Man könnte auch den Beginn der Auszahlphase aufschieben. Beim Auszahlplan kann man ja auch noch stückweise investiert bleiben. Neurs Geld wird man aber wohl nicht mehr unterbringen können.
Beiträge von Referat Janders
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Da würde ich dann ernsthaft einen Anleihe-ETF empfehlen.
Ich werde hinterher berichten.
(Im Frühjahr werden wir die Produktwelt hier ja wahrscheinlich in epischer Breite sezieren.)
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..deswegen sollte ja auch das Personal in den Finanzämtern für diese Dinge erhöht werden. Die finanzieren sich dann komplett selbst und massiv Geld würde auch für den Bundesetat hängen bleiben. Die Höhe ist da auch noch entscheidend... ich schrieb schon mal, 1% jährlich auf Vermögen über 50 Millionen; die Ausgestaltung der Erbschaftssteuer wartet noch auf das Urteil des BVG hinsichtlich gleicher Behandlung der Besteuerung von Geld und Grundstücksvererbung etc.
Grundsätzlich gebe ich Dir da Recht, aber...
(Achtung, sarkstische Überzeichnung!)
Mehr Personal im öD erhöht ja die Staatsquote und flugs ist das Abendland am Untergehen.

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Geldmarkt-ETF ?
Wir werden sehen, was die Verhandlung bringen...
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Für Rentennahe Jahrgänge durchaus eine Überlegung wert.
Die junge Dame hat noch über 25 Jahre bis zur Pension.
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Oha, wir leiten lieber langsam wieder zu den steuerlichen Aspekten über.

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Aber was soll der besser können?
Für uns hier dürfte bei allen das selbstverwaltete Depot gesetzt sein. Da packt man den Welt-ETF der bevorzugten Geschmacksrichtung rein und fertig. Kostenloses Depot, günstiger ETF und eventuell sogar TER-Rückerstattung. Was soll das öffentliche AVD hier besser machen? Ich sehe allerhöchstens beim Standardprodukt eine Chance, wobei auch da die Neobroker die Messlatte hoch legen werden
Meine Frau hat überhaupt keinen Bock auf Riester. Ich konnte sie unter Hinweis auf Vermeidung einer schädlichen Verwendung zu einem Vertrag überreden. In der neuen Förderwelt wird es ähnlich aussehen. Falls nicht mehr als das Garantieprodukt verhandelbar ist, dann gibt es hier eine Ausnahme von Deiner Prognose. Aber der Großteil wird sich Richtung ETF-Dings positionieren.
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Ich werde abwarten, bis der öffentliche Anbieter des AVD an den Start geht. Vorher machen Vergleiche keinen Sinn und voreilige Vertragsabschlüsse erst recht nicht.
Zulagenmäßig geben sich der Vertragsabschluss im Januar 2027 und im Dezember 2027 nichts, daher kann man der Analyse ruhig etwas Raum geben.
Wir sind ja bei der Altersvorsorge und nicht auf der Flucht.
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Was spricht, abgesehen von der geringen Flexibilität im Vergleich zu einem regulären Depot, gegen eine Einzahlung von 150€ monatlich, um die maximale Förderung einzustreichen, ein günstiges AV-Depot und die nötigen finanziellen Mittel vorausgesetzt?
Wenn das Produkt gut ist, spricht da nichts gegen.
Ich wollte das Szenario nur nicht zu stark verändern, daher bin ich mit den kleinen Einzahlungen gestartet.
Viel hilft viel.

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Da bin ich zuversichtlich, auch bei der korrekten Trennung nach 30 und 60 Grad Wäsche, hell und dunkel. Da kann er sich ja mit der Waschmaschinen-KI verbinden, die ihm sagt, er möge doch die schwarzen Socken aus der weißen Wäsche nehmen.

Er müsste natürlich ein exzellenter Spinnenjäger sein und ich hätte auch nichts dagegen, wenn er die Stechmücken nachts per Laser abschießt, die mich stechen wollen.

Ich meinte eher die Mülltrennung. (Wir sind hier ja in Deutschland.)

Spinnen und derlei Getier sind die moderne Entsprechung des klassischen Drachen. (Gibt ja keine echten Drachen mehr zu erschlagen.)
Daher würde das unter der "Drachentöter-Funktion" abgebildet werden.
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Das Thema ist nun „durch“.
Wenn es im Bundesgesetzblatt steht.
Zugegebenermaßen nur eine Formalie.
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...der den Müll rausbringt...
Aber auch entsprechend trennen!
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… dennoch ist ein Forum dazu da, um sich zu Themen auszutauschen. Und klar kann man sich positionieren. Was es dann am Ende bringt, das steht auf einem anderen Blatt Papier.
Ggf. kann man dann hinterher belegen, {durch Mod editiert s. #153}

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Ich sagte ja, ich bin nicht zufrieden mit dem Vertrag. 200 Euro sind als Mindestbeitrag vertraglich festgelegt, obwohl weniger für die volle Zulage ausreichen.

Danke für die grundsätzliche Einschätzung.
Dann ab in die neue Welt, da findet sich das passende Produkt für Euch.

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Hallo,
auch ich habe eine Frage zum AV-Depot:
Meine Frau hat ein recht geringes Einkommen (<12000 Brutto), da TZ-beschäftigt. Sie hat einen Riester-Vertrag, mit dem ich nicht zufrieden bin (hohe laufende Kosten, hohe Einzahlung von aktuell 200 Euro/Jahr). Sie erhält die Grundzulage und die 2x Kinderzulage. Ich habe noch einen alten Riester-Vertrag bin aber inzwischen als Mitglied in eines berufsständischen Versorgungswerkes mittelbar förderberechtigt. Für nur 60€ im Jahr erhalte ich die volle Grundzulage. Wir sind steuerlich gemeinsam veranlagt.
Fragen:
1. als Mitglied einer berufsständischen Versorgung wäre ich ja im AV-Depot unmittelbar förderberechtigt - richtig?
2. Es geht nur entweder AV-Depot oder Riester, korrekt? Also dass meine Frau ins für sie sicher lukrativere AV-Depot wechselt und ich weiter mit Mindestbeitrag die vollen Zulagen in Riester erhalte ist nicht möglich, so wie ich das sehe?!
3. Vermutlich wiegen die Vorteile, die meine Frau durch einen Wechsel ins AV-Depot hat, meine nach dem Wechsel dann notwendigen höheren Beiträge um die volle Förderung zu erhalten auf, oder?
LG
Hallo.
Bei 12K und 2 Kinderzulagen würden 60 EUR für die vollen Zulagen ausreichen. (Oder war das Vorjahresbrutto deutlich höher?)
1. Ja, das gibt es eine Erweiterung des Personenkreises.
2. Bei Huckepack-Konstrukten müssten sich beide Partner einheitlich entscheiden. Wahrscheinlich machen zwei neue Verträge für Euch Sinn.
3. Deine Frau zahlt mindestens 120 EUR und bekäme dann 60 + 120 + 120 = 300 EUR Zulagen. 300 EUR / 150 + 300 + 300 wäre wohl lohnenswerter. 360 EUR / 180 + 300 + 300 klingt aber auch gut.
Für Dich wären es 360 EUR für 180 EUR Zulage, klingt auch nicht unmöglich, geht ja um Jahreswerte.
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Noch eine Frage zum Themenbereich "AVD mit 60+ beginnen":
Kann während der Auszahlphase, die ja mindestens bis zum 85. Lebensjahr dauert, weiter in das AVD eingezahlt werden, um von der staatlichen Förderung zu profitieren?
Nee, Förderung durch Zulage ist dann vorbei.
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Wenn die Moderation ab und an mal von sich aus eingreifen würde, würde das auch helfen das Problem zu verkleinern.
Alternativ: Die Off-Topic Beiträge melden (Das Warndreieck unter dem Beitrag) mit Kommentar "Off-Topic". Setzt aber voraus daß die Moderation dann auch tätig werden würde.
Die Moderation ist tätig, es wird jedoch nicht immer in Gänze wahrgenommen.
Meldungen helfen uns definitiv dabei (und etwas Geduld).
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Und dann mal schauen, wer das ist, immer dieselben, die den Raum mit OT vermüllen.
Jene mit Mißachtung zu strafen würde helfen, das Problem zu verkleinern.
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Der Spurhalte-Helfer im Auto meiner Frau mag die Alternativstrecke zum Einkaufen im Mittelzentrum nicht. Das ist eine sich windende Straße ohne Markierungen, da zwickelt und zwackelt es immer im Lenkrad. Aber das ist kein Grund das Auto zu entsorgen.