Abenteuerlich, solche Details.
Es hält sich in Grenzen, wenn man alles weiß. Dann ist es sehr stressfrei.
- ETF auswählen, idealerweise EUR Währung
- Dauerauftrag auf "finvesto Konto flex" 1x jährlich einrichten
- Liegen lassen und komplett ignorieren
Abenteuerlich, solche Details.
Es hält sich in Grenzen, wenn man alles weiß. Dann ist es sehr stressfrei.
Ich nutze Finvesto.
Es gibt gewisse Spielregeln, die man einhalten muss.
1. Das Referenzkonto bei Finvesto muss für die jährlichen Gebühren gedeckt sein, ansonsten verkauft Finvesto automatisch anteilig ETF Anteile.
2. Keine weiteren Sparpläne oder sonstiges auf dem VL Depot nutzen, außer VL. Es gibt kleine Pufferzonen. Aber: Sonst wird es auf ein reguläres Depot umgestellt, und die Nutzungsgebühren quartalsweise sind jenseits von gut und böse.
3. Idealerweise einen ETF in Währung EUR verwenden, nicht USD. Ansonsten zahlt man jeden Monat Devisenkursmarge (bei mir ca 0,24€ bei 40€). Ich glaube es gab irgendeinen ACWI, den man hätte besparen können, aber in Screened bzw ESG. Musst du aber selbst die Suche bei Finvesto nutzen, wenn du diese Gebühr umgehen willst.
Noch ein kleiner Tipp gegeb ING:
Wenn du das Sparen bei ING beendest, musst du einen gewissen (nicht unerheblichen) Betrag als Strafe bezahlen.
Bei Finvesto bist du einfach raus.
Über Oscar habe ich viel negatives gehört, bezüglich negativer Rendite.
Das stufe ich bei 38° jetzt mal als dümmliche, ungelegte Eier ein
Wie stufst du persönlich die folgenden Worte unseres Bundeskanzlers zu den Thema ein? Vom 23.06.2026 am Tag des Industrie in Berlin?
Zitatdas, was wir mit der Rentenpolitik machen, hat ja eine zweite Seite: Durch die Beiträge kommen jährlich mindestens in Zukunft 30 Milliarden Euro zusammen, die für den deutschen Kapitalmarkt und für die Investitionen der Unternehmen in Deutschland zur Verfügung stehen. Das ergibt innerhalb kürzester Zeit einen erheblichen zusätzlichen Kapitalstock, der unter anderem für Investitionen in die Zukunft unseres Landes zur Verfügung stehen wird, insbesondere für Wachstumsfinanzierung.
Ist jetzt die Frage: wenn wir die „5%“ auszahlen, gilt dann FiFo?
Nach meinem Fall gilt wohl FiFo.
Oder besser gesagt: Aktionsberechtigtes FiFo.
Ich hatte 2000€ auf dem Tagesgeldkonto.
Ich habe 2900€ vom einem anderen Tagesgeld aufs Girokonto überwiesen, welches dann aufs Tagesgeld der ING umgeleitet wurde. Stand: 4900€
Anschließend hat meine Frau nochmals 1000€ vom Girokonto (die zuvor schon drauf waren) aufs Tagesgeldkonto überwiesen. Stand: 5900€
Weil dieses Geld ja nicht gilt, habe ich es sofort wieder zurückgeschickt. (Stand 4900€)
3,2% habe ich nicht angezeigt bekommen.
Also entweder ist es an dem "Umweg über Girokonto" (was ja funktionieren soll) gescheitert, oder eben an der Rechnung:
+2900€ von Extern
+1000€ von Intern
-1000€
Macht scheinbar laut Rechnung: 2900-1000= <2500€
Danke, dann hat's wohl nicht geklappt.
Jemand schon eine persönliche Nachricht oder eine Anzeige im Tagesgeldkonto erhalten, welches Geld für die Aktion läuft?
Ich sehe bisher nichts, mein Geld kam aber über Umwege übers Girokonto, daher die Frage.
und davon ob du Kinder hast.
Wie genau beeinflussen Kinder das?
Wenn ich es richtig verstanden habe, kommt die Steuerstundung so gut wie garnicht zu Stande, wenn man viele (2+) Kinder hat, weil die Förderung immer höher ist, als die Stundung? Bzw müsste man sehr hohe Sparraten haben?
Mein Plan war es zumindest, solange ich die Förderung von 2 Kindern erhalte, die Sparrate im AVD niedrig zu halten (30€), bzw die kommenden 10 Jahre bei rund 20-25% der Gesamtrate zu belassen. Der Rest privat.
Gibt's da schon Infos?
VL wäre halt mega, aber dazu finde ich auch nichts mehr im Gesetzesentwurf...
Als Bestandskunde mit Girokonto bei der ING:
Habe ein Depot wo anders. Wenn ich das Geld nun zum Girokonto (Referenzkonto) sende und dann ins Extra-Konto schiebe, geht das auch oder? Wenn ich das richtig verstanden habe?
Habe nämlich kein Girokonto außer ING.
Trade Republik Sparpläne ist auch fair und transparent.
So unterschiedlich sind die Wahrnehmungen.
Nach meiner Wahrnehmung lässt TR die Sparpläne immer zu unterschiedlichen Zeiten, und meist zum Tages ATH, oder nahe daran, durchgehen.
So auch wieder gestern.
Kaufpreis bei 155,42€ (Gral)
Einmalkäufe über 100.000€ kosten bei der ING pauschal 69,90 €, es sei denn, du nimmst einen Aktions-ETF. Einer mit Schwellenländern wäre der SPDR MSCI All Country World ETF, für den müsstest du aktuell bei der ING nur 1,90€ bezahlen:
Genau das Gleiche würde ich auch tun.
Dieser ETF deckt Industrieländer, Schwellenländer und kleine Unternehmen (Small Cap). Deckt somit 99% des Marktes ab.
Zumal kostet er aktuell bei ING nur 1,90€.
Steht dir natürlich auch frei, deinen Sparplan auch darauf umzustellen und den MSCI WORLD einfach liegen zu lassen.
Macht weniger Arbeit, als extra noch ein EM zusätzlich zu besparen.
Keep It simple.
Es ist ein MSCI World IMI
Ach, oh, Pardon.
Also ein MSCI World mit zusätzlich Small Cap?
Der kommt dann nicht in Frage, sehr schade. Aber danke für die Aufklärung.
Hallo,
eine Frage an die schlauen Leute. Ich blicke nicht mehr durch.
Lässt sich das AVD irgendwie mit VL kombinieren? Also VL ins AVD einzuzahlen zu lassen? Gibt es da Infos?
Oh, ein ACWI IMI und ein FTSE von XTracker?
Ohje. Was bespare ich denn nun zukünftig?
Der SPDR ACWI IMI hätte mich ja immer gereizt...
Hätte ich natürlich dann nicht überwiesen, drei Tage gar keine Zinsen.
Hallo Birgit.
Dein Zinsverlust bei 1200€, 2% und 3 Tagen beläuft sich auf 19,7 Cent.
Die wichtige Sache ist doch, dass ein ETF nichts ist, was man mit Geld machen sollte, dass man in den nächsten 10-15Jahren brauchen wird.
Bitte ETF nicht verallgemeinern.
Für Aktien-ETF stimmt deine Aussage.
Für Geldmarkt-ETF stimmt deine Aussage nicht.
Scalable hat 2,5%.
Über deren Tagesgeld kann man sich ja selbst informieren, ob das einem "zu riskant" wäre. Derjenige dürfte aber dann auch bei Swap basierten Geldmarkt-ETF (DBX0AN) Schweißausbrüche bekommen.
Dort dauert aber der Transfer von Tagesgeld zu Giro 1 Banktag.
Daher haben ich einen kleinen Notgroschen bei der Hausbank zu niedrig Zinsen und alles darüber zu 2,5% bei SC.
Schon die anderen Beiträge gelesen?
Es hat sich bisher nichts geändert.
Für dich wäre wohl Finvesto sinnvoll. Kommst du für 10€ genauso jederzeit raus, verlierst halt die Förderung.
Bei der ING kommt man nur mit höherer Zwangszahlung raus. Lohnt sich daher überhaupt nicht. Da bevorzuge ich die 10€ Variante von Finvesto viel eher.
Es gibt da noch den (illegalen) Trick mit Fidelity zu Bonusprogramm, obwohl man nicht berechtigt ist... Zu finden in obigen Beitrag.
Es gibt sehr wohl Frauen, die gerne mehr beruflich machen wollen.
Selbstverständlich gibt es diese unterdrückten Frauen.
Aber unter uns...
Die Anzahl der Ehen, welche freiwillig einem Vollzeit/Teilzeit/Alleinverdiener Modell folgen, und durch ein Wegfall des Ehegattensplittings benachteiligt werden, würde ich einfach mal pauschal um ein Vielfaches höher einschätzen, als die Anzahl, von arbeitsunterdrückenden Ehen...
Wenn die Frau sich bei diesem Thema schon nicht durchsetzen kann, gibt es weitaus andere Probleme, als das Ehegattensplitting abzuschaffen. Frauen die mehr arbeiten wollen, machen das in der Regel auch.
Für mich sind das alles vorgeschobene Gründe, damit der Staat mehr Steuern einnimmt.
Wieso soll das so sein?
Verbessere mich bitte, wenn es falsch ist.
https://www.lohnsteuer-kompakt.de/rechner/veranlagungsrechner
Rechne es doch selbst aus.
Mann: 50.000€
Frau: 8.000€
Zusammenveranlagung 7.872,00 €
Einzelveranlagung 10.548,00 €
Ersparnis bei der Wahl der Zusammenveranlagung 2.676,00 €
Je höher die Differenz zwischen den Gehältern, umso höher ist das Ersparnis. Oder die geforderte erhöhte Steuernachzahlung.
Und wie bereits erwähnt, haben wir (Vollzeit + Elternzeit) eine Rückzahlung von 1500€ erhalten bei Splitting, bei Einzelveranlagung hätten wir 500€ nachgezahlt. Somit 2000€ Steuern mehr gezahlt.
Ergo geht es hauptsächlich darum, dass Frauen mehr arbeiten gehen. Oder beide in Teilzeit gehen, um die Gehälter anzunähren.
Es gibt Frauen, die in der Mutterrolle aufgehen und nicht Kinder dafür bekommen, um diese 40h+ pro Woche von anderen Menschen erziehen zu lassen. Die allermeisten Frauen bevorzugen wohl eine Teilzeittätigkeit. Und nach meiner eigenen Erfahrung im Bekanntenkreis würden sehr gerne, fast alle Frauen, Vollzeit "Zuhause" bleiben und sich nur um die Kinder kümmern, was finanziell aber nicht machbar ist.
Ich kenne eine Bekannte Mutter, mit 3 Kindern, welche alle ihre Kinder in die Betreuung gibt und Vollzeit arbeitet, täglich ihr Leben verflucht, da deren damalige 10 Jahres Zinsbindung vom Neubau nun ausgelaufen ist und sie quasi Vollzeit arbeiten, oder das Haus verkaufen muss, da ihr Gehalt in Teilzeit (15h) nicht mehr ausreicht.