Ich denke du verschätzt dich da etwas . Angenommen die USA werden zum faild state. Logisch rauschen deren Kurse ins bodenlose. Und ebenfalls würden diese in so einem Szenario lange nicht mehr nach oben kommen. Ein Europa hingegen rauscht erstmal mit nach unten ist aber nicht faild und damit bleiben produktionsfähige Strukturen erhalten. Es fehlt nur der Absatzmarkt und dieser wird sich in so einem Szenario zügig innerhalb einiger Jahre neu bilden. Daher gehe ich davon aus, dass der Kurs eines eurostoxx600 zwar schon hart fällt und auch eine Zeit brauchen wird bis er wieder hoch kommt aber kein Vergleich zu dem US Markt welcher ja nachhaltig zerstört ist.
Beiträge von spopovic
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Fang an darüber zu reden wie toll ein Motorrad ist und bau nach und nach die Konsequenz auf dass du unbedingt zum Geburtstag ein Motorrad haben willst
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Was hab ich denn nicht verstanden?
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Man kann es auch so machen, dann man Anfang des Jahres die wirklichen Fixkosten für das Jahr ermittelt und dann auf den Monat umlegt. Das System haben mit Joshi und Brunhilde aus dem Yogakurs erklärt.
Die haben jährlich 6000 Euro richtige Fixkosten und Brunhilde hat einen Dauerauftrag über 250 Euro Anfang des Monats von ihrem Girokonto eingerichtet.Würde empfehlen Vorkasse zu machen und entsprechend 7% Zins auf den vorgestreckten Betrag zu legen.
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In meiner letzten Beziehung gab es ein gemeinschaftskonto auf dieses hat jeder die Hälfte der Lebenshaltungskosten eingezahlt + Urlaub. Der Rest war getrennt und mir war egal was sie mit ihrem Geld macht und ihr was ich mit meinem mache.
Für mich die einzig wahre Aufteilung und was anderes würde ich auch nicht mehr wollen. Selbst dann wenn sie Millionen hat will ich da kein Cent von
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Ich bin aber nicht derjenige der die Meinung vertritt dass man zu Rente 1 Mio. Im Depot braucht.
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Hört sich wild an wie mit Zahlen um sich geworfen wird. Heute braucht der Rentner also schon 1 Mio. In 30 Jahren dann rund 2 Mio....
Wer von euch ist eigentlich in der Lage die prognostizierte Rentenlücke zu schließen? Hat schon mal wer gerechnet wie und ob er die Zahlen die nötig sind erreicht?
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Ich bin jetzt schon in Rente, aber wenn ich jetzt für mich in 30 Jahren rechnen müsste, dann:
würde ich von 1 Mio€ im Depot ausgehen, wenn noch andere Renten (DRV. bav, etc.) dazu kommen. Fallen die flach sollte es wesentlich mehr sein. Und dann mal alle 5 Jahre überprüfen wo man ist. Wenn sich dann wieder zuviel ansammelt, dann arbeitsmäßig kürzer treten. Wenn es später nicht reicht ist man in den Ars** gekniffen. und die letzten 18-36 Jahre jeden Pfennig, ne cent, oder was es dann gibt, umdrehen zu müssen macht auch keinen Spaß.Wenn man von einer Millionen mit 67 ausgeht dann braucht man also mit
55 Jahren 500 000€
43 Jahren 250 000€
31 Jahren 125 000€
19 Jahren 62 500€
Wer einen dieser Schnittpunkte hat der braucht sehr wahrscheinlich keine weitere Einzahlung machen. Trotzdem wird man das Ziel erreichen.
Man kann natürlich weiter machen oder aber das anlageziel hinterfragen. Gerade wenn es darum geht weiter anzulegen heißt es ja nicht dass man gar Jacht mehr anlegt
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Kann "man" das? Ich könnte sowas nur, wenn durch das vorhandene Vermögen mein Auskommen ab heute bis zum vermuteten Ableben gedeckt wäre.
Man sollte abstraktes Denken doch beherrschen oder findest du nicht? das führt dazu einen Standpunkt aus verschiedenen Perspektiven zu bewerten und Abschätzungen zu daraus zu ziehen. ich mache das gern, mag sein dass eine Entscheidung dann etwas zeit braucht, aber es ist ein Hilfsmittel welches mir schon viele jahre dazu verholfen hat sehr gute Entscheidungen zu treffen
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Das ist meiner Meinung nach zentral, um deine Situation überhaupt seriös bewerten und deine Eingangsfrage beantworten zu können.
Inflation von 2 % (eher 3 %) wurde berücksichtigt? 2.000 Euro sind in 30 Jahren nur noch 1.110 Euro wert ... Bei 3 % 820 Euro. Der Kaufkraftverlust beträgt somit über 58 %, wodurch sich der reale Wert deines Geldes mehr als halbiert.
Soweit es halbwegs seriös möglich ist ja, es wurde berücksichtigt. Man kann sich natürlich in den Wahnsinn treiben und sagen man wird 4% Inflation erleben. Oder annehmen dass man 110 jahre wird oder...
ich hab das für mich durchgerechnet auf Basis der Durchschnittswerte die bekannt sind. ich gehe auch davon aus, dass ich nicht weit über die durchschnittliche Lebenserwartung kommen werde. das sind natürlich Punkte die jeder für sich bewerten und damit in seine Rechnung einfließen lassen muss. Der eine macht so der andere anders.
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Kann es nicht in beiden Fällen positiv sein?
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Vielleicht verändert sich der Kapitalbedarf.
Positiv oder negativ?
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spopovicwas passiert denn wenn dein Beziehungsstatus sich ändert?
Was soll dann sein?
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Da das hier abdriftet in eine gewisse Richtung. Heute bin ich kein Millionär wo und wie ich genau investiert bin und welches Vermögen dahinter steckt ist doch ebenfalls für die Frage nicht relevant. Man kann doch einfach für die Fragestellung und den Gedankengang didie Vorsorge für die Rente als gegeben hinnehmen.
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Wollte finanztip schreiben... automatische Korrektur ist manchmal kein Helfer:)
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Meinst du das?
Das meinte ich, danke dir.
Ist doch interessant wie gering die Unterschiede am Ende wirklich sind.
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Warum investierst du weiter, wenn du dein Ziel erreicht hast?
In den letzten Monaten hab ich einiges mehr für Lifestyle ausgegeben aber gemerkt dass das auch kein sinn stiftendes Modell ist. Daher einfach unsinnig. Letztlich hab ich das Geld also über
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Was heißt das konkret?
Dass ich finanziell gut aufgestellt bin und die Rentenlücke (mind. Rente) gut übersteige.
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Hallo,
ich habe ein Luxusproblem... Ich investiere schon lang und hatte immer das Ziel gut für die Rente aufgestellt zu sein. Soweit das alle Statistiken und Berechnungen zulassen habe ich das Ziel mittlerweile erreicht und seit dem geht meine Motivation leider stark runter weiter zu machen. Mein größtes Problem ist, dass ich dabei investiere aber immer davon ausgehe erst in 30 Jahren was davon zu haben. Das dann unter dem Hintergrund dass das später zwar nochmal nett ist aber nicht zwingend erforderlich...
So ohne klare Ziele fällt es mir also schwer das sinnvoll zu betreiben und ich Frage mich ob es hier auch andere gibt die an diesem Punkt sind und etwas den Faden verloren haben?
Habt ihr z. B. umgestellt und angefangen in andere Dinge zu investieren die euch früher schon ein gutes Gefühl vermitteln?
Ich komm immer wieder an den Punkt in Dividenden ETFs zu investieren. Die sind zwar steuerlich unattraktiver aber der Gedanke, dass das Jahr für Jahr etwas mehr wird und damit auch Jahr für Jahr die Notwendigkeit eines bestimmten Einkommens durch Arbeit weniger wird gefällt mir schon sehr... Da kommen mir Gedanken, dass ich ggf. bei gleichem verfügbaren Einkommen zu heute ggf. 1 Tag in der Woche weniger arbeiten muss weil die Dividende das kompensieren kann. Eine Sache auf die ich dann nicht 30 Jahre warten muss sondern ggf. nur 5-10 Jahre, bzw. einfach einen viel greifbareren Horizont erreiche.
Es gibt von Finanzfluss ein Video in dem verschiedene ETF-Arten verglichen werden. Glaube das war mit 4 fiktiven Personen die in Thesaurierend, Dividenden, und Mischmodelle investieren. Leider finde ich das nicht mehr denn für mich wäre interessant wie groß der Unterschied wirklich ist und ob das für mich eine Größe ist die mich davon abhält es nicht zu tun..
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Hast du dir das mal konkret durchgerechnet? 3% Ausschüttung sind keine 400€ im Jahr. Pro Quartal dann ca. 100€. Nach Abzug der Steuern 73€. Und dann gehst du alle 3 Monate davon groß essen?
Nun etwas mehr wird dann mittelfristig nötig sein das mag wohl richtig sein. Trotzdem ist es eine für mich interessante Angelegenheit.
Dividenden-ETFs haben zudem grundlegende Schwächen, weil Dividenden keine Faktorprämie sind und man für das höhere Risiko nicht ausreichend entlohnt wird.
Besser: einen „normalen“ ausschüttenden ETF wählen und die Ausschüttungen über einen Dauerauftrag gleichmäßig aufs Girokonto überweisen.
das mag in gewisser Weise schon so sein. aber man müsste auch sehen wie sich das ganze in Krisen verhält.
aber wie dem auch sei. Am Ende geht es hier nicht um eine Altersvorsoge oder ähnliches sondern um ein Betrag der jetzt ein wenig das Leben versüßt. am Ende dürften es max. 1000€ im Jahr sein die als Ausschüttung kommen. Mehr ist von meiner Seite nicht angedacht
Soll auch nicht monatlich bespart werden usw.