Beiträge von GoldGaleone

    Hallo, McProfit, ich finde deine Beiträge immer sehr zielführend und inspirierend, insbesondere, da wir beide Dividenden-Freaks sind ???

    Nur mit dem Unterschied, dass du auf Einzeltitel setzt, während ich mich für die „langweiligere, aber risikoärmere“ ETF-Dividenden-Variante entschieden habe.

    Wie auch immer: Dividenden sind für mich das unverzichtbare Salz in der ETF/Aktien-Suppe (für Dich vermutlich auch) ??

    Grüßle ins Schwabenländle, oder wo du dich auch immer gerade herumtreibst und ich freue mich auf weitere Beiträge/Input von dir für diese Community ✌️

    Er ist sogar verpflichtet BAV durchzuführen!
    Wenn erderzeit nichts anbietet, könnte er deine alte Allianz fortführen oder besser du kannst etwas kostengünstiges selber vorschlagen.

    Mit BAV habe ich bei meinem neuen AG total auf Granit gebissen: Das wurde von der Geschäftsführung bzw. Personalleitung kategorisch ausgeschlossen. Auch von meinen KollegInnen hat niemand BAV. Stattdessen - wie schon geschrieben - VWL.

    Hmmm … da muss ich jetzt gut überlegen, ob ich mich da mit meinem AG auf eine rechtliche Diskussion einlasse … und ich müsste mich argumentativ gut munitionieren für eine Diskussion … hmmm ?

    Erstmal herzlichen Dank an alle für eure Hinweise ??

    monstermania: Du hast vollkommen recht, alle mir bekannten Aufkäufer steigen erst bei Summen ab 15 oder 20 k ein

    tom70794: mein neuer AG macht leider überhaupt nichts mit BAV - er bietet nur VWL an! Hab ich natürlich dann anstelle BAV gemacht …

    KaffeeOderTee: Ich habe mich jetzt damit abgefunden, dass ich an die BAV-Kohle nicht rankomme und werde dann „freudig erregt“ auf den unglaublichen Geldsegen warten, der dann mit 67 auf mich reinprasseln wird … mal sehen, wie viel dann letztlich dabei rauskommt und wie viel das Geld dann überhaupt noch wert ist ?

    Hallo, liebe Community,

    kennt sich hier jemand mit der Kündigung von ehemaligen Betriebsrenten aus bzw. kennt jemand einen Trick, wie ich an das Geld herankomme? Ich wäre dankbar für jeden Tipp!

    Folgender Fall:

    Mein ehemaliger Arbeitgeber finanzierte zu 100% (!!) eine Betriebsrente, die Allianz Direktversicherung Perspektive (eigentlich ein eher schlechter Vertrag, aber da der AG den kompletten Beitrag zahlte, habe ich diese Police gerne mitgenommen).

    Dann wechselte ich zu einem anderen AG, der aber leider diesen Vertrag nicht weiterführen bzw. auch nicht bezuschussen wollte. Die Allianz hat dann umgehend die Betriebsrenten-Police zu einer herkömmlichen Rentenversicherung herabgestuft (u.a. deutlich höhere Verwaltungskosten) und ich habe die Police postwendend beitragsfrei gestellt.

    Es sind knapp 4.000 € aktuell darauf verbucht, und gerne würde ich das Geld in ETFs anlegen, anstatt es mit bescheidenen 3,5% VOR Kosten und Inflation vergammeln zu lassen. Meine lebenslange Rente aus dieser Police wären laut letztem Bescheid lächerliche 12-Euro-Zerquetschte.

    Die Allianz schrieb mir, dass der Vertrag nicht kündbar sei, da diese Police u.a. als (ehemalige) Betriebsrente mit steuerlichen Vorteilen verknüpft sei (quasi ähnlich wie bei der unsäglichen Riester-Rente).

    Ich wäre so dankbar, wenn jemand eine Idee hätte, wie ich an „mein“ Geld herankommen würde!

    Viele Grüße von der GoldGaleone und schon mal vorab herzlichen Dank für Input ?

    FinanztipaufsOhr

    Meine seit Jahren sehr gut funktionierende Kombi lautet:

    ING: Giro

    LeasePlanBank: Tagesgeld und Festgeld

    Die LeasePlanBank ist eine Empfehlung von Finanztip und bietet aktuell DAUERHAFT 3,1% Zinsen aufs Tagegeld. Wie bei allen Banken ist dieser Zins natürlich nicht in Stein gemeißelt, aber ich finde es echt ordentlich!

    Und ganz nebenbei: LeasePlanBank ist total easy im Handling, du kannst nebenbei noch kostenlos Unterkonten aktivieren (z.B. für spezielle Sparzwecke) und bislang hatte ich mit dieser niederländischen Bank noch nie Probleme ✌️

    Sarah1990

    Thomas Kehl von Finanzfluss hat aktuell ein Video veröffentlicht, das vielleicht auch ein guter Einstieg für dich sein könnte. Er fasst in dem Clip seine fast 10 Jahre passives ETF-Investieren zusammen.

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    Als ich ca 2018/19 auf ETFs gestoßen bin, hätte ich mir genau so ein Video zum Start von einem „alten Hasen“ gewünscht, der einfach schon viel mit ETFs erlebt hat - um danach in aller Ruhe nach Clips und Beiträgen zu suchen für die entscheidenden Fragen: welche Strategie, welche konkreten ETFs, welches Depot etc etc.

    Viel Spaß beim Reinziehen ?

    So weit ich weiß, variiert doch eine Tracking Difference!

    In einem Jahr ist sie vielleicht negativ (super!), im nächsten Jahr positiv (je nach Höhe dann nicht so gut).

    Bleibt also die große Unbekannte, was der GK ETF mit ner TER von 0,5% in den einzelnen Jahren „erwirtschaftet“.

    SC an sich bin ich zufrieden, die Baader im Hintergrund ist m.e. für viele der vorhandenen Probleme verantwortlich.

    JudoPredator

    Was sind denn deine größten Probleme mit SC respektive Baader Bank?

    Bin seit ca 1,5 Jahren auch bei SC und hatte bislang nur marginale Problemchen, z.B. mit dem Einloggen, was aber durch ein Update behoben wurde.

    Aktuell jedoch warte ich noch auf den Eingang von 2 Dividenden-Emissionen, während 2 weitere bereits im Depot verbucht sind; normalerweise werden alle Ausschüttungen am gleichen Tag verzeichnet … bin gespannt, wann die offenen Beträge eintrudeln werden ?

    Kommers GK ETF erinnert mich ein bisschen an den Vanguard ESG Global All Cap, der seit März 21 auf dem Markt ist - mit noch mehr Werten als bei Kommer versehen, allerdings rein auf Marktkapitalisierung und ohne direkte Faktor-Spezialisierung aufgesetzt, auch wenn Small Caps explizit genannt werden (https://extraetf.com/de/etf-profile/IE00BNG8L278).

    Performance bislang eher so lala … allerdings mit ner TER von 0,24% quasi halb so teuer wie Kommers GK ETF

    Eventuelle Alternative, falls für Andro denkbar:

    Von einem thesaurierenden ETF auf einen (oder mehrere) ausschüttende(n) ETF umschichten. Dies würde dann tatsächlich bedeuten, den Thesaurierer am sinnvollsten auf einen Schlag zu verkaufen (bei entsprechend positivem Kurs).

    Okay, der Gewinn würde besteuert werden und Transaktionskosten fielen an.

    Aber der Charme an der Geschichte: Regelmäßiger Cashflow (kein Market-Timing nötig!) und das Emitter-Depot könnte nebenher entspannt weiter wachsen, wenn auch auf kleinerem Niveau. Bei Bedarf könnten natürlich auch Anteile verkauft werden.

    Wie geschrieben: Eventuelle Alternative, falls denkbar.

    Da der ETF neben den Hochdividendenzahler (Exxon, AT&T) auch nicht Dividendenzahler (Alphabet, Berkshire) und "schlechte" Dividendenzahler (Apple, Microsoft) enthält, käme ich jetzt im ersten Gefühl zum Ergebnis, dass vor allen die letzten beiden Kategorien massiv für die Kursentwicklung verantwortlich sind.

    Genauso ist es. Salopp formuliert: Die Wachstumswerte sind beim SPDR für die gute Gesamtrendite zuständig, die „guten“ Ausschütter sorgen für eine vernünftige Dividendenrendite.

    Nach dem gleichen Prinzip funktionieren die Dividenden-ETFs von Fidelity, wobei der „Fidelity US Quality Income“ sogar den Vanguard S&P 500 kürzlich outperformt hat, wenn ich mich nicht irre.

    Hallo zusammen,

    gibt es hier Leute, die gezielt in Dividendentitel investieren, um ein passives Einkommen zu generieren - im Stil von http://www.rente-mit-dividende.de oder http://www.beamteninvestor.de?

    Falls ja, meine Frage: Setzt Ihr auch auf Aktien-Einzeltitel? Oder statt dessen auf Dividenden-ETFs? Und jeweils: Wenn ja, warum; wenn nein, warum nicht?

    Viele Grüße

    Andreas

    @TamInvest

    Um nochmal auf deine Ausgangsfrage einzugehen:

    Ich setze ganz klar auf Dividenden-ETFs, weil

    - es eine sehr bequeme Form des passiven Einkommens ist

    - minimaler Aufwand (die Ausschüttungen vom Depot aufs Girokonto überweisen!)

    - der regelmäßige Cash-Flow immer wieder motiviert

    - das Risiko, das an einer Einzelaktie haftet, massiv reduziert wird

    - das Risiko, dass die Ausschüttung stark reduziert wird (siehe AT&T 2018?) oder sogar ganz ausfällt (siehe Conti 2020), ebenfalls massiv gemindert wird

    - Market-Timing ist nicht nötig wie beim Verkauf von Thesaurierer-Anteilen

    - ein Crash kann locker ausgesessen werden, da keine ETF-Anteile unter Wert verkauft werden müssen

    - die Substanz an ETF-Anteilen bleibt erhalten und wächst (auch wenn die Gesamtrendite in der Regel mit Thesaurierern nicht mithalten kann)

    - durch geschicktes Kombinieren von bestimmten Dividenden-ETFs können MONATLICHE Einnahmen generiert werden

    - der Sparerfreibetrag kann voll ausgeschöpft werden

    - im absoluten Notfall können natürlich auch ETF-Anteile verkauft werden

    Nachteile von Dividenden-ETFs sind ganz klar die meist deutlich schlechtere Gesamtrendite, eine meist deutlich geringere Diversifizierung, eine in der Regel höhere TER, eine meist geringere Dividendenrendite im Vergleich zu Dividenden-Einzelaktien sowie steuerliche Nachteile im Vergleich zu Thesaurierern.

    Dennoch: Diese Nachteile nehme ich bewusst in Kauf, da ich die oben gelisteten Vorteile habe. Ich kann aber auch jeden verstehen, der lieber mit Thesaurierern oder mit Dividenden-Einzeltiteln seine Finanzen steuert.

    Herzerle

    Durch geschickte Kombination von verschiedenen Dividenden-ETFs kannst Du quasi für monatliche „Mieteinnahmen“ sorgen. Ich mache das bereits seit ein paar Jahren und bin ganz zufrieden mit dem Resultat.

    Allerdings stimmt es, was Einige schon geschrieben haben: Die meisten Dividenden-ETFs performen nicht besonders gut.

    Was mir allerdings egal ist, da ich diese „Ausschütter“ bis zum Schluss behalten werde. Mein Fokus liegt auf hohen Ausschüttungen bzw. Einnahmen.

    Und das Beste an Dividenden-ETFs: Ich muss mich um nichts kümmern - außer jeden Monat die ausgezahlte Dividende vom Depot aufs Girokonto zu überweisen! Und das mache ich doch gerne, wenn ich weiß, dass ich keinen lästigen Streit mit Mietern oder Mietnomaden an der Backe habe, keine Reparaturen, kein Handwerker-Galama …

    Viel Erfolg bei deiner Entscheidung ?

    Trotz 3,1% Bauzins wäre vielleicht auch Festgeld eine Option, wenn die Sparzinsen weiter steigen sollten … viel Erfolg bei deiner Entscheidung ??


    Aus dem Finanztip-Newsletter von Fr, 10. Mrz 2023 18:32

    Finanztip-Redaktion (newsletter@finanztip.de)

    Anlegen oder Schulden tilgen: Wann ist was schlauer?

    Einen Baukredit solltest Du immer so schnell wie möglich zurückzahlen. Denn die Zinsen kosten Dich jede Menge Geld. Mit einer Sondertilgungkannst Du zusätzlich zur laufenden Rate jedes Jahr eine bestimmte größere Summe (z. B. 5% des ursprünglichen Kreditbetrags) auf einen Schlag zurückzahlen.

    Dafür kannst Du zum Beispiel Deinen Jahresbonus oder Dein Weihnachtsgeld nutzen. Wenn Du das regelmäßig als Turbo in Deinen Baukredit steckst, bist Du schneller schuldenfrei und sparst Tausende Euro an Zinsen. Doch es kann noch mehr drin sein.

    Setz auf Festgeld statt Sondertilgung


    Schon seit Monaten steigen die Zinsen für Tagesgeld und Festgeld – und die EZB will die Leitzinsen noch weiter erhöhen. Schon jetzt bekommst Du bei unseren Empfehlungen bis zu 3,3% Zinsen p. a. (CA Consumer Finance*), wenn Du Dein Geld für mindestens zwei Jahre fest anlegst.

    Das kann reichen, um durchs Sparen mehr Zinsen einzusacken, als Du mit einer Sondertilgung einsparen würdest. Voraussetzung: Du hast Deinen Baukredit zu sehr günstigen Zinsen bekommen.

    Ein Beispiel:


    Mia und Leon haben 2019 einen Baukredit von 400.000€ aufgenommen – zu damals üblichen 1,5% Zinsen p. a. auf 15 Jahre. Vier Jahre lang zahlen sie mtl. 1.500€ für Zins und Tilgung. Ab 2023 bekommt Leon von seiner Chefin einen fixen Jahresbonus von 5.000€. Den will er für die restlichen elf Jahre Laufzeit des Darlehens zum Sondertilgen nutzen, um die übrigen Schulden von ca. 350.500€ schneller abzubauen. Das würde 10.250€ Zinsen sparen.

    Festgeld kann Tausende Euro mehr sparen


    Mia hat aber bei Finanztip gelesen, dass sie wegen der Zinswende mehr rausholen können, wenn sie die 5.000€ jedes Jahr in Festgeld stecken und die Erträge immer wieder anlegen. Dabei kommt es natürlich darauf an, wie sich die Zinsen für Festgeld in den elf Jahren weiterentwickeln. Deshalb haben wir mal zwei Szenarien durchgerechnet:

    Es läuft gut: Mia und Leon können alle elf Boni zum aktuell besten Zins unserer Festgeld-Empfehlungen anlegen (3,3% p. a.). Nach elf Jahren springen inkl. Zinseszins 13.700€ Ertrag heraus – und da ist die Abgeltungssteuer schon voll abgezogen. Das sind 3.450€ mehr, als sie mit Sondertilgungen gespart hätten.

    Es läuft mäßig: Jetzt gehen wir mal davon aus, dass Mia und Leon nur die ersten drei Boni in dreijähriges Festgeld zu unseren 3,3% p. a. stecken können. Dann fallen die Zinsen: So können sie die nächsten drei Boni nur noch zu 2,5% p. a. anlegen, auf die letzten fünf 5.000€ gibt’s sogar nur noch 2% p. a. So kommen 11.000€ Zinsertrag heraus. Das sind immerhin noch 750€ mehr, als sie mit Sondertilgungen gespart hätten.

    Restschuld dank Festgeld kleiner


    Das angesparte Geld (11*5.000€ = 55.000€ Einzahlungen + Zinsertrag) können Mia und Leon bei Ablauf der 15 Jahre – ohne Vorfälligkeitsentschädigung – wieder als Eigenkapital bei ihrer Anschlussfinanzierung einbringen. So haben sie ihre Restschuld stärker reduziert als durch Sondertilgungen – das spart wieder Zinsen.

    Tatsächlich könnten beide Szenarien noch mehr bringen: Denn wir haben den Sparerfreibetrag noch nicht berücksichtigt. Vielleicht aber haben Mia und Leon ihre je 1.000€ pro Jahr gar nicht aufgebraucht und können ihre Festgeldzinsen teilweise steuerfrei kassieren.

    3% pro Jahr langfristig sichern?


    Fazit: Festgeld statt Sondertilgung ist auf jeden Fall eine Überlegung wert. Du solltest aber nur drauf setzen, wenn es sich mit den aktuellen Zinsen auch wirklich lohnt. In unserem Beispiel ist das ab einem Festgeld-Zins von 2,04% p. a. der Fall (Steuer ist berücksichtigt). Ist der Zins zu klein, kehrst Du einfach wieder zur Sondertilgung zurück.

    Wenn Du diesen Trick nutzen willst, kann es sich ausnahmsweise lohnen, anfangs auf sehr langes Festgeld von bis zu zehn Jahren zu setzen. So sicherst Du Dir die aktuellen Zinsen von mehr als 3% p. a. langfristig. Grundsätzlich raten wir Dir gerade aber zu eher kurzen Laufzeiten von max. zwölf Monaten. So bleibst Du flexibler, um schneller bessere Angebote nutzen zu können. Denn noch steigen die Zinsen.

    Wichtig: Achte immer auf die gesetzliche Einlagensicherung. In der EU ist Dein Geld bis zu 100.000€ pro Person und Bank geschützt. Teil Dein Geld bei größeren Summen also besser auf mehrere Banken auf. Die besten und nach unseren strengen Kriterien geprüften Festgeld-Angebote findest Du in unserem Ratgeber

    Ich würde Alexis zustimmen: Auch wenn die Situation aus der Ferne ganz schwer zu beurteilen ist …

    Denke nur an meine eigene Immobilie: Lebensgefährtin und ich hatten viele Pläne, wie wir den Altbau (20er Jahre) umbauen und sanieren wollten.

    Nachdem Material- und Handwerkerkosten in den letzten 2,3 Jahren dermaßen explodiert sind, mussten wir unsere Wunschliste kräftig zusammenstreichen bzw viele Arbeiten werden wir um etliche Jahre verschieben müssen.

    Und ja: Mit meinem heutigen Wissen und der aktuellen Situation würde ich diese Immobilie nicht mehr kaufen. Der Kauf war vielleicht kein Fehler, aber auf jeden Fall KEINE RICHTIG GUTE Entscheidung …

    Atohm: Und so ähnlich klingen die Umstände bei dir auch - keine richtig gute Entscheidung, sorry ?‍♂️

    In meinen Ohren klingen Verkauf und Geld in ETFs anlegen sehr viel besser und dürften zudem wesentlich weniger Stress bedeuten ?