Beiträge von Joe_

    Antwort von Smartbroker auf meine Anfrage.

    ........vielen Dank für Ihre E-Mail.

    Da Sie im Jahr 2023 keine Steuern beim Smartbroker+ gezahlt haben, erhalten Sie entsprechend auch keine Jahressteuerbescheinigung. Bitte beachten Sie, dass eine Jahressteuerbescheinigung die im jeweiligen Kalenderjahr gezahlten Steuern enthält.

    Da keine Steuern gezahlt wurden, würde es nur eine Nullbescheinigung geben, die jedoch nicht von unserer Bank ausgestellt wird.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Kundenservice - Smartbroker+

    Hallo,

    Ich habe mich mehrmals bei DAB eingeloggt, jedoch keine Jahressteuerbescheinigung erhalten. Jetzt denke ich, dass ich für 2023 vielleicht gar keine bekomme, da die Steuern ja lt. Vorabpauschale erst 2024 als zugeflossen gelten. Ich habe 2 Anfragen im neuen Depot, Smart Broker + gestellt, aber nie eine Antwort erhalten☹️

    Hallo Kater.Ka,

    100 Positionen. Das ist etwas mehr, als ich habe;) zusätzlich Einzelaktien sind sicher mit viel Arbeit verbunden. Da habe ich mich noch nicht ran getraut.

    Danke für die vielen Möglichkeiten. Werde mir das alles Mal zu Gemüte führen.

    Kater.Ka

    Bin auch froh, dass es erfahrene Forenteilnehmer gibt, die nicht nur ETF, Festgeld und Tagesgeld kennen. ;)

    Vielen Dank noch mal für Deine persönliche Meinung. Damit kann ich was anfangen.

    Verkauf über die Börse ist jederzeit möglich. Ich sehe gerade in Stuttgart Bid / Ask mit 92,85/92,95, das sieht sehr vernünftig aus. Gettex stellt die gleiche Taxe, das wäre bei Smartbroker dann kostenlos ab 500€.

    NAV bei der KAG war am Freitag bei 93,15€. Das müsstest Du mal ein paar Tage vergleichen, wie die Relation ist. Das wären über die Börse ca. 0,32% Abschlag, das wäre mMn akzeptabel wenn man mit dem Geld was anderes anfangen möchte.

    Kannst Du mir noch sagen, wo Du solche Kurse bevorzugt verfolgst. Hab meist bei Onvista geschaut, weiß aber nicht, ob das die Beste Plattform ist.

    Bei Smartbroker wäre das dann wallstreet online, oder?

    Dann habe ich da was durcheinander gebracht. Mindesthaltefrist-Rückgabefrist.

    Denke neben meinem Festgeld und Tagesgeld könnte der Fonds auch weiterlaufen. War mir nicht ganz sicher, ob offene Immobilienfonds von Finaztip empfohlen werden. Dachte eher nicht, da sie vom Risiko her, zu wenig Rendite bringen. Ständig hört man von einer drohenden Immobilienblase. Habe noch bei Deka und Union Investment ein Depot, das ich neben einigen weiteren Brokern führe. Würdest du die Depots dort lassen oder alles zum Bsp. in einem Depot sammeln. Z.B. Smartbroker. Deka kostet 13 Euro im Jahr. Union um die 10 Euro. Bei der Sparkasse habe ich auch noch weitere Konten. Im Prinzip stört das nicht, jedoch kostet das zusätzlich Gebühren. Hauptkonto seit 2 Jahren bei der DKB. Sparkasse seit meiner Jugend. Service nicht vorhanden.

    Bei der Raiffeisenbank habe ich auch noch Genossenschaftsanteile und ein Sparkonto.

    Ein Sammelsurium an Konten? wollte mal etwas Ordnung reinbringen.

    Denke, das Reits dann eher nicht in Frage kommen, da ich keine Ausschüttungen benötige, sondern langfristig mein gespartes vermehren will.

    Vielen Dank für Deine exakten Erklärungen und Geduld.

    Hallo Kater.Ka,

    hab noch zwei offene Immobilienfonds. Einen von Deka und einen von Unioninvestment.

    WKN 980956

    WKN 980550

    War der erste Fonds, den man mir von der Hausbank angeboten hat. Habe Ihn bis jetzt behalten, da ich kein Eigenheim besitze, als Beimischung.

    Würde die jetzt nicht mehr kaufen. Der von Deka ist von 2009. Hier können Teile ohne Kündigungsfrist von 1,5 Jahren verkauft werden. Rest dann mit dieser langen Kündigungsfrist.

    Dieser kann über die KAG zurückgegeben werden. Man weiß also heute nicht, was man in 1,5 Jahren für einen Kurs hat. Unsichere Geschichte. Gibt es eine bessere Möglichkeit, (z.B. über die Börse) die Fonds zu verkaufen ohne Nachteile zu haben?

    Rechnet sich der Verkauf über die Börse oder ist das nicht zu empfehlen.

    Die Fonds sind ja in der Regel, bis jetzt eher schwankungsarm. Könnte auch 1,5 Jahre auf das Geld warten.

    Smartbroker hätte beide Fonds im Programm.

    Was hälst Du von Immobilien ETF - Reits?

    Hallo Kater.Ka,

    vielen Dank für die Ergänzung zu dem Fondsvergleich nach der BVI-Methode.

    Der Europa - ETF ist von der Performance eher schlecht gelaufen in den letzten Jahren. Da hätte man gerne drauf verzichten können. Der MSCI World hätte locker gereicht und hat auch am besten abgeschnitten. Ebenso der EM - ETF. Die Frage ist nur, bleibt es so? Um breit gestreut aufgestellt zu sein, habe ich einen kleinen Teil Europa und EM beigemischt. Mal sehen, ob es sich irgendwann auszahlt?;-)

    Möchte eigentlich weg von den Deka Fonds, deshalb auch meine Überlegung die Fonds jetzt, bei guten Kursen zu verkaufen. Jedoch müsste ich Steuern darauf zahlen. Nächstes Jahr können die Kurse schon wieder schlecht sein, dann müsste ich weiter halten. Wäre auch kein Problem. Sicher hast Du recht, dass der Europa Select nicht so gut gestreut ist. Deshalb habe ich auch danach den ETF 060 ausgesucht und weiter bespart. Jetzt liegt er nur noch als Beimischung im Depot. Mein Sparplan läuft zur Zeit nur noch in den MSCI World.

    Denke ich werde den Dividendenstrategie verkaufen, da er wirklich schlecht bewertet und auch schlecht gelaufen ist. Wer weiß, wie sich die Märkte entwickeln. Vielleicht stehen wir nächstes Jahr noch höher und ich kann einen Teil von dem Europa Select - Fonds noch besser verkaufen oder eben nicht und weiter halten.

    Habe gesehen, dass man bei Smartbroker alle Deka - Fonds besparen oder auch halten kann. Wäre eine Alternative zum Deka-Depot, welches ich noch habe. Verkaufskosten wären hier auch 4 Euro. Bei der Sparkasse könnte ich die Fonds kostenlos zurückgeben.

    Hallo Chris,

    danke für den Link. Habe gleich mal den ETF060 noch dazu verglichen. Ist mein Europa ETF.

    Der ist tatsächlich noch schlechter gelaufen, als der Deka Europa Select. Kann man ETF und Fonds so einfach vergleichen oder muss man noch was beachten. Sind ja alle ausschüttend.

    Das müsste ja passen. Sind hier schon alle laufende Kosten raus gerechnet?

    Vielen Dank.

    Hallo zusammen,

    würde gerne meine Deka Fonds verkaufen und in einen MSCI World umschichten. Leider fällt ja beim Verkauf Steuer an. Freistellungsauftrag und mein Verlustverrechungstopf ist bereits ausgeschöpft bzw. verrechnet.

    Habe mich bereits im letzten Monat vom Fonds Deka Basisanlage 40 getrennt. Hier hat sich der Verlustverrechnungstopf aufgebaut. 2015-2021

    Der Deka Dividendenstrategie CF (A) läuft nicht besonders gut. WKN DK2CDS

    Ein weiterer Fonds Deka Europa Select CF (A) WKN 978618.

    Dieser ist besser gelaufen. Da wir jetzt Höchststände haben, bin ich am überlegen die beiden Fonds zu verkaufen. Müsste aber Kapitalertragssteuer darauf zahlen.

    Die Kosten sind pro Fonds, Verwaltungsvergütung etc. ca. 1.5%

    Mein ETF hätte gerade mal 0,2% Kosten.

    Vielen Dank für Eure Einschätzung.

    Hallo @Saidi,

    das heißt, wenn ich keinen Freistellungsauftrag hinterlege werden trotzdem von den 900 Euro Steuern berechnet, also die 250 Euro müsste ich dann an das Finanzamt abdrücken bzw. werden abgeführt von der Versicherung.
    Da mein Freisteller eigentlich schon ausgeschöpft ist und ich nur einen Teil freistellen könnte, ist es wahrscheinlich egal, ob ich bei der Versicherung oder bei meinen Fonds den Freistellungsauftrag hinterlege. Leider kann mir die Bank keine genauen Angaben machen, wieviel ich für mein Depot im Jahr 2019 brauche. Ist also schwierig zu entscheiden, wo man den Freistellungsauftrag platzieren soll.
    Wie machst Du das mit dem Freistellugsauftrag? Bei Tagesgeldkonten nutzen oder bei Fond/ ETFs.

    Danke noch mal für die Erklärung. Irgendwie war ich auf dem Schlauch gestanden. ;)

    Hallo @Saidi,

    danke für die Antwort. Ja, ich hatte eine Wertsteigerung von z.b. 900 Euro, was ja für 6 Jahre nicht sehr viel wäre.
    Jetzt dachte ich, dass ich auf die 900 Euro Steuern zahlen muss. Also von 900 Euro die Kapitalertragssteuer + Soli + Kirchensteuer. Das wären dann, dachte ich für den Freistellungsauftrag ca. 250,...
    Mein Bankberater will jetzt aber für den Freistellungsauftrag komplett die 900 Euro angeben, also max. 801 Euro. Warum ist das so?

    Danke schon mal für die Antwort.

    Hallo zusammen,

    hatte mir vor 6 Jahren in der Niedrigzinsphase eine Rentenversicherung aufdrehen lassen. Über meine Hausbank. Diese wird jetzt im Februar 2019 fällig.
    Jetzt wollte ich einen Freistellungsauftrag stellen über die zu zahlende Steuer. Die Verkäuferin sagte jedoch ich benötige einen Freistellungsauftrag über die komplette Wertsteigerung. Das wären dann komplett 801 Euro. Die Versicherung läuft jetzt nach 6 Jahren als Einmalauzahlung aus. Wurde mir so verkauft mit dem Versprechen, damals noch im Durchschnitt ca. 2% Zinsen zu erhalten. Das war jetzt im Nachhineingesehen ein Fehler. Aber so ist das jetzt. Kann mir jemand sagen, warum ich den kompletten Mehrwert ( Wertsteigerung) als Freistellungsauftrag ansetzen muss? Danke schon mal für die Hilfe.

    Gruß Joe