Die Zeit wird kommen wo das Geld für die Grenze die das BVG gesetzt hat nicht mehr vorhanden ist. Schon gar nicht beim Bürgergeld ohne jegliche Mitwirkung. So viel Geld gibt es in D gar nicht wie die nächsten Jahre notwendig werden würde. Da kann man dann ganz laut jammern von Existenzminimum usw, das wird nicht mehr gehen bei so viel alten und so wenig Jungen.
Beiträge von Malapascua
-
-
Die notwendige Maßnahme wäre Leistungskürzung und zwar drastisch in allen Sozialversicherungen. Aber die Politik erhöht gerade die Leistungen weil das ja so schön gerecht ist und es gibt keine einzige politische Partei die auch nur Ansatzweise die Wahrheit ausspricht.
Daher die Prognose: jemand unabhängiges von der Deutschen Politik wird die Leistungskürzungen radikal durchführen. Ich freu mich drauf.
-
Ganz normaler Konsumkredit wird wohl hier am einfachsten sein.
-
Meine Schwiegermutter hat ihre Arbeitszeit reduziert um Witwenrente zu kriegen. Das zeigt zu welchen Fehlanreizen das führt.
-
Was ist eigentlich mit der BTC Steuer, wurde die auch bleiben gelassen, wie die 30% auf Kapitalerträge?
Das mit den 48% Rentenniveau ist 1.000x schlimmer
-
Bei Männern der Urologe und bei Frauen der Frauenarzt. Mit Clamydien oder nem Tripler zum Hautarzt???
-
Extrem unwahrscheinlich weil MSCI Freien Zugang zu den Kapitalmärkten fordert was in China nicht mal im Ansatz gegeben ist. Auch Korea ist mit viel weniger Regulierung deswegen ein Schwellenland. Und derzeit entwickelt sich China unter dem Maoisten Xi in die Gegenteilige Richtung. Zudem schrumpft das Land in der Bevölkerung und die Überalterung schlägt zu bevor man in die Nähe eines Industrielandes kommt.
-
Das war auch Jahrzehnte lang so aber ändert sich ab 2030 dramatisch und wird ab 2035 völlig unbezahlbar.
-
Ausschluss von Geschlechtskrankheiten ist ein sehr weites Feld, aber da gehört sicher mehr dazu als Pinkel und Blutuntersuchung (Abstrich z.B.). Generell macht je nach Lebensalter es auch immer Sinn Prostata und Nieren checken zu lassen wenn man schon beim Urologen ist.
Einfach nur HIV kann dir jeder Hausarzt machen.
-
Ich würde diese Aussage grundsätzlich auf alle Personen in (staatlicher) Uniform erweitern. Feuerwehr und Bundeswehr stehen der Polizei jetzt nicht groß nach.
Man benötigt in der Armee junge Soldaten. Derzeit sind 1/4 Berufssoldaten, der Rest sind Soldaten auf Zeit. Daran sollte man auch nichts ändern es sei denn man will eine Greisenarmee.
-
Was ich stark bezweifeln möchte! Zumindest derzeit sind dies eher die Damen über 70, die früher die Familie und den Haushalt geschmissen haben und die i d R eine sehr niedrige eigene Rente haben. In Zukunft dann die vielen alleinerziehenden Frauen...
Auch die sollte man nicht mit Pensionären vergleichen.
-
Und dann nimmst nicht die extrem bescheiden verdienen Angestellten im öffentlichen Dienst sondern die Industrie, dann ist Beamter sein gleich nicht mehr so supergeil.
Um auf das Thema zurück zu kommen. Durch deutlich weniger Verbeamtung (keine Post, Bahn-, Arbeitsamt-,…Beamten mehr) steigen die Pensionen deutlich weniger stark wie die Renten. Wird in Kombination natürlich völlig unbezahlbar aber dafür reicht die GRV alleine schon aus. Von der KV gar nicht erst anzufangen.
Problemlösung der Politik: gar nix machen sondern weiter immer absurdere Geschenke verteilen.
-
Bei Beamten steht das Alimentationsprinzip im Weg. Die Pension ist auch nicht GRV, sondern entspricht GRV+Betriebsrente.
Um überhaupt Pension mit GRV vergleichen zu können müsste man erst mal die passende Vergleichsgruppe wählen:
- Deutsche Staatsbürger (die meisten Geringrentenbezieher sind Ausländer)
- lange Einzahlzeit
- Akademiker (in Bawü sind 80% im gehobenen oder höheren Dienst)
- Großes Unternehmen
- Betriebsrente
Da ist der Unterschied dann doch nicht mehr so riesig. Einige ehemalige Konzern-Mitarbeiter machen vermutlich über 3.200€ Pension.
-
Griechenland wird dagegen sehr sehr milde sein. Das BVG kann da übriges entscheiden was es will, das Geld dafür gibt es nicht.
-
Die Kosten der Rentenversicherung steigen von heute 308 Mrd im Jahr auf 805 Mrd im Jahr in 2045. Alleine die Steigerung ist mehr als der ganze Bundeshaushalt. Währenddessen verdoppeln sich auch die Kosten der Krankenversicherung. Wie willst du das denn lösen???
Problem ist: Es wird gelöst werden und zur Not durch den IWF und massiven Rentenkürzungen. 1962 betrug die durschnittliche Rentenbezugszeit 10 Jahre, heute bezieht man im Schnitt 21 Jahre Rente. Ein Wahnsinn sich da hinzustellen und zu sagen „die armen armen Alten können nicht mehr“. Ist doch völlig egal ob sie noch können, das Geld dafür ist einfach nicht da. Die Linken fantasieren von Vermögenssteuern, aber selbst wenn du die reichsten 1% in D komplett enteignen würdest, dann wäre das Geld nach einem Jahr für RV und KV weg.
-
Dann haben wir irgendwann keine Ärzte mehr...
Die Rentenversicherung spielt bei der Berufswahl keinerlei Rolle, schon gar nicht in so einem Selbstverwirklichungsberuf.
-
Wenn wir im Gegenzug dafür die Voraussetzung "Hochschulabschluss" bzw. Staatsexamen für bestimmte Berufe abschaffen, so dass man auch vor dem 30. Lebensjahr arbeiten kann...
Hast doch auch viel mehr Kohle mit Hochschulabschluss (in D sogar
Gratis erworben) da kannst auch mehr Abschläge in Kauf nehmen.
-
Ach ja, ich wäre im Übrigen dafür, dass man die Lebensarbeitszeit einbezieht. Sprich wer mit 15 oder 16 angefangen hat zu arbeiten und seine 47 Jahre gearbeitet hat, darf dann in abschlagsfreie Rente gehen.
Wer erst mit 23 oder 25 in Arbeitsleben einsteigt, muss dann eben bis 70 oder 72 arbeiten um eine abschlagsfreie Rente zu bekommen. Hört man früher auf, gibt es dann eben Abschläge.
Das wäre doch auch nur fair!
Das wäre tatsächlich richtig und fair, bedeutet halt das 80% sehr viel länger arbeiten bzw. Abschläge in Kauf nehmen müssten. Aber richtig wäre das auf jeden Fall. Ist halt keinesfalls durchsetzbar gegen die Bevölkerung.
-
Das Geld würde man wohl besser in die Hand nehmen, um die Bedingungen für aktuelle Eltern und solche in naher Zukunft zu verbessern. Zum Beispiel durch bessere Möglichkeiten zur Kinderbetreuung oder ein Familiensplitting.
Auch das hat keinen Einfluss auf die Geburtenrate.
-
- weg mit der Mütterrente
Das halte ich nicht für sinnvoll. Die Subventionierung der Elternschaft (die Mütterrente gehört dazu) sorgt dafür, daß die Geburtenrate nicht noch weiter sinkt.
Kein einziges Kind wird dadurch jemals geboren werden. Steck dieses
Geld ins Elterngeld und es werden tatsächlich temporär mehr Kinder geboren. Aber auch nur temporär, an der Zwei Kind Familie und der dadurch bedingen sehr niedrigen Geburtenrate wird sich dadurch nichts ändern.
Ganz allgemein haben Sozialleistungen für Familien keinen Einfluss auf die Geburtenrate. Die ist in jedem Industrieland gleich niedrig.