein als später.

    Weitere Frage an dich wäre, ob du Rebalancing betreiben möchtest. 70/30 wäre wohl eine lange Zeit gut machbar, aber je nach Entwicklung kann das schon Nerven kosten, wenn man auf einmal jahrelang die Sparrate in nur einen der beiden Anteile umlenkt. Wenn man es an harte Regeln knüpft, müsste man sogar verkaufen, was mir missfallen würde.

    Sollen nur Denkanstöße sein, deine beiden Pläne sind so natürlich machbar.

    Die gesetzliche Höchstarbeitszeit ist eine komplexe Sache. Viele arbeiten weit unterhalb der Höchstarbeitszeit, unsere lieben Industriebetriebe mit ihrer 35h Teilzeit beispielsweise. Und gerade bei der Arbeitszeit ist es doch vollkommener Quatsch an 5 Tagen pro Woche aufzuschlagen, da macht man 3 Tage mit 9h und einen mit 8h und freut sich über ein langes Wochenende. Oder ist es wirklich Ausbeutung, wenn eine Aushilfskraft in der Gastronomie einen Tag mit 12h arbeitet und damit ihre Woche erledigt hat?

    Ja flexible Arbeitszeiten hibt es jetzt schon. Davon kenne ich sehr gute Beispiele und sehr schlechte. Die 12 Stunden klingen toll wenn man damit die Wochenarbeitszeit durch hat. Wenn man allerdings spontan 12 Stunden schiebt obwohl 8 geplant sind und nach gesetzlicher Pause nochmal 12 ist das weniger geil. Besonders vor dem Hintergrund das damit gerade in der Gastro noch ab und zu Schichtwechsel einhergehen. Ist es ein Frage der Flexibilisierung. Ist man flexibel einsetzbar wenn der Chef das sagt, oder darf man sich die Woche frei seine X Stunden einteilen?

    Das derzeitige Arbeitszeitgesetz erlaubt ja genug und die wenigsten sagen etwas wenn es alle jubel Jahre mal vorkommt das man extrem viele Überstunden macht. Hatte selbst schon Schichten und Ruhezeiten weit über die Legalität hinaus gingen, aber wenn das Paket passt ist das ab und zu ok.

    Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Man kann auch planbar in Infrastruktur investieren, ohne Schulden aufzunehmen. Man muss halt Prioritäten setzen und das ist die ureigenste Aufgabe der Politik. An der Stelle nochmal der Hinweis, dass Geld alleine nichts bringen. Sonst könnte man einfach welches drucken und alle Probleme lösen. Geld ist nur ein Mittel zum Zweck, letztendlich muss man die real existierende Wirtschaft priorisieren.

    Ich hoffe du investierst dann auch ausschließlich ex USA, wenn du der Meinung bist das mit Geld um sich werfen absolut nichts bringt.

    Diese Priorisierung läuft halt immer auf das selbe Schema hinaus und das ist Umverteilung von unten nach oben. Man "priorisiert" die Wirtschaft z.B. indem Kündigungsschutz gelockert wird, (potenzielle) Arbeitszeiten erhöht werden, Sozialleistungen gekürzt werden. Es sind immer wieder die selben angeblich "alternativlosen Lösungen" die dann umgesetzt werden.

    Demokratie ist aber schon ein wenig mehr, als das Wahlrecht.

    Ist es, aber in der Praxis ist es die einzige mächtige Handhabe die der Souverän hat. Ich wüsste nicht in welcher Form, in diverse Entscheidungen eingegriffen werden könnte. Proteste haben in der jüngeren Vergangenheit nicht wirklich zu irgendwas geführt. Ansonsten wäre die Frage warum so viele Leute unzufrieden sind, sich aber für sie nichts ändert. Da die letzte Regierung abgewählt wurde und die derzeitige bei weitem unbeliebter ist als die letzte, würde das ja eigentlich zwangsläufig dazu führen das man demokratische Elemente aktiviert um die Situation zu verbessern. Das einzige das bisher auftaucht, ist die Ausgangslage, dass das Kreuzchen wandert.

    Das Problem mit der Demokratie derzeit ist ja, daß die sich nahezu auf ein paar Kreuzchen alle jubel Jahre herunterbrechen lässt.

    Abstrafen kann man natürlich indem man nicht oder etwas anderes wählt. Aber wir sehen ja das so etwas gar nicht als "Abstrafen" ankommt. Keine Partei reflektiert wirklich ehrlich die eigene Misere und zieht daraus wie aus immer gearteten Schlüsse. Es liegt an den anderen Parteien, am Bürger, der Wirtschaft, Putin, Trump, den Medien oder sonstwas. Das es meisten an enttäuschten Erwartungen liegt kommt als Möglichkeit eher nicht in Frage. Das müssen sich zumindest die Parteien der letzten beiden Regierungen angreifen lassen. Ich hoffe das keine weitere Partei die Möglichkeit erhält uns mal nicht zu enttäuschen, sondern genau das durchzieht was sie sagt.

    Nun, ich selbst bin zwar privat versichert (und ebenso von ständigen Beitragserhöhungen geplagt), aber es gäbe durchaus - vielleicht unpopuläre - Ansätze.
    Zum Beispiel, daß die GKV nur eine (günstige!) Basisabsicherung bietet, und wer darüber hinaus Leistungen möchte, diese privat zusätzlich versichern kann. Dieses System gibt es wohl in den Niederlanden!
    Darüber hinaus sollte für jeden möglichen Leistungsempfänger ein Beitrag entrichtet werden. Also auch für Kinder, wenn auch entsprechend reduziert.
    Desweiteren stellt sich die Frage, ob Kosten im Zusammenhang mit allerlei risikoreichen Aktivitäten (Hobbies wie DH-MTB, Skifahren, Fallschirmspringen, etc.) unbedingt standardmäßig versichert sein müssen.
    Und auch über eine sinnvolle, vielleicht individuell festzulegende Selbstbeteiligung sollte nachgedacht werden. Privat Versicherte kennen (und bedenken) das oft.
    Aber das alles würde natürlich nur akzeptiert, wenn im Gegenzug die Beiträge auf einem sinnvollen, niedrigen Niveu mit vernünftigem Preis-/Leistungsverhältnis lägen.

    Privatisiert Haftung für die Gesundheit lehne ich vollkommen ab. Das System gibt es in den USA in ähnlicher Form. Die Kosten liegen deutlich über denen in Deutschland, nur dort zahlt den Anteil den hier die KK zahlt die Einzelperson. Damit wird Gesundheit zum teuren Luxusgut. Wenn man die Lebenserwartung als Maßstab nimmt ist das System der USA sogar weniger erfolgreich als in Deutschland.

    Ich würde nicht sagen das zwangsweise Keynes gescheitert ist. Ich denke die Politik hat da auch einen Pfad verlassen, der einige Zeit funktioniert hat. Vielleicht es es auch jetzt an der Zeit den bisherigen Pfad mal zu verlassen.

    Der Screened ist bestimmt nicht das Optimum, aber auch kein Fehler. Kann man ruhig stehen lassen. Irgendwann kommt der Zeitpunkt an dem man sich irgendwie dran stört (oder auch nicht), dann kann man immernoch umschichten.

    Falls nach dem Umschichten der tages- und festgelder mal etwas vom freistellungsauftrag frei bleibt kann man ja auch aktiv werden. Je nach Höhe des neuen Kreditzins, könnte man damit auch sondertilgen wenn man die Position auflöst.