Stromanbieter immergrün

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    • Hallo,
      das kann ich leider nur bestätigen. Ich hatte letztes Jahr leider Strom und Gas zu immergrün gewechselt. Der Wechsel war dann auch problemlos, aber dann ging es los:
      • Die Abschläge wurden sehr auskömmlich kalkuliert. Ich bekomme am Ende ca. 30% der Abschläge zurück! X(
      • Softort-Boni wurden per Verrechnungscheck ausgezahlt. Dafür muss man extra zur Bank rennen und so kann immergrün schön eine niedrigere Einlösequote kalkulieren. X(
      • Eine richtige Preiserhöhung kam dann beim Gastarif indem die Grundgebühr verdreifacht wurde. Das Schreiben dazu sah aber aus wie eine Werbung und erst am Ende des Textes wurde diese Info geschrieben. X(
      • Beim Stromtarif gab es kein Schreiben kurz vor Vertragsende. Es fielen lediglich die hohen Rabatte zum Vertragsende weg, so dass man hier plötzlich richtig viel mehr bezahlt hätte und daran für weitere 12 Monate gebunden wäre. X(
      • Kündigungen wurden problemlos per E-Mail akzeptiert. Jedoch die Schlussrechnung erst für 6 Wochen nach Vertragsende angekündigt, wegen angeblicher Dauer der Datenübermittlung durch die Netzbetreiber. Also kann man die Schlussrechnung erst fast 3 Monate nach der Kündigung erwarten. Damit kalkuliert immergrün vermutlich ein, dass die meisten Kunden dieses Thema schon vergessen haben. X(
      • Die Schlussrechnung wurde für den Strom dann erst nach Aufforderung zugestellt und wies ein sattes Guthaben aus. Auszahlung vom Guthaben sollte "zeitnah" erfolgen. Drei Wochen später ist natürlich noch nichts eingegangen. Also Mahnung geschickt. X(
      • Die Schlussrechnung für Gas ist natürlich bisher nicht von selbst gekommen. Hab diese erstmal angefordert. X(
      So werde ich hier also noch weiter aufmerksam meinem Geld hinterher laufen. Dieses Verhalten von immergrün ist nur darauf ausgelegt, die Kunden abzuzocken indem sie bei diesem ständigen Hinterherlaufen auf halber Strecke verhungern und immergrün das Geld für sich behält. Wenn man bei immergrün nicht ständig konsequent hinter seinem Geld her ist, bekommt man gar nichts. Ich kann daher nur vor immergrün und 365AG warnen! Diesen Anbieter würde ich nie wieder wählen.

      Falls da jetzt doch noch was schief gehen sollte, wird sich bestimmt meine Rechtschutzversicherung drum kümmern. :D
    • Leider kann ich von Immergrün NUR abraten: eine saftige Preiserhöhung nach dem ersten Jahr konnte ich mit dem Sonderkündigungsrecht abwehren. Die Ankündigung dazu war in einem sog. Infoschreiben versteckt.

      Die Abrechnung zum tatsächl. Verbrauch musste mehrfach angemahnt werden; sie erfolgte 8 Wochen nach Lieferende; weitere 8 Wochen ist der Ausgleichsbetrag von mehreren hundert Euro noch nicht überwiesen.

      Von Mails via Kontaktformular erhält man keine Kopie, deshalb immer Screenshot.
    • immergrün-Energie hat bei mir für die Erstellung der Gas-Abrechnung einen Monat gebraucht. Seit dem 06.10.2018 warte ich auf die Erstattung des Guthabens obwohl eine zeitnahe Erstattung angekündigt wurde. Ich habe nun eine Frist bis zum 14.01.2019 gesetzt und danach einen Mahnbescheid über meinen Rechtsanwalt angekündigt.

      Die Bearbeitungszeit ist entschieden zu lang. Sonst ist aber alles gut gelaufen.

      Wegen der zögerlichen Erstattung des Guthabens würde ich nicht mehr zu immergrün wechseln.
    • immergrün GAS

      Habe am 13.11.2018 ein Schreiben von Immergrün bekommen, im Kleingebruckten stand:
      In Ihrem Tarif erhöht sich der monatlichr Grundpreis auf 23 Euro zum 01.01.2019
      Bis dahin war der monatliche Grundpreis 4,95€ !!
      Eine satte Erhöhung von 18,05 € = 216,60 im Jahr!!
      Ich habe mir daraufhin einen neuen Anbieter gesucht der auch für mich kündigen sollte. Dem wurde von immergrün mitgeteilt, daß ich vertraglich bis 31.12.2019 gebunden sei, ich somit nicht zum 01.01.2019 wechseln könnte.
      Nach zweimaligem!! Schreiben mit dem Vermerk auf mein Sonderkündigungsrecht wurde mir zwar mittlerweile meine Kündigung zum 31.12.2018 bestätigt, mein geplanter neuer Anbieter hatte mir aber Zwischenzeitlich - kurzfristig - mitgeteilt, daß wegen der angeblichen Vertragsbindung mit immergrün kein Vertag zustande kommt.
      Ich bin nun in der teueren Grundversorgung gelandet und musste mir nochmals einen neuen Anbieter suchen.
      Die Konditionen, zu denen ich im November 2018 wechsel wollte, bekam ich nirgends mehr...
    • Meine Erfahrungen sind folgende:
      1. Strom: nach dem ersten Jahr kam die Ankündigung der Preiserhöhung für den Verbrauchspreis von 24,54 Cent/kWh auf 32,00 Cent/kWh und der Festpreis von 4,63 €/Monat auf 6,08 €/Monat. Ein Grund zur sofortigen Kündigung. Die Schlußrechnung kam nach 7 Wochen und die Auszahlung nach fast 11 Wochen.
      Noch "besser" ist folgendes:
      2. Gas: Vertrag 2017abgeschlossen mit folgenden Konditionen: monatlicher Festpreis 7,64 € und Verbrauchspreis von 7,39 Cent/kWh. Jetzt kommt der Clou: Mit Schreiben vom 10.8.2018 fordert man ab 1.10.2018 einen monatlichen Grundpreis von 30 €. Begründet wurde dies mit der "Freiheit des Meßstellenbetreiber", der freien Wahl des Dienstleisters zur Ablesung des Stromzählers (hä, was hat der Gas Lieferant mit meinem Stromzähler zutun?) und der Digitalisierung der Energiewende.
      Ergebnis: sofortiges Sonderkündigungsrecht wahrgenommen.

      Warnung: Nie wieder 365 AG - egal hinter welcher Firmierung das Unternehmen sich versteckt.
    • War vor zwei Jahren Strombezieher von immergrün.

      Nach Abschluss des Vertrages über 3000kW/h kam die erste Abschlagszahlung über 140€. Nach Beschwerde und bitten um reduzierung auf 70€.
      Kam nur die Antwort der Netzbetreiber hätte ein Stromverbrauchserhöhung festgestellt. Danach würde sich der Abschlag berechnen. Das war natürlich totaler Blödsinn.
      Es gab noch ein paar Mails hin und her. Als ich dann mit Verbraucherschutz und Entzug der SEPA drohte wurde der Abschlag reduziert.

      Immergrün nie wieder.
    • Wegelagerer, Unseriös. Nie wieder.
      Bei dem was man hier liest, verstehe ich auch nicht, dass die immer noch in Vergleichsportalen anbieten dürfen.
      Habe Strom und Gas abgeschlossen und nachdem ich über Finanztip erfuhr, dass die Boni aus fadenscheinigen Gründen oft verweigert werden, die Abschläge gekürzt. Die Verträge habe ich ordentlich gekündigt. Vier Tage vor Vertragsablauf hat immergrün außerordentlich gekündigt.
      Und bei der Schlussabrechnung den Bonus verweigert, da ich ja nicht zwölf volle Monate bei immergrün bezogen habe.
      Zusätzlich war ich noch vier Tage in der
      Grundversorgung.
      Immergrün schuldet mir 200 €. Sie fordern von mir 400 €. Ich habe circa 15 Schreiben mit Androhung von Mahnbescheiden vom Inkassounternehmen bekommen. Habe einen Schriftsatz dagegen gesetzt. Bin selbst aus der Energiewirtschaft und als Gerichtsgutachter tätig und habe so etwas noch nicht erlebt.
      Wenn ich dass hier alles lese, kommt mir die Galle hoch. Aber für 200 Euro zu klagen, nervt mich zu sehr.
    • Die im aktuellen Finanztipp-Newsletter beschriebene "Masche" kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.
      Insgesamt scheint das Geschäftsmodell darauf ausgelegt sein, die eigenen Kunden wo es geht zu übervorteilen.

      Boni werden nicht zum vereinbaren Zeitpunkt, sondern erst auf Nachfrage ausbezahlt.
      Der vereinbarte prozentuale Bonus wird weder ausgewiesen noch (zunächst) ausgezahlt.
      Es wurde ebenfalls versucht, auf eine gewerbliche Nutzung abzustellen, damit der Bonus nicht gezahlt werden muss.

      Von der Preiserhöhung habe ich auch erst durch die Jahresabrechnung erfahren (von ca. 25 auf ca. 35 cent pro kWh).
      Nach einigem Schriftverkehr ist jetzt die Auflösung des Vertrages vereinbart worden, in diesem Zuge erhalte ich eine Gutschrift über den mir durch Preiserhöhung und nicht gezahlten prozentualen Bonus entstandenen Nachteil. Bin gespannt, ob das alles klappt wie vereinbart.

      Sicher ist es sinnvoll, Strompreise zu vergleichen. Immer den günstigsten Anbieter zu wählen ist anscheinend nicht immer die beste Wahl. Ich wechsele jetzt wieder zu naturstrom, die liegen preislich im Mittelfeld und sorgen für ein gutes Gewissen.
    • Nur schlechte Nachrichten von "immergrün":

      Vertrag über Stromlieferung abgeschlossen im März 2017.
      April 2018 kam eine Jahresrechnung, die an unauffälliger Stelle (hinten in den Erläuterungen) den Absatz "Erhöhung Ihres Strompreises" enthielt. Der Preis pro kWh blieb unverändert bei 24,62 ct. Die Grundgebühr wurde aber von 7,18 € / Monat auf 49,00 €/Monat erhöht. Was ich prompt übersehen habe. Sonst hätte ich sofort gekündigt.
      Ich hatte bei der Abrechnung ein Guthaben von 526 €, das "zeitnah Ihrem Konto gutgeschrieben" werden sollte. Seit April 2018 ist aber keine Zahlung eingegangen. Angeblich "bereits erstattete Guthaben" von 186 € sind ebenfalls nicht eingegangen, es handelt sich um die bei Vertragsabschluss zugesagten Boni. Sie sind auch nicht mit Abschlagszahlungen verrechnet worden

      Ich werde den Vorgang leider an einen Rechtsanwalt weitergeben müssen.
      Seriöse Vergleichsportale sollten solche Machenschaften ("Geschäftsmodelle") nicht unterstützen.
    • Nach den auch hier berichteten vielen schlechten Erfahrungen mit "immergrün" haben wir rechtzeitig vor Erreichen der letzten Kündigungsmöglichkeit (Kündigungsfrist 6 Wochen !) die Konditionen für die Vertragsverlängerung über das 1. Vertragsjahr hinaus angefragt. Offensichtlich versucht "immergrün" die Kunden erst in die Situation zu bringen, die fristgerechte Kündigungsmöglichkeit nicht wahrnehmen zu können. Fair wäre, dass "immergrün" rechtzeitig vor Ablauf der Kündigungsfrist von den Verlängerungskonditionen informieren würde.
      Auf Anforderung kamen dann die Konditionen für das 2. Vertragsjahr: eine Preiserhöhung um 39% in einem Tarif namens "Urlaubsenergie Premium". Jede Info über diesen Tarif (Öko oder nicht) fehlte. Auf der Webseite ist dieser Tarif ebenfalls nicht genannt. Es blieb daher nur die rechtzeitige Kündigung.
      Also - rechtzeitig vor Ablauf der vertraglichen Kündigungsmöglichkeit (bei uns 6 Wochen vor Vertragsende !) Konditionen selbst erfragen oder vorsorglich kündigen.
    • Alle Anbieter locken mit niedrigen Preisen im ersten Jahr. Das steht auf jedem Angebot. Sie hoffen natürlich, dass der Kunde das vergisst, damit der Vertrag sich um eine weitere Abrechnungszeit verlängert - natürlich zu höheren Konditionen. Also: Anbieter wechseln und entsprechenden Kündigungstermin im Kalender vormerken. Da man ja meist eine eingeschränkte Preisgarantie bei Abschluss für die Vertragslaufzeit bekommt, hat der Anbieter eigentllch schlechte Karten, sollte er während der Vertragslaufzeit die Preise erhöhen wollen. Man sollte auch aufpassen, dass man nicht überhöhte Abschläge bezahlt, da man bei Anbieter- Insolvenz. Schwierigkeiten hat, sein überzahltes Geld zurückzubekommen.