Beiträge von Bothbee

    Man muss da unterscheiden. Heute ist ja Feuerbestattung durchaus üblich. Und da kann zwischen Einäscherung und der eigentlichen Bestattung/Beisetzung durchaus auch ein längerer Zeitraum liegen.
    Wir haben auch überlegt den Beisetzungstermin meiner Mutter um ein paar Monate zu verschieben, weil es zunächst Terminprobleme gab. Ein Problem wäre das nicht gewesen.

    Genau so ist es.

    Da die Beerdigung erst im August stattfindet und die Rechnung für die Bestattung voraussichtlich ebenfalls in diesem Zeitraum eingehen wird, würde ich den gesamten Betrag zunächst verwahren.

    Auf diese Weise könnte ich nach Begleichung aller anfallenden Kosten eine faire Aufteilung im Verhältnis 50/50 vornehmen.

    Da mein Bruder Bürgergeld bezieht, bin ich unsicher, ob es rechtlich zulässig ist, wenn er seinen Anteil erst im September von mir erhält.

    Ich habe den Sachverhalt bereits mit ihm besprochen; für ihn persönlich ist es unerheblich, zu welchem Zeitpunkt er das Geld erhält.

    Selbstverständlich ist mir bewusst, dass es sich hierbei nicht um eine Rechtsberatung handelt.

    Sind denn die Renten Ende März noch eingegangen ?

    Auf jeden Fall bleibt es dabei: die praktikable Lösung ist es, jetzt erstmal lehrzuräumen und dann das mit der Bank zu klären.
    Wurde das Tagesgeld quartalsweise abgerechnet ? Dann wäre die Abrechnung zum 31.März schon mal falsch.

    Die Altersrente wurde Ende März überwiesen, die Witwenrente hingegen nicht.

    Den zu viel gezahlten Rentenbetrag lasse ich vorerst auf dem Konto und gehe davon aus, dass dieser in Kürze zurückgebucht wird.

    Das Tagesgeldkonto wurde ebenfalls Ende März abgerechnet.

    Ich dachte, das wär ein Schreibfehler. Wenn deine Mutter bereits Anfang März verstorben wäre, hättest du die Bank schon längst informieren müssen. Wir haben jetzt schließlich schon April…

    Da sie sehr plötzlich und unerwartet verstorben ist, habe ich zunächst etwas Zeit gebraucht, um alles zu verarbeiten.

    Tatsächlich habe ich einfach nicht daran gedacht, die Bank zu informieren.

    Ich werde sehen, wie sie mit der verspäteten Mitteilung umgehen.

    Erstmal Beileid zum Tode deiner „Mutti“.

    Ich hoffe, sie ist erst gerade verstorben und nicht Anfang März, wie du schreibst.

    Am Jahresende 2025 nanntest du noch geringere Geldvermögen.

    Warum du hoffst, dass meine Mutti gerade jetzt und nicht schon Anfang März verstorben ist, erschließt sich mir nicht.

    Dass so genau wegen der finalen Summe nachgeforscht wird, war mir nicht bewusst. Andernfalls hätte ich den zusätzlichen Baranteil natürlich explizit erwähnt.

    Trotzdem danke für dein Feedback.

    Hallo zusammen,

    meine Mutter ist Anfang März verstorben. Sie hat die letzten Jahre in einem Pflegeheim gelebt.

    Da ich mich in dieser Zeit um ihre Finanzen gekümmert habe, verfüge ich über eine Kontovollmacht, die über den Tod hinaus gilt. Außer meinem Bruder und mir gibt es keine weiteren Erben.

    Nach Ostern werde ich die Bank über den Tod meiner Mutter informieren. Abgesehen von etwa 60.000 € gibt es kein weiteres Vermögen.


    Meine Frage: Müssen wir einen Erbschein beantragen, wenn mein Bruder und ich uns einig sind und das Geld zu gleichen Teilen (50/50) aufteilen möchten?

    Ein Testament ist nicht vorhanden.

    Ob in der Vergangenheit irgendwann mal ein Steuererklärung Deiner Mutter eingereicht worden ist, verrätst Du uns nicht.

    Ich werde daher – wie in den vergangenen Jahren – ihre Steuererklärung erneut erstellen.

    Vielen Dank für deine ausführliche Antwort und die dafür investierte Freizeit.

    Damit hat sich der Fall dann erledigt.

    Dir und allen Foristen einen guten Rutsch ins neue Jahr!

    Ist es korrekt, dass ich den Auftrag auch über mich erteilen kann?

    Du bist - wie viele Frager hier - ausgesprochen sparsam mit Informationen

    Ich hatte nicht den Eindruck, dass ich zu meiner ursprünglichen Frage zu wenige Informationen geliefert habe. :)

    Weder bist Du auf die kalkulationsrelevante Frage eingegangen, wie lange Deine Mutter die Rente schon bezieht, noch äußerst Du Dich über die Höhe der Kapitalerträge. Eine Größenordnung würde zur Einschätzung ja reichen.

    Sie bezieht seit 1995 eine Witwenrente in Höhe von 715 Euro und seit 2011 eine Altersrente in Höhe von 1.160 Euro.

    Zudem verfügt sie über ein Girokonto mit einem Guthaben von 11.000 Euro sowie ein Tagesgeldkonto mit einem Guthaben von 42.000 Euro.

    Was soll das heißen "Du habest Deine Mutter beim Finanzamt abgemeldet"?

    Guten Abend Achim,

    es wurde ja bereits geklärt, dass ich die Situation zunächst falsch interpretiert habe.

    Ich war bei der zuständigen Mitarbeiterin im Finanzamt und habe ihr die Lage meiner Mutter geschildert. Abschließend sagte sie mir, dass sie meine Mutter aus dem System nimmt und ich künftig keine Steuererklärung mehr für sie abgeben müsse.

    Daraus habe ich geschlossen, dass es sich um eine Art Abmeldung gehandelt hat. Dass diese Annahme falsch war, ist mir inzwischen klar. 😉

    Den restlichen Sachverhalt kläre ich persönlich mit den zuständigen Stellen.

    Wie hoch sind denn die Kapitaleinkünfte der Mutter? Vielleicht würde eine Steuererklärung oder alternativ eine NV-Bescheinigung vom Finanzamt Sinn machen.

    Sie erhält 1.800 Euro Rente.
    Damit kommt eine NV-Bescheinigung nicht in Betracht.
    Ich werde daher – wie in den vergangenen Jahren – ihre Steuererklärung erneut erstellen.
    Das erscheint mir in diesem Fall als die einfachste und sinnvollste Lösung.

    Alles klar.
    Die Dame beim Finanzamt sagte mir, dass sie meine Mutti aus dem System rausnimmt und ich auch keine Steuererklärung mehr für sie machen muss.
    Gewundert hat mich nur, dass automatisch meine Daten erscheinen, wenn ich in ihrem Konto den Freistellungsauftrag erteilen möchte.
    Deshalb meine Frage, ob ich das auch über meinen Namen machen kann.

    Hallo zusammen,

    meine Mutti lebt seit 2,5 Jahren in einem Pflegeheim.

    Da sich ihre Situation leider nicht mehr ändern wird, habe ich sie beim Finanzamt abgemeldet.

    Somit hat sie keine Steuer-Identifikationsnummer mehr, und ich kann in ihrem Namen keinen Freistellungsauftrag erteilen.

    Ich bin ihr Betreuer und habe zudem eine Kontovollmacht.

    Ist es korrekt, dass ich den Auftrag auch über mich erteilen kann?

    Bitte nicht falsch verstehen – mir geht es lediglich um eine vernünftige Kontoführung.
    Bis auf 10.000 Euro geht mit der Zeit ohnehin alles an die Pflegeeinrichtung.

    Liebe Grüße

    Nun zu meiner Frage: Was denkt ihr zu meinem Plan? Auch wenn ihr meine Lebenslage nicht kennt, hoffe ich, dass die obigen Informationen ausreichen, um eine grobe Einschätzung abzugeben. Dafür schon mal vorab ein großes Dankeschön

    Hallöchen,

    da ich selbst noch komplett neu in dem Thema bin, kann ich dir leider keine professionelle Antwort geben, die dich wirklich weiterbringt.

    Da wir jedoch gleich alt sind und mit dem gleichen ETF starten, möchte ich trotzdem meine persönliche Meinung dazu teilen.

    Am Ende des Tages musst du dich wohlfühlen. Und wenn das mit einem gut gefüllten Tagesgeldkonto der Fall ist, dann ist das völlig in Ordnung.

    Für mich ist es nicht notwendig, immer alles bis ins letzte Detail auszureizen.

    Wenn du deine angepeilten 20 Jahre mit einer Sparrate von 1.000 Euro durchhältst, stehst du am Ende auf jeden Fall besser da als jemand, der gar nichts gemacht hat.

    Und wenn du in der Zwischenzeit mit deinem Tagesgeld gut zurechtkommst, ist doch alles bestens.

    Außerdem ist ja nichts in Stein gemeißelt.
    Du kannst deine Sparrate jederzeit erhöhen.

    Liebe Grüße :)

    Sieht tatsächlich so aus, als könntet Ihr mit Festgeld mehr Zinsen rausholen, als die Hauskredite Euch an Zinsen kosten. Aber da Du das Sicherheitsbedürfnis Deiner Frau erwähnst: Möglicherweise wäre ihr wohler dabei, die Hauskredite wegzuhauen, bevor Ihr mit ETFs anfangt.

    Wir haben uns damals so entschieden und konnten, da der Kredit schon >10 Jahre lief, praktisch unbegrenzt Sonderzahlungen leisten. Im Nachhinein: Anlage auf dem Kapitalmarkt wäre vielleicht lukrativer gewesen - aber Du ahnst nicht, was für ein wundervolles Gefühl es ist, wenn die Hütte abbezahlt und das Grundbuch sauber ist.

    Moin Evaluise ,

    ja das hätte natürlich auch seinen Reiz. Mein Festgeld läuft im Sommer 2026 aus.

    Ich werde das nochmal genau durchrechnen. Die 10.000 Euro Einmalzahlung fürs ETF-Konto wollte ich ohnehin erst im Januar leisten.

    Diese Summe könnte ich natürlich auch für die vollständige Ablösung des Kredits verwenden und ab Sommer die ETF-Sparrate direkt von 400 Euro auf zum Beispiel 1.200 Euro erhöhen.

    Kommt Zeit, kommt Rat. 😉


    Liebe Grüße

    Frauen sind oftmals die besseren Anleger, und zwar deswegen, weil von ihnen sehr viel weniger "spielen" wollen als von den Männern. Allerdings sind sie manchmal etwas zu sicherheitssüchtig.

    Moin @Achim Weiss ,

    ich lasse den ETF erst einmal sechs Monate laufen und nähere meine Gattin dem Thema danach wieder ganz behutsam an 😄

    Ich versuche daher, mich mit Ratschlägen insoweit zurückzuhalten, indem ich sage: Mir scheint das oder das besser zu sein (und das möglichst auch begründe) statt daß ich sage: Du sollst oder gar Du mußt.

    Was Du mit Deinem Geld machst, ist letztlich Deine Sache, selbst wenn Du meinen, also fremden, Vorschlägen folgst, trägst Du die Verantwortung und nicht ich.

    Vernünftig. Im Grunde weiß ich ja, was ich will, und werde es auch genau so machen. 😉

    Man muß es sich - wie immer! - im Einzelfall ausrechnen.

    Typischerweise sind Darlehenszinsen höher als Habenzinsen, so daß eine Sondertilgung eine steuerfreie Geldanlage mit dem Zinssatz des Darlehens ist. Für einen Sicherheitssparer ist das eine gute Idee.

    Es laufen zwei Kredite aufs Haus.

    Konto 1.

    Stand jetzt: Restschuld 21.100 Euro.
    Monatliche Tilgung: 350 Euro.
    Aktuell keine Sondertilgung.

    Konto 2.

    Stand jetzt: Restschuld 27.000 Euro.
    Monatliche Tilgung: 712 Euro.
    Jährliche Sondertilgung: 1.700 Euro.

    Gesamtrestschuld: 48.114 Euro.

    Laut ING-Rechner passt das exakt bis zum 30.09.2029, ohne offenen Restbetrag.

    Bisher hielt ich es für eine gute Idee, den Kredit bis zum Ende planmäßig laufen zu lassen. 😉

    Auch sein Buch Ihre Finanzen fest im Griff: Vermögen aufbauen, statt Geld verschenken. ist mit 15 € nicht teuer und als Grundlage lesenswert.

    Gestern schon bestellt. ;)

    Eine wichtige Planungsgrundlage ist eine Vermögensbilanz (Hartmut Walz nennt sie Privatbilanz und stellt dafür ein Excel-Blatt zur Verfügung.

    Schaue ich mir in Ruhe an. Danke für den Tipp. :thumbup:

    60 T€ einigermaßen liquides Geld, von dem Du gerade mal 10 T€ in Aktien einsetzen willst

    Die 10k sind bei den 60k schon raus gerechnet.

    Ein Haus ist heute mindestens eine halbe Million wert, wenn nicht eine ganze - und von diesem Wert mußt Du aktuell gerade mal 46 T€ abziehen. Zu dieser halben oder ganzen Million (abzüglich 46 T€ Restschuld) kommen um die 60 T€ einigermaßen liquides Geld, von dem Du gerade mal 10 T€ in Aktien einsetzen willst. Wenn sich diese (sehr optimistische Sicht!) verdoppeln, hast Du dann statt vielleicht 700 T€ 710 T€. Würde sich das Depot in Luft auflösen (was äußerst unwahrscheinlich ist, wider die Vorstellungen von Sicherheitssparern), hättest Du statt z.B. 700 T€ nur noch 690 T€. Ohne Frage müßtest Du dann mit dem Hut in der Hand (und Deiner Frau an der Seite!) in der Fußgängerzone Deiner Stadt betteln gehen.

    Von der Seite habe ich das bisher noch nicht betrachtet.^^

    Stand heute wäre viel interessanter, wieviel in den Versicherungen aktuell drin ist statt eines Luftschlosses in 20 Jahren. :)

    Stand jetzt wäre ja quasi nach Beitragsfreistellung korrekt?

    2024:

    2025:

    Vielen Dank noch einmal für den Input.

    Falls wir uns nicht mehr lesen, wünsche ich dir einen fleißigen Weihnachtsmann. 🎅


    Liebe Grüße

    Guten Morgen,

    vielen Dank für die ausführliche Antwort.

    Da ich im Familien- und Freundeskreis niemanden habe, der in einen ETF-Sparplan investiert, brauchte ich für mein Wohlbefinden einfach eine positive Rückmeldung.

    Danke dafür 😉

    Das mit den 15 bis 20 Jahren sagen sie alle. :)

    Da schwimme ich wohl einfach mit dem Strom mit. In 15–20 Jahren gebe ich dann Feedback. 😉

    Der gewählte ETF ist ganz ok. Ich würde die die ausschüttende Variante nehmen, also IE00B3RBWM25. Der ETF sieht sehr ähnlich aus, möglicherweise steckt sogar das gleiche Portfolio dahinter. Seit der Einführung der unseligen Vorabpauschale sind ausschüttende Fonds günstiger als thesaurierende. Vorher war es andersherum. Ja, ich weiß, daß Saidi das andersherum sagt (oder sagte). Offenbar sind seine Videos nicht auf dem neuesten Stand.

    Guter Hinweis (auf „Ausschütter“ geändert) 😉

    Nach meinem Dafürhalten liegt da etwas zu viel Bargeld herum. Für einen Hauseigentümer ist es kein Schaden, wenn er etwas mehr Liquidität auf der Seite hat, aber 63 Mille müssen das nicht sein. Was bekommst Du dafür an Zins? Ist es nicht günstiger, zumindest einen Teil des Geldes ins Immobiliendarlehen zu stecken, vielleicht 20 oder 30 T€? Oder ist der Darlehenszins etwa niedriger als der Habenzins? Könnte ja sein, vor 2020 gabs ja Immodarlehen zu 1,x% oder gar 0,x%.

    Wenn es nach mir ginge, müsste ich auch nicht so viel Bargeld herumliegen haben. Für meine Frau ist die ganze Aktiengeschichte allerdings ein Hexenwerk.

    Sie möchte weiterhin, dass monatlich 1.000 Euro auf das Tagesgeldkonto gehen.

    Dem Hausfrieden zuliebe bleibt das auch so.

    Den Hauskredit wollte ich ursprünglich vor drei Jahren vollständig ablösen. Allerdings wären dabei so hohe Vorfälligkeitszinsen angefallen, dass ich ihn nun die verbleibenden vier Jahre regulär weiterlaufen lasse.

    Mit einer monatlichen Rate von 1.000 Euro und einer jährlichen Sondertilgung von 1.700 Euro bin ich dann exakt zum Ende der vereinbarten 20 Jahre schuldenfrei. Aktuell sind noch rund 46.000 Euro offen.

    Günstig an Deiner Rentenversicherung ist, daß sie vor 2005 abgeschlossen wurde, so ist die vermutlich magere Rendite immerhin steuerfrei. Allerdings ist die Rendite vermutlich mager. Hast Du Dir sie mal ausgerechnet? Wenn es meine wäre, würde ich sie vermutlich trotzdem stehen lassen. Wenn Du die Versicherung bei einem guten Anbieter hast, könnte die Versicherung nach Steuer 2,75% oder so bringen; für quasi ein festverzinsliches Papier ist das so schlecht nicht.

    Die Versicherung läuft bei der DEVK. Genauer habe ich mir das Ganze bislang noch nicht angeschaut.

    Stand jetzt sollen für beide zum Renteneintritt rund 150.000 Euro ausgezahlt werden.

    Ich lasse die Verträge erst einmal weiterlaufen und schaue dann, wie es aussieht, wenn es soweit ist.

    Wenn es klappt, hast Du den Gewinn. Wenn es nicht klappt, trägst Du den Schaden. Damit will ich den Teufel nicht an die Wand malen, aber niemand kann in die Zukunft schauen.

    Laß Dich nicht verrückt machen! Andere Leute kochen auch nur mit Wasser.

    Wenn es nicht klappt, geht die Welt auch nicht unter. Hoffentlich 😉

    Ganz am Ende zahlt man beim Gesamtverkauf auf den Thesaurierer weniger Steuer als auf den Ausschütter, weil man während der Laufzeit schon einen größeren Teil der Gewinne versteuert hat. Aber diese Frage interessiert möglicherweise Deine Erben eher als Dich.

    Da wir keine Kinder haben, kann später ohnehin nur jemand aus der Verwandtschaft erben. Die dürfen sich dann selbst mit dem ganzen Kram herumschlagen.

    Aber wie alle anderen geben wir natürlich alles bis auf den letzten Euro aus. Ist doch klar. 😄

    Hallo zusammen,

    ich beschäftige mich seit etwa einer Woche mit dem Investieren in ETFs.

    Warum ich erst jetzt darauf gestoßen bin, kann ich gar nicht sagen. 😉

    Ein Depot bei der ING habe ich bereits eröffnet. Ab dem 23.12.2025 soll der Sparplan starten – mit 400 € monatlich und einer einmaligen Zahlung von 10.000 €.

    Ich habe mich für den Vanguard FTSE All-World ETF (ISIN: IE00BK5BQT80) entschieden und plane, ihn 15 bis 20 Jahre laufen zu lassen.

    Ich bin aktuell 47 Jahre alt. Sobald unser Haus in etwa vier Jahren abgezahlt ist, habe ich vor, die Sparrate auf 1.200 € monatlich zu erhöhen.

    Meine Frage: Passt mein Vorhaben so, oder gibt es grobe Schnitzer? Ich informiere mich vor allem bei Finanztip; andere Quellen erschlagen mich momentan ein wenig.

    Meine aktuellen Rücklagen:

    • 20.000 € Festgeld
    • 33.000 € Tagesgeld
    • 10.000 € Girokonto

    Meine Frau und ich haben jeweils seit 2003 eine private Rentenversicherung mit monatlich 83 € (Dynamik habe ich rausgenommen). Diese würde ich gerne bis zur Rente weiter besparen.

    Ich freue mich auf eure Rückmeldungen.

    Liebe Grüße