Beiträge von McProfit

    Sonntagmorgen 27.7.225

    Liebe Forumsfreunde

    Sonntagmorgen sind für mich immer mangels Tageszeitgung viele Kommentare hier die beste Unterhaltung

    Heute ist mir zum ersten Mal aufgefallen wie heftig hier über meine Aussage diskutiert wird, dass mir in meinem Depot 10 - 15 Einzelaktien ausreichen.

    Und das obwohl inzwischen im Laufe der Jahre und Jahrzehnte die meisten Werte 7-stellig geworden sind werde ich nicht nervös. Im Gegenteil: Das ist er Effekt der Langfristanlage im Gegensatz zum Traden.- Mekr man vermutlich erst so richtig mit 80, daher steht den Meisten das noch bevor.

    Erst im Forum hierhabe ich erfahren wie gefährlich meine Strategie sein soll und wie viel Glück ich bisher hatte, dass ich noch nicht pleite oder wie mein besonderer Freund hier geschrieben habe, dass ich meiner Anlage einer Kapitalvernichtung gleich kommt.

    Daher will ich Euch heute mal an eine kleine Episode erzählen.

    Ich war ja Anfang der 1980er Jahre Teilnehmer in einem Börsenstammtisch der sich wöchentich im Nebenzimmer eines Lokals traf und dort fachsimpelte. Ohne Handy, ohne Internet, nur mit Handelsblatt und Effektenspiegel und Bernecker.

    Wir hatten ein gemeinschaftliches Depot und wir kauften und verkauften Aktien am laufenden Band so es damals üblich war.

    Viel Rohstoffe, Gold, Südafrika, Nebenwerte, Bremer Vulkan, ganz gerne Turn-Around-Kandidaten, Aktien die ganz stark gefallen waren in der Hoffnung auf die Wende.

    Das Ergebnis war entsprechend. Aber wir hatten unsere Unterhaltung es war ja damals "nur überiges Geld".

    Da wir aber auch ein Gemeinschaftsdepot hatten, sah man exakt auf Mark und Pfennig, dass trotz aller Einzelgewinne am Ende das VERMÖGEN sagar ins Minus rutschte. Im priven Depot sieht man das oft nicht so genau.

    Als das Depot damals über 1 Mio. DM hatte,(das war die Währung vor dem Euro) habe ich damals die Reisleine gezogen. Jetzt wurde es mir zu heiß. (Thema Haftung u.ä)

    Ich habe gesagt,

    liebe Freunde und liebe Spezialisten hier, solange wir es nicht schaffen mit unseren Ideen besser zu sein, als der langweilige Dow.Jones-Index kaufe ich nur noch dieselben Aktien wie in diesem DOW:

    Jetzt müsst Ihr, die Forumsfrende hier, wissen, der Dow war damals der einzige Index. Es gab noch keine Dax und kedinen S+P und keine MSCI.

    Im Dow gab es nur die 30 größten Aktien der USA, keine mehr und keine weniger. Und das seit rund 100 Jahren und dieser Dow ist seit über 100 Jahren nur am Steigen.

    Damals notierte der DOW JONES übrigens bei 1.000 Punkten. Nur für diejenigen die es nicht wissen: Heute 40 Jahre später notiert der Dow Jones inzwischen bei 40.000 Punkten.

    Und jetzt liebe Forumsfreunde wisst Ihr warum ich heute nach 40 Jahren immer noch eine schwäbische Dow Variante mache.

    Statt 30 Aktien habe ich nur 10 - 15 und nicht nur USA sondern auch ein bissle Europa aber immer nur die Besten der Besten Unternehmen.

    Zum Schluss muss ich aber hier noch unbedingt etwas loswerden.

    Genau so wie der DOW JONES in der Regel alle 1 - 2 Jahren ein Unternehmen gegen ein anderes austauscht wenn Umsätze, Branchen sind verändern, (z.B. Technologie)

    so habe ich natürlich in diesen 40 Jar auch die eine oder andere Aktie ausgetauscht, eine Visa gab es damals noch nicht, das war Am.Express, auch AirLiquide kam später, oder Hüftgelenke Stryker, oder Microsoft, oder Starbucks usw. Es gab auch Fusionen usw.

    Daher ist im Dow Jones noch nie ein Unternehmen pleite gegangen. Eine Pleite kommt ja nicht von heute auf morgen bei Weltkonzernen. Der Dow wechselt immer zu den größten 30 Unternehmen der USA.

    Das ist auch mein Motto bis heute geblieben.

    Also auch der McProfit hat nicht genau dieselben 10 oder 15 Aktien wie im Jahr 1983, sondern auch das ist alle paar Jahre mal eine Veränderung. Es gilt aber bei mir das Kostolany Motto. Kaufen und Liegenlassen und sich schöneren Dingen im Leben widmen.

    Das wollte ich doch heute mal klarstellen.

    Noch einen schönen Sonntag wünscht McProfit

    (DER Dow ist inzwischen sogar weiter auf 43.000 geklettert, immer noch nur mit seinen 30 Aktien)

    Oh je, das bin ich schon wieder

    Lieber @chrisj 

    jetzt wo ich nochmal Deine vielen Aussagen gelesen habe ist mir noch eine aufgefallen, wo ich nicht ruhig bleiben konnte oder genauer gesagt, eher schmunzeln musste.

    An irgendeiner Stelle schreibst Du:"

    "Wegen Live-Style kaufen wir uns evtl. auch ein 1-Fam.-Haus zum Selbstbewohnen" .

    Du hast wohl selbst erkannt, dass das möglicherweise ein frommre Wunsch ist.

    In der Tat liegst Du mit den Beträgen die hier so rumschwirren völlig daneben - mehr daneben geht gar nicht

    Das Dumme ist:

    Ich gehe davon aus, Du willst ja kein Haus aus den70er oder 80er Jahren kaufen mit den damals übichen blauen Fliesen, mit Holzdecken, Ölzentralheizung und mit kleiner Küche mit Eckbank und einem Esszimmer mit "Durchreiche" und der guten Wohnstube mit meist zu großem Sofa und der berühmten Schrankwand.

    Solche Häuser werden zur Zeit bereits laufend angeboten und küftig bestimmt noch mehr.

    Die Nachkriegsbewohner sterben entweder weg, oder sind im Pflegeheim oder auf Mallorca, oder haben Arthrose und Bandscheibe und können keine Treppen mehr laufen.

    Aber das sind keine Live-Style Häuser.

    Das sind Baustellen die Dir den letzten Nerv raufen werden.

    Ein Haus das vermutlich Deine Vorstellung entspricht kostet in Stuttgart und Umgebung ab 2 Mio. aufwärts - eher mehr. Und selbst da musst Du meist noch investieren weil die Geschmäcker verschieden sind.

    Alles was darunter ist muss erstmal renoviert, modernisiert und umgebaut werden. Das wird ein Abenteuer, das kann ich Dir jetzt schon prophezeihen, da geht es um obere 6-stellige Beträge.

    Ich werde berufsbedingt fast jeden Tag noch beruflich damit konfrontiert werde da ich 50 Jahre lang in der Branche aktiv war.

    Aktuelles Beispeil:

    Das direkte Nachbarhaus von mir in guter Aussichtslage wurde voriges Jahr nach dem Tod des Besitzers von seiner Frau für 1,5 Mio. verkaft. Baujahr 1970. Gekauft hat es ein Chefarzt der örtlichen Klinik. Hört sich erst mal günstig an. Aber: Der gute Mann baut seit 1 Jahr um, eine Art Kernsanierung, Kosten mind. 1 Mio. OHNE GARTEN. Der Garten mit Stüätzmauern, Terrassen, Zugang, Zufahrt neue Bepflanzung usw. kostet extra 250.000 Euro incl. Entsorgung einer 50 Jahr alten 20 Meter hohen Tanne.

    Ein Freund von mir (gleicher Jahrgang wie ich, d.h. demnächst 80) verkauft gerade westlich von Stuttgart seine Villa.

    Im altdeutschen Stil, mit Marmor, Stuckdecken, Perserteppiche, und Holz so weit das Auge recht. Dazu Kegelbahn und Pool mit Saune im Tiefkeller. Wunschpreis 3,5 Mio. Schätzung vom Makler 1,5 Mio. plus kompletter Umbau (wenn man Live-Style will)

    Noch ein aktuelles Beispiel:

    Der Nachbar vom früheren Haus meiner Frau in Baden Baden hat sein altes 1-Famhaus abgrissen weil es unverkäuflich war, er bietet jetzt das Grundstück als Bauplatz an mit Baugesuch. Preisvorstellung ohne Haus 2,3 Mio.

    Ein anderer Freund lebt gerade in Sheidung.

    Er will sein Haus in dem noch seine künftige Ex-Frau lebt für 3 Mio. verkaufen. Ich habe ihm geraten es lieber der Frau zu schenken (so habe ich es gemacht)

    Lieber @chrisj, Du siehst das ist ein Thema - so richtig nach meinem Geschmack, da könnte ich ein Buch schreiben

    Zu den Aktien sage ich hier nichts,

    da sind genug andere kluge Kommentare hier schon geschrieben. Das ist mehr als genug.

    Viel Glück und vielleicht berichtest Du uns mal von Deiner Immobiliensuche auf Live-Style-Niveau.

    Viele Grüße ebenfalls aus Stuttgart McProfit

    26..7.2025

    Hallo neuer Forumsfrend @chrisj

    Jetzt muss ich mich doch auch noch hier zu Wort melden. Da die Kommentare sich immer mehr um das Für und Wider von Immobilien drehen, bin ja in meinem Element. Schließlich war ich fast mein ganzes Leben in dieser Branche aktiv und das auch noch in Stuttgart.

    Eine Aussagen von Dir fand ich interessant:

    Deine Eltern haben Dir empfohlen wenn Du Geld hast eine Immobilien zu kaufen.

    Wenn Du weiteres Geld hast, dann die Zweite. Und wenn Du dann immer noch Geld hast die Dritte usw.

    Du sagst: Das ist nicht so Dein Ding. Das kann ich verstehen, die Menschen sind verschieden, nicht nur bei der Geldanlage.

    Ich sage Dir:

    Genau mit dieser Strategie habe ich vor 50 Jahren erstmals Immoblien zum Vermieten gekauft. Und das fast mit Vollfinanzierung. Eigenkapital hatte ich gerade so viel dass die Bank die Finanzierung machte. Mit der Miete habe ich dann die Raten abbezahlt.

    Da ich ein gutes laufendes Einkommen hatte, SO WIE DU, habe ich jedes Jahr mindestens 1 oder 2 weitere Immoblien gekauft.

    Am Anfang nur Wohnungen später jeweils das ganze Mietshaus. So hatte ich nach rund 30 Jahren in Stuttgart bestimmt mehrere hundert Wohnungen dazu noch Büros, Ladengeschäfte oder Arztpraxen. Am Ende sogar in besten Lagen: Ecke/Königstrasse, oder Schloßstrasse usw.. Die Straßen kennt Du

    Da die Mieten im Laufe der Jahre gestiegen sind, waren die Kredite immer schneller abbezahlt und am Ende war alles schuldenfrei (und ich ein alter Mann)

    Und zwar genau mit der Methode die Deine Eltern Dir empfohlen habe.

    Diese Methode haben übrigens fast alle vermögenden Schwaben angewandt. Das liegt in den Genen.

    Schau Dich mal in Stuttgart um wem alles die großen Mehrfamilienhäuser gehören die im Süden, Westen Osten und Norden in Reih und Glied renoviert stehen und zu hohen MIeten vermietet sind.

    Oder frag mal Deinen Steuerberater nach den besten Steuerzahlern, abgesehen von Inhabern von Unternehmen.

    Die meisten Immoblienbesitzer haben die Immoblien nicht geerbt sonder meist gekauft, so wie ich. Erben tut erst jetzt die 2. Generation nach dem Weltkrieg. Deshalb heißt es ja auch "Erben-Generation".

    Du kannst den Eltern ruhig unbekannterweise sagen, dass das auch heute noch ein kluger Rat ist, wenn man Aktienanlagen nicht traut.

    Für den Immobilienkauf als Anlage braucht man nur etwas Mut, Weitblick, gutes Auge, Sachverstand und natürlich etwas Eigenkapital. Und halte Dich von Beratern fern die selbst keine einzige Immobiiie besitzen, ich nenne sie imme die "Besitzlosen"

    Bei Aktien brauchst Du im Gegensatz zu Immobilien das ganze Anlagekapital im voraus.

    Dahe lasse ich bei diesem Thema nichts über Deine Eltern gehen!

    Meine Eltern waren bei mir mit allem was ich gemacht habe skeptisch, aber die Immobilienkäufe - die fanden Sie richtig!

    Das musste ich jetzt einfach loswerden!

    Viele Grüße von McProfit (demnächst 80 und auch aus Stuttgart )

    Hallo Tim1900

    Da hast Du evlt. Glück gehabt, zumindest mit mir, weil ich gerade selbst an den ETFSuch rumgeastelt habe, ich suche allerdings ausschüttende Fonds mit regelmäßigerw Dividende

    Aber Deinen Fonds kenne ich zufällig, der ist sehr gut und solide.

    Aber 'Achtung,

    der Fonds achtet auf Nachhaltaigkeit, also alles war mit Co2 und Umweltschutz usw. zu tun hat, daher hat er nicht das beste Ergebnis im Vergleichi mit Fonds denen das egal ist und wo es NUR um die Rendite geht

    Ich habe mir aber selbst mal so einen Nachhaltaigkeitsfonds angesehen und ich hatte als mein theretische FAVORIT diesen Fonds mir rausgesucht X Tracker IE00BZ02LR44

    Gib mal die Daten im Internet ein

    ich glaube der war in der Vergangenheit sogar besser und ein kleines bissle billiger, aber letzlich kann sich das auch in Zukunft ändern.

    der hat in den letzten 5 Jahren rund 100 % WErtzuwachs,

    Dein rausegesucher Fonds "nur" 80% aber wie gesagt : Vergangenheit

    Viel Erfolg, mach Dich nicht verrückt, ich habe mehrer ETFs und weiß immer erst im Nachhinein wer da jetzt gerade die Nase von hatte.

    Irgendwann wird das langweilig und man schauta sich das nicht mehr jede Tag an,

    weil ETF seelenlose Anlage sind.

    Ich bin ein Fan von richtigen Aktien und dann auch noch mit Dividenden. Da geht mein Herz auf.

    Das ist aber ein anderes Thema.

    Schönen Sonntag wnscht McProfit aus Stuttgart

    Ich entschuldige mich bei den Mitlesern für die inzwischen verschwendete Zeit ohne jegliche neuen Erkenntnisse weil sich hier 2 Dickköpfe, von denen ich einer bin, eine unendliche Geschichte liefern.

    Nur für @Irving

    Ich habe doch längst angeboten, die Friedenspfeife mit Dir zu rauchen

    Ich anerkenne, dass aus heutiger Sicht ein Anhänger von Dividenden mit einem ausschüttenden Dividenden-ETF besser fährt als mit Dividenden-Einzelaktien.

    Ich weiß auch längst dass man beim Dividenden-Fonds nicht nur regelmäßige Ausschüttungen bekommt, sondern auch an der Kursentwicklung teil nimmt und man sich die ganze Suche nach Einzelaktien und eventuellen Umschichtungen sparen kann

    DESHALB lieber Irving kaufe ich selbst schon seit geraumer Zeit mit neuem Geld statt neuen Dividenen-Einzelaktien ebenfalls Dividenen-ETF.

    Ich habe hierfür ein Extra Depotkonto sogar eingerichtet. Ich kann Dir sogar mal die Namen der Fonds raussuchen. Das sind leider immer so kompizierte Namen dass ich mir das auswendig nie merken kann. (Du wesit ja: mein Alter!)

    Dennoch bleibe ich natürlich meinen alten Einzelaktien treu.

    Ich fühle mich bei "meinen" Firmen wie ein echter Miteigentümer. Ich habe auch ein ganz anderes Verältnis als zu einem seelenlosen ETF

    Und ich freue mich jedes mal wenn ich Produkte von meinen Firmen kaufe.

    Wenn ich eine Brille brauche, soll diese von ESSILOR ist.

    Meine Wäsche wird mit Ariel von P&G gewaschen

    Und für das alternde Gesicht gibt es Produkte von L'Oreal

    Sollte ich ein Hüftgelenk mal brauchen, dann ist es eines von STRYKER

    und beim Herzschrittmacher von MEDTRONIC

    Ich zahle mich VISA, und benutze Iphon oder PC mit Microsoft

    Bei McDonalds und Luis Vuiton (LVMH) reicht es mir jedoch schon wenn ich die Warteschlange am Engang sehe....

    natürlich sind meine Blutdrucksenker die ich manchmal nach dem Lesen Deiner Kommentare brauche von NOVO usw.

    Das alles nenne ich das schwäbische Return on Invest

    Was ich für die Produkt ausgeber bekomme ich über die Dividende zurück.

    Lieber Irving, daher könnten wir uns doch längst wieder vertragen.

    Ich behalte meine mir in 40 Jahren fast ans Herz gewachsenen Einzelaktien mit Dividende und habe mich längst damit abgefunden dass die gute alte Zeit solcher Anlagen vermutlich zu Ende geht.

    Die vielen Einzel-Aktien lande am Ende alle in irgendwelchen gesichtslosen Fonds, egal ob gemanaged oder als ETF oder gar irgendwann von KI verwaltet.

    Das sage ich inzwischen auch im Freundeskreis wenn ich mal wieder nach einem "Tip" gefragt werde.

    Du solltest aber die Anleger die am Ende doch lieber Einzelaktien kaufen hier nicht als unbelehrbar bezeichnen, sondern deren Entscheidung akzeptieen, vor allem dann, wenn sie (SO WEIE BEI MIR) das totzdem machen obwohl sie die Vorteile von ETF sogar kennen.

    Entspanntes Wochenende wünscht Dir McProfit


    PS Ich habe ja den guten alten Börsenprofi Andre KOSTOLANY noch persönlich erlebt, er war eine Art Vorgäner von Warren Buffet. Er hat in seinen Vorträgen noch mit 90 Jahren immer gesagt

    André Kostolany

    Zitat

    „Dividenden sind die Zinsen auf das Warten.

    So schnell gibt der McProfit nicht auf:

    OK,

    dass ich mit meinen Dividenden-Aktien so ganz falsch nicht liegen kann, wollte ich mit dem Zitat von Rockfeller bekräftigen, der auch ein Freund von Dividenden war....

    Ich habe aber schon gedacht, dass natürlich deshalb keiner meiner besonderen Freunde hier sich davon beeindrucken lässt.

    Daher zitiere ich jetzt auch noch den auch hier im Forum geschätzen Warren Buffett.

    Er hat ja in seinem Berkshirefonds seit Jahrzehnten Unternehmen mit Dividenden bevorzugt, ganz vorne Coca Cola.

    2023 hat er das immer noch bestätigt.

    Im Geschäftsbericht von Berkshire hat er geschrieben:

    Zitat

    „Sowohl Coca-Cola als auch American Express haben uns im vergangenen Jahr erneut für unser Nichtstun belohnt, indem sie ihre Gewinne und Dividenden erhöhten“, schrieb Buffett, „und ich gehe davon aus, dass sie ihre Dividenden auch 2024 mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder erhöhen werden.“

    Zitat

    „Das Wachstum kam Jahr für Jahr – so sicher wie Geburtstage. Alles, was Charlie und ich tun mussten, war, die Quartalsdividenden von Coca-Cola einzulösen.“

    Nicht anderes mache auch ich.

    Wenn Ihr mich daher immer prügelt, dann bitte auch den guten alten Warren.

    Der hat mit seinen Aktien bis heute auch keinen Schiffbruch erlitten obwohl er bestimmt schon doppelt so lange an der Börse ist als meine Wenigkeit.

    Viele Grüße McProfi

    Da ich hier immer noch nicht trotz Altersstarrsinn noch nicht geserrt bin:

    Liebe Freunde,

    wenn ich Eure Kommentare lese, könnte ich wirklich meinen ich wäre der Einzige auf der Welt der ssich mit offenen Augen mit seinen Dividendenaktien ins Unglück stürzt

    Darf ich zumindest zu meiner Verteidigung einen ähnlich denkenden Menschen zitieren:

    John D. Rockefeller: Do you know the only thing that gives me pleasure?

    It's to see my dividends coming in.“

    Lieber 90 Prozent Aktien (??)

    Du schreibst:

    Du hast noch nie einen 67-jährigen erlebt der auf einen Schlag 500.000 Euro gebraucht hat!!

    Da musste ich schmunzeln.

    Mit 67 hatte ich gerade eben eine gütliche Scheidung gemanaged.. Mit Zugewinnausgleich so wie es früher bei Menschen die auf dem Land aufgewachsen sind üblich war.

    Ich hatte dem Anwalt gütlich.also ohne Gerichtsverahren ein Angebot gemacht mit dem mehrfachen Betrag Deiner Prognose.

    Das hat funktioniert. Alleerdings war das Geld SOFORT fällig, d.h. am nächsten Tag sonst hätte man die gütlichen Scheidung widerrufen können. (soviel zu Deiner These..)

    Dafür kein Streit vor Gericht, keine 2 Anwälte, kein Gutachter, keine Wertermittlung von Immobilien oder GoodWill bei Firmen und kein Einblick ins Aktiendepot.

    Nach dem Termin gemeinsam zum Essen und über die Anlage der Abfindung gesprochen. Rate mal was ich der Frau vorgeschlagen habe?

    Viele Grüße MCProfit

    PS. Bis heute ist die von mir bei der Anlage beratene Exfrau zufrieden und lebt von den Dividenden!!! Soll ich der Frau sagen, die noch nie im Leben was mit Aktien am Hut hatte, sie soll Aktien ohne Dividende bevorzugen und dafür Teilverkäufe machen??? Da sind wir wieder bei Praxis und Theorie

    Lieber @Achim Weiss wenigstens Du und Depotfee und aus der Nachbarschaft Tomarcy haben mich inzwischen verstanden!

    Ich bleibe dabei:

    Selbst hier im Schwabenland sind Dividenden inzwischen zum Ersatz von ZINSEN oder MIETEN geworden.

    Dabei ist nicht Anfangs-Dividende wichtig, sondern die Dividenensteigerung und damit die persönliche Dividende

    Mit jeder Erhöhung der Dividende steigt die persönliche Div.-Rendite wei ja der Kaufpreis gleich bleibt!!

    Natürlich ist das besonders interessant für Mensche die regelmäßige Kapitalerträge brauchen weil das ihr Einkommen oder Zusatzeinkommen ist ohne sich Gedanken über Teilverkaufe zu machen.

    Im Alltag tun sich private Anleger oft schwer wenn sie sich entscheiden sollen. bei welcher Aktie sie denn jetzt einen Teilverkauf machen sollen. Auch wenn unser @Irving penetrant erklärt hat, dass das rechnerisch klüger ist!!

    Das Eine ist Theorie und das Andere Praxis.

    Es ist mir rätselhaft warum Ihr nicht verstehen wollt, dass ein alter Hase nach 20, 30 und teilweise 40 Jahren von meinen regelmäigen Dividenden begeistert bin und diese Begeisterung eben auch im Freundeskreis vermittelt, wenn ich schon danach gefragt werde.

    Ich vermute mal dass kaum einer hier richtig nachgerechnet hat wie sich diese sogenannte Dividenden-Steigerungsrate im Laufe der Jahre auswirkt.

    Mein Beispiel McDonals kennt Ihr schon "'zum Erbrechen"

    1.000 Aktien von McDonalds kosteten mich mal 20.000 Dollar

    Die Dividende beim Kauf 4 Cent pro Aktie macht 40 Dollar im Jahr. (=2% gähn..)

    Inzwischen steigt die Dividende Jahr für Jahr auf aktuell 4 Dollar pro Aktie (20% pro Jahr)

    Damit bekomme ich für diese für 20.000 Dollar gekauften Aktien schon 4.000 Dollar im Jahr, das sind nach Adam Riese 20% pro Jahr und das ist meine persönliche Dividendenrendite!! (die stgeht natürlich in keiner Kurstabelle)

    Obwohl ich die Skeptiker hier nicht mehr überzeugen kann, habe ich trotzdem bei anderen großen Weltkonzernen mal mühselig nachgerechnet - die als Dividendenzahler bekannt sind und trotz Dividende langfristig steigende Kurse haben.

    Coca Cola pers. Div.-Rendite 10% pro Jahr

    EssilorBrillen pers. Div.-Rendite 13% pro Jahr

    LINDE Deutschland pers. Div.-Rendite 13% pro Jahr

    HOME Depot USA-Baumarkt pers., Div.-Rendite 22% pro Jahr

    L'OREAL Frankreich, pers. Div.-Rendite 12% pro Jahr

    MICROSOFT, pers. Div.-Rendite 14% pro Jahr

    Strarbuck, pers. Div.-Rendite 20% pro Jahr

    bei allen anderen Multies sieht es ähnlich aus, egal ob Unilever, ProcterGamble, Lindt&Sprüngli, JohnsonJohnson, Colgate usw.

    Liebe Froumsfreund, lasst mir doch die Freude wenn ich regelmäßig die Dividende nicht nur in der Theorie sondern real auf meinem Konto sehe.

    Ganz nach meinem Motto: Dividende gut - Alles gut.

    Viele Grüße McProfit

    PS Für das Lesen dieser Kommentare zwischen den sturen Streithähnen (mich eingerechnet) müsstet die Forumsfreunde entweder demnächst "Schmerzensgeld" bekommen oder das Lesen wird "vergnügungssteuerflichtig" weil solche Dispute inzwischen für manchen eher Unterhaltungswert haben

    Stopp, nach DIESEM Kommentar von @Uwe20225 war ich wieder hellwach

    und mein Blutdruck bei 180.

    und jetzt greife ich dann doch noch mal hier in die Tasten

    Die liebe Depotfee hat sich schon um eine Erklärung bemüht, ich mache es noch einfacher.

    Lieber UWE Du rechneset viel zu kompliziert:

    Hier eine schwäbisch einfache Erklärung wegen der persönlichen Rendite

    Wenn ich eine AKTIE oder eine Eigentumswohnung für 100.000 Euro kaufe und bekoimme 3.000 Euro DIVIDENDE oder KaltMIETE dann habe ich eine Anfangsrendite von 3%

    Wenn ich die Dividende oder MIete jedes Jahr erhöht wird und ich habe nach 20 Jahren statt 3.000 Euro Dividende oder Miete klammheimlich 10.000 Euro pro Jahr, dann habe ich eine Rendite jedes Jahr von 10%,

    mein Einkaufspreis ist ja gleich geblieben!!!

    Wenn Du dann in die Zeitung schaust, dann steht da nicht 10% sondern 3%. Warum?

    Das ist auch ganz einfach.

    Dummerweise ist der Wert der Immobilie oder der Aktien in diesen 20 Jahre z.B. von 100.000 Euro auf 300.000 Euro gestiegen.

    Die Zeitung rechnet die aktuelle Rendite immer nah dem aktuellen Preis.

    Den hast Du persönlich aber nicht bezhalt.

    Du hast ja für die Aktie oder Immobilie nur Deinen Preis von 100.000 gezahlt und daher ist nur DEINE persöliche Rendite jedes Jahr 10% mit steigender Tendenz in diesem Beispiel.

    Wer jetzt diese Aktie oder Wohnung kauft hat wohl die höhere Miete/Dividende aber er fängt auch wieder bei 3% an und muss warten bis sich seine persönliche Rendite von 3% dann auf mehr Prozent PRO JAHR erhöht.

    Mein eiger Fall McDonalds

    das ist keine Theorie sonder Praxis. ich habe MDonalds für 20 Dollar gekauft, ich glabe die erstgen in den 1990er Jahren, Dividende damals 40 Cent damals macht 2% pro Jahr

    McDonmalds erhöht jedes Jahr die Dividende ohne Ausnahme. Klammheimlich fast u unbemerkt. Voln damls 40 Cent auf Heute Dividende 4 Dollar pro Jahr und Aktie, macht nur FÜR MICH 20% Dividende jedes Jahr!! (Kaufprei 20, Dividende 4, = 20% pro Jahr,

    Wenn DU heute McDonalds kaufst, hilft Dir das nix.

    Du startest wohl sofort bei 4 Dollar Dividende pro Jahr aber Du zahlst auch den aktuellen Preis von über 200 Dollar, so viel kostet zuletzt die McDonalds

    Sorry, wenn mir hier jemand meine persönliche Rendite schlecht redet, dann bin ich hellwach.

    Gerade die ständig steigenden Dividenen und Mieten sind das spannende an dieser Strategie.

    Das geht ganz schleichend und es merken nur die Anleger die auch die Aktien besitzen. Die ganzen Theoretiker schauen immer nur auf die aktuelle Dividende.

    Dazu braucht man viel viel Geduld und Gelassenheit und Kapital damit man nicht nur an den Prozenten eine Freude hat sondern auch an den Euros oder Dollars.

    Viele Grüße, das musste jetzt mal sein, @Uwe2025 ist schuld

    Lieber 12345

    ich stimme Dir zu 100 % zu. Sterhinterziehung bleibt Steuerhinterziehung.

    Allerdings hatte vor 30 oder 40 Jahren das Unrechtbewusstsein beim Thema Steuerhinterziehung eben einen viel geringeren Stellenwert als heute.

    Das war auch nur eine Beschreibung meiner Erfahrungen nicht meine eigene Praktik.

    Bei mir war es gar nicht möglich weil ich in jungen Jahren den Immobilienkauf zu 100% über meine örtliche Volksbank finanziert habe. Bei Finanzierungen wäre ein niedriger Kaufreis zu lasten von weniger Eigenkapital kontrapoduktiv.

    Im Gegenteil - wenn ich schon beim Schreiben bin -

    Da fallen mir gleich noch andere Fälle ein.

    Wenn ein Käufer bei der Bank wegen zu geringem Eigenkapital keine Finanzierung bekommen hat, wurde manchmal folgender Trick angewandt

    Der Kaufpreis von sage wir mal 100.000 DM für eine Eigentumswohnung ( ja solche Preise gab es damals) wurde wegen der Bank offiziell auf 120.000 erhöht.

    Der Käufer sagte der Bank, dass er 20.000 Euro Egenkapital hat und diesea dem Verkäufer direkt zahlt und er daher nur noch ein Darlehen von 100.-000 Euro braucht.

    Bei 20% Eigenkapital hat die Bank grünes Licht gegeben und die 100.000 Euro herausgerückt.

    Der Käufer hat natürlich mit dem Verkäufer vereinbart, dass diese 20.000 nicht bezahlt werden müssen und mancher Verkäufer der nach langen Verkaufsbemühungen genervt war, hat dem zugestimmt.

    Da hat das FA sogar einen Vorteil gehabt, es hat mehr Steuer bekommen als bei ehrlichem Kauftrag. Wie heißt das Gegenteil von Steuerbetrug?

    Lustig was mir alles bei solchen Themen wieder einfällt.

    Alles Vergangenheit!!

    Gruss McProfit

    Nochmal dringende Bitte an die Forumsfreunde

    Das ist ein persönliche Disput von Forumsfreund McProfit mit @Irving

    Ihr dürft gerne den Kopf schütteln über so viel Sturheit - bei BEIDEN

    Ich habe meinem Spezialfreund @Irving längst vorgeschlagen das Kriegsbeil zu begraben

    Ich habe ihm auch bestätigt, dass ich meine teilweise uralten Einzelaktien eben behalt,e weil sie nach Jahrzenten immens im Gewinn liegen und inzwischen teilweise 2-stellige persönliche Dividenenrendite pro Jahr zahlen, bezogen meinen Einkaufskurs. (bei McDonalds über 20% pro Jahr Dividende)

    Inzwischen habe ich doch längt - nicht nur wegen den schlimmen Risiken die ich mit meinen Einzelaktien haben soll - begonnen neues Geld in ETF anzulegen, natürlich mit Dividendenausschüttung.

    Und natürlich sage ich meinen Freunden inzwischen auch, dass Einzelaktien stärker im Kurs schwanken können als ein Investmentfond. Dennoch ist es so, dass gerade bei kleineren Beträgen am Anfang die meisten Anleger mit Einzelaktien starten wollen.

    Fragt Euch doch selbst einmal:
    Als Ihr das erste Mal an der Börse investiert habt. Waren das Einzelaktien oder FONDS?

    Erst wenn man mal mit Einzelaktien das stärkere Auf und Ab auch in Krisenzeiten erlebt hat und man merkt dass einen doch nervös macht, erst dann sind viele Anleger bereit für FONDS-Anlagen. Auch dann wenn man größere Summen investieren will und es sozusagen kein Spielgeld mehr ist sondern ans "Eingemachte" geht

    Lieber @Irving es gibt schon lange keinen Grund mehr Dich so sehr auf den McProfit einzuschießen zumal Deine Fonds garantiert auch alle Aktien von meinen Firmen enthalten.

    Viele Grüße und werde entspannter -

    ich warte schon lange darauf dass uns die Forumsleitung hier sperrt und uns empfehlt privat weiter zu diskutieren.

    Liebe Forumsfreunde - bitte überspringen!!! Will Euch nicht ärgern!!!

    Nur für meinen Spezialfreund @Irving

    lieber Irving, solange es Menschen gibt die ausgrechnet MICH einen 79jährigen Mann (im 80. Lebensjahr) fragen, der seit fast 50 Jahren selbst sein Vermögen mit Immobiien und Aktien ierwirtschaftet hat, braucht es Dir nicht Angst machen.

    Viel mehr Angst könnte es Dir machen, wenn solche Menschen sich nicht von mir, sondern von einem der vielen sogenannten Anlageberater von Finanzvertriebsfirmen beraten lassen wollten. Meist Projekte wie die berüchtigten geschlossenen Fonds oder Beteiligugen an Immobiien, Containerschiffen, Energie und selbst den klassischen Lebensversicherungten mit denen auch auf Grund der hohen Vermittelprovison nicht nur keine Gewinne erzielt wurden sondern oft das Geld komplett weg war.

    Die klassischen Bankberater wollen zumindest nicht, dass der Kunde Verluste erleidet, allerdings haben sie eben immer auch ihre eigenen Interessen, so dass dort nicht die Beste, sondern im günstigsten Fall die ZWEITBESTE Beratung erfolgt.

    Ich habe immer nur solche Anlagen empfohlen, die ich auch selbst gekauft habe.

    Und wenn ich da im Gegensatz zu DEINER Strategie ein etwas geringere Rendite gehabt haben sollte, dann hat mir deshalb noch keiner die Freundschaft gekündigt.

    Im Gegenteil, jetzt kommen schon deren Kinder und fragen mich nach einem Tip.

    Natürlich nicht wegen einer Procter&Gamble oder LOreal oder AirLiquide sondern nach Bitcoin, oder Optionen oder solchen mir unbekannten Firmen wie die zuletzt genannte Telefongesellschaft.

    Vielleicht sollte ich in Zukunft zumindest diejenigen meiner Freunde mit Anlagebedarf oder mit "übrigem Geld" an Dich verweisen.

    Viele Grüße McProfit - entspannt bleiben

    Lieber DidiRich

    ab alle Menschen die versuchen dem Finanzamt oder manchmal auch einer Versicherung mit falschen Zahlen gleich "Schmarotzer" sind, halte ich für zu heftig.

    Ich habe beruflich schon die Zeiten ab 1970 erlebt. Mindestens 1990 oder 2.000 war es oft gang und gäbe, dass man an seinem privaten Haus einen Handwerker ganz oder teilweise bar bezahlt hat.

    Der Handerker brauchte keine Rechnung mit Mwst schreiben, oder nur eine mit kleinerem Betrag und hatte selbst etwas flüssiges Geld. Der Kunde konnte oft einen Pauschalpreis vereinbaren der sogar noch etwas UNTER dem Betrag der Nettoechnung vor Mwst war.

    Auch in der GASTRONOMIE war Barzahlung üblich. Wenn bei einer Geburtstagsfeier mit 100 Personen im Nebenzimmer eines Restaurants eine Rechnung 5.000 ode 10.000 DM gemacht hat, dann hat manche Gastronom die Barzahlung gerne gesehen. Ob dann immer der volle Betrag am Monatsende damals in der Kassenabrechnung als Einnahme aufgetaucht ist, würde mich wundern. (Betonung auf DAMALS)

    Durch die moderne Buchhaltung und Kassensysteme in der Gastro ist das alles längst Geschichte.

    Beim Immobilienkauf war es bestimmt in vielen Fälle üblich, den Kaufpreis niedriger anzusetzen. Da ging es nicht nur um die Grundwerbsteuer von damals 7 - 10% vom Kaufpreis oder die Notarkosten. Da ging es auch darum dass bei einem Verkauf wo der Erlös steuerpflichtig war (z.B. Verkauf innerhalb der Spekulationsfrist oder bei mehr als 3 Objekten in 5 Jahren) auch der VERKÄUFER erheblich wenige Steuer zahlen musste.

    Wenn das nicht häufiger prakatiziert wurde, dann nur deshalb, weil viele Käufer den Kaufpreis über die Bank finanzhiert haber und diese Käufer brauchten einen den VOLLEN Kaufpreis sonst wäre die Finanzierung nicht möglich gewesen. Die konnten der Bank ja nicht sagen: Ich habe mein Eigenkapital dem Verkäufer CASH gegeben damit der Kaufpreis niedriger wird.!!!

    Deine Idee statt einem niedrigen Kaufpreis das mitverkaufte Zubehör teurer anzusetzen wurde ja dennoch gemacht, sofern es bei einem alten Haus überhaupt möglich war. Außerdem sind beim Zubehör Grenzen gesetzt, sonst wird die Grundererbsteuerstelle vom FA hellhörig. Wenn man diesen Weg gemacht nur um Kosten zu sparen, dann ist das letztlich aber auch nicht korrekt und ob solche Menschen dann weniger asozial sind als die mit dem niedrieren Kaufpreis lasse ich mal dahingesetellt. Es fehlte damals auch das Unrechtbewusstsein weil das einfach noch weitverbreitet war.

    Woher weiß ich das alles?? Ich hatte in dieser Zeit ja eine Immobiiienfirma und vermittelte jede Woche Kaufveträge die bekanntlich beim NOTAR abgeschlossen werden. Üblicherweise ist der Makler bei dieser Beurkundung dabei zumal man damals anschließend die Parteien noch zum scbwäbischen "Rostbraten" eingeladen hat.

    Was glaubt Du lieber DidiRich warum mir die Parteien oft gesagt habe, ICH, also der Makler, brauche zum Notar NICHT mitzukommen, sie wären sich voll und ganz einig und der Notar wäre nur eine Formsache? Dreimal darfst Du raten? Der Makler sollte ja kein Mitwisser sein.

    Lieber DidiRich, nicht vergessen, ich rede hier von Zeiten vor 30 Jahren und länger. Seit wir Geldwäschegesetz, Kartenzahlunen haben und seit manbei jeden Kauf egal ob beim Autohändler oder im Sternehotel oder in der Designerboutique von über 10.000 Euro die Herkunft des Geldes nachweisen muss, hast sich das alles von selbst erledigt.

    Um auf das THEMA HIER zurückzukommen,

    Du siehst auch heute noch suchen Menschen nach Schlupflöchern wie man zu Lasten des Staates oder einer Versicherung einen Vorteil erzielen kann. Denk an den Milliarden-Betrug mit CUM-EX wo man sich mehrfach dieselbe Steuer zurückerstatten ließ. Die Beispiele könnte ich endlos fortsetzen.

    Es menschelt eben überall.......

    Zum Glück gehören WIR zu den "Guten"!

    Viele Grüße McProfit

    Nur meinen Forumsfreund Tausche

    Lieber Taust

    ich kenne diese Firma gar nicht, habe noch nie was davon gehört,

    ich wollte lediglich zeigen, was ich alles für Mails bekomme,

    anscheinend überschätzen mich einige in meine Freundeskreis

    und meinen dass ich zu jeder Aktie eine Meinung habe,

    selbst zu Firmen die ich nicht mal vom Namen kenne.

    Du kannst 3 x raten was ich den Fragesteller geraten haben??

    Das ist übrigens der Sohn von einem langjährigen Freund.

    Inzwischen werde ich schon von der 2. Generation kontaktiert.

    Was soll man dazu sagen? Ich sehe es positiv.

    Viele Grüße, cool bleiben. Viele Grüße McProfit

    Halloo @Irving  Taust und alle meine ganz besonderen Forumsfreunde

    jetzt habe ich mir mal was lustiges für Euch ausgedacht

    Ich habe mir mal die letzten Kommentare oder Fragen aus dem von mir so oft zitierten Freundeskreis herauskopiert und hier unten eingefügt.

    Hier eine Kostprobe, ich hoffe ich bekomme keine Prügel....

    …..herzlichen Dank Einen Freund wie Dich zu haben ist Gold wert. Menschlich und fachlich Bis dann herzliche Grüße Eddy

    ….bestimmt sitzt Du beim Aperitiv an der Cote und schickst nebenher noch nützliche Infos an Deine Freunde, das ist Information mit Genuss!...

    ....großartig Dein Kommentar

    .....Du hast mich gefragt, was ich so als ehemaliger Banker mache. Habe den 34 c. Vermittle für meine Kunden ihre Immobilien. Weiter bin ich im Bereich Vermögensschutz und Vorbeugen vor Enteignung Experte…Schaut mal ob in den nächsten Wochen ein Essen bei mir möglich ist…….

    .... ICH habe noch einige Aktien aus der Vergangenheit, es sind Schwäbische.
    Zur arbeite an neue Bücher über die schwäbische Eisenbahn …

    ----Warum bist Du bei NVIDIA raus ? Eugen

    ----Hallo, Danke für Deinen ausführlichen Diskurs, Mein Depot und die meiner Töchter und Enkel folgen dem Prinzip Wachstumsaktien und laufen……Grüße von uns beiden….

    …………Die Firma Lumen Technologies wurde mir von einer Bekannten aus Amerika empfohlen. Die Berater meinten aber, sie seien mit der Geschäftsleitung (Kate Johnson, EX Microsoft) sehr zufrieden und sehen viel Potential für die Zukunft. Was ist deine Meinung dazu? Mit freundlichen Grüßen, Denis

    Guten Abend….., vielen Dank für die mal wieder super Tipps die ich immer wieder anwende und bestens fahre!

    -----Mein Lieber, alles klar bei Euch. Denkst Du noch an meine Aktientipps? herzliche Grüße…

    ----Lieber.......Ich werde meine Zelte bei Julius Bär abbrechen – mache eine Auszeit. Gerne können wir in Verbindung bleiben…

    ----Ich möchte es meinem Freund Chris vorstellen. Eventuell zukünftiger Börsen und Aktienfreund. Danke.

    --------Deine Aktien die ich mal für 55 Euro gekauft habe sind inzwischen auf 230 Euro, habe verkauft

    Ich finde es klasse, was Du erreicht hast- alles richtig gemacht. Ich habe mein Leben lang alles in meine Firma investiert und nebenbei Immobilien angeschafft (viel Ärger...) Im Aktienbereich bin ich mit einem von einer Bank verwaltetem Depot unterwegs.... Ansonsten gebe ich mein Geld einfach mit Freude aus.......

    --------------Ende für heute-------------------------------------------------

    Wenn man von Freunden solche Fragen gestellt bekommt muss das ja irgendeinen Grund haben:

    Text wurde von mir einkopiert (hat tatsächlich geklappt)

    Ich finde, momentan ist es nicht leicht sich für eine Geldanlage zu entscheiden. Habe im letzten Jahr eine Aktien-Depot angelegt (Deutschland, Europa, Amerika) – ca. € 100.000 Euro. Auf verschiedenen Konto habe ich aber immer noch einiges Geld das absolut nichts bringt das ich anlegen könnte. – Meine Frage: „Wohin mit dem Geld“ ? Deine Einschätzung würde mich interessieren. Mit freundlichen Grüßen Wolfgang

    Mittwoch 23.7.2025

    Liebe Forumsgemeinde

    es ist mir längst peinlich wie ich hier gerade im Mitttelpunkt stehe.

    Immer wieder zu erklären dass es vor 20, 30, und 40 jahren noch keine ETFs gab, wird mühselig.

    Ich weiß auch, dass ich mit der einen oder anderen Einzelaktie nicht immer erfolgreich war. (Gazprom) und dass auch die beste Erfolgsgeschichte bei einer Firma enden kann. (Gen.Eletric/Siemend)

    Dafür habe ich bei Einzelaktien eben auch Firmen dabei die sich weit überdurchschnittlich entwickelt haben als ich je gdeacht habe. Bei McDonalds wurde die Dividende in den letzten Jahrzehnten von 40 Cent4 auf 4 Dollar pro Aktie erhöht. Das entspricht je nach Kaufkurs einen persönlichen Dividendenrendite heute von20 - 40 % PRO JAHR mit weiter steigende Tendenz

    Fazit: Das gleich sich aus. Ich bin zufrieden mit meinem Depot und bleibe dabei.

    Meine Lebenserwartung ist mit 79 Jahren ist statistisch noch 8,5 Jahre, da bleibe ich sowohl meinen Aktien genauso wie meiner Frau vollends treu.

    Ich weiß nicht erst seit der Aufklärungskampagne hier von Freund @Irving dass ein WELT ETF am Ende möglicherweise sogar ein bissle bessere Rendite haben kann. Da im Weltindex aber auch ALLE MEINE EINZELAKTIEN enthalten sind, kann der Unterschied nicht so groß sein wie man bei den heftigen Kommentaren hier meinen könnte.

    Da ich seit 40 Jahren in meinem Umfeld bekannt dafür bin, an der Börse engagiertg zu sein,und da ich nach 40 Jahren imme noch nicht "pleite" bin wie manche Zeitgenossen lange Zeit prophezeit haben, ist es logisch dass ich da eben bei allen möglichen Gelegenheiten nach dem berühmten "Aktientip" gefragt werde.

    Bitte liebe Forumsgemeinde, bleibt den den Diskussionen entspannt und nicht beleidigend oder rechthaberisch.

    Ich würde am liebsten den harten Kern hier mal nach Stuttgart zu einem Stammtisch einladen und dann wäre ich gespannt ob unser lieber @Irving oder Taust auch in persönlicher Runde ähnlich agressiv wären wie hier beim anonymen Schreiben.

    Euer McProfit