Beiträge von Haparanpanda
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dass es sich so gut wie nie rechnet, ein funktionierendes Auto durch ein neues zu ersetzen.
Ich bin an dem selben Punkt.
Fahre meine Autos grundsätzlich runter. Habe in jetzt 26 Jahren erst mein zweites Auto überhaupt. Ist jetzt 17 Jahre alt(damals neu gekauft), hat erst 125tkm runter und hält m.E. locker nochmal 2-3 Tüvperioden.
Ein E-Auto ist für mich stand Heute, trotz der hohen Benzinpreise ein Verlustgeschäft. Alte Karre läuft zuverlässig und hat keinen Wertverlust mehr. E-Auto müsste ich finanzieren oder leasen, das frisst schon jeglichen Kostenvorteil auf oohneauch nur einen Meter gefahren zu sein.
Beim Haus bin ich im Blockheizkraftwerk gefangen. Aber noch sind meine Heiz- und Stromkosten damit erträglich.
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in einer Transfergesellschaft bis max 11/27. Im Moment rechnet es sich aus finanzieller Sicht nicht einen neuen Job ananzunehmen.
Hi,
ich hatte das selbe Spiel 2023. Wir hatten zwar nur 12 Monate Auffanggesellschaft, aber die Zeit ging schneller rum, als mir lieb war. Mein neuer AG hat sich bei der Einstellung mehr als reichlich Zei gelassen, so das der gesamte Prozess von Bewerbung bis erstem Arbeitstag 5 Monate dauerte.
Das war alles zu Beginn der Krise (komme auch aus Automobil), bin jedoch bewusst in eine komplett andere, m.E. erheblich krisensichere Branche gegangen. Dürfte heute alles noch schwieriger vonstatten gehen.
Ist eine Abfindung, die eine Firma zahlt, um den Mitarbeiter möglichst schnell loszuwerden, anstatt ihn weiter auf der Lohnliste zu haben und Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen, auch eine Aktion "auf Kosten der Gemeinschaft"?
Man bekommt zwar auch anteilig Zahlungen von der Arbeitsagentur, man zahlt(e) hier aber Beiträge während der Berufstätigkeit.
Da finde ich den Vergleich mit Bürgergeldempfängern schon etwas schräg, weil diese schon länger oder ggf. nie Beiträge geleistet haben.
Ersteres ist für mich die soziale Sicherung, inkl des ALG1. Beim Bürgergeld bin ich da anderer Meinung, das ufert zu sehr aus und belastet uns über Gebühr.
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Er sagt er ist nerdig und er klang für mich so als will er sich mit seinem Depot beschäftigen. Was auch dafür spricht andere Vorschläge zu machen.
Danke für deine Ausführungen und nehme sie mal einfach so mit.
Das es in kleinen Teilen gerne risikoreicher sein darf habe ich ja schon angedeutet.
Sparplan auf Pump werden ich jedoch nicht machen.
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Und? 1x 200 oder 4x 50, die Summe bleibt die selbe.
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Seit den erratischen Trump-Zeiten keine schlechte Idee.
In vier Wochen kann so viel passieren. Nicht nur wenn es zwischenzeitlich fällt, sondern auch in die andere Richtung.
So nerdig bin ich schon, das es für mich i-Tüpfelchen wäre, wenn es automatisiert ablaufen würde. Egal, mach ich dann manuell, 2-3x um Monat.
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Die Idee hatte ich auch schon, aber es geht nur ein Sparplan pro Produkt.
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Versuche mal, alles drei Tage den Sparplan zu ändern.
Das funktioniert nicht, weil es einen Vorlauf zur Ausführung gibt.Wenn man es manuell macht, schafft man vielleicht die 4x im Monat. Automatisiert geht nur 1x.
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Wieviel Termine bietet Scalable zur Sparplanausführung?
Monatlich
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Es ist Gewöhnungssache und irgendwann sind Dips sind auch für dich Zukaufgelegenheiten, wenn vom Haushaltsetat etwas verfügbar ist.
Wäre cool, wenn es wöchentliche Sparpläne bei Scalable gäbe, da hätte ich fallenden Kurs mitnehmen können.
Mein Sparplan dauert noch ein paar Tage, da war dann ggf. nix mit Dip mitnehmen.
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Ja, man sollte wirklich nicht reinschauen.
Die Sache ist ganz schön abgeschmiert die vergangenen zwei Wochen.
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Also seit dem ich Anleger bin, war ich genau einen Tag grün, sonst durchweg rot. 🤣
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Hab jetzt alles, also 10k in den Vanguard FTSE All-World rein.
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? Fotoman
Meine Rücklagen bestehen aus rund 20 Jahren monatlich ~ 200€ zur Seite legen und möglichst nicht anrühren. Diese lag die durchweg mies verzinst auf einem Volksbankkonto und ich komme dieses Jahr endlich auf die Idee "mehr" daraus zu machen und es mindestes auf ein besser verzinstes Tagesgeldkonto zu legen. Das nicht schon früher gemacht zu haben, nervt mich selbst schon genug.
Davon jetzt 10k, 1/5 der Summe zu nehmen und deutlich mehr als nur Tagesgeld zu machen ist Deiner Meinung nach nicht gut?
Frage an alle anderen: Ich habe mir überlegt, 90% in einen Welt-ETF zu legen und 10% für etwas höheres Risiko vielleicht in einen Momentum-Welt-ETF? Wäre das sinnvoll für die kommenden 20 Jahre?
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Könnte das sein, dass du, wenn du ehrlich zu dir bist, eher weniger Lust hast, dich für später einzuschränken?
Wie kommen dann die 10k Startkapital zu stande?
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Ggf. solltest Du einmal hinterfragen, wo Deine Annahmen (um nicht zu sagen Glaubenssätze) herkommen.
In welchem Zusammenhang?
Das mit den anvisierten 300€ monatlich?
Gehe tatsächlich davon aus, daß es dafür schon zu spät ist. Es ist halt ein Wunsch.
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der Eigentümer zahlt monatliches Hausgeld
Dir gutes Gelingen bei und mit Deinem Vorhaben ... !
Danke!
Wenn das Hausgeld aus Ausschüttungen aufgefangen werden kann, habe ich mein Ziel erreicht.
Ich würde einen ausschüttenden Welt-ETF wählen und diese reinvestieren, in der Hoffnung das bis zum Termin X diese vielleicht schon hoch genug sind, um das eigentliche Kapital nicht anfassen zu müssen.
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Hi!
Danke für Eure Antworten. Ja, es läuft komplett abseits von den anderweitigen Rücklagen. Dafür habe ich eine eigene Sparrate, die ich aber zurückfahre, weil m.E. schon genug Rücklagen auf der Seite sind. Das macht die Sparrate für den Kapitalmarkt frei
Später, wenn die Kreditrate entfällt kann die Sparrate klar erhöht werden.
Ursprünglich hatte ich angedacht, zum Renteneintritt auf rd. 300€ monatliches Zusatzeinkommen zu kommen(heutiges Hausgeld, haben noch immer den Traum, im Alter "kostenlos" wohnen zu können), was aber wegen den niedrigen Summen unrealistisch sein dürfte.
Grüße
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Hi!
Ich bin Mitte 40 und war bislang sehr rückständig, was Geldanlage und Vermögensbildung angeht. Einzig eine Immobilie, die bis 2033 abbezahlt ist, habe ich.
Jetzt habe ich ~10k€ freigeschaufelt, mit denen ich es mal probieren möchte.
Habe mir vor ein paar Wochen ein Konto bei Scalable eröffnet, bevorzugt wegen dem akzeptabel verzinsten Tagesgeldkonto(für die persönlichen Rücklagen und für die Immobilie).
Lohnt es sich überhaupt noch, bei einem Anlagehorizont von max. 15-20 Jahren? Eine mögliche Sparrate wird bis 2033 eher gering ausfallen(~200€ max).
Danke!