Beiträge von McProfit

    Hallo Forumsfreund Tomarcy

    Knapp daneben ist auch vorbei!

    Irgendwie schaffen wir es immer wieder, uns knapp zu verfehlen, letztes Mal beim Besuch der Markthalle in Stuttgart und jetzt am Wochenende in Monte Carlo Monaco

    Da waren wir vor ein paar Tagen mit Freunden aus Stuttgart die uns besucht, haben.
    Der Mann war im früheren Leben Kfz Meister und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus..

    vor allem die Riege der Edel Karossen wieRolls-Royce, Bentley, Daimler vor dem Hotel de Paris die zusätzlich zum ohnehin hohen Standard mal schnell für eine weitere Million Euro von Firmen wie KARRER noch mal aufgemotzt wurden, hat ihn besonders beeindruckt

    Mich haben dafür die unverändert gestiegenen Preise für Immobilien beeindruckt


    Habe ich mich in den letzten Jahren noch über Preise von 50.000 € pro Quadratmeter Wohnfläche gewundert wird inzwischen bei den modernen spektakulären Neubauten am Hafen längst über 100.000 € pro Quadratmeter bezahlt.

    Eine 100 m² Wohnung für 10 Millionen € Findet man inzwischen in jedem Schaufensterder großen Immobilienagenturen

    Dagegen erscheinen mir die Preise von rund 10.000 € pro Quadratmeter die wir vor ein paar Jahren in Saint-Tropez bezahlt haben fast schon als Schnäppchen

    Sorry, als langjähriger Immobilien Profi kann man einfach nicht über seinen Schatten springen, sondern das ist immer der erste Blick auf die Immobilienpreisen, wenn ich in eine andere Metropole komme

    Dafür wundert sich meine Frau mehr darüber, wie viele Menschen es gibt, die in den Beach.clubs sowohl von Monte Carlo aber auch in St.Tropez für Magnum-Champagner Flaschen locker 10-20.000 € bezahlen und offensichtlich noch Spaß haben.!

    verrückte Welt kann kann man da nur sagen

    Dies lediglich als kleine Unterhaltung beim Warten:

    Wann denn endlich der Crash kommt?

    Viele Grüße von McProfit

    Hallo Boersenfeger

    Es gibt tatsächlich noch Menschen, die , haben Börsenbriefe abonniert

    oder lesen den Kurs Teil der Tageszeitung oder telefonieren fast jeden Tag mit ihrem sogenannten Bankberater

    Und es gibt sogar noch Anleger, die ganz bewusst in Einzelaktien investieren und nichts von ETF halten

    Ich selbst war vor über 40 Jahren Mit-Begründer des Stuttgarter Börsen- Stammtisches

    Eine Runde von Hobby Börsianern , die sich jede Woche Bei Rostbraten und Trollinger getroffen haben und über Aktien und Börse diskutiert haben

    Aus dieser Runde ging damals der „Stuttgarter Aktien Brief „ hervor, den es heute noch gibt mitvrund 30.000 Abonnenten

    Nur der Effekten-Spiegel hat eine ähnlich lange Geschichte

    irgendwelche Gründe muss es wohl geben, dass so viele Menschen für einen gedruckten Börsenbrief Geld ausgeben mit Infos, die es vermutlich hier im Forum kostenlos gibt


    Zum Glück sind die Menschen nun mal verschieden,

    nicht nur bei Anlagestrategien.
    Viele Grüße von McProfit

    zur Zeit immer noch an der Côte d’Azur

    Hallo Forumsfreund playingpro

    Kopie Tomarcy  Achim Weiß

    Ich schreibe dir gerade aus dem Ferienhaus in Saint-Tropez an der Côte d’Azur

    Ich Ich habe aus Zeitgründen nur die Antworten überflogen und im Grunde genommen nichts anderes erwartet

    Du kannst mit deiner Frage nicht erwarten, dass du von privaten Anlegern, die sich hier im Forum überwiegend aufhalten, eine optimale Antwort auf deine Fragenach einer Nachfolgeregelung für Deinev Firma erhältst

    Bei einem Vermögen von rund 10 Millionen € aufwärts Hat es mich nicht überrascht erwischt dsss du auf solch eine Frageauch ironische oder überhebliche Kommentare erhalten hast

    Ich glaube der Forumsfreund @Achim Weiss hat zu Anfang darauf hingewiesen, dass zu deiner Frage das eine seriöse Beratung hier im Forum kaum erwartet werden kann

    Ich selbst habe mich auch im Alter von ungefähr 50-60 aus dem operativen Geschäft zurückgezogen,

    Unternehmensanteile Verkauft oder an Kinder übertragen, teils als Schenkungen, teilweise mit Nießbrauch,

    Beim Verkauf einer Firma oder von Immobilien, die zum Betriebsvermögen gehören, musst Du wegen den bereits erfolgten Abschreibungenmit fast 50 % Steuer rechnen.
    Wohl gemerkt auf den gesamtenVerkaufserlös, nicht nur auf den Gewinn.
    Von 10 Millionen sind dann schnell nur noch 5 Millionen übri


    Weiterhin musst du aufpassen, selbstgenutzte Immobilie, sind schnell mal ein oder zwei oder auch 3 Millionen wert - je Standort und Lage

    Das ist ja schön und gut, bringt aber keine Rendite , sondern kostet jeden Monat viel Geld für Unterhalt

    Ganz einfach ausgedrückt würde ich dir einen ähnlichen Weg empfehlen wie bei mir selbst.

    Bitte nur ähnlich, niemals den selben!!!

    Ich wohne im eigenen Wohnhaus in Stuttgart,

    (meine jetzige Ehefrau hat noch ihre Haus in BadenBaden )

    und wir haben ein kleines Ferienhaus in Südfrankreich

    Das restliche Vermögen ist in vermieteten Immobilien und Aktien oder ETF mit Dividenden Ausschüttung angelegt.

    Das sichertuns den Lebensunterhalt

    Allerdings habe ich auch noch eher als Hobby Beteiligungen an kleinen mittelständischen Unternehmen - sogenannten Startups, vergleichbar mit der Höhle der Löwen.
    Dort winken entweder hohe Gewinne, aber auch Der total Verlust


    Ich bewege mich in einem Rahmen des 5-10 -fachen der von Dir genannten Summen

    Das ist aber bei Unternehmern die zur Zeit. Dabei sind die Nachfolge zu regeln nichts ungewöhnliches,

    Unternehmer Freunde von mir bewegen sich im dreistelligen Mio-Bereichdie findest du jedoch selten hier im Forum

    Wenn du einen Berater suchst, bitte keinen mit eigenen Interessen,

    Banken
    sind leider nicht hilfreich, auch viele Steuerberater sind zu sehr im Alltagsgeschäft verwurzelt und haben kaum Zugang zu diesen Themen

    Du bist aber mit deinen Problem in guter Gesellschaft,

    wir haben zur Zeit bekanntlich den Generationswechsel bei den Mittelständlern.
    Viel Glück wünscht Dir McProfit

    Lieber Tomarcy

    Deine Idee für Dieses „Rennen““ ist ja ganz lustig und für den einen oder anderen auch ein wenig unterhaltsam

    Wenn ein Anleger jedoch wirklich vergleichen will, welche Fonds in der Vergangenheit welche Rendite erzielt haben,

    Dann ist es doch viel einfacher, die Rangliste von Aktienfonds aufzurufen.

    Dann hat man auf einen Klick die Wochen- Monats- oder Jahres Renditen komplett vor sich und nicht nur das Ergebnis von ein paar willkürlich ausgewählten Fonds

    Inwieweit die Ergebnisse der Vergangenheit jedoch auch in Zukunft gelten, ist natürlich noch mal eine völlig andere Frage

    Dieses sogenannte Rennen ist aber auch eine vermutlich unbeabsichtigte kostenlose Werbung für den ohnehin umstrittenen Fonds des Herrn K.

    Schönen Sonntag wünscht McProfit

    Lieber Forumsfreund Agent008

    Ich gehöre zu den Menschen, die manche Texte zweimal lösen müssen, bevor sie merken, dass es Ironie ist
    Das hast du ja auch sehr anspruchsvoll verpackt


    Wenn Dirk Müller mit einer Geschäftsidee Millionen verdient, ist dagegen einmal nichts einzuwenden


    Ich habe mit meinen Geschäftsideen in meinem Leben ähnliches erreicht.
    Der Unterschied ist.

    Bei mir haben meine Kunden immerhin selbst auch noch Geld verdient oder im Immobiliengeschäft eine gute Beratung erhalten.


    Bei Dirk Müller ist es das Gegenteil

    Der Großteil der Anleger hat ihn vertraut und er hat es tatsächlich geschafft mit dieser unsinnigen Idee, dass man an der Börse Gewinne machen kann und die Verluste absichern kann. Damit hat er hunderte von Millionen Geld gesammelt..

    Am Ende haben die meisten Anleger jedoch Verluste und das in einer Zeit, wo die Börse überdurchschnittlich hohe Gewinne gemacht hat


    Das ist der Unterschied zwischen mir und ihm


    Seine Gewinne sind die Verluste seiner Kunden


    Für ein solches Geschäftsmodell braucht man ein dickes Fell, was ich nicht hätte.
    Hätte

    Viele GrüßeMcProfit

    Hallo Bluenote

    Es ist immer wieder lustig, wie hier im Forum jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird

    Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass ich in meinem Fall Kapitalerträge die ausbezahlt werden bevorzuge

    Ich werde mich aber in der vermutlich folgenden, endlos langen Diskussion diesmal nicht mehr daran beteiligen.

    Das wollte ich damit sagen und nicht gleich einen Widerspruch damit auslösen
    Dasselbe Thema ist zuletzt in eine Art Glaubenskrieg ausgeartet.

    Viele Grüße McProfit inzwischen mal wieder im Ferienhäusle in Frankreich angekommen

    Herrlich mal wieder diese Diskussion von der ich dachte sie ist längst abgehakt,

    Jetzt geht das wieder neu los.

    Ich halte mich diesmals raus.

    Ich bevorzuge Ausschüttungen!!!! -

    egal ob MIETE, ob Dividende oder Fonderträge?

    Jeden Monat aufs Konto, egal was die Kurse machen, dazu versteuert.

    Das hat was: Nur Bares ist Wahres!

    Allerdings bin ich längst altersmäßig im letzten Lebensabschnitt,

    dazu noch vermögend,

    so dass ich bereits von den Erträgen fröhlich leben kann und für die Substanz nach steuerlich geschickten Nachlassverträgen für die Erben suchen kann.

    Daher biin ich hier nicht representativ.

    Aber wer ist das hier schon?

    Jeder hat so seine Besonderheiten

    Vile Erfolg wünscht McProfit

    Lieber brains  oxident  Thebat

    Ich habe nur meine Erfahrung aus 50 Jahren Aktivitäten in Finanzgeschäften, Immoblien, Notaren, Nachlassverwaltungen, Scheidungen und Vertagsauslegungen mitgeteilt.

    In keinem einzigen Fall hat es sich bei mir" gelohnt"

    auf rechtlichem Weg oder mit Hilfe von Anwälten und oder Gerichten verlorenes Geld zurück zu holen.

    Im günstigsten Fall Vergleich mit Aufhebung der Kosten so dass am Ende der Ertag für die Kosten drau ging.

    Von den langen Verfahrensdauert von mehrern Jahren will ich gar nicht reden.

    Das muss man alles selbst erleben bevor man hier konkrete Ratschläge gibt.

    Viele Grüße McProfit

    Hallo0 Forumsfreund Taust  WorriedDad  @Schwachzocker  Tomarcy  @Achim Weiss Weiss

    auf Grund Eurer Diskussion hier muss ich zugeben, dass Ihr mich in einem Punkt völlig überzeugt hat wo ich Jahrzehntelang vom Gegenteil überzeugt war.

    Es geht darum ob man die einzelnen Aktine in seinem Depot (das gilt auch für FONDS-Manager) gleich hoch gewichten soll, alsje Aktiken dieselbe Summe (beispielsweise 1 Mio Euro) und bei Kursveränderungen nach oben oder nach unten den Wert ausgleichen soll

    So habe ich das bisher meist auch in meinem eigenen Depot gemacht,

    aber auchin der Funktion als Aufsichtsrat in einer Fondverwaltung bei der Diskussion um die Anlagestrategie.

    Es hat sich jetzt über viele Jahre und inzwischeni Jahrzehnte gezeigt, dass es besser ist man lässt die Aktieni erst mal "laufen".

    Das heißt bei den sogenannten erfolgreichen Aktien steigt dann der Wert schon mal um in meinem Beispiel zu bleiben von 1 Mio. auf 3, 4 oder 5 Mio (z.B. Technologie,Rüstung, aber auch MeDonalds)

    und bei einer anderen Aktie sinkt der Welt von 1 Mio. auf beisspielsweise 500.000 Euro (z.B. Coloplast, aber sogar auch Nestle oder Novo)

    Da natürlich bei dieser Stategie (diesen Unterschied zu belassen!!) immer auch ein Risiko dabei ist (Klumpen) habe ich bisher und auch einige Fonds bei den gestiegenen Aktien immer einen Teil verkauft und bei den gefallenen oder zurückgebliebenen aufgestockt.

    Dies hat aber schlicht und einfach dazu geführt, dass Aktien die über jahre kontinuierlich steigen (Technologie) immer gekappt werden und dafür werden die Ladenhüter aufgestockt.

    Natürlich könnte sich das ändern.

    Inwischen ist die Statistik jedoch schon über eine so lange Zeit aussagekräftig dass man das Risiko-Argument nicht mehr abtun kann.

    In meinem eigenen Depot bei den Aktien mache ich daher schon einige Zeit, daher habe ich dort ein riesiges Ungleichgewicht, Microsoft verfünffacht, McDonlads verzehnfacht, dafür NOVO gerade mal 25% (noch) im Plus

    Selbst die Anlagestrategie des Fonds wo ich noch etwas mitreden darf, soll daher nicht bei den Einzelwerten sondern beim Thema Halten oder Umschichten neu formuliert werden.

    Dieses Thema wurde für mich zum ersten Mal hier im Forum so richtig thematisiert und mir bewusst, vorher hatte ich die Auswirkungen tatsächlichi unterschätzt.

    Das muss auch mal gesagt werden.

    Viele Grüße McProfit

    Lieber Forumsfreunde @Schwachzocker  Sovereign  britty  Nordnordlicht aber auch Tomarcy und ganz besonders Boersenfeger

    Euro Kommentare zu den jüngsten Differenzen bei den Kursen von diversen Fonds oder Aktien waren mal wieder eine herrliche Sonntagsmorgen-Lektüre.

    Ich habe dabei an Eines denken müssen:

    Wie soll ein Neuling an der Börse (der sich vielleicht doch hin und wieder hier in Forum verirrt) jemals davon überzeugt werden, dass eine Geldanlage in Aktien oder Fonds eine langfristige Anlage über einen Zeitraum von 10 oder mehr Jahren sein sollte, am besten über mehrere Jahrzehnte.

    Die ganzen kurzfritigen Kursschwankungen, egal ob jetzt gerade wegen den Zöllen, oder wegen der Zinsangst, oder einem Wahlausgang, oder einem Jahresbericht der "Weisen" sind normalerweise nicht einmal erwähnenswert, sie gehören zur Börse seit mehr als 100 Jahren seit es Aktien und Börse gibt.

    Es ist ja fast schon peinlich wenn hier einer von Euch schreibt, (ich nenne deshalb keinen Namen) dass er wegen seinem persönlichen Einstieg im "falschen Monat" jetzt ein paar Prozentpunkte schlechter ist als ein anderer Forumsfreund mit dessen Einstieg.

    Jeden Tag gibt es an der Börse Käufer und Verkäufer.

    Börse funktioniert nur wenn es BEIDE Seiten gibt. Die Firma oder die Bank nimmt keine Aktien zurück, es braucht immer einen Käufer oder einen Verkäufer, jeden Tag.

    Egal wann ein Kurs zustande kommt, einer der beiden Kontrahenten wird den Kauf oder Verkauf anschleßend positiv sehen und sein Gegenüber negaiv.

    Es sei denn der Kurs würde im Folgezeitpunkt nur noch exakt auf der gleichen Stelle verharren.

    Derjenige der Beiden, die sich aber über den Zeitpunkt im Nachhinein freuen gehören dann eben beim nächsten oder bernächsten Kauf/Verkauf zu denjenigen die dann eben kein Glück mit dem Zeitpunkt hatten.

    'Gerade wir langjährigen Börsianer hier im Forum sollten doch längst über solchen völlig sinnlosen Diskussionen stehen.

    Auch wenn ich weiß, dass meine Langfristthese mancher nicht mehr höhren kann, ist es eben die einzige Strategie die an der Börse auf Dauer Erfolg hat.

    Ich kenne natürlich auch das Argument:

    "Langfristig sind wir alle tot...."

    Dennoch gibt es keine Alternative.

    Schaut Euch den durchschnittlichen Kursverlauf der Aktien oder Fonds über Jahrzehnte an. Ich kann es Euch nicht ersparen.

    Die langfristige Kurve läuft von links unten nach rechts oben.

    Alle Crashs und Krisen, alle Kursturbulenzen wegen unseren Politiken sind am Ende immer nur ein "Zacken" in der Ku9rve entweder nach oben oder nach unten. Ändern aber nichts am Trend.

    Und nur vorsorglich:

    Natürlich rede ich hier vom Durchschnitt. Es gibt Einzelaktien die genau die andere Richtung haben und solche die fast einen senkrechten Aufstieg haben (zuletzt Rüstung)

    Ich habe in meinem eigenen Depot ja auch 100% Verluste mit z.B. GAZPROM derrussischen Energieaktien, aber eben auch Gewinne von mehreren hundert Prozent, am schnellsten mit Rheinmetall innerhalb von 19 Monaten verfünfffacht.

    Der Durchschnittskurs, egal ob DOW, DAX, Eurostox, S&P, MSCI oder was auch immer enthält schließlich alle großen Aktien

    Ich weiß dass ich das schon so oft hier gesagt habe dass es langsam penetrant ist.

    Als ich heute morgen aber mal wieder die Diskussion um Einstiegszeitpunkte gelesen haben und wer nun mit seinem Depot ein paaar Porzente die Nase kurzfristig vorn hat (Ein Herr Kommer oder ein Herr Taust?) da habe ich es nicht mehr ausgehalten und musste das mal wieder loswerden

    Schönen Sonntag wünscht McProfit

    ich verabschiede mich hiermit, (noch nicht für immer), aber ab heute mal wieder ins Ferienhäusle in Frankreich. Seit ich inzwischen auch auf Grund Euren Rates immer mehr zu den ungeliebten und eher langweiligen ETFs gewechselt bin, schaue ich noch seltener als vorher die Kurse an. Zum Glück habe ich AUSSCHÜTTUNG gewählt, so dass es zumindest auf dem Konto regelmäßig klingelt und ich an mein Depot erinnert werde.

    Interesssante Überlegungen hier von den Forumsfreunden.

    Die teuerste und und am wenigsten aussichtsreiche Idee wäre jedoch

    die Berater haftbar machen zu wollen und auf Schadenersatz zu klagen.

    Nur wer weiß wie heutzutage solche Klagen ablaufen und dass man da mit Zetiräumen von oft mehreren Jahren kalkulieren muss wird mich verstehen.

    Ansonsten sind diese Ratschläge gut gemeint, das würde ich persönilch aber nicht einmal versuchen.

    Das liegt an meiner eigenen Erfahrung.

    In meinem fast 50 jährigen Berufsleben ließen sich hin und wieder Rechtssteitigkeiten nie ganz vermeiden. Ich kann mich an keinen Fall erinner wo ich hinterher gesagt habe:

    "Das hat sich jetzt gelohnt, das durchzuziehen...."

    Im Gegenteil:

    Im günstigsten Fall kam es irgendwann zu einem Vergleich bei dem dann der erzielte Betrag gerade mal die Kosten für diverse Anwälte, Gutachten, Gerichte und so weiter gedeckt hat.

    Von dem Zeitaufwand für endlose Schriftsätze, Diskussionen mit den eigenen Beratern, ab und zu den Gerichtsterminen und dem emotionalen Ärger, gar nicht zu reden.

    Man darf auch nicht erwarten, dass Fachanwälte in diesem Gebiet auf Mandanten warten. Die haben volle Terminkalender. Wenn dann der Steitwert überschaubar ist, dann hat das auch keinen Beschleunigungseffekt.

    Ich habe selbst gerade wegen einer erforderlichen Zustimmung für den Verkauf einer Untrernehmensbeteiligung durch das BaFin (Bundesamt Finanzen in Berlin) vor ca. 3 Monaten einen Fachanwalt aus Frankfurt beauftragt die Formalitäten des BaFin zu erledigen.

    Erst nach meiner 2. Anfrage hat sich der Anwalt für die verspätete Antwort entschuldigt und immerhin die Übernahme des Mandats bestätigt und mir zugesagt als Erstes mal eine Honorarvereinbarung zu schicken.

    (Geschätztes Anwaltshonorar immerhin 7 - 10.000 Euro, dabei geht es um keinen Streit nur um die Erfüllung von Vorschriften für den diesen Vorgang wo ich als Privatperson überforder bin)

    Auf diese Honorarvereinbarung warte ich bis heute und naütlich auch auf die Bearbeitung.

    Inwischen kam immerhin schon mal ein Brief mit einem ersten Überblick über das voraussichtliche Vorgehen Allerdings mit dem Hinweis, dass der Anwalt jetzt erst mal 3 Wochen im Urlaub ist (okl wir haben auch Julil/August)

    Das nur als Unterschied zwischen Theorie und Praxis.

    Viele Glück wünscht McProfit

    Hallo oxident

    Das ist genau der Punkt auf den ich hingewiesen habe

    Wenn man seine Firma verkauft dann ist der Verkaufspreis steuerpfichtig, logisch, es war ja Betriebsvermögen.

    Egal ob der Käufer das Geld im Koffer mitbringt, überweist oder ratenweise abstottert.

    Umgehung

    Wenn man seine Firma jedoch verkauft und sich statt des Kaufpreises eine RENTE auszahlen lässt, dann gibt es keinen Kaufpreis und somit auch keine Steuer auf den Kaufpries.

    Die Rente wird natürlich auch versteuert aber nach eine ganz anderen Berechnung, das geht es um die Zuflussbesteuerung.

    ABER

    In Deinem Fall ist es ganz anders

    Das FA sagt eine Rente von 15 Jahren ist kein Verkauf als RENTE

    ondern eine Art Ratenzahlung des Kaufpreises in 15 Jahresraten.

    Daher wurde der Begriff RENTE nur gewählt damit man die Einkommensteuer auf den Verkaufspreis nicht zahlen braucht.

    Auf den ersten Blick hat das Finanzamt nicht unrecht

    Eine Rente ist normalerweise lebenslänglich

    15 Jahre riecht zunächst mal stark nach Ratenzahlung unter dem Deckmantel der RENTE

    Daher musst Du dem FA erklären warum das dennoch eine RENTE sein soll und keine Ratenzahlung

    Ich habe mich nicht damit beschäftigt das ist mir aber sofort auf den ersten Blick aufgefallen,

    zumal ich diese Diskssionen mit dem FA selbst schon hatte, wenn auch in anderem Zusammenhang (Bewertung bei schenkung, Verkauf an nahe Angehörige usw.)

    Wenn Du Deine Firma für 1,5 mio. verkaufst und dann 500.000 Euro Steuer zahlen sollst, dann ist der übliche Einkommensteuersatz-

    falls die 1,5 Mio. wirklich der "Gewinn" ist, unter Berücksichtigung von Immobilien usw.

    Das musst Du aber vorher schon wissen, daher kann das keine Überraschung sein.

    Wenn Du jetzt den Kaufpreis eben in 15 Raten bekommst, egal ob RATE oder RENTE dann ist es im Endeffekt für das FA dasselbe

    Wenn Du jetzt die 500.000 Euro nicht hast, kannst Du mit dem FA eine Ratenzahlung vereinbaren (hoher ZINS!!) , parallel zur Rate oder das mit Deiner Bank finanzieren.

    Es ist ja nicht so, dass diese Steuer aus heiterem Himmel kommt, man hat das sicher vorher mal durchgerechnet udn sich vermutlich deshalb auf die Rente geeinigt.

    Ich hoffe nicht, dass Dir das irgend ein Schlauberger empfohlen hat ohnd das zu Ende zu denken oder wenn schon , dann RICHTIG machen

    Die 15 Jahre Begrenzung der Rente würden mich auch gleich hellhörig machen, auch wenn ich nicht vom FA bin

    Gruss McProfit

    Hallo SemperFidelis

    wir sind hier in einem Anlegerforum,

    Schwerpunkt sogar Anlage in Aktien oder Aktienfonds.

    Die Wirtschaft schwankt seit Jahrzehnten, mal Hochkonkunktur, mal Kurzarbei, dazu noch Branchenwechsel, neue Branchen kommen und andere gehen in die Versenkung.

    Als Anleger in Aktien beteiligen wir uns an Firmen die seit Jahrzehnten oder länger bewiesen haben, dass sie solches Auf und Ab de Wirtschaft überleben und gestärkt hervorgehen.

    Das gilt für Einzelfimen wie Procter&Gamble, CocoCola, Microsoft, Pharmakonzerne usw.

    Aber auch für Investmentfonds wo Du Dir keine Gedanken über die Auswahl machen musst.

    Egal wie Du Dich entscheidest:

    Du siehst auf einen Blick dass unabhängig vom Weltgeschehen die Aktienkurse der großen internationalen Unternehmen seit Jahrzhehnten nur steigen.

    Natürlich mit Schwankungen oder Zacken nach oben und nach unten.

    Am Ende aber zählt nur die Richtung und die geht von links unten nach rechts oben.

    Als ich an der Börse vor 40 oder 50 Jahren angefangen habe, war der Durchscnittskurs amerikanischer Unternehmen gemssen am Dow Jones bei 1.000 Punkten.

    Heute 40 Jahre später sind es 40.000 Punkte.

    Dazwischen waren Kriege, Dotcom, Wolrldtradeenter, Lehmannpleite, neuer Markt und sogar 8 verschiedenen US Präsidenten.

    Den Kursen war das langfirsitig egal. Sie sind gestiegen.

    Daher sricht vielen dafür dass das auch jetzt nicht anders ist.

    Wenn unsere Kinder oder Enkel in 50 Jahren einmal die Aktienkurse der letzten 100 Jahre anssehen, dann ist die aktuelle Krise die manchem hier den SChlaf raubt auch nur ein ZACKEN auf dem Weg nach oben.

    Gelassen bleiben, den Tag genießen und die Aktien laufen lassen....

    viele Grüße McProfit

    Lieber @Tomary,

    vielleicht bist Du noch mehr in dem Thema drin!?

    Ich habe wohl einige Unternehmensverkäufe bereits hinter mit, auch mit NIESSBRAUCH oder Ratenzahlung, jeder Fall ist anders.

    Man muss extrem darauf achten, dass man das Vorgehen bei einer Prüfung dem FA nachvollziehbar erklären kann. Gerade bei den hohen Summen prüft das FA meist jeden Vorgang, - oft erst Jahre später.

    Hilfreich ist oft selbst auf eigene Rechnung ein Gutachten anfertigen zu lassen - nicht nur vom eigenen Steuerberater sondern einer Unternehmensberatung die auf Firmenverkäufe spezialist ist

    Diese gibt es zuhauf weil das Thema ini der Nachkriegsgeneration zu der ja ich auch gehöre, im Momant hochaktuell ist.

    Ich kann Dir an einer Hand in meinem Freundeskreis einige Verkäufe aufzählen, teilweise mit Kaufpreisen bis zu 700 Mio. Euro von einem Mittelständler am Bodensee.

    Das sind Themen wo das Forum hier ein paar Tips geben kann. Jeder Einzelfall ist jedoch unterschiedlich und man muss sich für den Fall einer Prüfung rechtzeitig im voraus absichern.

    Schönes Wochenende wünscht McProfit

    wir sind ab nächste Woche im Ferienhäusle in Südfrankreich

    und heute nochmal in der Markthalle in Stuttgart

    Liebe Forumsfreund und Fans von solchen fragwürdigen Börsenspielen

    Ich empfehle den Fans an diesem "aufregenden Wettstreit" eine eine erste Beurteilung nach 5 Jahren und einen weiteren Beurteilung nach 10 jahren zu machen.

    Dann hat man eher einen Anhaltungspunkt, welche Strategie offensichtlich die etas höhere Rendite haben könnte.

    Die ganzen Wochen- oder gar Tagesvergleiche sind völlige Zufallszahlen ohne Aussagekraft.

    Im Gegenteil:

    Das tägliche beobachten von Kursen führt dazu, dass es unmöglich wird, Anlegern die neu an der Börse sind, klar zu machen, dass Aktien langfristige Anlagen über viele Jahre und Jahrzehnte sind. Mit solchen Spielchen erweist man der Aktienkultur in Deutschland einen Bärendienst.

    Viel mehr müsste man gerade den Neulingen vermitteln

    Aktien sind Unternehmensbetreiligungen.

    Man kauft sie und wird Miteigenümer der Firma. Man hält diese über viele Jahre und Jahrzehnte so wie wenn es auch beim eigenen Unternehmen wäre.

    Daher sind die Dividendenzahlungen auch hilfreich.

    Der Anleger sieht dass er regelmäßig von "seinem" Unternehmen seinen Gwinnanteil überwiesen bekommt. Das fördert noch mehr die Verbindung zum Unternehmen.

    Die absolute Steigerung wäre dann, dem Aktionär auch mal zu empfehlen, die Hauptversammlung seiner Firma zu besuchen, damit er zumindet dort auch mal den Vorstand kennenlernt. Das ist ja "sein Angestellter". Diesem muss er vertrauen und zutrauen dass er weiterhin die Firma erfolgreich füren wird.

    Das ist die klassche Form einer Investition in Aktien.

    Heuzutage ist es jedoch so, dass viele Aktionäre oft nicht einmal wissen, was ihre Firma für Produkte herstellt, geschweige wer den Vorstand ist oder wo die Firma ihren Sitz hat oder wieviel Mitarbeiter sie hat. Hauptsache der Kurs steigt.

    Sorry, das sind so die Gedanken eines 80jährigen, der siet bald 50 jahren ssein Vermöen überwiegend in Unternehmensbeteilgungen angelegt hat und Börse längst nicht mehr als Spekulation sieht.

    Das musste ich einfach loswerden, wenn ich den Unsinn lese um wieviel Prozent oder Zehntelprozent denn nun die eine oder andere Strategie nach ein paar Monaten gerade mal die Nase vor hat.

    Viele Grüße McProfit

    Hallo oxident

    Du hast hier eine Frage gestellt in der die Forumsfreunde vermutlich keine konkrete Auskunft geben können. Das Thema btrifft nur weniger Menschen.

    ich selbst habe in meinem Leben alterbedingt mehrere Unernehmen verkauft, entweder als Alleineigentümer oder als GmbH, als nicht börsennotierte AG oder KG und auch als OHG

    Wenn Du eine Firma verkaufst ist das auf den ersten Blick einfach.

    Der Verkaufspreis ist steuerpflichtig da es ja kein privates Häusle ist sondern Betriebsvermögen, Den steuerpflichtingen Teil des Verkauspreis kann Dir Dein Steuerberater den Du ja bis zum Verkauf zumindest hattest. leicht aus der Buchhaltung ausrechnen.

    Davon zahlst Du Einkommensteuer.

    Die Einkommensteuer fällt auch an, wenn der Kaufreisin Raten gezahlt wird, das ändert ja nichts an der Summe.

    Um die komplette Steuer auf den Verkaufspreis zu umgehen gibt es die von Dir genannte legale Möglichkeiten:

    Man verkauft nicht in Raten sondern auf Rentenbasis.

    Dafür erhält der Verkäufer statt dem Kaufpreis eine lebenslängliche Rente vom Käufer.

    In diesem Fall ist der Verkaufsspreis einfach ausdrückt steuerfrei, die Rentenzahlung wird in form einer Zuflussbesteuerung versteuert.

    Das Problem bei dieser Verrentung ist jedoch, dass es sehr oft keine echte RENTE ist, sondern dass man diesen Weg wählt um die STEUER zu umgehen.

    Daher prüft das Finanzamt ganz genau ob der Vertag alle Bedingungen hat für eine Rentenzahlung, dazu gehört lebenslängliche Laufzeit, Anpassungsklausel an die Inflation usw.

    Dies ist dem Käufer oft zu riskant, vor allem wenn der Verkäufer wie bei DRIR noch jung an Jahren ist.

    Dahe werden die Verträge auf Rentenbasis oft so verändert dass das Finanzamt das nicht mehr als echte Rentenbasis anerkennt.

    Man kennt das auch bei anderen Übergaben.

    Bei Verkäufen von Immobilien oder eine Firma oder Schenkungen an nahe Angehörige. Da wird oft der Kaufpreis anders angesetzt als er der Realität entspricht.

    Solche Verträge müssen immer so gestaltet sein wie man sie auch mit einem fremden DRITTEN macht.

    Ich habe mal eine Immobilie an meine damalige Lebensgefährtin verkauft und zwar zu einem Preis der möglicherweise unter dem Preis lag den ich vielleicht über einen Makler hätte erzielen können

    Obwohl die Frau damals anders hieß und eine andere Adresse hatte wurde nach der späteren Heirat vom Fiananzamt dieser Verkauf nachträglich geprüft und dabei festgestellt, dass der Verkaufspreis um rund 25% geringer war als beim freien Verkauf.

    Diese Summe musste ich dann als zu geringer Verkaufspreis mit der Einkommensteuer versteuern und zusätzlich muste mein spätere Frau dann diese Differenz als Schenkung versteuern.

    Daher empfiehlt sich bei solchen Verträgen immer darauf zu achten, dass diese so sind, damit sie den Vorschriften entsprechen und man nicht meint man könne dem FA ein Schnippchen schlagen.

    Riskant sind immer Empfehlungen von Schlaubergern bei denen mal so eine Sache geklappt hat. Das hat aber nur deshalb bei denen geklappt weil eben zufällig das FA den Fall nicht geprüft hat und er dort nicht aufgefallen ist.

    Darauf würde ich aber nicht spekulieren.

    Da wir hier viel zu wenig Infos von Dir haben, musst Du den Vorgang ganz genau mit dem Steuerberater besprechen wie Du JETZT nachdem das Kind im Brunnen ist vorgehen sollst.

    Ich hoffe Du hast einen Berater mit Erfahrung in diesem Gebiet sondst lohnt sich eine Beratung bei einem Spezialisen, (Bertungshonorar auf Stundenbasis 200 - 300 Euro)

    Viel Erfolg wünscht Dir McProfit

    Hallo @Uwe2025

    Was ist denn das schon wieder?

    Ich glaube ich bin langsam zu alt für das Forum hier!?

    ich bin vermutlich bald noch der Einzige hier der noch richtige Aktien im Depot hat.

    Früher habe ich übrigens regelmäßig Hauptversammlungen besucht, nicht nur wengen der Bewirtung oder den Geschenken die manche AGs für ihre Eigentümer bereit hielten.

    Man konnte tatsächlich dort dem leibhaften Vorstand Fragen stellen, oft sogar am Mikrophon

    ich habe manche Aktien noch solchen Veranstaltungen verkauft und andere wiederum bei denen der Vorstand überzeut hat, sogar aufgestockt.

    Aber wie gesagt, heute wissen viele Aktionäre oft nicht einmal dass sie als Aktionär Miteigentümer der Firma sind und somit der ARbeitgeber des Vorstandes.

    Der Börsianer von Heute - so wie @Uwe2025 der hedged seine Anlagen.

    Jetzt habe ich erst mal nachlesen müssen was denn HEGEN überhaupt ist.

    Laut internet heißt das, dass man seine Aktien gegen Verluste absichern will.

    So, jetzt weiß ich das auch.

    Das hört sich ja gut an. D

    a brauche ich aber gar nicht überlegen sondernich habe ja das beste Beispiel direkt bei mir vor der Haustüre.

    Der Mann heißt Dirk Müller wohnt in Stuttgart und ist bekannt als Mr. Dax.

    Er hatte seinen Areitspaltz an der Börse in Stuttgart direkt unter der Anzeitetafel, daher seine Berühmtheit weil er bei jeder Fernseheportage von der Börse immer unter dem DAX saß

    Dieser Dirk Müller hatte vor Jahren die Idee einen Fonds zu gründen, Akitien zu kaufen und dies gegen Verluste zu versichern, das heißt dan wohl HEDGEN

    Das hörtre sich so toll an und weil gerade bei der Gründung seines Fonds die Kurse fielen haben ihm viele Anleger Geld geschickt. damals über 500 Mio. Euro

    Ich will jetzt diese alte Geschichte abkürzen.

    Ich weiß bis heute nicht was da passiert ist.

    Die Kursentwicklung des Fonds ging kurz nach Gründung nur noch in eine Richtung.

    Von links oben nach rechts unten.

    Ich glaube es gibt in ganz Deutschland keinen Fond mit einem derart schlechten Ergebnis über viele Jahre.

    Woran das liegt weiß ich nicht.

    Ich weiß nur dass HEDGEN wohl eher mehr Risiko ist als kein hedgen.

    Daher müsste der MSCI ungehedged, also OHNE Versicherung,

    besser laufen als MIT dieser Verlustversicherung.

    Hab ich da richtig kombiniert?

    viele Grüße McProfit