Beiträge von KleinesWuerstchen
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Also wenn schon Hysterie schüren, dann ein bisschen durchdachter. Dann könnte der Amusement-Faktor wenigstens steigen.
Sehr gerne. Hier nun bitte, für die Amusement-Generation ein paar Gedankengänge:
1) Wer Zugriff auf das Konto von andiii_98 hat, weiß welchen Gewerkschaften/Parteien/Glaubensgemeinschaften er angehört, welche Abos er liest, wann und wo er im Urlaub war, ober im im Eigentum wohnt oder zur Miete, wie viel Wohnungseigentum er vermietet, ob die Kredite abbezahlt sind, wie es mit der Gesundheit steht. Wenn andiii dann noch alles per Karte bezahlt, dann weiß die Bank noch mehr, z.B. immer auch wo er getankt hat und welche Vorlieben er hat. Jetzt sag du mir mal, wofür man es brauchte, dass mit PSD2 alle Banken die Transaktionen aller Kunden mit einer einheitlichen Schnittstelle (X2SA oder so) abrufbar machen mussten?
2) In der Gegend von andiii_98 fällt für 24h der Strom aus. Da er alles digital zahlt und Bargeld nur was für Hysteriker ist, hat er kein Bargeld mehr zu Hause. Irgendjemand in der Familie benötigt heute irgendwas (Windeln/Medikamente/Wasser/etc.). Wie kauft andiii_98 das?
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Was für konkrete Erfahrungen hast du denn gemacht?
Ich bin auch schon einige Jahre Kunde. Hier nur ein paar Highlights:
- In meinem Datensatz war die Unterschrift und der Personalausweis einer
gänzlich anderen Person hinterlegt! Das ist mir nach einer Datenschutzauskunft aufgefallen. Im ersten Anlauf wurde nur die Unterschrift korrigiert. Beides darf einfach nicht passieren. - 2019 waren die Kontosalden in der Druckansicht falsch, wenn man den Betrag als Filterkriterium hatte. Das betraf größere Summen.
- Antwortzeit auf eine Anfrage im Mai 2022: 2 Monate. Nach 25 Tagen bekommt man eine E-Mail:
"Manchmal erledigen sich Dinge ja von alleine. Falls dies bei Ihrem Anliegen der Fall ist, freuen wir uns. Sollte Ihr Anliegen noch nicht gelöst sein, antworten Sie bitte auf diese Mail." - 2 Monate Antwortzeit für Nichtstandardfragen hatte ich auch in 2019... aber ich bin auch Poweruser.
- An mindestens 4 Tagen gab es in den letzten Jahren Ausfälle im DKB-Broker, d.h. ich konnte nicht handeln. Es waren immer Tage mit starken Marktbewegungen.
- Der Einsatz von nicht barrierefreien Gender-AGB.
- Die Buttons in der DKB-App für die Zustimmung zu den neuen AGB waren so links platziert, dass man beim Scrollen aus versehen darauf kommen konnte und man musste scrollen, um ohne Zustimmung weiter zu kommen. Danach erfolgte keine Sicherheitsabfrage, d.h. man konnte aus versehen zustimmen und in meinen Augen war das Absicht.
Ich bin nun unter anderem bei Consorsbank und glücklich (man kann einfach den Chat aufmachen und bekommt umgehend hilfreiche Antworten von echten Menschen!), das Depot habe ich woanders. Leider ist die Consorsbank an einigen Stellen noch nicht digital, d.h. man muss Formulare ausfüllen und per Post senden. Aber ich trauere der DKB nicht nach.
- In meinem Datensatz war die Unterschrift und der Personalausweis einer
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Die DKB ist nicht mehr die Bank die sie einmal war und die Konditionen sind nicht mehr die Konditionen, die sie einmal waren und der Service... Ich kann aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen nur von der DKB abraten. Einfach mal auf Trustpilot schauen.
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Verlassen würde ich mich auf die DKB nicht. Ich kann mich an mindestens 3 Tage erinnern, an denen es an der Börse spannend wurde und ich nicht handeln konnte. Außerdem gibt es keinen Service mehr. Trustpilot ist voll von Leuten, die ihr Konto wegen Mobiltelefonwechsel nicht wieder entsperren konnten, weil sie nach 15 Minuten aus der Warteschleife geworfen werden und niemanden erreichen konnten. Das deckt sich mit meiner Erfahrung, wer ein DKB-Konto hat braucht noch ein Zweitkonto bei einer anderen Bank.
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Wie verhält sich das aber bei der Erklärung zur Grundsteuerreform? WISO wirbt ja mächtig.. hat das mal jemand ausprobiert und kann berichten? Hätte geschätzt, dass hier Elster reicht.
Das kommt doch erst in 2+ Wochen raus! Da eine Feststellungserklärung nicht so komplex ist, kann man das über Elster machen. Man muss die Hinweistexte lesen.
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Früher konnte man den Zugang zu MeineSchufa kostenlos bekommen (wer monatlich 3,95 dafür bezahlt, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen). Scheinbar ist Briefe versenden günstiger.
Da man mittlerweile nicht mal mehr ein geschwärztes Ausweisdokument hochladen muss ist die Auskunft schnell bestellt und je weniger Gewinn dieser ...laden macht umso besser.
Mach niemals den Fehler, ein anderes Schufa-Produkt zu bestellen. Sobald du das kündigst, werfen Sie dich auch aus der Online-Auskunft raus.
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Eine weitere Sichtweise:
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Was auch immer der Hintergrund dieser Regelung ist, stellt sich auch die Frage, ob der "normale Mitarbeiter" überhaupt so viel Insiderwissen erwerben kann, dass er davon beim Aktienhandel profitiert. Das mag in der Chefetage wieder ganz anders aussehen.
Ja klar, das passiert z.B. in Banken regelmäßig. Beispiel: Der Kunde fragt einen Kredit an, um einen börsennotierten Konkurrenten aufzukaufen.
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Diese Regelungen treffen meist nur auf einen kleinen Kreis der Mitarbeiter zu (Insider) und auch nur für die Instrumente, bei denen der Besitz von Insiderinformationen zur Benachteiligung der Kunden führen könnte (z.B. Front Running, Scalping bei Einzelaktien). "Sollten" ist aus meiner Sicht eine Formulierung, die auf eine Empfehlung hindeutet!
Im Zweifel ist das Geld für eine Erstberatung durch einen Fachanwalt für Arbeitsrecht (mit genau diesem Titel) gut investiert, es kommt hier auf den genauen Wortlaut an, den wir nicht kennen.
Von einer einzigen Bank abhängig zu sein (Gehalt + Konten) ist in der heutigen Zeit eine ganz schlechte Idee.
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Die letzten 12 Jahre sind die Preise aber um ein vielfaches der Inflation gestiegen also real stark gestiegen.
Das liegt auch an den Negativzinsen und betrifft eher Großstädte. Warum immer mehr Menschen in die Stadt oder deren Speckgürtel ziehen wollen, entzieht sich meiner Kenntnis. Eventuell sind dort viele Arbeitsplätze und die gestiegenen Pendlerkosten (und kürzeren Pendlerzeiten) machen die Mehrkosten der Miete wieder wett?
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Allein die Wertsteigerung eines einzigen Jahres (ohne Mieteinnahmen) würde für viele Maßnahmen reichen.
Wertsteigerung ist ein Buchgewinn. Bei 2% Inflation steigt der Wert der Immobilie auch um 2%, ohne dass man sich dafür mehr leisten könnte. Darf man dann als Vermieter bei Wertverlusten diese dann auch anrechnen?
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Hier die Langversion.
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Dennoch muss man alle Bankbelege rechtzeitig herunterladen,
Ich möchte das nochmal wiederholen, damit das auch wirklich jeder liest. Die Konto-/Depotauszüge muss man jeden Monat bei sich speichern.
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(2014) Bundestag: Gysi redet Klartext über die Ukraine & Swoboda & Putin (deutsch / english):
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Ist ja auch egal, wer weiß, wie lange es Bargeld noch gibt. Ob das dann für die Bürger von Vorteil ist, wird sich zeigen.