Beiträge von User29

    Es ist bedauerlich, dass immer wieder User versucht haben, meinen Berufsstand lächerlich zu machen. Angesichts dessen wurde ich wegen diesem Thema und meiner Eingangsfrage sehr kritisiert, wie kann man überhaupt darüber nachdenken war der mehrheitliche Tenor. In einem anderen Beitrag hat mich ein bestimmter User einen Troll genannt. Nun gibt es eine Lösung, und siehe da, die ersten, die nach dieser Lösung fragen, sind die einstigen Kritiker. Ich denke, es ist nachvollziehbar, dass ich die Lösung nur bestimmten Menschen zukommen lasse, was auch geschehen ist, Usern, die sich mir gegenüber zumindest neutral verhalten haben. Wie man in den Wald ruft, so hallt es heraus.

    Meine laienhafte Empfehlung wäre es, die bestehende Immobilie zunächst auf dem Markt anzubieten, um den bestmöglichen Verkaufspreis zu erzielen.

    Sobald potenzielle Käufer gefunden wurden und ein passender Deal ausgehandelt ist, sollte man beim Verkauf notariell festlegen, dass zusätzlich zum Verkauf ein Zeitmietvertrag abgeschlossen wird. Dieser Vertrag ermöglicht es dem aktuellen Eigentümer, nach dem Verkauf vorübergehend in der Immobilie zu bleiben, um eine wertvolle Überbrückungszeit während des Baus/ Umbaus des neuen Eigenheims zu erhalten.

    Es ist ratsam, sowohl bei Banken als auch bei einem Notar Rat zur Vorgehensweise einzuholen.

    Hier zeigt sich eine der Schwächen dieses Mediums. Im persönlichen Gespräch wäre man spätestens nach 30 Minuten mit "jeder hat seine Meinung" auseinandergegangen, hier gibt es die Optionen "nahezu mühelos weiterköcheln lassen" oder "hochschaukeln mit wenig bremsenden Faktoren", auch Kombinationen sind möglich.

    Neid kann ein mächtiger Emotionsantrieb sein, der dazu führt, dass Menschen sich mit anderen vergleichen und sich in ihrer eigenen Wahrnehmung benachteiligt fühlen. In solchen Situationen kann der Neidende versucht sein, die Person, die er als überlegen empfindet, herabzusetzen oder in ein negatives Licht zu rücken, um sich selbst besser zu fühlen oder um die vermeintliche Bedrohung für das eigene Selbstwertgefühl zu mindern.

    Da stellt sich mir doch die Frage:

    Weiß Eure Tochter schon, dass sie an diesem, von Euch vorgeplanten Ort, studieren wird (und was)?

    Es ist schön zu sehen, wie sich meine Tochter bereits in eine Richtung für ihr zukünftiges Studium orientiert. Als Familie haben wir das Glück, bereits an zwei Hochschulstädten jeweils ein kleines Apartment zu besitzen. Diese Situation hat sich ergeben, da meine älteren Kinder dort studiert haben.

    Für den Fall, dass sich meine Tochter ebenfalls dafür entscheidet, an einem dieser Standorte zu studieren, steht ihr bereits ein passendes Apartment zur Verfügung. Sollte sie sich jedoch für einen anderen Hochschulstandort entscheiden, werden wir unser Bestes tun, um eine geeignete Wohnung zu erwerben.

    In jedem Fall haben wir bereits im Besitz befindliche Apartments, deren Mieteinnahmen dazu beitragen können, die Wohnkosten meiner Tochter zu decken. Es ist beruhigend zu wissen, dass wir Möglichkeiten haben, sie bei ihrem Bildungsweg zu unterstützen.

    Wenn du also weitere Fragen hast oder etwas nicht verstehst, zöger nicht, mich zu fragen.

    Das ist genaugenommen etwas, das Teil des Unterhalts ist, den ihr von EUREM Geld zu bezahlen habt, nicht von ihrem.

    Das vergessen viele Eltern, die Geld „für das Kind“ auf dessen Namen anlegen - für ganz viele „vernünftige“ Dinge sind die Eltern unterhaltspflichtig. Für die darf das Geld also gerade nicht verwendet werden.

    "Es ist großartig, dass dieses Thema angesprochen wurde. Natürlich werden wir unsere Tochter weiterhin finanziell während ihres Studiums unterstützen, genauso wie wir es bei unseren älteren Kindern gehandhabt haben. Wir haben vorgesorgt, dass sie mietfrei an ihrem Studienort wohnen kann. Sie wird weiterhin das Kindergeld für sich nutzen können. Und was die Mobilität betrifft, wird sie auch nicht selbst dafür zahlen müssen, denn Opa ist gerne bereit, ihr ein kleines Elektroauto zu schenken. Es ist beruhigend zu wissen, dass sie sich auf diese Weise ganz auf ihr Studium konzentrieren kann, ohne sich um finanzielle Sorgen kümmern zu müssen."

    Dass ist einer der Gründe warum ich persönlich ausschüttende Fonds gerne für derartige Depots empfehle, denn da sieht der künftige Besitzer da tut sich was, das vermehrt sich.

    Ich persönlich würde den Dialog suchen.

    Wenn die künftige erwachsene Besitzerin damit dann eine Reise bsp. in die usa macht und das ganze Geld dann dort ausgibt, dann ist dem eben so.

    Geld existiert damit man es für Dinge ausgibt die man jetzt aktuell möchte oder benötigt.

    Die Tochter könnte mit dieser Summe in den USA, je nach Standort, wahrscheinlich so zwei bis drei Jahre Urlaub machen.

    "Es ist wichtig, dass unsere Tochter mit dem zur Verfügung stehenden Geld einen Teil ihre Ausbildung oder Studium finanzieren kann, und darüber hinaus genug übrig hat, um sich gelegentlich eine Auszeit zu gönnen, ohne während der gesamten Semesterferien arbeiten zu müssen. Wir möchten, dass sie während ihres Studiums auch die Möglichkeit hat, sich das ein oder andere zu gönnen und nicht nur von einem Job zum nächsten hetzen muss." "Sollte sie einen Auslandsaufenthalt in Erwägung ziehen, kann sie auf weitere finanzielle Unterstützung der Eltern zählen."

    Die These, dass Geld ausschließlich für aktuelle Bedürfnisse oder Wünsche existiert, teile ich nicht, diese These vernachlässigt seine vielfältigen Funktionen. Geld ermöglicht nicht nur den unmittelbaren Konsum, sondern auch langfristige Investitionen in die Zukunft, finanzielle Sicherheit durch Notfallfonds, sowie die Möglichkeit, anderen durch Philanthropie und Wohltätigkeit zu helfen. Diese Perspektive zeigt, dass Geld eine wichtige Rolle bei der Gestaltung eines nachhaltigen und sinnvollen Lebens spielt, das über kurzfristige Befriedigungen hinausgeht.

    Was mich wirklich interessiert: Ist es euch gelungen, Festgeld über den 18. Geburtstag der Tochter hinaus anzulegen?

    Ich kenne die Problematik bisher nur aus einem Fall und da hat die Versicherung nach dem 18. meines Patenkindes ganz brav nachgefragt, ob er den ein Jahr vorher auch von ihm mit unterschriebenen Vertrag denn nun auch als Erwachsener fortführen wolle. Da gab es bei Abschluss für die Versicherung aber auch viel zu gewinnen und kaum was zu verlieren. Im Festgeld-Massengeschäft kann ich mir nicht vorstellen, wie das laufen soll.

    Bisher waren alle Anlagen immer vor dem 18. Geburtstag fällig. Alles Weitere ist momentan eine Überlegung und soll demnächst umgesetzt werden.

    Brauchst nicht eingeschnappt zu sein. Wir haben alle lediglich deine Frage beantwortet. Dass dir die Antwort auch gefallen soll, das hast du nicht geschrieben ^^

    Wundert mich, dass ein erfahrener Pädagoge sich wie ein Kleinkind verhält :/ Bin raus.

    "Nun, als Hobby-Psychologe schlägst du dich nicht besonders gut - du hast wahrscheinlich gerade versucht, meinen Kaffeesatz zu lesen und herauszufinden, ob ich als Kind Angst vor Zahnseide hatte!