Aber du musst doch nichts bezahlen, das wird doch alles direkt mit den Zinsen des Tagesgeldkontos verrechnet. Ich sehe das Problem nicht.
Beiträge von DirkHSK
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Der zweite Teil ist die Ermittlung der absetzbaren Sonderausgaben. In 2024 hast du für Kirchensteuer bezahlt und du hast Beträge aus 2023 erstattet bekommen. Die Erstattung von 2023 wird von dem gezahlten Betrag in 2024 abgezogen und das sind die absetzbaren Sonderausgaben, die du hattest.
Im nächsten Jahr wird Dir die Erstattung die du in 2025 für die 2024 gezahlte Kirchensteuer bekommen hast wieder von den in 2025 gezahlten Kirchensteuerbeiträgen abgezogen und als Sonderausgabe berechnet.
Es geh dabei um nichts was Du zahlen musst, es geht um die absetzbare Kirchensteuer.
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PS: nach recherche auf Trustpilot = negative Bewertungen 8% - lasse ich besser die Finger von WISE ... DANKE HAT SICH ERLEDIGT.
Hast Du schon mal deine Hausbank bei Trustpilot gecheckt?
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Der Gedanke ist, ob man nicht lieber einen Teil finanziert und diese Summe dann anlegt.
Dauer ist ein Teil der Frage. 5, oder 10 oder 15 Jahre, um z.b. mit ETFs die Finanzierungszinsen zu schlagen.
Danke
Eigentlich ist das ja eine Optimierungsfrage. Bei welchem Ansatz bekommst du die niedrigsten Zinsen angeboten bzw. sind die Gesamtkosten des Kredits am niedrigsten. Das wäre dann das zu wählende Szenario. Wenn Du diese Konditionen dann kennst kannst Du entscheiden ob du eine halbwegs verlässliche Perspektive hast diese Konditionen mit einem ETF zu schlagen (unter Berücksichtigung der Steuern die für die Realisierung des Gewinns der ETFs anfallen).
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Kann doch nicht sein, dass ich dort auf deren hp mehr lerne als in einer persönlichen Beratung eines anderen Maklers.
Warum soll das nicht möglich sein? So eine Webseite wird über Monate oder Jahre erstellt und regelmäßig aktualisiert. Wenn das ein Berater im Gespräch alles referieren soll wird das kaum einer bezahlen können. Der richtige Vergleich wäre ein Beratungsgespräch mit der Finanzberatung Bierl

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Guten Morgen.
Seit wann besteht bei ING, DKB und Comdirect keine Möglichkeit mehr, ein Mietkautionskonto zu eröffnen?
Willst du die genauen Zeitpunkte wissen oder langen hier Angaben der Jahre?
Was eine Mietkaution angeht, soll eine Möglichkeit bestehen, diese auch Bar zu hinterlegen.
Man kann Sie dem Vermieter in bar geben, aber der Vermieter muss sie dann auf ein Konto einzahlen. Siehe https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__551.html
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Das ist aber nicht der Grund. Sondern das bei der Debit Karte das Geld direkt weg ist und nicht mehr verzinst wird.
Wenn Du Cashback nutzt bekommst Du 1 % für jeden Umsatz. Die Verzinsung liegt bei 2,75%, das sind für den maximalen Aufschub der Belastung von 30 Tagen 0,23%. Da sieht Cashback besser aus, oder?
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Ich hänge mich mal an diesen Thread an.
Hat sich Comdirect wieder " mit seinen Prozessen im Griff"?
Oder gibt es neue Meinungen zum comdirect Depot als Broker?
Ich bin aus diversen Gründen nicht mehr zufrieden mit trade republic, und überlege daher einen Umzug für vom Zweit- Depot zu comdirect oder der consorsbank.
Das mit den Steuerbescheinigungen scheint zwischenzeitlich wieder zu funktionieren. Eine gute Möglichkeit sich über die comdirect zu informieren ist evtl. auch das eigene Kundenforum https://community.comdirect.de/ .
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Noch einmal ein Hinweis bzgl. der erwähnten Bewertungen für die Santander und die VW-Bank. Vorab, es soll keine Werbung für oder gegen eine der Banken sein!
Ich habe keine Idee wo der Ersteller des Beitrages das gefunden haben möchte, dass VW nur positiv bewertet wurde und Santander zum größten Teil negativ.
Das hat er bei Trustpilot gefunden. Das hat er ja auch geschrieben glaube ich.
Ach ne ich nehme alles zurück, bei Finanztip hat er das gefunden

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Aber wenn es dann gleich 62 % sind...
Und beim Volkswagen nur 100 % positive und keinerlei negatives...??
Na wenn das nicht hellhörig macht.. was dann..??Grüßle Manfred
Volkswagen kümmert sich bei Trustpilot um die Kommentare, Santander nicht, daher der Unterschied.
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Oh wow, ja natürlich, danke für den Hinweis. Gut, dass jeder weiß, was gemeint war und dass Versprecher oder Vertipper menschlich sind.
Den Versprecher/Vertipper hast Du nun aber auch mehrfach wiederholt.
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Du machst es dir schön einfach; willst hier nur Informationen aber trägst selbst nichts bei. Versuch doch bitte wenigstens mal diese Diskrepanz zwischen dem Jammern über 20 Euro Mehrbeitrag und dem angeblich so großen Einkommen und Vermögen zu erklären. Wo liegt dann der konkrete rationale Grund, aus der Krankenversicherung aussteigen zu wollen? Ich verstehe es wirklich nicht einmal im Ansatz.
Ich denke mal die 20 EUR bringen das Fass zum Überlaufen. Der Gesamtbeitrag wird das Problem sein und dass er im Moment keine Leistungen benötigt.
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Mein Vermögen ist groß genug. Ich würde mich zum Sterben in den Wald legen. Oder auf mein privates Netzwerk zurückgreifen. Weiß nicht, was ich zuerst versuchen würde. Auf jeden Fall stehle ich anderen Menschen für meine finanzielle Fehlkalkulation niemals Geld.
Ich würde für diesen Fall dann einen neuen Thread mit dem Motto "Wie komme ich kostengünstig in die GKV zurück" erwarten.
Ich glaube du wirst hier die notwendige Info nicht finden. Hier ist es zu Mainstream und sehr viele Schlafschafe. Besser ein waches Forum suchen

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Die deutsche Skatbank ist eine Niederlassung der VR Bank Altenburger Land, ist also im Verbund der Volksbanken und Raiffeisenbanken angesiedelt und somit durchaus sicher. Ich habe selber seit einigen Jahren ein Geschäftskonto bei der Skatbank und kann jetzt nichts negatives berichten.
Im übrigen hat ja auch jede regionale Bank heutzutage Online Banking und kann somit überregional genutzt werden. Einige Sparkassen und Volksbanken bieten auch kostengünstige oder kostenlose Konten für Vereine an. Vielleicht mal am Sitz des Vereins bei den lokalen Banken nachfragen?
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Hier https://solar.htw-berlin.de/publikationen/…stromspeichern/ ist die Regel nochmal anders erläutert. Es geht um den durchschnittlichen nächtlichen Stromverbrauch. Deswegen gehe ich davon aus, dass es sich um den Gesamtstromverbrauch handelt, inklusive Eigenerzeugung.
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Ja, denn so Freistellungsaufträge können ja nie 100 Prozent stimmen? Man hat immer ein paar (hundert) Euro hin und her mehr oder weniger…
Wenn man alles bei einer Bank hat können die schon sehr leicht zu 100% stimmen. Wenn Du weißt dass Du bei einer Bank Abgeltungssteuer bezahlt hast obwohl Du bei einer anderen Bank noch Luft im Freistellungsauftrag hast, dann kannst du das über die Steuerklärung klären.
Wenn Du dir unsicher bist ist es sicherlich kein Fehler alle Kapitalerträge in der Anlage KAP anzugeben.
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Hallo
Ich hatte dem Kunden meine Anreisekosten in Rechnung gestellt. Das war mein "Fehler", hätte ich diese nicht "aufgeschlüsselt" dem Kunden in Rechnung gestellt, hätte ich meine gefahrenen Kilometer als Betriebsausgaben abrechnen können. So war die Argumentation des Finanzamtes.Viele Grüße und ein schönes Wochenende
Dann hat der Finanzbeamte das aber auch hoffentlich nicht in den Umsatz gerechnet. Dann wäre das halbwegs in Ordnung, aber meiner Meinung immer noch nicht richtig.
Alle meine Reiseauslagen sind in der Regel an mich adressiert. Deswegen nehme ich sie in die Betriebsausgaben, gebe sie bei meiner Umsatzsteuermeldung mit an und berechne sie mit dem Nettobetrag weiter an meinen Kunden. Am Ende kommt auf den gesamten Betrag Umsatzsteuer. So ist das eigentlich auch überall beschrieben.
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Das erscheint mir fragwürdig, wenn ich zu dem Kunden reise entstehen Kosten, die ich als Betriebsausgaben geltend machen kann. Wenn ich diese nicht geltend machen kann, aber dem Kunden in Rechnung stelle muss ich ja Steuern auf einen Gewinn zahlen, der gar nicht existiert.
Wenn der Kunde einem ein Bahnticket zur Verfügung stellt kann ich das natürlich nicht als Betriebsausgabe geltend machen. Welche Kosten wurden bei dir genau vom Finanzamt bemängelt?
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Psychologie, weil Menschen das, was ich schrieb nicht wissen und den Unternehmenszahlen oder dessen Schieflage eine Verbindung zum Aktienkurs nachsagen wollen, den es nicht gibt. "Mein Schwager hat gesagt, der Firma gehts schlecht, ich verkauf schnell Aktien davon".
Aber durch eigenen Kauf und Verkauf kann durchaus einiges verändert werden, schließlich muß jedes Unternehmen 50+% halten um nicht feindlich übernommen zu werden.
Ja, Preisbildung hat immer was mit Psychologie zu tun.
Aber dass jedes Unternehmen 50+% seiner eigenen Aktien halten muss (so verstehe ich deine Aussage) halte ich für ein Gerücht.