Beiträge von misterworldwide

    Servus zusammen,

    kürzlich wurden beim o.g. ETF sogenannte „Kapitalmaßnahmen“ durchgeführt. Daraufhin wurde der Wert eines Anteils von ca. 250€ auf ca. 10€ gesenkt und man hat dementsprechend danach mehr Anteile im Depot gehabt.

    Was hat es damit auf sich? Ich finde es seltsam auf einmal 25x so viele Anteile zu haben wie vorher. 😁

    Ein Blick in die Aktionsbedingungen hat die Frage beantwortet:

    „Zur Ermittlung des „Neugeld“-Betrags wird die Differenz zwischen den Gesamtbeträgen aller Tagesendsalden auf sämtlichen Giro-, Tagesgeld-, Festgeldkonten sowie der Depotbestand des/der DKB-Broker (auf Basis der Einstandskurse der Wertpapiere) des*der jeweiligen Kund*in am 31. März und am 15. April 2026 herangezogen.“

    Maßgeblich war also mein Tagesgeldguthaben vom 31.03.2026, also gestern. Ist natürlich taktisch clever die Aktionszinsen dann erst einen Tag später bekanntzugeben. 😁

    Servus Leute,

    meine Bank bietet jetzt Aktionszinsen für neues Geld (von anderen Banken) dass ich auf mein Tagesgeldkonto bei meiner Bank überweise.

    Kann ich einfach mein gesamtes Geld vom Tagesgeldkonto auf ein Fremdkonto überweisen und dann von da aus wieder auf mein Tagesgeldkonto überweisen, um die Aktionszinsen zu erhalten? Oder wird das automatisch erkannt, dass ich das Geld vorher schon bei meiner Bank hatte?

    Die Videos von Finanztip zum Thema Geldmarkt-ETFs kenne ich. Auch Vor- und Nachteile der zwei Typen (ESTR und kurzlaufende Staatsanleihen). Ich bin mir aber unsicher, ob und in welchem Rahmen das Sinn macht weil ich die Zinsentwicklung nicht aktiv verfolge. Wenn ich Geld in solche Fonds packe dann will ich auch die nächsten Jahre nicht darüber nachdenken müssen.

    Aus dem gleichen Grund betreibe ich auch kein Zinshopping bei Tages- oder Festgeld.

    Die 250.000€ sind bereits nach Steuern. Ist schwer einzuschätzen, vielleicht ist es auch insgesamt etwas weniger aber es wird sich in diesem Bereich bewegen.

    Ich denke es wird auf 2x 100.000€ Festgeld rauslaufen (Einlagensicherung) und dann 50.000€ entweder MSCI WORLD oder DBX0AN.

    Hallo Community,

    ich bespare aktuell den SPDR MSCI ACWI (thesaurierend) als einzigen ETF für meine Altersvorsorge. Der Schwellenländeranteil liegt ja bei gut 10%. Das ist natürlich wenig im Vergleich zu einer 70-30 Aufteilung auf zwei ETFs, die viele Leute wählen.

    Was haltet ihr davon? Sollte ich meinen monatlichen Sparplan lieber aufteilen und 30% in einen MSCI EM ETF investieren? Macht dann in Kombination der MSCI ACWI noch Sinn oder sollte es dann besser ein MSCI WORLD sein?

    Hey Community,

    brauche euren Rat.

    Wie lege ich 250.000€ am besten an, wenn das Geld in 3-5 Jahren komplett als Eigenkapital für eine Immobilie genutzt werden soll?

    Saidi würde sagen, dass der Anlagezeitraum für einen Aktien-ETF zu kurz wäre und dabei wäre mir auch nicht wohl. Das Geld lag jetzt 25 Jahre in Aktien und hat sich daher vervielfacht. Habe das Gefühl, dass ich das jetzt schleunigst absichern sollte.

    Denke es läuft auf Festgeld und/oder Geldmarkt-ETF raus. Von letzteren hab ich allerdings nicht so viel Ahnung. Ziel ist, dass gesamte Vermögen absolut sicher und dennoch mit dem bestmöglichen Zins auf 3-5 Jahre anzulegen.

    Was würdet ihr machen?