Beiträge von driver55
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Ist A denn wirklich eine Option? In deinem Alter dürften die Chancen, eine Tätigkeit mit für dich passenden Konditionen zu finden, nicht unbedingt hoch sein.
hatte ich ja erwähnt, schätze ich auf 2 %...
Was du auf jeden Fall tun solltest, bei der Rentenberatung klären, ob du genügend Versichertenjahre hast
Rentenblatt geht mit 01.09.1984 (damals Ausbildung) los, wäre rund 41,5 Jahre...
Solltest du, falls die Voraussetzungen gegeben sind, 2 Jahre ALG1 und Rente mit 63 in Erwägung ziehen
Alternative? Neue Grundsicherung?
2 Jahre ALG defintiv, doch was kommt dann?
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Ich hänge mich mal hier dran, weil ich in einer ähnlichen Situation bin.
Mein Plan war eigentlich, beruflich weiter Vollgas zu geben und die Euros als Bonus mitzunehmen, u.a. einen ImmoKredit nach Zinsbindung in 2026 komplett zu tilgen.
Aber egal, ob 5, 50 oder 500 Bewerbungen, der Zug ist zu 98 % abgefahren, so dass ich wohl Umdenken muss.

Situation konkret:
Freigestellt bis E02/2026, dort wird dann auch die Summe ausgezahlt. 01/2026 geht der Jahreszähler bereits auf 58.Jetzt ist die Frage, was kann/soll/muss ich tun, damit der Staat die Hand nicht zu weit aufhält?(Steuer sparen, Steuerlast senken...), für A und B
A: Job ab 03/2026 und alles ist wie davor...

B: Ab 03/2026 bis 02/2028 arbeitslos, dann mit 60 in den (Vor)Ruhestand...

Rentenberatung und Steuerberater? Wo zuerst?
Ich kann mir aktuell nicht vorstellen (habe mich allerdings noch nicht damit befasst), dass bei Szenario B die "Zahlen zum Leben passen".
Reguläre Altersrente: 01.02.2035, 53 Rentenpunkte, Höhe künftige Rente ca. 2950€ (Info aus Bescheid zu 2024)
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Sparkassen und die Volksbanken sind da Vorreiter.
Auch mit der DKB an einem ING-DiBa-Automat an einer ARAL - Fehlanazeige oder an einem Automaten von der BB-Bank...Das ist aber regional sehr unterschiedlich. Das oben stammt aus BaWü....in NRW konnte ich bislang an allen Sparkassen und Volksbanken abheben...(natürlich war ich nicht an allen Automaten :-), aber es hat an allen funktioniert, wo ich abheben wollte)
(Bald werden doch die ach so treuen Kunden selbst bei ihrer Hausbank abkassiert...)
Bin echt gespannt, wie sich das weiterentwickelt...
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Dann wird es wohl das DKB Gemeinschaftskonto werden, da man bei viel mehr Geldautomaten abheben kann.Tendenz fallend.
Es gibt immer mehr Banken, die an vielen Geldautoamten keine Geldabhebung von Direktbanken mehr zulassen.
Es funktioniert dann meist nur noch am Geldautomat in der Hauptstelle.Manchmal liest man auch so blöde Kommentare wie: "Oh, mit dieser Karte können sie hier kein Geld abheben".
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Sorry, aber ein Versicherungsvertreter vertritt die Versicherung und daher auch die Interessen des Versicherers und er bietet doch sowieso nur die Produkte an, die sein Versicherer ihm an die Hand gibt!Und auch da gibt es Produkte die einmal GUT für den Versicherten und einmal GUT für den Versicherer sind.
Davon abgesehen ist hier festzustellen, dass scheinbar kein Vermittler existent ist, denn wenn ein Versicherungsvermittler (es gibt die Gattungen Versicherungsvertreter und Versicherungsmakler) ihn vor dem Abschluss beraten hätte, würde es jetzt ja 1. keine Fragen geben oder 2. einen Ansprechpartner!
Das ist allerdings richtig.
Vermutlich ohne Ahnung online abgeschlossen. :-/Aber trotz Verbraucherzentrale und Recherche im Netz nicht die "passende Antwort" gefunden!?
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Hm, normalerweise geht man ja zum Versicherungsvertreter "seines Vertrauens", der einem bestens berät und dann das optimale Produkt für einen aussucht, welches dann unterschrieben wird.
Weshalb muss man dann den Vertrag von einer weiteren Instanz nochmals prüfen lassen?
Vermutlich, weil der Versichersungsmensch eher an den eigenen, statt an den Geldbeutel des Kunden denkt?!Mein "unabhängiger Berater" empfahl mir vor Jahren die RV + BU getrennt abzuschliessen, also 2 Verträge. Bessere Leistungen und in Summe günstiger. Und so haben wir es dann auch gemacht.
Man liest auch im WWW dies immer getrennt zu behandeln. -
Die werden dich nach wenigen Monaten natürlich nicht aus dem Vertrag lassen, sonst würden sie dir jetzt nicht die RLV auf's Auge drücken.
Lass mich raten, es ist sogar Deine Hausbank.Bei der aktuellen Zinslage sitzt doch der Kunde (eigentlich) am längeren Hebel.
Bedanke dich recht herzlich für's Gespräch und gehe zur nächsten Bank und schließe dort ab. -
Toto: Die Überlegungen (Zahlen) sind doch lediglich eine Momentaufnahme, mehr nicht. Wer weiss denn schon, wie sich die Beiträge in den kommenden Jahren wirklich entwickeln werden? Nach oben, das ist klar, wieviel, das weiss niemand.
Deshalb eine solche Rng. für "bis in die Rente" aufzustellen....sinnlos...Spätestens in 5...10 Jahren kannst du dann wieder in Revision gehen, weil vieles anders sein wird und Deine Rng. "Schnee von gestern".
Auch bekommst du die Leistungen doch niemals zu 100% deckungsgleich GKV <-> PKV.
Du schreibst.....
(fairerweise müsste man hier noch den Selbstbehalt iH.v. 1.250 € berücksichtigen)Klar muss diese berücksichtigt werden. Nur kannst du doch überhaupt nicht vorhersagen, wieviel du jährlich zahlen wirst/musst.
SB i.d.H.v 1.250 €. Ist das die Summe für alle 4? (je ca. 300 € oder wie setzt sich der Betrag zusammen?)
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Die Fehler wurden dann doch schon beim Wechsel nach D in 03/2014 gemacht. Dort wurde dann die Lage nicht erkannt, bzw. nicht richtig erfasst.
175 € in 2017 je Kind kann gut sein. 2016 zahlte ich noch 168 € an die AOK. Mitte 2016 auch in die Private gewechselt für 135 €.
Ich habe mal etwas recherchiert.....
- In der Schweiz gilt das System der Kopf-Prämie. Das heisst: Für jede Person – unabhängig von ihrem Alter oder Zivilstand – wird eine Krankenversicherungsprämie erhoben.
Wenn Sie sich also mit Ihrer Familie in der Schweiz niederlassen, müssen Sie sämtliche Familienmitglieder bei einer Krankenkasse Ihrer Wahl für die obligatorische Grundversicherung anmelden und damit auch für jedes Familienmitglied die jeweils erhobene Versicherungsprämie bezahlen
Quelle: https://www.helsana.ch
Bis 03/2014 habt ihr demnach die Kinder auch separat bezahlt. Das wird nun in D ebenfalls der Fall sein. --> freiwillig in der GKV!
Sieht nach Beiträge nachzahlen aus! :-/
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Manche kommen auf Ideen...
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Darf ich Fragen wie alt Sie sind? Es könnte daran liegen.
Steht doch vermutlich im Namen.

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Das müsste man mal genau durchrechnen.
So oder so gilt es aber den Kreditvertrag rechtzeitig zu kündigen, egal ob direkt abgelöst wird oder eine Anschlussfinanzierung folgt.Hypothetisch:
Anschlussfinanzierung von 50.000 €mit 1,2% über 10 Jahre mit Tilgung während Sollzinsbindung, ca. 3000 € Zinsen.
Das ist auch ungefähr der Betrag den du nach regulärem Ablauf 02/2019 mehr herausbekommst (die Beiträge, ca. 24 * 295 € muss man von der Differenz 58500 € / 48800 € abziehen).
D.h., erst einmal keine Verluste, könntest aber die 58500 € (oder zumindest einen großen Teil der Summe) für 5 Jahre anlegen, wenn man 3%, 4% ...5% irgendwo bekommt. -
Mal davon abgesehen, dass die Kombi Kapitallebensv. + BU ohnehin nicht zu empfehlen ist (was war das für eine netter Berater? :-(), frage ich mich, was bei 50 EUR im Monat überhaupt erwirtschaftet werden soll? Das reicht doch nicht einmal für eine BU alleine!
Ist der Betrag wirklich fix seit 2004? Gibt es keine jährliche Anpassung? -
Guisie: Das Ziel ist doch klar. Der Output soll größer werden als der Input, damit endlich Zinsen fällig werden!
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Heute bin ich mit 360 EUR SB für 255,65 EUR pro Monat versichert. Ich zahle also rund 900 € mehr im Jahr - und habe im Fall des Falles 4.700 EUR weniger SB
Das ist doch wie bei Vielem. Die reinen Zahlen sagen nix über die Versicherung, bzw. deren Leistungen aus!
255,65 EUR?!? -
wir möchten in etwa 7 Jahren in eigene vier Wände einziehen und sind daher am überlegen, wie wir bis dahin möglichst viel Kapital aufbauen können. Nach langer Recherche sind wir auf Wohn-Riester und Riester-Banksparpläne gestoßen. Da wir nicht allzu hohes Einkommen haben und durch unseren Sohn Anspruch auf die Kinderzulage haben, finden wir die genannten Produkte äußerst Interessant
Jetzt dämmert es bei mir. Die 7 Jahre stammen von den Bausparen. Das ist die Mindestlaufzeit...
Können Sie oben Genanntes auch in Zahlen ausdrücken? (Bei den Banken müssen Sie bekanntlich auch "die Hosen runter lassen")
Und soll das Objekt 100.000 € (Miniwohnung) oder 500.000 € (Haus) kosten?
Kapital mit Hilfe des Staates, bzw. deren Zulagen aufbauen? Wer's glaubt?!
Sind Sie 20 / 30 oder 40 Jahre alt?
Fragen über Fragen... -
Für die endgültige Festlegung bzw. Entscheidung fehlen uns allerdings noch ein paar Details, die uns leider bisher der keiner beider Berater so richtig beantworten konnte
Das ist auch vermutlich das Ziel der Banken und der "Berater". Undurchschaubare Konstrukte an den "Mann" bringen.
Ich habe mir den Riester-Banksparplan und das "tolle" Video angesehen. Kopfschüttel.
Erstens ist das nicht zum Bauen gedacht, sondern eine Altersvorsorge, und zweitens ist der Zins natürlich unschlagbar (...bei einem attraktiv verzinsten Sparvertrag (aktuell 0,10%, Stand 21.07.2016))
Wie kommt man überhaupt auf 7 Jahre? Und was wird so ein Objekt "eigene 4 Wände" dann kosten?