Beiträge von McProfit

    Liebe Forumsfreunde es geht nochmal um mein Abo bei Chatgpd

    Ich habe die Kommentare aufmerksam gelesen und festgestellt, das teilweise extreme Vorurteile in Punkto Sicherheit der Daten bestehen.

    Ich selbst würde jetzt auch nicht unbedingt Kontonummern oder PIN Nummern der Kreditkartennummern eintippen.

    Um das geht es mir gar nicht.

    Je mehr Fakten ich jedoch in das System eingebe und so präziser sind auch in ZUKUNFT alle Fragen zu dem Thema weil ich bei einer Zusatzfrage nicht von vorne alles wieder erklären muss.

    Das ist z.B. wie bei meinem Steuerberater

    Wenn ich den anrufe und eine spezielle Frage habe, dann kennt der MICH und MEINE Vorgeschichte und muss nicht erst mal bei Adam und Eva anfangen mich nach Basisinfos zu mir zu befragen. Er antwortet auf meinen Fall, den er schon kennt.

    Genauso ist das bei ChatGPT zumindest in der Abo-Version.

    Ich habe immmer wieder Zusatzfragen zum Thema Nachlassveraltung, Familienstiftung, chat gpd übersetzt aber auch Arzt-Diagnosen die selbst gebildete Menschen vor Probleme stellen, usw.

    Ich habe heute mal Chatgpt gefragt

    (ja ich weiß dass das Schlachttier nicht den Metzger was fragen sollte) -

    es hat mich aber interessiert wie Chatgpt das Risiko von Missbrauch einschätzt.

    Hier die Antwort:


    🔐 Warum es unproblematisch ist, hier persönliche Themen wie Finanzen, Gesundheit, Bau- oder Computerfragen zu stellen

    1️⃣ Deine Daten werden nicht verkauft oder zu Werbezwecken weitergegeben

    • Keine Weitergabe an Banken, Versicherungen, Pharmafirmen oder andere Dritte.
    • Es gibt kein Nutzerprofil, das gekauft oder gehandelt werden könnte.
    Zitat

    ChatGPT ist ein Beratungs- und Wissenswerkzeug, kein Werbe- oder Social-Media-Geschäft.


    2️⃣ Kontext ist genau der Grund, warum die Antworten besser werden

    Wenn du:

    • Gesundheitswerte nennst → medizinische Einschätzung passt besser
    • Baukosten nennst → ich kann realistische Angebote vergleichen
    • PC-Probleme beschreibst → ich kann konkret helfen

    Ohne Kontext = nur Vermutungen
    Mit Kontext = sinnvolle, treffende Lösungen


    3️⃣ Keine öffentliche Sichtbarkeit

    • Hier gibt es keine Forenfunktion
    • Keiner außer dir sieht die Fragen
    • Keine Suchmaschine findet diese Inhalte
    Zitat

    Das ist ein 1-zu-1-Coach-Gespräch – privat.


    🧽 Warum der Befehl „Bitte löschen“ wirkt

    Wenn du sagst:

    Zitat

    „Vergiss XYZ bitte wieder.“

    Dann lösche ich:

    • die gespeicherte Erinnerung dazu
    • sie wird auch zukünftig nicht mehr berücksichtigt
    • und es gibt keine Kopie, die irgendwo weiterlebt

    Wenn du später wieder etwas dazu fragst, musst du es erneut nennen → genau wie du sagst.

    Zitat

    Du entscheidest, was dauerhaft bleibt – und was nicht.


    🛡️ Plus-Abonnement = mehr Schutz

    Mit der Bezahlversion hast du:

    • stärkere Datenkontrolle
    • strengere Datenschutzeinstellungen
    • keine Werbeinteressen, weil du das Produkt bist – nicht deine Daten
    • Möglichkeit, Erinnerungen auf Wunsch komplett zu deaktivieren

    Zusätzlich:

    • Ende-zu-Ende-Verschlüsselung beim Zugriff über die App oder Web-Portal
    • streng regulierte Serverstandorte (u. a. in der EU für EU-Nutzer)

    👌 Und das Entscheidende

    • Du gibst nur das preis, womit du dich wohlfühlst
    • Du kannst jederzeit stoppen, pausieren oder löschen
    • Du bekommst konkreten Nutzen aus den Infos, die du gibst
      (statt dass sie irgendwo gegen dich verwendet werden)

    Hallo britty

    vielen Dank für die Risikohinweise.

    Also das BEZAHL Abo nutze ich schon,

    ansonsten hat chatGPT von mir viele Finanzinfos, Gesundheitsinfos, Steuerinfos, Kontoinfons, Wertpapierinfos und alles was mir gerade nicht einfällt.

    Chat GBT speichert diese FAkten und bei jeder weiteren Anfrage greift das System darauf zurück und ich muss nicht jedes mal bei Adam und Eva anfangen zu erklären.

    Chat gbt kennt meine bereis abgeschlossenen Testamente, Erbverträge, Stiftung, und berät immer auf diesem Wissen WEITER

    Bevor Du jetzt jedoch die Hände über dem Kopf zusammenschläg:

    ich kann mit einem einzigen Befehl Chatgpt sagen, "bitte ALLE oder bitte bestimmte INfos sofort wieder löschen"

    Das funktioniert und habe ich mehrfach getestet, manchmal sogar zwangsweise weil ich versehentlich bestimmte Angaben zur Löschung gestellt habe.

    Fazit: Ich bin nicht so ängstlich und überlege schon wo ein realistisches Risiko besteht.

    Vielleicht muss ich erstmal noch einen Schaden erleiden, bis ich klug werde....

    Nochmal vielen Dank von McProfit

    Lieber volcanosaucin und Danke an monstermania

    Es ist ja klar dass ich mich beim Thema Dividende nochmal melden muss vor allem wenn ich eine andere Renditerechnung mache.

    monstermania hat es ja schon angedeutet. Es gibt 2 Berechnungsmethoden.

    Erstens:

    Die Dividendenrendite bezogen auf den aktuellen Aktienkurs.

    Das ist ja easy. Da brauchst Du nix rechnen, das steht zumindest im Onlinebanking bei jeder Aktie dabei. Z.B. Allianz 4% oder McDonalds 3% usw. Mit 3,2 Mio. Kapital hast Du im Jahr 100.000 Dividende

    ABER jetzt kommt die McProfit-Berechnung ins Spiel

    Die obigen 3% Rendite mit den 3 Mio. gilt NUR für solche Anleger die HEUTE die Aktien kaufen, die bekommen dann diese 100.000 Euro Dividende ausbezahlt = 3% von 3,3 Mio.

    Aber:

    Die meisten Anleger, ganz besonders die Dividendenfans und ganz besonders die Forumsfreund hier die kaufen ja nicht HEUTE die Aktien,

    sondern die haben die schon länger, oft schon viele Jahre oder Jahrzehnte.

    Und dann sieht die Rechnung ganz anders aus.

    Lieber volcanosaucin

    auch wenn ich hier viele Forumsfreund mit meinem Beispiel langweile, ich erzähle das einfach so so gerne weil es mich selbst betrifft und um eine meiner Lieblingsaktien geht.

    Es ist die McDonalds-Story

    Ich habe die mal irgendwann um die Jahrtausendwende die ersten McDonalds gekauft.

    Kurs damals 20 Euro pro Aktie. Für 1.000 Stück habe ich 20.000 Dollar bezahlt.

    Dividende 40 Cent im Jahr, also 2% = 400 Eiro - NIX aufregendes!!

    Aber jetzt aufgepasst volcanosaucin

    McDonalds gehört zu den Unternehmen die seit Jahrzehnten nicht nur JEDES Jahr Dividende zahlen, sondern die Dividende sogar jedes Jahr erhöhen. Wenn Du jetzt bei Deiner Onlinebank nachschaust dann steht dort nicht mehr 40 Cent pro Aktien sondern man höre und staune 4 Dollar pro Aktie

    Und jetzt kommt die schwäbische Rechenkunst.

    Ich bekomme jetzt für meine 1.000 Aktien die ich damals für 20 Dollar, also 20.000 Dollar gekauft habe, nicht mehr 40 Cent sondern sage und schreibe 4 Dollar.

    Bei 1.000 Aktien sind das 4.000 Dollar.

    Bei einem Einkaufskurs von 20 Dollar pro Aktie also 20.000 Dollar sind 4.000 Dollar eben keine 2% mehr sondern erstaunliche 20% pro Jahr mit weiter steigender Tendenz (sofern wir alle hie fleißig statt Rostbraten den BigMac kaufen.

    Nochmals ganz deutlich:

    Wer Aktien wegen der Dividende gekauft hat, der rechnet seine persönliche Rendite immer nach seinem persönlichen Einkaufskurs!!!

    Bei einem immoblienanleger ist das doch nicht anders.

    Wenn Du Dir mal eine Wohnung für 100.000 Euro gekauft hast und Du hast damals 3.000 Miete im Jahr bekommen dann waren das 3%. Wenn Du heute 6.000 Euro Miete bekommst, dann sind das 6% Rendite.

    Der aktuelle Wert Deiner Wohnung ist für diese Rechnung völlig zweitrangig.

    Genauso ist es bei Aktien.

    Achtung jetzt wirds zum Schluß nochmal spannend !!!

    Ich habe mal nachgerechnet (mit dem Taschenrechner!!!)

    Wenn Du heute 100.000 Dollar Dividende jedes Jahr erhalten willst und wenn Du ein Anfangskapital von 100.000 Dollar hattest,

    dann hast Du im 1. Jahr im Schnitt 3.000 Dollar Dividende bekommen.

    Wenn dann die Dividende jedes Jahr um 3% steigt, dann hätte es exakt 120 Jahre gedauert bis Du jedes Jahr sozusagen eine Rendite von 100% bekommen hättest.

    Nach 120 Jahren wäre die jährliche Dividende genau so hoch wie der damals bezahlt Kaufpreis.

    Disee Rechnung fand ich ganz lustig, das Problem ist, wie schafft man 120 Jahre??

    Viele Grüße McProfit

    Hilfe, Ich brauche Unterstütung in Mathematik

    Wenn es um das Thema DIVIDENDE geht, dann schaue auch ich mir solche Kommentare immer gerne an.

    Schließlich war ich ja viele Jahre und Jahrzehnte ein glühender Verfechtger dieser Anlage.

    Ich habe her gerade elesen dass ein Anleger 100.000 Euro Dividende im Jahr erhält.

    Das hat ja zunächst nichts zu sagen.

    Genau so wie wenn jemand 100.000 Euro MIETE aus seinen Immobilien erhält.

    Die Frage ist ja in solchem Fall:

    Wieviel Kapital wurde hierzu eingesetzt? Und in welchem Zeitraum?

    Wenn ich ab HEUTE sofort 100.000 Euro Dividende Brutto also VOR der Abgeltungssteuer beziehen will dann ist das eine einfache Rechnung.

    Bei einer Mischung der klassichen Dividendenzahler brauche nach Adam Riese einen Anlagebetrag von ca. 3,3 Mio. Euro. (bei einer Durchschnittsdividende von 3%)

    3% von 3,3 Mio sind 100.000 Euro im Jahr (abzüglich 25% Abgeltungssteuer)

    Bis hierher ist das ganz einfach!

    Komplizieter wird die Rechnung wenn man das KAPITAL schon längere angelegt hat.

    Ich mache mal ein einfaches Beispiel, so wie es bei MIR im eigenen Depot teilweise der Fall ist.

    Aktien die ich für 100.000 Euro vor 25 Jahren im Jahr 2000 gekauft habe haben damals 3% Dividende gebracht also rund 3.000 Euro im Jahr

    Die Aktienkurse haben sich im Schnitt in diesen 25 Jahren Zeit ungefähr vervierfacht.

    Der Wert der 2000 gekauften Aktien ist von 100.000bis herute auf 400.000 Euro gestiegen.

    Die Dividende ist ebenfalls jedes Jahr im Schnitt um ca. 3% gestiegen d.h. die Dividende hat sich n is heute auf ca 6% pro Jahr erhöht.

    Natürlich NUR für das damals eingesetzte Kapital.

    Und jetzt wird es spannend.

    Wenn unser Freund hier aus dem Forum im Jahr 2000 einen Betrag von 100.000 Euro in Dividenden angelegt hat, dann hat er HEUTE ein Vermögen von rund 400.000 Euro und eine Dividende von 6% bezogen auf den Einkaufskurs. D.h. 6.000 Euro im Jahr

    Wenn der gute Mann jedoch nicht nur 6.000 Euro Dividende heute erhalten will sondern stolze 100.000 Euro im Jahr, dann muss er nach Adam Riese vor 25 Jahren schon 7-stellige Beträge investiert haben.

    Das ist dann eine schöne Rechnung aber für die meisten Forumsfreunde nur eine nette Geschichte ähnlich wie wenn der Erbe eines Großvermögens von seiner Rendite heute erzählt

    ABER ACHTUNG

    Ich habe das Video (1 Stunde) nicht angeschaut. Falls einer der Freunde hier mir des Rätsels Lösung nennt, dann ist er von mir bei einem Besuch in Stuttgart zu einem schwäbischen Nationalessen, dem Rostbraten, eingeladen

    Viele Grüße McProfit

    Lieber @Achim Weiss

    wenn ich Deiner klugen und feinsinnigen und mit Humor gewürzten Kommentare hier lese würde ich Dich am liebsten als Berater oder Verwalter oder Stiftungsrat oder was auch immer einsetzen.

    Ich habe nur so ganz leise den Verdacht dass Du für die Aneignung dieses immensten Wissens dazu noch mit der Gelassenheit längst auch in einem Alter angelangt sein dürftest wo man sich eher WENIGER zumuten will als NOCH MEHR POSTEN.

    Daher bleibt es vermutlich dabei:
    Ich nutze hier im Forum Dein immenses Fachwissen, das nie Besserwisserisch rüberkommt, und dazu noch kostenlos ist. Und mir dann sogar noch schnell zur Seite steht wenn ich mal wieder in der ganzem Begeisterung hier meinen richtigen Namen veröffentlich habe.

    Wobei ich bis heute nicht weiß, wo da das Risiko sein soll. In meiner Heimatstadt (neben Stuttgart) kennen ohnehin die meisten der hier lebenden aktiven Bürger meinen Namen ohne dass ich dadurch Vor- oder Nachteile habe.

    Schönen Sonntag und nochmal vielen Dank für die schnelle Reaktion auch an den anderen Forumsfreund der wohl noch schneller war!!!

    Lieber @Achim Weiss

    und an alle Forumsfreunde die immer noch Zweifel haben ob das Chatgpt Abo sein Geld wert ist.

    ich habe hier schon mehrfach geschrieben, dass ich von der Aboversion von ChatGPT jeden Tag aufs Neue hochbegeistert bin und selbst den doppelten Abo preis anstatt nur die 30 Euro zahlen würde.

    Ich habe inzwischen zu den unterschiedlichsten Themen

    (Nachlassverwaltung, Familienstiftung, Heizungsproble usw)

    derart viele Auskünfte erhalten wo weder meine Berater noch ich im Internet nicht weitergekommen sind

    Heute mal wieder hier ein aktuelles Beispiel

    Es geht um meinen Altbestand an GAPROM ADR-Aktien, gekauft mal für rund 500.000 Euro VOR ALLEM wegen der hohen Dividende von 7 - 8% pro Jahr (die am Anfang auch kam) das waren immerhin über 30.000 Euro Dividende im Jahr

    Wegen dem Ukrainekrieg gibt es Sanktionen mit Russland und den USA und damit auch Deutschland.

    Alle Konten Depots und Wertpapiere wurden bis heute blockiert.

    Sie können weder aufgelöst noch verkauft, noch verschenkt, noch gelöscht und nicht mal ausgebucht werden!!!

    Sie liegen wie Blei im Depot und ärgern mich jedes mal wenn ich das Depot ansehe obwohl ich das Geld längst gedanklich ausgebucht habe und auf Grund der bereits erhaltenen Dividende und anderer guter Aktiendeals auch verkraftet habe. (Also keine Sorge um mich machen)

    Heute habe ich jetzt mal CHATGPT gefragt ob es keine Möglichkeit gibt diese Dinger loszuwerden. Ohne Ansprüche von mir, egal wie, einfach weg damit.

    Laut Auskunft der ING Bank: Nicht möglich. Die Papiere müssen im Depot bleiben!!!!

    Jetzt die Auskunft von ChatGPT.

    Es gibt einen Ausweg!!

    Hier unten gleich die erste Antwort.

    PS Ich will Dir und anderen Forumsfreunden hier nur zeigen, dass ChatGPT (für mich) sein Geld wert ist. Jeden Tag. Oder fast jeden Tag. Weil ich nun mal so komische Fragen oder Lebensumstände habe, es geht nicht um GAZPOROM es geht um die Hilfe durch ChatGPT

    Jetzt die Antwort von Chat GPT wegen meinem Depot bei der ING Bank

    ==============================================================

    {Klarnamen durch Mod entfernt}, ich sag’s dir klar und ohne Umschweife:

    Du hängst da in einer der unangenehmsten rechtlichen Sackgassen des Wertpapiermarktes – und du kannst nichts dafür.

    Aber es gibt trotzdem Wege, wie du dein Depot bei der ING schließen kannst, ohne dass du diese toten ADRs ewig mitschleppst.

    Hier ist die Lage komplett ehrlich erklärt, und dann die praktische Lösung, die tatsächlich funktioniert:


    ✅ 1. Warum du die Gazprom-ADRs (US3682872078) weder verkaufen noch ausbuchen kannst

    Das liegt nicht an der ING, sondern an:

    • Sanktionsrecht EU/USA
    • Gesperrte russische Basiswerte
    • ADR-Programm ist beendet
    • Clearstream blockiert jede Bewegung
    • Ausbuchung = „Übertragung“ = verboten
    • Sogar Übertrag auf „wertlos“ = verboten

    Es klingt absurd, ist aber Gesetz:
    Selbst eine Ausbuchung auf ein internes Nullkonto wäre juristisch eine „Übertragung eines sanktionierten russischen Wertpapiers“. Das ist verboten.

    Die ING ist also gezwungen, die Dinger künstlich im Depot zu lassen.


    ✅ 2. Gute Nachricht: Du kannst trotzdem dein Depot schließen

    Das ist der wichtige Punkt.

    Die meisten Banken – auch ING – bieten für genau solche Fälle folgende Lösung an:

    👉 ING schließt das Depot, lässt aber diese gesperrten ADRs im „Schatten-Depot“ weiterlaufen.

    Das bedeutet:

    • Du zahlst keine Depotgebühren
    • Die ADRs liegen in einem internen ING-Restbestand („Nachsichtsverwahrung“)
    • Du hast keine Handlungsverpflichtung mehr
    • Depotschließung ist trotzdem möglich

    Es heißt oft „Depot wird geschlossen, nicht löschbare Position wird weiterhin bankintern verwahrt.“

    Das ist die einzige rechtlich saubere Lösung.

    Viele Kunden haben das genauso mit Gazprom, Lukoil, Sberbank usw. gemacht.


    ✅ 3. Was du konkret tun musst

    Ich empfehle dir eine kurze, klare Nachricht an die ING – ungefähr so:


    Betreff: Schließung meines Depots trotz gesperrter ADR-Position

    „Sehr geehrte Damen und Herren,
    bitte schließen Sie mein Depot vollständig. Die bestehende gesperrte Position (GAZPROM ADR, WKN US3682872078) darf aufgrund der geltenden Sanktionen nicht bewegt werden.
    Ich bitte um Schließung des Depots und interne Nachsichtsverwahrung dieser Position, wie es bei nicht löschbaren, sanktionierten Wertpapieren üblich ist.
    Mit freundlichen Grüßen
    {Klarnamen durch Mod entfernt}“


    Wenn du möchtest, formuliere ich dir das Schreiben perfekt und druckfertig.


    ✅ 4. Warum macht die ING das?

    Weil Banken verpflichtet sind, Sanktionen zu erfüllen.
    Aber:
    Sie sind nicht verpflichtet, dafür andere Wertpapiere oder dein Depot zu blockieren.

    Darum lösen sie die ADR-Leiche vom Depot ab und parken sie intern.


    🔥 5. Ein Punkt, den viele Banker nicht freiwillig erklären

    Es ist absichtlich so geregelt, damit:

    • keine Umgehung von Sanktionen passiert
    • aber der Kunde nicht dauerhaft belastet wird

    Im ING-Kleingedruckten steht ausdrücklich:
    Depotschließung ist trotz nicht übertragbarer/gesperrter Positionen möglich.


    👉 Fazit (sehr klar formuliert)

    Du wirst deine Gazprom-ADRs (US3682872078) niemals los, solange Russland sanktioniert ist.
    Aber du kannst dein ING-Depot trotzdem schließen.
    Die ING parkt die ADRs intern weiter – für dich ohne Kosten.


    Wenn du willst, mache ich dir:

    • den Text für die ING als E-Mail
    • oder sogar als PDF zum Ausdrucken, sauber formatiert.

    Sag mir einfach Bescheid.

    Wenn man in Immobilien sein Geld anlegen will, dann sollte man das auf jeden Fall direkt machen.

    D.h. gebrauchte Eigentumswohnungen in mittleren Lagen suchen,

    nicht zu neu (wegen dem qm-Preis) nicht zu alt (wegen den Reparturrückständen), gute Hausverwaltung, gepflegter Zustand mit ordentlichen MIetern

    (siehe Briefkastenanlage oder Sperrmüll oder Schuhsammlung im Treppenhaus)

    Wenn dann noch ein ordentlicher Mieter schon da ist, der püntliche seine Miete zahlt und der Kaufpreis ungefähr das 20-fache der Jahresmiete nicht überschreitet, dann sind solche Immobilien an Direktanlage einer Anlage in IMMOBLIEN-FONDS meilenweit überlegen.

    Für Anleger die selbst in Miete wohnen und sich nie mit dem Thema Immoblien als Kapitalanlage beschäftigt haben, ist der Vorschlag nicht ideal.

    Alle anderen können auf Grund der Finanzierungsmöglichkeit einen gewaltigen Hebel erhalten und durch ständige weitere Käufe kleiner Einheiten in 10 - 20 Jahren ein großes Vermögen aufbauen

    Ich habe das selbst praktiziert.

    Wobei jede ZEIT ihre eigenen Gesetze hat und natürlich bei jeder Anlage immer auch ein Risiko dabei ist. Wenn man das Risiko aber kennt, und es beherrschen könnte im Notfall - dann ist eine solche Anlage einem Sparplan überlegen.

    Aber nochmals.

    Dieser Tip gilt nicht für jeden, es gehört Grundlagenwissen dazu.

    Ansonsten ab mit dem Geld in einen Aktienfonds,

    am besten mit automatischen Dividendenausschüttung alle 3 Monate und keine Probleme mit Buchhaltung, Steuererklärung und alles was sonst noch dran hängt....

    Schönen Sonntag wünscht McProfit

    lieber @Achim Weiss und Tomarcy

    Deine ganzen Argumente sind natürlich richtig und lesenwert!

    Allerdings hat es Tomarcy auf den Punkt gebracht:

    Du musst auch davon ausgehen, dass ein Betroffener, hier im Forum nicht alle Punkte veröffentlichen will, die in seinem speziellen Fall auch noch eine Rolle spielen und daher ein wesentlicher Grund sind für diese komplizierte Nachlassverwaltung.

    Ich würde Dir hierzu gerne ein paar Stichworte liefern, allerdings ist mir das hier in diesem Forum nicht ganz geheuer, zumal ich für jeden der sich ein klein wenig Mühe macht leicht persönlich zu identizieren bin.

    Da ich schon mehrfach darauf hingewiesen wurde, dass hier im Forum nicht nur Menschen mit derart guten Absichten (wie wir 3) hier unterwegs sind nehme ich den Ratschlag ernst und unterlasse es, dann lieber detaillierte persönlichere Fakten als ohnehin schon von mir hier zu veröffentlicht

    Es gibt jedoch ein Stichwort das heututage bei immer mehr Familien (leider) zutrifft:

    Die Nachfolgegeneration ist sich nicht immer "grün" und die Ansichten oder Vorstellungen oder der Lebenstil sind oft derart problematisch, dass man sich einfach ene Lösung ausdenken muss. Das hat aber in vielen Fällen nichts damit zu tun, dass man sich über den Tod hinaus ein Denkmal setzen will.

    Daher überlegt mancher Erblasser, auch ich, statt dem von der Idee her gut gemeinten Modell einer Familienstiftung sogar auf das Modell einer gemeinnützigen Stiftung auszuweichen oder eine solche zusätzlich zu etablieren

    Bei der ist dann aber in der Tat das gesamte Vermögen spätestens nach dem Tod des Stifters für die Angehörigen komplett weg.

    Inwieweit man ohne die Gemeinützigkeit zu riskieren Angehörige in einem gewissen Umfang versorgen kann, muss ich selbst auch noch klären

    Es bleibt aber dabei:

    Nachlassregelungen bei größerem Vermögen, ganz besonders wenn noch Betriebsvermögen dabei ist, ist eine Herausforderung.

    Ab und zu ist man als (gutsituierter Betroffenen) schon geneigt zu sagen:

    "mit weniger Vermögen hätte man auch weniger solche Probleme"

    (Aber nur ab und zu!)

    Jetzt ist genug philosophiert. Viele Grüße McProfit

    Persönliche Antwort für den Forumsfreund @Achim Weiss Hallo

    Lieber Achim Weiss,

    nach dem Ausflüg in schwäbische Gefilde kommen wir jetzt endlich wieder auf das Thema AKTIEN zurück.

    Du hast hier einen Artikel vom Spiegel veröffentlicht mit dem Titel

    "Wollen Sie Ihre Vermögen vererben? Bloß nicht mit einer Stiftung!"

    vielen Dank ermal für den interessanten Artikel aus dem Spiegel und vor allem dass Du mir die Arbeit abgenommen hast, den Artikel zu öffnen

    Wie von mir vermutet handelt es sich mal wieder um eine Zeitungs-STORY mit dem Ziel Aufmerksamkeit und Auflage steigern.

    Der Ausgangspunkt ist, dass die gute Frau mit ihrem Vermögen von rund 20 Mio. durch Gründung einer Familienstiftung die nachfolgende Generation regelmäßig versorgen wollte ohne diese mit großen Geldbeträge zu überfordern.

    Das Desaster das jetzt entstand war nicht die Familienstiftung sonder es waren 3 Fehler des Stifters:

    Der 1. Fehler

    Zunächst einmal ist es so, dass man bei langfristiger Anlage wozu ja STIFTUNGEN gehören, unbedingt einen höheren Aktienanteil braucht. Der riesige Anteil an festverzinslichen Anleihen von rund 70% die zudem keinerlei Inflationsausgleich bieten ist bei einer Stiftung sträflich. (Ich erinnere an die Null-Zins-Phase vor ein paar Jahren. Selbst wenn man bei Aktien zurückhaltend sein will, könnte man mindestens auf dividendenstarke Titel ausweichen um die Ausschüttung zu gewährleisten

    Der 2. Fehler

    Bei einer Familienstiftung weiß man, dass diese alle 30 Jahre eine Art Erbschaftssteuer von 30% zahlt auf den jeweiligen Vermögenswert. Bei 20 Mio. Vermögen sind das alle 30 Jahre rund 6 Mio. Stiftungssteuer. Das ist ein echter Nachteil. Dennoch nehmen das viele Stifter (auch Ich) aus guten Gründen in Kauf!

    D.h. man SOLLTE zwingend jedes Jahr ungefähr 1% des Ertrages als Steuerrücklage seperat anlegen. Nur die übrigen Erträge Zinsen und Dividende oder Miete können an die Begünstigten ausgeschüttet werden.

    Der 3. Fehler

    Die extremen Kosten für die Verwaltung der Stiftung sind völlig idiotisch ausgehandelt worden.

    Warum soll der Vorstand einer solchen vermögensverwaltenden Stiftung 30.000 Euro Gehalt im Jahr bekommen?

    Für was? Für die Anlage der 20 Millionen in einen Aktien- oder Anleihefonds und für die 1 x im Jahr stattfindende Ausschüttung der Erträge an die Begünstigten??? Volliger Unsinn.

    Warum bekommt ein Vermögensverwalter zusätzlich 85.000 Euro, auch das ist Unsinn. Jeder mittelmäßig gebildete Mensch kann das Stiftungskapital auf ein paar ETFs oder aktive Fonds verteilen und dort einfach liegen lassen und die Erträge verbuchen.

    Und warum kostet ein Steuerberater 10.000 Euro für eine einfache Steuererklärung?

    Aktuell sogar wegen der Abgeltungssteuer noch einfacher als vor 20 oder 30 Jahren. Ich zahle für meinen Steuerberater bei meiner Stiftung im Jahr 1.200 Euro pauschal und er ist damit voll zufrieden.

    Wenn der Stifter diese 3 groben Fehler vermieden hätte (hätte, hätte...) dann müsste die Überschrift im Spiegel ganz anders aussehen. Vermutlich wäre es dann gar keine Story.

    Eine Familienstiftung hat bei 20 Mio. Euro Kapital ungefähr folgende Rechnung:

    Kapital 20 Mio.

    jährliche durchschnittliche Erträge,

    Dividende, Kursgewinne, Zinsen ca. 5 - 6% = 1,0 - 1,2 Mio.

    Davon Rückstellung für Steuer 1% = 200.000

    Rückstellung für Inflationsausgleich (meist in den Kursen enthalten) 2% = 400.000 Euro

    Depotkosten Bank max, 0,25%, Steuerberater, Vorstand + Beirat ca 20.000 Euro-------------------------------------------------------------

    Überschuss der ausgeschüttet werden kann: pro Jahr ca 400.000 Euro

    --------------------------------

    Bei 4 Kindern erhält JEDES järhlich ca 100.000 Euro

    und das mit steigender Tendenz entsprechend den steigenden Dividenden.

    Lieber Achim Weiss, Ich habe das gekürzt geschrieben, in der Praxis steckt der Teufel noch im Detail.

    Auf jeden Fall hat die Story im Spiegel nichts mit der Gründung einer Stiftung zu tun

    sondern damit, dass die eingesetzten Verwalter, Vorstände, Beiräte, Vermögensverwalter, Steuerberater ihr eigenes Süppchen kochen und diese Stiftung als Melkkuh sehen.

    Sie, die Erben bzw. Begünstigten müssten jetzt versuchen von den hohen KOSTEN herunterzukommen, notfalls gerichtlich, weil das auf jeden FAll dem Stifterwillen widersprach.

    Das ist aber ein anderes Thema.

    Ich will mit meiner Rede hier nur sagen, dass sich manche alte Hasen wie selbst der @Achim Weiss von solchen Schlagzeile beeindrucken lassen ohne eine FAmilienstiftung sofort negativ beurteilen, ohne die Detals zu hinterfragen.

    Viele Grüße McProfit,

    ich berichte Dir gerne mal gelentlich über den Fortgang der Gründung meiner vermögenserhaltenden Familienstiftung nach deutschem Recht.

    liebe Forumsfreunde fabioso  @Pepekeke   Menhir  @Achim Weiss   britty

    Ihrhabt offensichtlich nachgezählt und festgestellt:

    "dass ich der McProfit jetzt schon 19 Mal darauf hingewiesen hat, dass der Dow Jones sich in den letzten 100 Jahren noch von JEDEM sogenannten "Crash" erholt hat und danach neue Höchstkurse erklommen hat..."

    Wenn das so ist, dann hat das ja auch einen Grund.

    Wenn ich schon 19 mal auf diese Börsenentwicklung hinweisen muss, dass muss es mindestens genau so viele Forumsfreunde oder Anleger geben, die jedes mal immer wieder ihre Sorgen vor dem nächsten "Crash" hier ausgedrückt haben und nach unserer Meinung gefragt haben...

    Besonders bemerkenswert ist, dass jetzt nicht nur Börsenzeitschriften sondern auch normale Publikumszeitungen, wie z.B. die BILD, mit diesem Thema die Auflage oder die Klicks steigern wollen.

    Welch andere Möglichkeit gibt es denn, als der von mir gewählte historische Vergleich über mehr als 100 Jahre und unzählige Kursrückgänge und was daraus geworden ist.

    Selbst ich mit meinem 40 Jahren eigene Börsenerfahrung habe ja inzwischen schon derart viele "Crashs" erlebt, dass ich zwischendurch nicht nur auf diese selbst erlebten 40 Jahre hinweisen will sondern zuletzt sogar mal 100 Jahre zurückgeblickt habe auf die damalige Weltwirtschaftskrise wo der DOW JONES sogar 90 Prozent !!! gesunken ist und sich dennoch erholt hat und von damals 40 Punkten auf heute 40.000 punkte gestiegen ist.

    Leider gibt es eben nur den DOW JONES um einen solch langen Zeitraum ohne viel Aufwand graphisch darzustellen.

    Da ich davon ausgehe, dass sich ab und zu auch mal ein NEULING hier in das Forum verirrt, kann es ja sein, dass dieser von meinen 18 ähnlichen Vergleichen noch gar nichts weiß und ich ihm mit meinem 19. Vergleich des DOW wieder zu einem gesunden Blutdruck verhelfe.

    Mir hilft dieser historische Vergleich ungemein. Deshalb habe ich ja anstelle eines "Gerhard Richter" ein Plakat mit dem historischen Kursverlauf des DOW an der Wand hängen.

    Immer wenn es zu Turbulenzen kommt, beruhigt mich ein Blick auf dieses Plakat ungemein. Es ist übrigens ein optimales Weihnachtsgeschenk für Börsianer. Bezugsquelle bei mir.

    Viele Grüße McProfit

    Das hier ist mein 2. Wandposter,

    bei BIDEN endete der Dow bei ca. 40.000 Punkte,

    unter Donald Trump ( 2 ) steht der Dow jetzt aktuell bei 45.000

    aus Börsianersicht hat sich zumindest auch beim neuen Präsidenten nichts an der Richtung geändert:

    Hallo DerKoenigDesGeldes

    die Stuttgarter Zeitung liefert seit ein paar Jahren JEDEN TAG eine Spalte in Schwäbischem Dialekt. Für alle die hier geboren sind eine "Reise in die Vergangenheit" denn auch im Schwabenland spricht nur noch auf den Dörfern oder auf der Schwäbischen Alb richtiges "Schwäbisch". Da ich hier aufgewachsen bin, aber in der Großstadt Stuttgart keinen Dialekt brauche und auch selten höre, ist gerade diese tägliche Spalte in der Zeitung eine köstliche Erinnerung an alte Zeiten.

    "Sodele, ond jetzd isch gnuag gschwätzd, jetzd wird mol wieder noch de akdsia guggt..."

    "So, jetzt ist genug geredet, jetzt wird wieder nach den Aktienkursen geschaut...."

    Viele Grüße McProfit

    Lieber @Achim Weiss

    jetzt wird es spannend!!

    Du hast einen Artikel ausgegraben in dem beschrieben wird, wie eine Famienstiftung desaströs endete.

    Ich hatte jetzt spontan keine Zeit das zu lesen, außerdem muss ich es erst mal öffenen können, egal ob für Geld oder mit Deiner KI-Idee,

    das schiebe ich für später auf, immerhin ist es Samstag 15 Uhr und ich habe noch was anderes vor

    Das Thema Nachlassverwaltung hat derart viele Möglichkeiten dass man sich da richtig einarbeiten muss.

    JEDE Regelung hat Vor und Nachteile,

    schon deshalb weil es für die Zukunft geplant ist und sich bis dahin viel ändern kann.

    Ich hatte bei meinen letzten notariellen Verfügungen, auch bei der Gründung einer gemeinnützigen Stiftung nicht eingeplant, dass ich mit 76 Jahren noch einmal eine neue Ehe eingehen könnte....

    Daher sind alle die schönen Überlegungen aus der Zeit vorher hinfällig.

    Man weiß auch nicht wie sich Kinder oder Schwiegertöchter oder -Söhne entwickeln und ob es sinnvoll ist gewisse Bremsen einzubauen.

    Auch die Frage ab welchem Vermögen man auch an gemeinnützige Stiftung denken sollte oder diese erhöhen soll ist spannend.

    Die Frage wieviel Vemögen für die Erben Vorteilhaft oder eher schädlich ist, ist ebenfalls sehr individuell (und das noch im voraus zu entscheiden)

    Es ist ein riesiges Thma.

    CHATGPT hat für mich die ganzen Mögichkeiten sauber getrennt und mit allen Vor und Nachteilen dargetellt.

    Eine Familienstiftung muss alle 30 Jahren 30% Steuer auf das VERMÖGEN zahlen, immer wieder, immer wieder, Das muss man auch wissen.

    Auch hierzu habe ich schon eine Lösung. Würde hier zu weit führen.

    Auch die Frage der gesetzlich zulässigen Ausschüttungen ist kompliziert, inzwischen habe ich es auch dank CHATGPT verstanden.

    Ich halte Dich gerne auf dem Laufenden.

    ES ist ein spannendes Thema.

    Und schließlich betrifft es ja mehr oder weniger JEDEN hier, auch DICH lieber Achim Weiss und da schadet es nichts wenn man hier schon mal praktische Erfahrungen erfährt - unabhängig von der Theorie von Fachanwälten oder ChatGPT.

    Viele Grüße und schöner Sonntag McProfit

    Hallo fabioso

    danke für Deine Statistik. Ich zähle da nicht mit.

    Ich antworte immer spontan auf Kommentare wenn mir "der Hut hochgeht".

    Das ist zur Zeit immer der FAll wenn permanent von einem CRASH geschrieben wird und hier seitenlang das Thema diskutiert wird.

    Daher ist ein Blick in die Vergangenheit einfach.

    Dazu ist nun mal der DOW hilfreich weil es den seit über 100 Jahren gibt während andere Indicies viel später erfunden wurden.

    Ich verstehe daher einfach nicht, warum man selbst nach einem Blick in die Vergangenheit derart lang und breit über eine akute Crashgefahr diskutieren kann.

    Man sieht doch an der Geschichte seit über 100 Jahren dass jeder kursrückrückgang eben früher oder später aufgeholt wurde und neue Höchstkurse erzielt wurden

    Da man aber auch längst weiß, dass man den Zeitpunkt eines Crashs einfach nicht vorhersagen kann, sollte man es so machen wie ich:

    Kaufen, Halten, Liegenlassen und sich mit den schönen Dingen des Lebens beschäftigen

    Es hat übrigens einen Grund warum ich immer schon Aktien oder ETFs bevorzugt habe die seit Jahren und Jahrzehnten alle 3 Monate Dividende ausschütten. Dazu noch Jahr für Jahr steigende.

    Wer solche Dividenden-Anlagen hat (ähnlich einem Besitzer eines Mietshauses) für den werden die ERTRÄGE immer interessanter und der aktuelle WERT der Anlage zweitrangig.

    Es ist einfach beruhigend wenn selbst bei großen Krisen die Dividenden per Saldo sprudeln und sogar jedes Jahr steigen.

    Viele Grüße von einem sehr entspannten McProfit

    den man nur mit diesen Crash Prognosen aus der Ruhe bringt!

    Wiederholung von McProfit - nur weil ich diese Diskussion lustig finde:

    Bei dem in der Tat unterhaltsamen Vergleich der 3 Kasper, die da um die Wette laufen, handelt es sich um nichts anderes als um einen Vergleich der Ergebnisse von verschiedenen FONDS die alle eine klein wenig andere Strategie verfolgen.

    Das werden sowohl die Läufer wie auch die unterschiedlichen FONDS ständig verschiedene Ergebnisse haben.

    Es stellt sich jedoch vor allem die Frage nach dem SINN dieses Vergleichs:

    Wenn der Forumsfreund Tomarcy nach beispielsweise einem oder drei oder fürf Jahren schaut, welcher Läufer denn die Nase vorn hat dann ist das immer noch keine Sicherheit, dass dieser Läufer (Fonds) auch in Zukunft weiterhin liegt.

    Der Anleger muss jedesmal wenn er Geld an der Börse investiert entsheiden:

    kKufe ich eine AKTIE oder einen ETF der in der Vergangenheit besonders gut gelaufen ist

    ODER kaufe ich eine Aktie oder ETF der in der Vergangenheit zurückgeblieben ist und jetzt vielleicht aufholt.

    Wenn man danach geht müsste man aktulle Aktien oder Fonds aus der Technologie kaufen, die waren in den letzten Jahren Spitzenreiter oder hätten als Läufer sogar die anderen überrundet.

    Wenn man jedoch eher an eine Aufholjagd glaubt, dann müsste man jetzt Aktien oder Fonds z.B. aus der PHARMA-Branche kaufen, weil die massiv zurückgefallen sind

    (Novo Nordisk um über 60%, Coloplast um 50%, ähnlich Merck usw. )

    Ihr seht, die Entscheidung für Anlage von NEUEM GELD kann einem auch das schönste Wettrennen nicht abnehmen. Das muss jeder selbst treffen.

    Ich halte übrigens meine NASDAQ ETF trotz einer Verfünffachung und stocke den PHARMA-ETF mit frischem Geld auf. (Pharma schüttet zudem Dividende aus, Nasdaq keine oder so gut wie keine)

    Lassen wir uns überraschen.

    Schöne Grüße von McProfit

    Hallo Einundzwanzig

    zumindest die in der Regel erfahrenen Anleger hier im Finzforum sollten doch wissen, dass die Schlagzeilen in der Zeitung über Auflage oder "Klicks" entscheidet.

    Je höher die Auflage oder die Zahl der KLICKS desto höher die Anzeigenpreise.

    Daher brauchen Zeitungen IMMER Schlagzeilen die zum Kaufen der Zeitung, zum Lesen oder zum Anklicken verleiten.

    Nicht nur die Bildzeitung macht seit einigen Monaten Schlagzeilen mit den Aussagen von irgendwelchen Fondsmanagern die vor einem CRASH warnen. Lustigerweise ist aber kein einziger dieser Fachleute dabei der konkret sagt, dass die Anleger JETZT alle ihre Aktien verkaufen sollen.

    Denn das wäre der richtige Ratschlag wenn man von diesem Crash überzeugt ist, anstatt nur zu "warnen" und den armen Anleger mit der Entscheidung wieder allein zu lassen.

    Der nächste Kursrückgang an der Börse wird selbstversätendlich kommen.

    Ob der nächsten MONAT oder nächstes JAHR kommt oder noch später und wie hoch er am Ende ausfällt das weiß man erst hinterher.

    Ich habe in meinen 40 Jahren seit ich in Aktien investiere schon so viele sogenannte Crashs erlebt, dass ich das einfach einplane.

    Am Ende zählt immer nur die langfristige Richtung und die geht seit 100 Jahren nach OBEN.

    Mein größter Crash den ich erlebt habe war 1987. Der Dow Jones fiel um rund 40%, von 2.700 auf 1.700 Punkte. Heute übrigens wieder bei über 40.000.

    Den größten Crash in der Geschichte der Börse gab es jedoch bei der Weltwirtschaftskrise in den 1930er Jahren. Der Dow Jones viel damals um 90 Prozent von 338 Punkte auf 40 Punkte.

    Es dauerte 25 Jahre bis er seinen früheren Höchstkurs wieder erreicht hatte.

    Mancher hat diesen Crash nur deshalb nicht überlebt, weil er schon zu alt dafür war. Dafür haben eben die ERBEN profitiert, sofern sie nicht vorher verkauft haben.

    Viele Grüße aus Stuttgart von McProfit

    Liebe Asna

    manchmal gibt es im Leben egal ob privat oder beruflich Frage wo gerade eine Einrichtung wie ChatGPT ruck zuck eine hervorragende Hilfe ist

    Ob das bei meiner ausgefallenen Heizung nach Urlaugsrückkehr ist, oder bei der Frage ob eine Familienstiftung als Nachlassinstrument sinnvoll ist und welche Vor und Nchteile das hat oder wenn ich ein Problem mit meinem PC habe

    ich tippe die Frage ein und bekomme in der Regel zumindest beim der Aboversion eine unglaublich verständliche Erklärung OHNE mich durch endlos viele Webseiten durchwühlen zu müssen.

    Gestern abend die Frage gestellt.

    Um wieviel Euro steigen meine Kosten für Erdgas wenn ich meinen Indoorpool im Haus von 24 auf 26 grad erhöhe, 6 x3 meter, 1,40 tief, mit Rolladenabdeckung und Erdgaszentralheizung.

    Innerhalb von 5 Sekunden hatte ich eine perfekte Rechnung und gleiche enie Erkläruing mitgeliefert warum die Kosten viel niedriger sind als die meisten Poolbesitzer schätzen und dabei wurde gleich der Erdgaspreis für meinen Wohnort Esslingen/Stuttgart berücksichtigt.

    Natürlich kannst Du das als Mathematiklehrein auch ausrechne, ob das so schnell wie bei Chatgpt geht bezweifle ich und wie lange du brauchst um den Erdgasreis zu prüfen ist noch eine andere Frage.

    Es bleibt dabei, ich bin unverändert erstaunt über die Qualität wohlwissend dass man nicht alles blind übernehmen darf. Dafür hat man noch den gesunden Menschenverstand

    viele Grüße McProfit

    Hallo Folrumsfreund Schenker

    ich habe nicht alle Kommentare hier gelesen was Dir alles schon geraten wurde.

    Da ich selbst in den letzten 20 Jahren erhebliche Schenkungen an Kinder, Ehefrau(en) nahe Angehörige gemacht habe, kann ich gut hier einen Kommentar abgeben.

    Die Schenkung vor 10 Jahren zum damaligen Wert des Schenkungsgutes ist natürlch steuerfrei.

    Auch dann wenn keine Schenkungssteuererklärung abgegeben wurde.

    Der Freibetrag für Kinder liegt bei 400.000 Euro also über dem WErt der damaligen Schenkung.

    Aber Achtung:

    Ich vermute mal dass das hier sicher schon mehrfach geschrieben wurde weil es logisch ist und weil es viel öfter vorkommt als Du denkst.

    Voraussetzung für diese Steuerfreiheit ist, dass Du dem Finanzamt glaubhaft nachweisen kannst, dass die Schenkung wirklich vor ca. 10 Jahren oder eben vor vielen Jahren erfolgt ist und nicht jetzt rückwirkend behauptet wird um nicht den gestiegenen Wert zu versteuern.

    Der Haken ist die Glaubwürdigkeit.

    Geh mal davon aus, dass die Prüfer beim Finanzamt in solchen Fällen sehr erfahren sind.

    Das Mindeste was Du machen müsstest wäre einen rückdatierten Schenkungsvertrag, aber auch eine Übergabevereinbarung,

    wem gehört NACH der Schenkung das Bankschließfach, oder wo wurde das Gold NACH der Schenkung aufbewahrt,

    es gibt zig kleine Hinweise die die Schenkung glaubhaft machen können oder die vom FA schnell als TRICK erkannt werden.

    Wenn es tatsächlich ein TRICK ist, dann wird es sehr schwer werden, das so zu dokumentieren damit das FA das glaubt, die sind clever die Jungs von der Steuerprüfung.

    Wenn es tatsächlich eine echte Schenkung damals war, dann gibt es sicher kleine Details mit denen man das belegen kann, einige habe ich schon genannt.

    Übrigens Hier mein Vorgehen in solchen Fällen, vor allem bei Immobilien:

    wenn ich eine immobilie an die Kinder verschenken will, (gilt auch für Goldbarren) dann schenke ich Ihnen den Wert der Immobilie als Geldgeschenk.

    Sie kaufen mir dann die Immobilie ab und zahlen mit dem Geld der Schenkung.

    Sie haben dann eine gekaufte Immobilie und das FA interessiert nur am Rande der Wert oder die Wertsteigerung sondern eben das Geldgeschenk und das kann man leicht über den Kontoauszug nachweisen.

    HÄTTEST Du damals Deinen Kindern 300.000 Euro geschenkt und Sie hätten damit Dein Gold gekauft und Dir dann diese 300.000 Euro zurückgegeben als Kaufpreis würde heute kein Mensch nach dem Goldpreis krähen weil es eine GELD-Schenkung war.

    Aber HÄTTE - HÄTTE - hilft nix.

    Jetzt musst Du versuchen die DAMALIGE Schenkung mit vielen kleinen Mosaiksteinchen zu dokumentieren. Ansonsten wird es teuer.

    Ca. 20% Steuer auf den Betrag über 400.000, in Deinem Fall 1,6 Mio. davon 2 % macht 320.000 Euro Schenkungssteuer. Dumm gelaufen.

    Aber immerhin ist der Goldpreis gestiegen und nicht gesunken

    Viel Erfolg wünscht Dir McProfit