Beiträge von bastelke

    Wird es nicht. Die Registrierung macht nur mit Zulassung Sinn.

    Was ich nicht verstanden habe:

    M. E. werdet ihr mit dem Gesamteinkommen betrachtet.

    Ja, das ist richtig, danke.

    Ich hatte mich gestern ja dazu geäußert, dass ich es etwas suspekt finde, dasss man die Zusage, ob man die Förderung bekommt, oder nicht, erst bei der Zulassung erhält.

    Hier mal vom ADAC eine Übersicht der Neuzulassungen:
    https://www.adac.de/news/neuzulassungen-kba/

    Hybrid + Elektro legt deutlich zu.

    Natürlich wird nicht gezeigt, wie viele Privatpersonen ein E Auto bestellt haben, und die Förderung in Anspruch nehmen.


    Ich bin gespannt, wie lange die Förderung reicht, und behaupte mal ganz frech, dass es beim ein oder anderen ein böses erwachen geben könnte, wenn das Auto eine entsprechende Liefezeit hat.

    Habe eben mit einem Citroen Händler telefoniert. Ein e C3 ist seines Wissens nach in Süddeutschland als sofort verfügbarer Neuwagen nicht lieferbar. Derzeit liegt die Lieferzeit bei ca. 4 Monaten. Der Käufer trägt zu 100% das Risiko der entwaigen Förderung. Kein Rücktritt vom Kaufvertrag möglich, falls die Prämie nicht bezahlt wird.

    Nö. Finde ich richtig. Der Topf wird so aufwandsminimiert genutzt. Der förderungsfähige Fakt ist einfach die Zulassung.

    An meinem obigen Beispiel habe ich ja beschrieben, dass mit oder ohne Förderung ein Delta von 7500,-€ entsteht. Für mich persönlich ist das ein K.O. Kriterium, ich werde den Kauf so nicht tätigen, außer das Portal welches bald online geht, bietet eine entsprechende Garantie an, dass die Förderung gezahlt wird.

    Ich gehe mal schwer davon aus, dass es für viele Käufer eines der entscheidenden Argumente sein wird, ob die Summe garantiert bezahlt wird oder es das Risiko des Käufers ist.

    Normalerweise ist es bei solchen Förderungen so, dass mit Antragsstellung das Geld reserviert wird. Auch wenn das Auto dann erst in 6 Monaten zugelassen wird, bekommst du das Geld. Ist das hier anders?

    Das habe ich auf der Seite des Bundesumweltministeriums gefunden:

    Gilt für die Förderung das Datum des Kaufvertrags oder der Zulassung?
    Die Antragsstellung ist nach Zulassung des Fahrzeugs in einem einstufigen Verfahren
    möglich. Die Antragstellung muss spätestens ein Jahr nach der Zulassung auf den/die
    Antragsteller/in erfolgen. Das bedeutet: Statt zwei Anträgen (erst Kaufvertrag, dann
    Zulassung) ist nur ein Antrag nötig. Das halbiert die Bürokratie im Vergleich zu
    anderen Förderprogrammen.


    Was ist bei langen Lieferzeiten? Entfällt dann die Förderung?
    Entscheidend für die Förderung ist das Datum der Zulassung, nicht der
    Bestellzeitpunkt. Bei Anträgen zum Jahresende kann sich die Auszahlung ins nächste
    Jahr verschieben.

    Guten Morgen zusammen,

    am Freitag waren wir beim Händler, und haben uns das Auto angesehen. Das Auto stand war nur in der Basisversion (You) ausgestellt. Fahren konnten wir das Auto nicht, allerdings wurde uns angeboten, den Citroen als Benziner zu fahren, und den Opel Corsa e (wohl dieselbe Plattform) als e Auto zu fahren, um auch für ein e Auto das entsprechende Gefühl zu bekommen.


    Uns gefällt das Auto ganz gut, die Basisversion ist uns allerdings zu spartanisch, bzw. scheitert es schon daran den Sitz in der Höhe so einzustellen, dass es für meine Frau angenehm zu fahren ist, da es in der Basisausstattung keine höhenverstellbaren Sitze gibt.

    Eine klasse höher (Plus Ausstattung) wirkt das Auto für uns deutlich angenehmer (bessere Sitze, höhenverstellbare Sitze, Infotainment, LED Schweinwerfer......). Mehr brauchen wir nicht.

    Als nächster Schritt ist jetzt die Probefahrt geplant.

    Was ich als Kaufhemnis empfinde:


    Der Citroen hat wohl eine Lieferzeit von aktuell ca. 4 Monaten, evtl. auch (deutlich) länger. Das konnte mir nicht genau gesagt werden - eine genauere Info bekomme ich dann aber bei der Probefahrt.

    Die E Auto Förderung gibt es ja erst dann, wenn das Auto zugelassen ist. Sprich: Der Kunde trägt das Risiko, dass er die 5000 Euro vom Staat u. U. gar nicht erhält, da bspw. die Förderung bis dahin (wenn auch unwahrscheinlich) bereits komplett aufgebraucht ist, oder wie auch immer.

    Erschwerent kommt dazu, dass Citroen die Höhe der Förderung an die Höhe der Förderung des Staats koppelt - bei Nichtförderung aber zumindest 3000,-€ zuschiesst.

    Heißt im Idealfall; NP 24000,-€ - 5000,-€ Prämie vom Staat - 5000 € Prämie von Citroen - 3500,-€ für den bestehenden Polo = 10.500 ,-€

    Im schlechtesten Fall NP 24.000,-€ - 3000 € Grundförderung von Citroen -3500 € für den bestehenden Polo =-17.500,-€

    Klar, der ADAC und die Regierung gehen davon aus, dass die Förderung bis 31.12.2028 reicht, aber garantieren kann das niemand.

    Man fährt sinnloserweise meist auch ein paar überflüssige Sitze durch die Gegend. 😉 Es geht um ca. 7% Mehrgewicht.

    Wenn

    90 km insgesamt bedeuten, wäre mir eine Reichweite von 100 km nichts. Keine spontane, unverhoffte Abbiegung, wofür auch immer. Im Winter wird der kleine Akku noch eher problematisch. Meine Meinung.

    Hi! 45 km stehen für die Hin-/Rückfahrt. Einfache Fahrt sind 22/23 km.

    Guten Morgen zusammen,

    danke für eure Rückmeldung. Ich war gestern Abend noch beim Citroen Händler und konnte mir einen Eindruck vom Fahrzeug verschaffen. Die ganz rudimentäre Ausstattung wird es wohl nicht werden. Eine Ausstattungsstufe drüber liegen wir dann bei 25.100,- € abzgl. 12.000,-€. Für den Polo hat er mir 4000,-€ angeboten, so dass ich am Schluss bei 8.000,-€ lande. Das ist für mich ein guter Preis.
    Pumphut Ich habe Citroen bisher nicht auf meiner Favoritenliste gehabt, aber so ein Angebot scheint mir kein anderer Hersteller anzubieten.
    WerAuchImmer Du hast Recht, ich habe mich falsch ausgedrückt: Unser zu versteuerndes Familieneinkommen ist maßgeblich.
    Ich werde mich nochmals mit meiner Frau zusammensetzen (Sie soll das Auto ja vorrangig fahren) und mit ihr besprechen, ob wir beim Citroen bleiben, bzw. was Sie für Vorstellungen hat.

    Hallo zusammen,

    ich bin an euren Erfahrungen und Tipps interessiert.

    Wir haben als Zweitwagen für meine Frau einen Polo Bj 2010, mit 110.000 km. Fahrleistung pro Jahr ca. 3.000 km - 4000 km, da Sie zum Arbeiten laufen kann, und wir mitten im Dorf wohnen, wo alles fussläufig zu erreichen ist.

    Der Polo läuft soweit gut, es besteht ein gewisses Reparaturriskio.

    Nun gibt es ja die staatliche Förderung, die für meine Frau 6000 € betägt + Citroen legt für den e-C3 nochmals 6000,-€ oben drauf.

    Neupreis 21190,-€ abzüglich 12.000 € Förderung = 9190,€. Für den Polo würde ich gut 3000 € bekommen, so dass 6000,-€ als Investition übrig bleiben.

    Gelegentlich soll das Auto zum Pendeln (ich) verwendet werden. Hin/Rück 45 km. Geladen wird zu 100% zu Hause, keine PV Anlage.

    Vermutlich werden wir dann eher 5000 - 6000 km pro Jahr mit dem Auto fahren.

    Wall Box muss noch installiert werden (unser MFH).

    Was meint ihr, für 6000,-€ in Ordnung, oder auf die Prämien verzichten und ggf. spärer kaufen.

    Gibt es Tipps/Erfahrungen?

    Danke

    Guten Morgen,

    nachdem ich schon viele gute Infos aus diesem Forum erhalten habe, möchte ich nun mit meinem ersten Beitrag auf dieses Thema eingehen.

    Ich selber habe seit ca. 8 Jahren eine BU, seit Februar 2025 habe ich für meinen Sohn (10 Jahre abgeschlossen) eine BU abgeschlossen.

    Ich habe mich an Helge Kühl gewandt, und fühl mich da gut aufgehoben. Helge Kühl war glaube ich mal bei Stiftung Warentest oder Finanztip als Empfehlung zu lesen. Das soll ausdrücklich keine Werbung, sondern nur ein Erfahrungsbericht sein.

    Der Ablauf war top. Es wurde zuerst geschildert, von wem man die Krankenhistorie bekommt. Danach wurde von den infrage kommenden Versicherungen die Unterlagen inkl. Gesundheitsfragen zur Verfügung gestellt. Diese wurden von mir sehr penibel beantwortet. Ich habe daraufhin die Krankenhistorie inkl. der Gesundheitsfragen zum Berater gesendet, der diese dann auf Vollständigkeit prüfte. Auf dieser Grundlage gab es dann eine anonyme Voranfrage.

    Daraufhin gab es dann wieder Nachfragen, die dann in der zweiten Runde beantwortet wurden. Auch das U Heft wurde von der Vericherung verlangt. Letztendlich wurden auch wirkliche kleine Sachen wie bspw. eine Behandlung beim Hautarzt um eine Warze zu entfernen, von uns angeben.

    Es war letzendlich ein langer Weg, und nur ein Versicherer hat uns dann genommen.

    Ich finde den Aufwand, den es zu betreiben gilt, wirklich zeitraubend. Manchmal war ich auch kurz davor aufzuhören.

    Ich würde aber wieder immer nach bestem Wissen und Gewissen alles angeben. Ich möchte der Versicherung keine Möglichkeit geben, im vermeintlichen Leistungsfall aufgrund von falschen/fehlenden Angaben nicht zahlen zu müssen.