Beiträge von Kurbeee

    ETFs sollte man möglichst montags bis freitags zwischen 9:00 und 17:30 Uhr handeln. In dieser Zeit ist auch die deutsche Leitbörse Xetra geöffnet.

    Gibt es darüber hinaus statistische Auswertungen, die zeigen, ob es in der Vergangenheit einen bestimmten Wochentag gab, an dem ETF-Käufe besonders günstig waren?

    Hintergrund: Ich möchte einen größeren Einmalbetrag langfristig in einen weltweit gestreuten ETF investieren und frage mich, ob sich durch die Wahl eines bestimmten Wochentags der Kaufkurs statistisch verbessern lässt.

    Ist Trade Republic ein preiswerter und sicherer Depotanbieter?

    Ich möchte für meine beiden Kinder jeweils ein ETF-Depot eröffnen (Einmalanlage jeweils 5.000 € und jeweils 50 € monatliche Sparrate).

    Zusätzlich möchte ich für meine Frau und mich ein gemeinsames ETF-Depot eröffnen, mit einer Einmalanlage von insgesamt 150.000 € und einer monatlichen Sparrate von 1.000 €.

    Ursprünglich wollte ich den Finanztip-Testsieger Traders Place nutzen. Aufgrund eines technischen Fehlers ist es dort allerdings nicht möglich, die Kinderdepots zu eröffnen. Deshalb habe ich mich für Trade Republic als großen Neobroker entschieden.

    Bisher funktioniert alles reibungslos. Allerdings habe ich noch Bedenken hinsichtlich der Einlagensicherung des Verrechnungskontos mit eigener IBAN.

    Wie schätzt ihr Trade Republic hinsichtlich Zuverlässigkeit, Sicherheit und Preis-Leistungs-Verhältnis ein? Würdet ihr dort auch größere Beträge langfristig in ETFs investieren und Kinderdepots eröffnen?

    Insbesondere interessieren mich eure Erfahrungen mit der Sicherheit des Verrechnungskontos und der Verwahrung der ETF-Anteile.

    Warum gelten ETFs als sichere Geldanlage, wenn die gesetzliche Anlegerentschädigung nur 90 % und maximal 20.000 € abdeckt?

    Beim Tagesgeld sind bis zu 100.000 € pro Kunde und Bank gesetzlich abgesichert. Bei Wertpapieren im Depot greift dagegen grundsätzlich keine Einlagensicherung, da sie Eigentum des Anlegers sind.

    Wenn ein Broker insolvent geht und die Wertpapiere nicht herausgeben kann, greift unter bestimmten Voraussetzungen die Anlegerentschädigung mit maximal 20.000 € bzw. 90 % der Forderung.

    Wie ist das Risiko bei einem ETF-Depot mit einem größeren Anlagebetrag einzuschätzen? Ist das Risiko, dass Wertpapiere bei einer Brokerinsolvenz (z.B. Trade Republic) tatsächlich nicht herausgegeben werden können, sehr gering?

    Ist das Fondsvolumen des SPDR MSCI ACWI IMI (IE00B3YLTY66) groß genug?

    Das Fondsvolumen liegt mittlerweile bei rund 8 Mrd. €. Ist das aus eurer Sicht groß genug, sodass das Risiko einer Fondsauflösung oder Verschmelzung mit einem anderen ETF als sehr gering einzuschätzen ist?

    Hintergrund ist, dass eine Verschmelzung – wie beispielsweise bei einigen Amundi-ETFs – unter Umständen steuerlich wie ein Verkauf behandelt werden kann.

    Wie schätzt ihr dieses Risiko ein?

    Ich möchte 149.000 € in einen weltweit gestreuten ETF investieren.

    Was war historisch betrachtet renditetechnisch besser: die gesamte Summe sofort zu investieren oder den Betrag über z.B. 12 Monate zu staffeln (z. B. 12.500 € monatlich)?

    Gibt es dazu aussagekräftige Statistiken, beispielsweise zur durchschnittlichen Rendite und zur Wahrscheinlichkeit, mit der Einmalanlage besser abzuschneiden?

    Mich interessieren insbesondere langfristige Anlagezeiträume und die Frage, ob sich das Risiko eines ungünstigen Einstiegszeitpunkts durch die Staffelung statistisch sinnvoll reduzieren lässt.

    Um mal zur Dauer bzw. Zeitüberschreitung zu kommen. Wie groß ist die PDF und was für eine Upload-Geschwindigkeit hast du?


    Sonst ggf per Post versenden? Die ING bot mir seinerzeit erst gar keine keine andere Möglichkeit an.

    Die PDF-Datei ist 1,58 MB groß. Die Internetverbindung sollte eigentlich kein Problem sein: Ich habe es sowohl über Telekom 5G als auch über Telekom-WLAN mit 100 Mbit/s versucht.

    Laut ChatGPT gibt es bei Traders Place kein separates Formular, mit dem man das Kinderdepot alternativ per E-Mail oder Post eröffnen kann.

    Der Traders-Place-Support hat auf meine Frage nach einer Lösung bisher lediglich geantwortet, dass das Problem an die technische Abteilung weitergeleitet wurde.

    Kinderdepot bei Traders Place lässt sich nicht eröffnen – Upload der Geburtsurkunde schlägt fehl

    Meine Frau und ich haben uns erfolgreich bei Traders Place angemeldet. Leider scheitern wir aktuell daran, ein Kinderdepot für unsere Kinder zu eröffnen.

    Im letzten Schritt der Depoteröffnung erscheint in der Traders-Place-App beim Hochladen der Geburtsurkunde als PDF folgende Fehlermeldung:

    „Der Upload hat zu lange gedauert und wurde abgebrochen.“

    Der bisherige E-Mail-Support konnte mir leider noch nicht weiterhelfen. Mir wurde lediglich mitgeteilt, dass das Problem an die technische Abteilung weitergeleitet wurde. Einen Chat- oder Telefonsupport bzw. einen angebotenen Rückruf gab es bisher nicht.

    Hat jemand bereits erfolgreich ein Kinderdepot bei Traders Place eröffnet und kennt dieses Problem? Ich wäre für jeden Lösungsvorschlag dankbar.

    Nachdem ich das Buch „Finanzen ganz einfach“ gelesen habe, steht meine Anlagestrategie inzwischen fest. Da Finanztip Traders Place als Preis-Leistungs-Sieger ausgezeichnet hat, habe ich mich bewusst für diesen Anbieter entschieden.

    Meine Anlageplanung war eigentlich bereits abgeschlossen: Zunächst wollte ich für meine beiden Kinder jeweils ein Kinderdepot eröffnen und anschließend einen mittleren sechsstelligen Betrag im eigenen Depot investieren. Umso ärgerlicher ist es, dass ich aktuell bereits an der technischen Umsetzung der Kinderdepots scheitere.