Beiträge von fredo47

    Denn derzeit liegt bei einem zu versteuernden Einkommen von unter 70.000 Euro der persönliche Steuersatz unter 25 %.

    Und der Grundfreibetrag steigt jährlich (Existenzminimum).

    Wer also 3,3 Mio Euro in einem Dividenden-ETF mit 3 Prozent Bruttorendite hat, wäre von Erhöhungen NULL betroffen.

    Was diese Rechnung soll, verstehe ich nicht.
    Mit 3,3 Mio Euro in einem Dividenden-ETF, der 3% p.a. Bruttorendite bringt, gibt es im Jahr 100.000 Euro Ausschüttung.

    Sparerfreibetrag ist 1.000 Euro und Grundfreibetrag liegt 2026 bei 12.348 Euro. Also weit unter den 100.000 Euro aus deinem Beispiel.

    Taugt nichts für DKB und smartbroker+, ausser jemand hat nur ein oder zwei ETF und möglichst wenig Trades. Kein Autosync. Auch nicht bei Portfolio Performance. Alle anderen kommen wegen mangelnden Datenschutz sowieso nicht in Frage. Exelkentnisse nicht vorhanden, also weiterhin einmal im Jahr die Zusammensetzung der ETF auf einen Zettel...... :sleeping:

    Ich versteh nicht ganz, warum es nichts taugen soll?

    Ich meine, man kann auch mit mehrere Brokern und mit vielen Trades (20 im Monat?) einfach die PDFs in Portfolio Performance reinziehen und gut ist (Parqet müsste ebenso gehen).

    Es gibt entsprechende Blogs, Foren, Youtube-Videos, Podcasts, die sich mit dem Thema beschäftigen.
    Das müssen keine spezifischen p2p-Angebote sein. Auch z.B. beim Finanzwesir, Finanzrocker oder Aktien mit Kopf (früher) war das ab und zu Thema.

    Oder komm mal auf die Invest in Stuttgart, da waren auch schon p2p-Anbieter mit Ständen vertreten. Und in der Blogger-Lounge dort ist p2p sicherlich auch ein beliebtes Thema.

    Allerdings hier auf Finanztip und auch im Wertpapierforum eher weniger.

    Ich sag mal so: Zumindest hier in Deutschland wird ja eher selten darüber geredet, wie man sein Geld anlegt. Wiederum unter den Leuten, die sich mehr über Geldanlage austauschen, dürfte der Anteil von p2p-Anlegern dann relativ etwas höher liegen.

    Vermutlich alles eine Frage, in welcher Bubble man sich befindet ;)

    Trotzdem muss der ausgedruckte Antrag die Runde über das Wohnsitzfinanzamt drehen, um dann gestempelt und gescannt den Flug über die Alpen antreten zu dürfen. Erst danach gilt der Antrag für die Schweiz als eingereicht.

    Das erste eigene Ausdrucken des Antrags ist nicht erforderlich. Man kann die eine entsprechende Seite des Antrags per Elster digital ans Finanzamt schicken. Die drucken es bei sich aus, zeichnen/stempeln es ab und schicken es einem dann (zugegeben mit Papierpost) nach Hause.

    Viele von denen, die p2p machen (und die ich kenne), sind mit so ca. 5-15% (bis zu 20%) ihres Portfolios in p2p. Das mal so als Richtwert.

    Während man einen ETF-Sparplan quasi passiv laufen lassen kann, und Bondora G&G vermutlich auch, so erfordert Mintos doch einiges an Aufwand/ Zeiteinsatz, weil eben, wie du geschrieben hast, sich die Zinsen immer wieder mal ändern. Außerdem muss man einzelne Kredite bzw. aus den Anbahnern auswählen oder einen Auto-Invest entsprechend einstellen, usw.
    Ok, es gibt glaub auch vorgefertigte Auto-Strategien, aber da ist dann die Rendite geringer.

    Ist also die Frage, wie viel Zeit du dauerhaft in p2p stecken willst...

    weil diese Bank die Anträge an die ausländischen Finanzämter nach Paris, Dänemark, Zürich usw schickt.

    Man kann das auch selbst machen.

    Nach Zürich schickt sie hoffentlich nichts, denn dort wäre es falsch ;)

    Wer es früher schon mal selber gemacht hat, weiß, dass die Eidgenössische Steuerverwaltung in Bern ist.

    Heutzutage muss man (was die Schweizer Quellensteuer betrifft) auch nichts mehr hinschicken, sondern man kann alles digital auf vstde.estv.admin.ch hochladen :thumbup:

    [...] Die elektronische Bereitstellung von Einkommensteuer-Bescheiden startet ab dem 1.1.2027. Bis dahin ist eine aktive Zustimmung nötig, danach gilt die elektronische Zustellung automatisch für ELSTER-Nutzer, sofern kein Widerspruch erfolgt. Der digitale Bescheid ist rechtsverbindlich und ersetzt die Papierform. Wer widerspricht, erhält weiterhin einen Papierbescheid. Wichtig sind regelmäßige Postfach-Kontrollen, da Fristen ab dem Bereitstellungszeitpunkt laufen. Vorteile sind schnelle Verfügbarkeit und digitale Archivierung, Risiken bestehen bei seltenem Abruf oder Zugangsdatenverlust. [...]

    Jetzt hab ich diesen Thread auch gefunden.

    Ich muss sagen, ich bin froh, dass er weg ist.
    Klar, seine Beiträge waren meistens inhaltlich korrekt und hilfreich. Oft haben sie aber auch Höflichkeit und Respekt vermissen lassen. Und dann übt die Moderation hier eben (keine Zensur, sondern) ihr Hausrecht aus.

    Mir ist in Erinnerung geblieben, dass er gefühlt auf "alle" Beiträge geantwortet hat. Auch wenn schon alles gesagt und beantwortet war, hat er noch seine (lange) Antwort hinzugefügt. Manchmal hat er auch einfach nur geschrieben, dass er sich dazu nicht auskennt. Naja...