Beiträge von Klotz

    Hans Klotz, selbst die bestgemeinten Tipps sind für die Katz', wenn sie zu spät kommen.

    Hallo Alexis,

    das ist korrekt, du meinst da sicher

    meinen Fall. Hier geht's aber um Asna.

    Wir müssen doch noch gar nicht

    "Zeter und Mordio" schreien, ist

    doch nlchts passiert. Und ich denke

    mal, lieber einen Ratschlag zuviel,

    als einen zu spät. Den kann man

    sich in det Tat schenken.

    Klotz

    Richtig.

    Ich habe im Regelfall keine Einschränkungen im Alltag, so ist es nicht, ich benötige aber monatlich bestimmte Hilfsmittel (im niedrigen 3 Satelliten Bereich) die mir die gkv erstattet.

    Hallo Asna, die Vorerkrankungen

    gehen natürlich in den PKV-Beitrag mit ein. Sollte sogar deine Aufnahme in die PKV von dem Faktor Vorerkrankungen abhängig gemacht werden, dann ist absolute eine umfassende Beratung durch einen unabhängen KV-Berater notwendig.

    Der kennt viele Gesellschaften und

    denen ihre Eigenarten bzw. Besonderheiten.

    Ganz wichtig: Wenn es zum Vetrag kommen sollte, bitte akribisch alle Vorerkrankungen, natürlich nicht jede Erkältung, angeben. Wenn später mal was ist, was du hättest angeben müssen, kann's bösen Ärger geben! (steht alles im "Kleingedruckten" ) .

    Wenn der Wechsel für dich zu unübersichtlich wird, bzw. du Zweifel

    hast, dann möchte ich dir nur den einen Rat geben: Bleib in deiner GKV, da weisst du, was du hast und bekommst deine Hilfsmittel. Ein

    Fehler ist bei einer solch weitreichenden Entscheidung später kaum bzw. gar nichtm mehr gutzumachen. (siehe auch bei mir im Thread)

    Gruss

    Klotz

    Was am Satz „im Prinzip möchte mich gar keine pkv haben“ war jetzt unverständlich?

    Hallo Asna,

    sorry, ich habe den Satz falsch interpretiert. Dann vergessen Sie meine Ratschläge.

    Ich habe das so verstanden, dass Sie in die PKV wollen und die nehmen Sie nicht, was ich mir eigentlich nicht vorstellen kann. Sie schreiben "im Prinzip" wollen die Sie nicht. Wenn Sie das mal konkretiesieren, warum eine Private Krankenversicherung jemanden ablehnt, der über der

    BBG liegt. Das würde mich auch interessieren. Sorry, ich wollte Sie nicht mit Text zukleistern mit Dingen, die Sie sicher eh wissen.

    Gruss

    Klotz

    Hallo Asna,

    ich möchte noch was wichtiges nachtragen: Neben der geschilderten Version gibt noch die andere: Sie nehmen die PKV wie

    besprochen. Sind Sie sich über Ihre

    Vermögenssituation im Alter nicht

    klar oder sind unsicher, gibt es immer noch eine Möglichkeit:.

    Vor Rentenbeginn

    nochmal eine Beschäftigung annehmen, entweder

    in der bisherigen oder einer anderen Firma, die so dotiert ist,

    dass Sie wieder unter die BBG kommen. Dann sind sie automatisch

    für den Rest Ihres Lebens wieder in der GKV und können die PKV

    kündigen.

    Klotz

    Ich Zahl hier etwas über 400€ für die gkv, h8nzu kommt der AG Anteil natürlich in ähnlicher Höhe. Übrigens mich möchte im Prinzip keine PKV versichern…

    Hallo Asna,

    ich würde Ihnen raten, sollten Sie über der BBG liegen, erstemal Beiträge von weiter in der GKV oder PKV zu vergleichen. Nichts überstürzen, da läuft Ihnen nichts weg! Ich kenne Ihr Alter nicht, aber sehr wahrscheinlich ist für Sie die PKV günstiger mit weit aus besseren Leistungen, die allerdings wieder vom gewählten Tarif abhängen.

    Aber bedenken Sie bitte, wenn sich

    am Krankensystem in Deutschland

    nichts ändert (ist so schnell nicht zu erwarten) dann wird es eine Entscheidung für das Leben. Die können Sie ja auch in meinem Thread hier nachlesen. Ich stand vor

    30 Jahren vor der gleichen Erfahrung. Da hat sich im Prinzip bis heute nichts geändert. Sie werden später ab der Rente nur schwer bzw. kaum mehr aus der PKV mit deren

    drastischen Beitragserhöhungen rauskommen. Die grösste Rolle spielt

    natürlich immer das Geld. Haben Sie gut vorgesorgt oder wissen mit Bestimmtheit, dass Sie im Rentenalter vermögend sein werden, gibts nur eins: Die PKV mit hervorragenden Leistungen, denn die Beiträge spielen jetzt keine grosse Rolle mehr. Die bewegen sich bei Vermögen in die gleiche Richtung.

    Beim Wechsel aber unbedingt einen unabhängigen Versicherungsmakler konsultieren.

    Nicht einen nehmen, der nur eine

    Gesellschaft vertritt. War mein gravierender Fehler damals. Sie

    wissen ja: "Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe" .

    Es gibt bei diesem Thema sehr grossen und guten Beratungsbedarf.

    Im übrigen finden Sie im Finanztip sehr informative Beiträge

    zum Thema "PKV vs. GKV.

    Wenn Sie meinen, dass Sie mit meinen Empfehlungen erstmal leben können, dürfen Sie mir gerne ein "rotes Herzchen" geben.

    Schöne Grüsse

    Klotz

    Ja, entweder das oder wir bewegen uns mal langsam von Schuldfragen in Richtung Lösungen, was tatsächlich etwas bringen würde… :rolleyes:

    Hallo FinanztipUser, vollkommen klar. Das wäre jetzt mal angebracht, anstatt immer nur in der Vergangenheit herumzustochern.

    Die aktuelle Lage beim Thema Krankenversicherung wird bei unserem längst überholten Zweiersystem langsam unübersichtlich. Wo bekäme denn ein Ratsuchender eine fundierte Beratung her? Ich denke da an Betroffene, die in diesem Dickicht verzweifelt nach dem Königsweg suchen. Sie hatten gute

    Vorschläge gemacht z. B. die Clearingstellen (kannte ich nicht). Ich konstatiere Ihnen Sachkenntnis, die

    lese ich aus Ihren Beiträgen heraus.

    Auch ich werfe gerne für jeden, der es möchte, meine Erfahrungen aus

    8 Jahren Standarttarif, nicht Basistarif! hier gerne in den Ring.

    Klotz

    Wohl dem, der eine PKV hat, die dem Arzt für grundsätzlich die gleiche Behandlung entscheidend mehr bezahlt (übrigens nicht das 2,3- oder 3,5fache, so einfach ist der Vergleich nun auch wieder nicht).

    Danke Herr Weiss für den Beitrag. Was die Faktorsätze anbetrifft, 2,3 und 3,5 in den Volltarifen und 1,8 im Standarttarif fürs ärztl. Honorar, die sind immer noch aktuell. Verstehe da Ihre Anzweiflung nicht? Ich kontrolliere daraufhin ständig meine Arztrechnungen.

    Du versuchst uns allen und auch Dir selber einzureden, daß es keine nachteiligen Folgen hätte, daß Du von einem Volltarif in den Standardtarif gewechselt hast. Hat es aber doch.

    Ja, welche denn bitte?

    Ich habe hier nur wertfrei meine Erfahrungen vom Umstieg aus einem PKV-Volltarif in den Standarttarif geschildert, wie er sich für mich ergeben hat. Das darf ich ja jedem, der beabsichtigt, diesen Wechsel einzuschlagen, als meine

    Erfahrung mitteilen, hier im Forum, oder etwa nicht?

    Wieso sollte ich mir da was einreden? Das Gegenteil ist eigentlich der Fall. Beim Wechsel war ich sehr skeptisch, was mich im Standarttarif wohl erwarten würde?

    Ja, alles halb so schlimm, auch als

    Rentner. Ich habe GKV-ähnliche Leistungen, wie schon gesagt, die reichen mir, komme mit den Ärzten klar, habe jetzt 2 neue Augenlinsen bekommen (alles klar gegangen), nur der total überzogene Beitrag passt mir nicht. Das Preis-Leistungs-Verhältnis müsste hier mal von der rechtlichen Seite hinterfragt

    werden! Ist auch schon gemacht worden. Es gibt da interessante Urteile (sind im Finanztip nachzulesen).

    Ich möchte nichts geschenkt

    haben. Vielleicht finden sich ja hier

    mal ein paar Leidgenossen zusammen. Aber bitte hier streng beim Thema bleiben: PKV-Standarttarif.

    Der Tarif wird auch als "Sozialtarif" von der PKV und vom Gesetzgeber bezeichnet. Sozial wiso? Wegen des Beitrags bestimmt nicht und wegen der Leistungen auch nicht, die sind ja sowiso auf GKV-Niveau. Da will man einem einreden, dass man mit dem Standarttarif ja schliesslich Almosen bekommt. Tolle Almosen für 600,- im Monat. Den Tarif kriegt nicht jeder. Nur gute frühere Kunden. Ich sags mal so, der Standarttarif ist für mich ein verkappter, abgespeckter Volltarif. Noch 100, - mehr, und da bin ich im Beitrag bei meinem früheren Volltarif. Aber trotzdem ist der Standarttarif ein hervorragender Alterstarif 👍für mich, bis auf den Beitrag 😢

    Herr Weiss, was sind denn das für

    Nachteile, von denen Sie sprechen, die Sie wissen und ich nicht, nach meinen 8 Jahren im Tarif? Wenn, dann sind sie für mich nicht relevant. Der Tarif stand mir bei meiner Gesellschaft zu, die Bedingungen hatte ich ja in 15 Jahren Vollversicherung erfüllt, auch

    als guter Kunde😊 (ich glaube,das

    ist passender als das Wort "Versicherter😏") , der ein Produkt gekauft hat. Nebenbei, ich habe bei der Gesellschaft noch 2 weitere Versicherungsprodukte!

    Du hast Dich schlichtweg verkalkuliert bzw. eine unbedachte, finanziell sehr weitreichende Fehlentscheidung getroffen. Für Dich wäre es besser gewesen, Du wärest in der GKV geblieben und hättest damals Deinen Solidarbeitrag mit Anstand entrichtet. Verantwortlich für diese Fehlentscheidung ist allerdings nicht der Finanzproduktefachverkäufer, den Du nun als unseriös beschimpfst. Verantwortlich für diese Fehlentscheidung bist Du selber - und Du selber mußt jetzt die Suppe auslöffeln, die Du Dir

    Herr Weiss, die Sache von damals

    ist eigentlich hier im Forum durchdiskutiert, und "Schnee von gestern". Der Schuldige steht auch fest, das ist der, dem ich jeden Morgen den Bart rasiere. Ich könnte jetzt eigentlich zum Schluss kommen, wenn da von

    Ihnen nicht das Vokabular"Anstand"

    verwendet worden wäre. Das war ein Schlag in die Magengrube! Ich bin gerne dabei, hart zu diskutieren,

    aber bitte fair bleiben und sich nicht

    zu vergaloppieren. Ich war also "unanständig" , weil ich mein ganzes

    Berufsleben (51 Jahre) in meine GRV einzahlte, mir aber erlaubte, mich für eine günstige Krankenversicherung zu entscheiden? Das Argument, ich hätte mich aus der deutschen Sozial-Solidarität verabschiedet, ist absurd, nicht haltbar!

    Wie wäre es denn weitergelaufen, wenn ich "anständig" geblieben wäre? Ich hätte ja irgendwann, weil ich ja in der GKV einkommensabhängig veranschlagt

    worden wäre, noch mehr bezaht als in meiner PKV. Ist schon paradox, man bleibt "anständig" und ist noch schlechter dran. Mit 65 habe

    ich natürlich das einzig richtige gemacht, nämlich die Reissleine zu ziehen und den Standarttarif zu nehmen.

    Gruss Klotz

    Würde vermuten, dass das (Basistarif) mittelfristig schon in Frage kommt. Es ist halt ein ganz massives Abwägen nötig, ob man die Vorteile des Standardtarifs für den Rest seines Lebens zu Gunsten des Basistarifs aufgeben will und/oder ob es mögliche Alternativen dazu gibt…

    Hallo FinanztipUser, ich glaube, dass

    ein Wechsel vom Standarttarif in den

    Basisvertrag eine wirkliche knifflige Sache ist. Ich muss gestehen, dass hier auch mein Wissen nicht mehr ausreicht. Mich würde das aber doch brennend interessieren, um mal einen detaillierten Vergleich zu haben, gerade was auch die Beiträge anbetrift und ob ein Wechsel nicht durch die Tarifbedingungen hier streng reglementiert ist?

    Hat denn jemand hier praktische Erfahrung mit den Vor-/Nachteilen dieser Vertragsumstellungen dann z.B. vom Standardtarif in den Basistarif?

    Genau das wäre auch meine Frage.

    Wäre dankbar für diesbezügliche Erfahrungsberichte

    Hans Klotz

    Man muss das Thema offen und aufgeschlossen angehen. Es gibt durchaus Ärzte / Hausärzte, die nicht nur das Geld sondern auch noch ihren Eid im Auge haben.8

    Vollkommen klar. Bin ganz Ihrer Meinung. Der Wechsel bei mir

    vom Volltarif in den Standarttarif ging nahtlos über die Bühne. Ich

    habe keinen meiner Ärzte wechseln

    müssen. Wenn man ein gutes Verhältnis zu seinem Arzt im Volltarif hatte, wird das Verhältnis in der Regel auch im Standarttarif weiterbestehen. Es hat mich jede

    meiner Ärztinnen und jeder Arzt

    weiterbehandelt, obwohl ja die

    Faktorsätze von 2.3 bzw. 3.5 auf 1.8

    gesunken sind. Ich glaube im Basistarif gehen sie noch weiter runter bis 1,0. Wenn man sich

    neue Ärzte suchen muss, wird's

    eventuell problematisch bei diesem niedrigen Faktorsatz, obwohl ein Arzt schon allein aus ethischen Gründen keine Behandlung ablehnen darf.

    Klotz

    Den Hinweis auf den Basistarif habe ich ja mehrfach gegeben, zB in Post 53, auch mit Hinweis auf die Beitragshalbierung bei Bedürftigkeit. Die Frage, warum der nicht in Frage kommt, hat der Threaderöffner bislang nicht beantwortet. Warum auch immer.

    Hallo Oldie, ich glaube, wir waren in

    einem anderen Thread schon mal zusammen bei diesem Thema, aber ich möchte auch hier Ihnen die

    Antwort gerne nochmal geben, aus eigener Erfahrung. Der Standarttarif und der Basistarif unterscheiden sich nicht in den Leistungen. Die orientieren sich beide an denen der Gesetzlichen. Aber sie sind für verschiedene Personengruppen. Habe ich das richtig entnommen?, Sie sind noch in einem Volltarif und

    möchten hier wegen des hohen Beitrags raus. Da kann ich erstmal nur den Standarttarif empfehlen. Allerdings kommen Sie in den nur rein, wenn Sie mindestens 55 sind, und mindestens schon 10 Jahre in der Gesellschaft. Beim Basistarif gilt:

    auch mindestens 55, man muss aber nicht bei der Gesellschschaft vorversichert gewesen sein. Man kann von aussen reinkommen. Beim Preisvergleich bei mir, - es kann bei jedem anders sein- war der Standardtarif eindeutig günstiger als der Basistarif. Beim Eintritt vor 8 Jahren zahlte ich im Standarttarif rund 300, - Damals schon war der

    Basistarif für mich teurer. Heute zahle ich im Standardtarif 550,- (Altersrückstellungen berücksichtigt) während mich der Basitarif 650.-

    kosten würde. Ich würde Ihnen erstmal zum Standardtrif raten - wenn Sie die Bedingungen erfüllen. Sonst natürlich zum Basistarif. Das richtet sich nach Ihren Altersrückstellungen. Beides sind sogenannte "Sozialtarife für nichtvermögende Rentner, oder Leute mit niedrigem Einkommen. Mein Standarttarif wäre ein guter

    Langzeittarif in meinem restlichen

    Leben, wenn die Erhöhungen etwas moderater ausfallen würden. Aber höher wie die Deckelung entspr.der

    PKV können beide Tarife nicht klettern.

    Klotz

    Mit Verlaub, dieser Gedanke ist zwar unterhaltsam, aber realitätsfern. Zum einen wüsste ich keinen einzigen Tarif, bei dem man 2-Bett-Zimmer ohne Wahlarztbehandlung versichern kann. Zum anderen ist der relevante Punkt nicht die Visite, sondern wer operiert.

    Hallo Herr Dr.Schlemann

    Ich hatte weder Zweibettzimmer noch Wahlarzt abgeschlossen und

    bin trotzdem vom Chefarzt operiert worden. Nicht weil wir vielleicht gute

    Freunde waren, nein, weil er an

    diesem Morgen der Operateur vom

    Dienst war, bin ich in den Genuss gekommen. Glück muss der Mensch

    haben.

    Klotz

    Nur gelesen wird sie dann oft nicht, jedenfalls nicht bis zum Schluss. Nicht alle, zumal die Jüngeren, haben weder Zeit, Lust oder gar das Durchhaltevermögen, sich durch einen Text zu quälen, der länger als neun Zeilen am Stück ist.

    Hallo Alexis,

    ich halte unsere jüngeren Leser durchaus für fähig, einem Artikel bzw. einem Thread schnell anzusehen, ob der im Interessenbereich liegt. Die werden sich dann sowieso nicht durch die Textwüste quälen. Wer interessiert ist, der liest auch. Das sehe ich doch.

    Was Deinen 9-Zeilen Vorschlag anbetrifft, da habe ich Dir schon einmal empfohlen, Dir mal Deine Beiträge anzusehen.

    Und hast Du es sogar geschafft, Deine stärksten Argumente oder Tipps bis zum Schluss aufzuheben, gehen sie gut und gerne 90 % der Anleser durch die Lappen, weil denen vorher schon die Puste ausgegangen ist. Nicht eingerechnet die, die gar nicht erst eingestiegen sind – Stichworte Textwand oder Textwüste.

    Wo nimmst Du denn die Gewissheit der 90% Nichtleser her? Gib doch zu, dass du hier auf

    Vermutungen baust! Ich kann als Neuling mit den vermeintlichen 10% oder weniger-Lesern sogar gut leben. Wenn ich 0% Leser hätte, dann müsste ich mich fragen, ob ich was falsch gemacht habe.

    Ich glaube, Du gibst mir Recht, wenn wir in unserer Diskussion irgendwie wieder auf mein

    Kernthema zurückkämen, dem Standarttarif in der PKV als nichtvermögender Rentner.

    Das allgemeine Thema PKV vs. GKV mit "hättste damals" und "warum haste nicht" etc. ist glaube ich ausdiskutiert. Es ist jetzt "Schnee von gestern".

    Ich suche Forumsteilnehmer, die jetzt und heute mit den Standard-oder Basistarifen der PKV Erfahrungen und Probleme haben. Ich weiss aus meinem Kollegenkreis, dass es die gibt, und im Kreis der knapp 9 Millionen Privat-Krankenversicherter nie spektakulär in Erscheinung getreten sind. Aus dem einfachen Grund, das Thema hat in der Öffentlichkeit keinen Nachrichtenwert, es sei denn, man heisst Heinz Hönig. Dem kann man wirklich Verantwortungslosigkeit vorwerfen, weil er gemeint hat, er hat`s nicht nötig mit seinem Geld. Und hier meinen doch immer noch viele, dass sie gegen solche gesundheitliche Schicksalsschläge resistent sind.

    Ich habe schon mal geschrieben, dass ich in meiner Zeit als Selbstständiger vier Gesundheitseinschläge stemmen musste. Gut, dass ich meine PKV hatte.

    Klotz

    Ein nach Deinen, Hans Klotz eigenen Worten "kleiner" Selbständiger, der sich mit 50 selbständig macht - dagegen an sich ist überhaupt nichts zu meckern, im Gegenteil, Respekt! - aber dann als quasi erste Amtshandlung in diesem reiferen Alter noch in die PKV wechseln?

    Hallo Alexis und die anderen, ihr habt ja durchaus recht, der Wechsel war zu spät. Aber

    glaubt mir, der Schritt in die Selbstständigkeit, den ich gemacht habe, war für mich richtig, auch wenn er sehr spät kam. Meine diesbezüglichen Argumente kennt ihr ja. Es gibt ,und das muss ich euch wirklich sagen, hier noch sehr viel andere Dinge zu überlegen beim Handling, da ist die KV nur eine von vielen wichtigen Dingen. Gravierende Fehler sind halt nicht

    auszuschliessen (z.B.in die PKV gehen, würde mir heute nicht mehr passieren!)

    Dass das mit der KV nicht geklappt hat, kann man dem Vers.-Vertreter voll zuschreiben. Der hätte mir doch damals niemals was von den Fallstricken im Alter erzählt, stattdessen: "Herr Klotz, wissen wir denn, was in 15 Jahren los ist?". Da hat er vielleicht gar nicht so unrecht gehabt, wissen wir es denn heute? Trotzdem gilt bei dem Mann: "Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe" War früher so und gilt auch heute noch.

    Ja, Alexis, wie gefällt dir jetzt mein Schriftbild. Du siehst, ich bin cooperationsbereit.

    Aber trotzdem hat so eine "Textwüste" was für sich, sie wird im Forum besser erkannt.

    Und es wird ja hier niemand gezwungen, etwas zu lesen, was ihn nicht interessiert.

    Bin ich da wieder bei dir?

    Gruss

    Klotz

    Ist der brancheneinheitliche Standarttarif der PKV von den Leistungen besser als die GKV?

    Dann wäre es vielleicht doch zweckmäßig in diesem zu verbleiben. Denn der GKV Beitrag

    dürfte auch bei etwa 300 bis 400 Euro liegen, würde ich schätzen.

    Hallo Quertz 123, Für den Fall, dass du einen Wechsel vornehmen kannst, folgendes: Die Leistungen im Standardtarif entsprechen lt. Beschreibung in etwa denen der GKV. Meine Erfahrungen nach 8 Jahren Standardtarif haben mir aber gezeigt, dass die Leistungen doch sehr von denen der GKV abweichen. Ich habe da immer gute Vergleiche, da meine Frau GKV-versichert ist. Bei der Medikamenten-Zuzahlung liegst du jetzt auf jeden Fall mit deinen 20% Selbstbeteiligung höher als bei der GKV. Was die Krankenhausleistungen anbetrifft, hast du bei der GKV sowie im Standardtarif der PKV absolut die gleichen 100% Leistung. Da unterscheidet sich nichts. Allerdings musst du bei der GKV für jeden Tag eine Zuzahlung

    von 10,- Euro leisten für max. 28 Tage im Jahr. Was den Beitrag anbetrifft, stellst du dich wahrscheinlich bei der GKV besser. Aber das sage ich mal unter Vorbehalt, weil da viele persönliche Faktoren, auch das Einkommen eine Rolle spielen. Das ist ja bei deiner PKV

    nicht der Fall. Konkret bezahle ich jetzt nach 8 Jahren Standarttarif 550,- incl.

    Pflegeversicherung. Das Verhältnis im Vergleich zu meiner Frau spricht eindeutig für

    die GKV. Besprich den Wechsel aber nicht mit deinem PKV-Mann. Der wird immer Argumente dafür finden, dich zu behalten.

    Hans Klotz

    Warum muss dieser Thread nach fast zwei Monaten jetzt mit so einem Geschreibsel zugetextet werden? Das

    Hallo Tomarcy,

    Danke für die Prügel. Wo haben Sie denn diese Information her? Mein erster Thread hier

    in diesem Forum ist gerade mal knapp 14 Tage alt. Für was dürfen wir (die Forumsmitglieder,

    wie auch Sie und ich) dieses Forum benutzen. Wir denken doch sicher alle, dass wir hier unsere Meinungen kritisch oder anerkennend äussern können. Das möchten Sie doch mit Ihrem Thema auch. Wenn wir alle unsere Beiträge "Geschreibsel" nennen wollen, sehe ich schwarz für ein langes Leben dieses Forums. Da müssten wir uns alle eingestehen, dass wir den Sinn des Forums nicht verstanden haben. Ich denke und hoffe, dass wir beide uns noch zusammenraufen. Man sieht uns das im Forum nach, denn wir sind ja beide noch Neulinge.

    Ich wünsche Ihnen erfolgreiches Geschreibsel.

    Freundlichst.

    Ihr Hans Klotz

    Danke, für deine umfangreiche Kommentierung meiner "Hausaufgaben". Dass dieses

    Wort "schmunzelnd" von mir gemeint war, ist doch hoffentlich rübergekommen.

    Ich will jetzt bitte nicht mehr auf deine Rückfragen eingehen, sondern die Sache mit

    dem Standardtarif, um den es mir in meiner Kernfrage geht, neu einfädeln mit dem

    Schlagwort "Standardtarif in der PKV". Dieses Schlagwort fehlte in meiner Überschrift.

    Deshalb ist die Diskussion an diesem Thema etwas vorbeigelaufen und belehrte mich

    daher mehr darüber, was ich in der Vergangenheit "hätte tun sollen" oder "was haben Sie

    mit dem Geld gemacht" oder "versäumt" oder "PKV vs GKV". All das nutzt mich heute nichts mehr. Bei mir heisst die Frage jetzt "Leben bis zum Tod im Standardtarif?, Sinn und Zweck dieses Tarifes, Vorteile und Nachteile dieses Tarifs" Dass hier natürlich eine grosse Sachkenntnis im Dschungel der Tariflandschaften von PKV-Gesellschaften erforderlich ist, ist mir schon klar. Und es wäre natürlich sehr von Vorteil für mich, wenn ich dadurch auch die erreichen würde, die in gleicher Situation wie ich sind, wegen der "Augenhöhe".

    Nichtsdestotrotz bin ich erstaunt darüber, wie viele Forumsteilnehmer hier bei der Sache sind (es ist ja mein erster Thread hier und bestimmt nicht mein letzter). Heute erstmal Danke

    an alle.

    Grüsse vom Hans Klotz